The World Next Door – im Test (Switch)

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Seite 1

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Neben der Welt der Menschen liegt eine Welt voller magischer, dämonisch anmutender Wesen. Klingt schlimm, ist es aber nicht: Zum einen sind die meisten Dämonen echt nette Zeitgenossen, zum anderen herrscht zwischen beiden Dimensionen reger Austausch. Man schließt Mail-Bekanntschaften, verfolgt die jeweiligen Sportligen und einmal in jeder Generation öffnet sich ein Portal, sodass man auch mal die andere Seite besuchen kann. Dummerweise verpasst Teenagerin Jun die letzte Möglichkeit zur Rückreise – gemeinsam mit ihrer guten Freundin Liza und deren Kumpels versucht sie nun, einen Weg nach Hause zu finden. Und die Zeit drängt, denn allzu lange können Menschen in der anderen Welt nicht überleben. Vier Schreine sollen der Schlüssel zur Heimkehr sein – die werden aufgesucht, magische Gefechte inklusive.

The World Next Door ist eine Mischung aus Visual Novel und actionreichem Match-3-Puzzler, gewürzt mit einer Prise Rollenspiel. Einen guten Teil der Zeit ­redet Ihr mit Liza & Co., lernt die Bewohner der anderen Welt kennen und erledigt kleine Quests für sie. Die Kämpfe finden auf schachbrettartigen Feldern mit farbigen Runen statt. Steht Ihr auf einer Dreierkombination, löst Ihr einen Zauber aus, sonst vertauscht Ihr einfach die Runen. Gegnerischen Attacken weicht Ihr flink aus und bereitet derweil mächtige Kombinationen vor. Das ist schnell verstanden und wenn das Ausweichen erst einmal sitzt, machen die Kämpfe ordentlich Spaß und bieten einiges an taktischer Tiefe.

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