Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr – im Test (PS4)

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Meinung

Tobias Hildesheim meint: Machtbewertung, Inquisitor-Rang, Inokulator-Anpassungen, Tarot-Missionen, Ruhmpunkte, Vordringliche Aufträge (mit Entscheidungsmöglichkeiten), Einfluss, Vorteile, Heldentaten… Unter der Haube von Martyr steckt weit mehr als ein simples Hack’n’Slay. Das kann verwirren und erscheint mir unnötig komplex, zumal die Menünavigation mittels Controller nicht gerade das Gelbe vom Ei ist. Man merkt die PC-Herkunft, auch an den kleinen Schriften. Trotzdem habe ich mit dem Spiel großen Spaß, weil die Gefechte passend blutig sind, alles einen Schritt langsamer als in Diablo abläuft und man sich Mühe gegeben hat, das Warhammer 40.000-Universum möglichst originalgetreu ins Spiel zu quetschen. Nur die Einschränkungen im Mehrspieler-Modus kann ich kaum nachvollziehen.

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Tekwin
I, MANIAC
Intermediate (Level 3)
Tekwin

Liebe Maniac Redaktion,

das Spiel hat einen aktualisierten Test mehr als verdient.

Es wurde über die Jahre kontinuierlich verbessert. Ein dynamischeres Gameplay, Ausrüstungswechsel während der Missionen, zusätzliche Kampagnen, mehr Individualisierung, eine neue Charakterklasse (Addon), neue Sonnensysteme, Events und noch einiges mehr.

Für mich ist Inquisitor Martyr DIE Alternative zu Diablo 3.

Omnibot
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Omnibot

Als warhammer fan werd ich mir das game genauer anschaun.. und vlcht kaufen… vlcht mal ich aber besser zuerst noch all die unbemalten modelle an, die bei mir rumstehn