Xenon Racer – im Test (PS4 / Xbox One)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Puh, Xenon Racer ist wirklich nur für frustresistente Bleifüße: Die Steuerung mit ihren nur schwer in den Griff zu kriegenden Drifts, kombiniert mit gerne verwinkelten Kursen und selbst auf niedrigen Stufen gnadenlosen Gegnern, treibt Euch sonst in den Wahnsinn. Mit sehr viel Übung kommt man zwar einigermaßen klar, aber so richtig motiviert die Raserei nicht. Dafür ist das Geschehen nicht dynamisch und die Optik nicht reizvoll genug – bleibt lieber bei WipEout & Co.

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donkiekung
24. Mai 2019 8:57

Ist wie der Sonic-Fluch. Nach dem letzten echten RR auf der Vita, nur noch ähhemmm. Braucht kein Mensch.

BlackHGT
22. Mai 2019 10:57

@genpei tomate: Es ist schon auf PS4 pro Techisch eine Katastrophe! Über die Switch version will ich mir gar keine gedanken machen, da wird mir nur schon von der Vorstellung schlecht 🙂

genpei tomate
21. Mai 2019 15:18

Geht mir genau so: Nach dem ersten Trailer war ich begeistert von der Idee, ein Sci-fi angehauchtes Ridge Racer zu bekommen, aber nach und nach trudelten von allen Seiten die Details ein, wie unausgegoren XR sein soll…
Auf der Switch soll es sogar eine richtig fiese Katastrophe sein, mit Pop up wie seit seligen Saturn Zeiten nicht mehr.
Schade.
Für die Switch ist übrigens eine ziemlich gute Umsetzung von Redout erschienen, spiele ich gerade mit Vergnügen, falls jemand richtiges Sci-Fi sucht, abseits von Fast Rmx.

Spacemoonkey
21. Mai 2019 13:55

sehr schade. hatte nach den ersten trailern echt lust

BlackHGT
21. Mai 2019 13:51

Bei mir war es vorallem die teilweis echt wirklich schreckliche Optik (PS2 niveau) welche mir das spiel so richtig verdorben hat….