Zorro: Der Schatten – im Klassik-Test (PS2)

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Kalifornien im Jahre 1830: Ein brutaler spanischer Kolonialherr hält Einzug in ein verschlafenes Dorf. Don Alejandro de la Vega erkennt den Mann als ‘Schlächter von Saragossa’, einen gefürchteten Kriegsverbrecher. Zusammen mit seinem Sohn Don Diego stellt er Nachforschungen über den Unmenschen an…

Ihr schlüpft fortan in die Haut von Don Diego, alias Zorro, und sucht (möglichst) verdeckt nach Beweisen für die grausamen Taten des ‘Schlächters’. Schon im Tutorial lernt Ihr das ‘unsichtbare’ Bewegen im 3D-Terrain. Während des nächtlichen Abenteuers blickt Ihr Zorro über die Schulter, auf Knopfdruck wechselt Ihr in die Ego-Perspektive, um die Lage zu sondieren oder patrouillierende Wachen mit gezielten Pistolenschüssen auszuschalten. Die bessere Taktik ist allerdings das Ausnutzen der schattigen Bereiche: Huscht im Schutz der Dunkelheit an den Feinden vorbei und lugt wie PS2-Agent Solid Snake um Häuserecken, bevor Ihr eine hell erleuchtete Straße überquert. Werdet Ihr trotzdem von den zahlreichen Aufpassern entdeckt, kommt es mitunter zum Nahkampf via Degen. Jetzt gilt es, Reaktionsschnelligkeit zu zeigen: Um eine effektive Fechtkür aufs Parkett zu legen, müsst Ihr innerhalb kurzer Zeit eine eingeblendete Tastenkombination nachdrücken. Schafft Ihr dies nicht, kommt Euer Gegner zum Zug und zieht Euch seinerseits die Klinge durchs Gesicht. Die Prozedur wird nun solange wiederholt, bis der Feind im Staub liegt oder Eure Energie endgültig schwindet.

Aber Zorro zieht nicht nur kämpfend durch die nächtlichen Gassen: Ihr klettert über Dächer, bewältigt mit dem Rücken an der Wand schmale Simse, lauft gebückt unter umgestürztem Gerümpel hindurch, springt über ausgehobene Erdlöcher und hangelt Euch an Balken über tiefe Abgründe.

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