Swagman – im Klassik-Test (PS / SAT)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Als düsteres Action-Adventure kann Swagman nur optisch überzeugen: Die flotte Bitmap-Grafik ist mit ihren pummeligen Gestalten witzig animiert und durch zoomende Polygon-Objekte sowie Special-FX wie Pixelregen und Dimensionslöcher verziert. Die Soundkulisse dagegen ist mager: Die schummrigen Melodien sind unspektakulär, Sprachsamples fehlen gänzlich. Die eigentlichen Schwachstellen von Swagman liegen aber im Spieldesign: Von den Feinden kaum gefordert, klappert Ihr stoisch alle Räume ab, statt kniffligen Rätseln sammelt Ihr Gegenstände, die Euer Schützling an späterer Stelle automatisch benützt. Oben­drein verfehlt Ihr wegen der unpräzisen Kollisionsabfrage des öfteren Eure Feinde und müßt unfairen Energieverlust hinnehmen. Die Saturn-Version ist etwas schneller, dafür fehlen die Transparenzeffekte.

Gradliniges Action-Adventure mit simplen Rätseln. Eher für junge Abenteurer denn für ältere Semester geeignet.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lando
30. Januar 2019 9:51

Ja, Swag hatte das Spiel nicht wirklich. Ich hatte als Pimpf aber viel Spaß damit. Hat mich immer an ein Zelda mit Taschenlampe (statt Schwert) erinnert. 🙂

Rudi Ratlos
29. Januar 2019 12:07

Dem fehlt der Swag 😀