Jotun: Valhalla Edition – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Jotun: Valhalla Edition ist ein kleines, feines Action-Adventure, dessen spielerischer Schwerpunkt sich auf zwei Säulen verteilt. Zum einen die explorative: Schreine und Runen finden, Fallen umgehen, Fähigkeiten erlangen und den richtigen Weg aufspüren – macht Spaß, wirkt aber stellenweise aufgesetzt und kommt ohne große Hilfestellung daher. Die andere, fordernde Säule: knallharte, auf Timing, Ausdauer und Nerven wie Stahl getrimmte Boss-Fights. Wer kein Wikingerblut in sich hat, beißt sich schnell die Zähne aus. Der Spielverlauf ist simpel, aber effektiv und unterhält nicht zuletzt durch die liebevolle akustische und visuelle Inszenierung bis zum Ende.

Liebevoll inszenierte Indie-Perle mit teils extrem fordernden Boss-Fights und knuffigem Wikinger-Weibsbild.

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Schnäppchen-Alarm: Spiele & Hardware bei Amazon & Media Markt * UPDATE: und Müller

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Nachdem wir den Black Friday inzwischen ereicht haben, gibt’s heute natürlich überall reichlich Angebote – die würden jeden Rahmen sprengen, deshalb picken wir hier nur stellvertretend ein paar Schnäppchen raus, die uns besonders interessant erscheinen.

  • Bei Amazon UK gibt es das herausragende Xbox-One-Rennspiel Forza Horzon 3 gerade für schlappe 23,99 Pfund – zusammen mit dem Porto kommt Ihr umgerechnet auf nur 31 Euro.
  • Beim Media Mark bekommt Ihr die PS4 Slim mit 500 GB aktuell für 196 Euro – günstiger geht es kaum.
  • Und wer eine Müller-Filiale in der Nähe hat, bei der er noch vorbei kommt bzw. sich etwas hinschicken lassen kann, für den gibt es am heutigen Freitag ein paar sehr günstige Neuheiten wie z.B. Dishonored 2 und Skyrim für 35 Euro.

The Division – Patch 1.5 für PS4 wohl nächste Woche

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Nachdem Patch 1.5 für The Division auf der Xbox One simultan zur Überleben-Erweiterung am 22. November veröffentlicht worden war, nahmen Pessimisten an, dass die PS4 damit erst nach Ende der 30tätigen Exklusivitätsfrist bedient werden könnte. VG247 spekuliert jetzt allerdings, dass es schon deutlich früher soweit sein könnte.

Demnach könnte der höchst praktische Patch bereits am nächsten Dienstag oder zumindest im Laufe der nächsten Woche zum Download bereitstehen. Das wäre auf jeden Fall deutlich besser, als noch bis zum 20. Dezember darauf warten zu müssen.

Landwirtschafts-Simulator 17 – Erfolgsgeschichte geht weiter

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Focus Home Interactive gibt bekannt, dass vom Landwirtschafts-Simulator 17 im ersten Monat seiner Existenz über eine Million Einheiten verkauft werden konnten. Damit wurden in diesem Zeitraum doppelt so viele Exemplare abgesetzt wie beim Vorgängers, der am Ende auf drei Millionen abgesetzte Spiele kam.

Ungefähr die Hälfte der Umsätze wurde mit der PC-Fassung erzielt, wobei hier überwiegend und etwas überraschend zur physischen Version gegriffen wurde.

Pirate Pop Plus – im Test (Wii U)

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Ein kleines Spiel von einem kleinen Team: In Pirate Pop Plus schießen wir nach Art des Arcade-Klassikers Pang mit einer Pfeilkanone auf aus dem Himmel purzelnde Kugeln. Diese zerplatzen bei Treffern zu zwei kleineren Bällen. Das ist alles. Zumindest fast: In PPP gibt es keine Levels, nur einen Endlosmodus. Dazu noch ein paar Extrawaffen sowie regelmäßige Schwerkraft-Wechsel, sodass wir am Rand oder an der Decke entlangwuseln. Das ist kurzzeitig spaßig, aber im Vergleich zur Qualität der Pang-Titel wird viel zu wenig geboten. Eine nette Idee hat PPP aber doch noch: Eine Spielrunde mit nur einem Lebenspunkt kostet extra, dafür könnt Ihr dann mehr Münzen erbeuten.

Temporeiche Blasenschießerei mit dezent schwammiger Steuerung; der Umfang ist für heutige Zeiten frech.

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The Bug Butcher – im Test (Xbox One)

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Erstaunlich! In einem Monat kommen zwei Spiele, die das Pang-Prinzip (“Schieß nach oben auf Kugeln, die in kleinere zerspringen”) aufgreifen. The Bug Butcher ist das umfangreichere, ausgefeiltere, hübschere, witzigere – kurzum das bessere der beiden. Ihr rennt und dasht durch 30 Stages und heizt hübsch gezeichneten Glibber-Viechern ein – mit dem Laser grillt Ihr die Brut im Nu, das Einfrier-Item verschafft eine Atempause. Im sogenannten “Panic”-Modus dürft Ihr kooperativ Käfer killen. Cool: Mitten in der Action rüstet Ihr Eure Wumme auf oder kauft Lebensenergie nach. Zudem müsst Ihr Eurem Kollegen aufhelfen, wenn ihn ein fieser Blob niedergestreckt hat.

Dezent hektisch und herausfordernd: cooler Actiontitel mit klasse Steuerung, der auch im Team gut abgeht.

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Spider: Rite of the Shrouded Moon – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Denis Kuckmann meint: Das Spielkonzept von Spider gefällt mir richtig gut und nur zu gern würde ich stundenlang an Strategien zur Maximierung der Punktzahl arbeiten – doch mir macht die Grundmechanik einfach keinen großen Spaß. Das liegt vor allem an der mangelhaften Übersicht: Der Bildausschnitt ist schlicht zu klein, sodass ich meine Fäden häufig über den Bildschirmrand hinaus ins Ungewisse spinnen oder vor jeder Aktion per Viereck-Taste hinauszoomen muss – und im Anschluss zoomt das Spiel automatisch wieder heran. Außerdem ist das Zielen von Sprüngen und Fäden hakelig und macht deutlich, dass Spider ursprünglich auf Touch-Steuerung ausgelegt war. Könnt Ihr über diese Makel hinwegsehen, erwartet Euch ein interessantes, umfangreiches Abenteuer.

Unverbrauchtes Geschicklichkeits-Szenario mit toller Spielmechanik, torpediert von nerviger Bedienbarkeit.

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Mordheim: City of the Damned – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Mordheim ist wieder ein Spiel, das brutal aus seiner natürlichen PC-Umgebung gerissen und ohne nennenswerte Anpassungen auf Konsole portiert wurde. Das Interface ist PC-typisch voll, voller, am vollsten. Der Spieler arbeitet sich durch endlose Tutorials, wird bei seinen Aktionen von Werten und Informationen erschlagen und kämpft mit der umständlichen Bedienung ebenso wie dem eigentlichen Feind auf dem Bildschirm. Freunde der Vorlage mag das ansprechen, der Rest kriegt schon beim Anblick der Tutorial-Auswahl Schweißausbrüche und nervöse Zuckungen: Man wünscht sich, der Entwickler hätte die Maxime “weniger ist manchmal mehr” beherzt und das gnadenlos überfrachtete Strategiespiel entschlackt. So ist es leider nur ein Fall für eiserne Warhammer-Fans mit langem Geduldsfaden.

Etwas langatmiges Strategiespiel mit guten Ansätzen, überladenen Bildschirmen und komplizierter Bedienung.

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Gurumin 3D: A Monstrous Adventure – im Test (3DS)

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Die kleine Parin zieht zu ihrem Großvater und freundet sich mit Monstern an, die nur sie sieht. Weil die Krach mit fiesen Phantomen haben, schnappt sich Parin einen Speer-Bohrer, um es den Bösewichtern zu zeigen. Mit dem Werkzeug vermöbelt sie nicht nur Phantome, auch dicke Steine oder brüchige Wände werden so zerlegt. Doch der Speer will gepflegt werden, sonst lässt die Leistung nach. Man merkt dem Spiel sein Alter (das PSP-Original erschien bereits 2006) bei der Kameraführung gelegentlich an, auch die Technik wirkt nicht immer ganz sauber. Trotzdem ist Gurumin einfach witzig, sympathisch und motiviert immer wieder zu einer neuen Runde Bohrer-Action.

Charmantes und unterhaltsames Action-Abenteuer, bei dem Ihr Fieslinge mit einem Bohrer piesackt.

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Worlds of Magic: Planar Conquest – im Test (PS4)

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Magier kämpfen um die Vorherrschaft über sieben Paralleluniversen, und Untote mischen auch mit. Ihr wählt eine Fantasy-Fraktion samt Zauberer und macht Euch an die Eroberung. Auf Weltkarten gründet und verwaltet Ihr Städte, hebt Armeen aus, erforscht Zauber und schickt Truppen, um Euer Einflussgebiet zu vergrößern. Die Bedienung ist durch den voll belegten Controller kompliziert, ein Tutorial bringt zumindest Grundlagen bei. Im Kampf lasst Ihr Eure Truppen selbstständig agieren oder gebt Anweisungen, dann bewegt Ihr Einheiten von Hand über die Karte. Einen Rüffel gibt es für die schlampige Lokalisation voller falscher Begriffe, Rechtschreib- und Grammatikfehler.

Trotz guter Strategie-Ansätze nerven viele kleine Ungereimtheiten den motivierten Welten-Eroberer.

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