Tails of Iron – im Test (PS5)

6
1987
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Seite 1

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Einst lebten die Rattenkönigreiche unter König Rattus für viele Jahre in Frieden, nachdem sie die Frösche und deren Anführer Grünwarze in die Sümpfe verbannt hatten. Doch viele Jahre später kehrt Grün­warze mit einer noch größeren Armee zurück und tötet den König, als dieser gerade abdankt und Euch, Prinz Redgi, zu seinem Nachfolger kürt.

In diesem Soulslike-Märchen müsst Ihr nicht nur Eure gefangenen Brüder befreien, es geht um Rache an Grünwarze und seinen Schergen. Begleitet von einer Erzählerin erkundet Ihr die 2D-Gebiete und trefft auf hartnäckige Kröten. Diese schlagen nicht nur wuchtig zu, sie fordern Euch durch Angriffsvarianten, auf die Ihr gezielt reagieren müsst. Parieren, blocken und ausweichen – das solltet Ihr im richtigen Moment anwenden können, sonst droht Euch fix der Neubeginn an einem der häufigen und fair gesetzten Checkpoints. Geheilt wird durch eine Flasche Nektar, die Ihr an Fässern oder durch geplünderte Gegner füllen könnt.

Eine wichtige Rolle spielt auch Eure Ausrüstung. Schwere Klamotten bieten mehr Schutz und Resistenzen, machen Euch aber langsamer. Als Waffen stehen Euch diverse Einhänder, Zweihänder und Fernkampfwaffen zur Verfügung, die Ihr im Laufe des Abenteuers in versteckten Kisten findet. Störend ist der geringe Platz bei Bosskämpfen, da so manche Attacke ungenaue Hit­boxen aufweist; trotzdem sind die Duelle immer schaffbar.

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Bort1978
I, MANIAC
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Bort1978

Steffen HellerSteffen Heller So, bin durch. 😁 Tails ist wirklich ein netter, kleiner Snack für Zwischendurch. Hab für die Platin 10-12h gebraucht und wurde bestens unterhalten.
Vor allem die tollen Kämpfe und der coole Grafikstil haben mir sehr gut gefallen. Gut fand ich, dass man in den Kämpfen mal mehr ausweichen und mal eher Angriffe parieren musste, um zu siegen. Das Parieren hatte mir aber ein fast schon zu großes Zeitfenster.
Die Steuerung kam mir etwas indirekt vor, aber das Spiel lässt sich trotzdem gut damit spielen.
Fordernde Sprungpassagen gab es leider gar keine. Außer mal über Lücken springen, etwas entlang hangeln oder per Wandsprung höhere Ebenen erreichen war nichts dabei.
Die Nebenmissionen fand ich okay. Meistens musste man ja nur ein paar Räume weiter und dort Gegner erledigen. Man kann übrigens auch mehrere Nebenmissionen zeitgleich annehmen. Nur nicht vom gleichen Auftraggeber… 😉
Bei der Ausrüstung habe ich mich immer im unteren bzw. mittleren Feld der Belastungsanzeige bewegt. Ich konnte aber keinen Unterschied beim spielen feststellen. Zumindest das Rollen/Ausweichen kam mir identisch vor. Wird man stärker gebremst, wenn man im oberen Feld mit der Ausrüstungslast liegt? Mir hat aber gut gefallen, dass man seine Rüstung an die jeweiligen zu bekämpfenden Gegner anpassen kann, um etwas mehr Schutz zu erhalten. 👍🏻
Bei der Wertung wäre ich auch im unteren 80er Bereich.

Bort1978
I, MANIAC
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Bort1978

Dazu tendiere ich aktuell auch. In Nioh 1 habe ich damals über 120h investiert. Und auch bei Returnal scheint es sich dank der Zufälligkeit der Räume zu ziehen, bis man mal alles gesammelt hat. Da kommt ein kleiner Snack zwischendurch denke ich ganz gut. 🙂

Bort1978
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Bort1978

Steffen HellerSteffen Heller Ich werde berichten. Ich will nur erstmal die Platin bei Returnal einsacken. Mal gucken, ob ich danach Nioh 2 oder Tails of Iron angehe.

Bort1978
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Bort1978

Ich habe mir das Spiel mal aufgrund des Testes geholt. Ist ja auch gerade im Sale im Angebot.
Das letzte Update hat wohl neue S-Grade und diverse andere Verbesserungen ergänzt. Bin gespannt. 🙂