NHL ’94 – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Ein Update bleibt ein Update, auch wenn es diesmal auf CD statt auf Modul in die Geschäfte kommt: Für die Mega-CD-Version änderte EA nichts am Spielverlauf, die Eisaktionen sind perfekt zu steuern – NHL Hockey 94 ist und bleibt das beste Videospieleishockey auf dem Markt. Dafür wurde das Drumherum luxuriös mit neuen Soundeffekten, Reporteransagen und Videoeinspielungen aufgepeppt. Der Speicherplatz der CD steht Euch als NHL-Lexikon zur Verfügung: Wieviel Tore hat Spieler X geschossen, wieviel Plätze faßt die Arena von Team Y. Leider vergaßen die Designer wieder einmal den Ligamodus, obwohl die Batterie für Playoffs und Schnickschnack wie Rekordlisten benutzt wird. Wer eines der Module hat, braucht die CD nicht unbedingt, auch wenn etliche neue Features locken. Habt Ihr noch kein NHL, solltet Ihr sofort zur CD greifen.

Luxus-Variante der Serie: Viel Drumherum, viele CD-Sounds und das selbe perfekte Eishockeyspektakel.

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Akte BPjM – Bulletstorm

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Bunt, lustig und saumäßig brutal: Der polnische Ego-Shooter setzte statt auf tumbe Kopfschüsse lieber auf fantasievolle Tötungsarten, untermalt von humorvollen Kommentaren der Protagonisten. Der BPjM gefiel das gar nicht, sie setzte den Titel auf den Index.

Bulletstorm

Entwickler: People Can Fly, Polen
Hersteller: Electronic Arts
System: PS3 / 360
Veröffentlichung: 22. Februar 2011
Indizierungstermin: 8. Juni 2011
Indizierte Versionen: PS3 / 360 (UK)
Index-Liste: A

Bevor das polnische Studio People Can Fly das spröde Gears of War: ­Judgment entwickelte, zeichneten sie für das bunte, humorvolle und außerhalb Deutschlands äußerst brutale Bulletstorm verantwortlich. Der Ego-Shooter entlässt Euch mit großem Waffenarsenal, Elektropeitsche und Fußtritt auf einen fremden Planeten. Euer Motto: Kill with Skill. Die Besonderheit liegt in den über 100 Skillshots, die zum Beispiel verlangen, einem Feind den Kopf abzutreten oder jemanden mit der Peitsche in einen Kaktus zu schleudern. In der USK-Fassung gibt es weder Blut noch abgetrennte Körperteile, was viele der Skillshots und Kommentare der Spiel­figuren ad absurdum führt.

»Unter Austritt großer Mengen an Blut ließen sich mit verschiedenen Waffen die gegnerischen Körper deformieren oder komplett zerstückeln. Insbesondere für spektakuläre Tötungen bekomme der Spieler Punkte.«         

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 9854 (V) vom 08.06.2011

”In Bulletstorm sieht sich der Spieler beinahe permanent einer großen Anzahl ­menschenähnlicher Gegner gegenüber, die er eliminieren muss, um im Spiel weiter­zukommen. Alternative Lösungsmöglichkeiten hat er hierbei nicht.
[…]
Die aus den Kampfhandlungen resultierenden Verletzungen der Opponenten werden sehr detailliert dargestellt. Durch die Belohnung mit ’Skill-Punkten’ wird außerdem ein Anreiz geschaffen, die Gegner nicht sofort zu erschießen, sondern sie vorher in die Luft zu schleudern oder in Brand zu stecken, da der Spieler so vor der Tötung der Gegner die beiden Boni ’Tontaubenschießen’ und ’Nachbrenner’ erhält. Diese bringen ungleich mehr an ’Skill-Punkten’ ein (50) als die Erschießung eines Opponenten (10).
[…]
So reduziert sich das Spiel letztendlich auf eine Aneinanderreihung brutaler Tötungsvorgänge, die nur hin und wieder von Panoramablicken auf die Planetenoberfläche ­unterbrochen werden, was die Gewaltdarstellungen nicht relativieren kann.
[…]
Die Annahme, dass Inhalte wie die hier beschriebenen auf Kinder und Jugendliche verrohend wirken können, wird durch die Ergebnisse der Wirkungsforschung gestützt: Ganz eindeutig zeigen Untersuchungen, die sich gezielt mit der kurzfristigen Wirkung gewalthaltiger Computerspiele befassen, dass bei Nutzerinnen und Nutzern violenter Computerspiele Wirkeffekte nachweisbar sind.
[…]
Nach Ansicht des Gremiums sind […] keine Aspekte zu erkennen, welche ’Bulletstorm’ zu einem Kunstwerk von nennenswertem Rang erheben könnten. Das Spiel erschöpft sich letztlich in einer Aneinanderreihung von Kämpfen mit menschenähnlichen Gegnern, die beinahe wie am Fließband eliminiert werden müssen. Die sehr drastischen und in Massen auftretenden Splatter-Effekte in Kombination mit der sehr detailreichen Grafik und der damit verbundene Aspekt der Verrohung führen nach Ansicht des 3er-Gremiums daher dazu, dass bei der Abwägung mit der Kunstfreiheit dem Jugendschutz der Vorrang einzuräumen ist.”

Wir mussten für unsere Bulletstorm-Wertung (69%) heftige Kritik einstecken, die allerdings nur von Leuten kam, welche die ungeschnittene Fassung des Titels gespielt hatten.  Daran zeigt sich, wie sehr die Spielerfahrung gerade bei dem polnischen Ego-­Shooter vom Gewaltgrad abhängt. Bulletstorm definiert sich durch seine Skillshots, seinen kruden Humor und ständige Kämpfe. All diese Dinge kritisiert die BPjM. Electronic Arts reagierte und veröffentlichte in Deutschland eine stark geschnittene Version ohne Blut und abschießbare Gliedmaßen. Das Problem: Einblendungen der Skillshot-Anforderungen blieben in der deutschen Fassung erhalten, haben aber durch die reduzierte optische Darstellung keinen Sinn mehr.

Über die Indizierung von Bulletstorm kann man diskutieren. Das Spiel ist fraglos sehr brutal und legt den Fokus darauf, Gegner nicht einfach schnell um die Ecke zu bringen, sondern sich Zeit mit dem Töten zu nehmen und seine (leicht kranke) Fantasie bei jedem Feind auszuleben. Gleichzeitig entlarvt sich Bulletstorm selbst durch humorige Sprüche, lustige Skillshots wie den ”Afterburner” (bei dem man den Hintern eines Feinds in Brand stecken muss) und Knallfarben als Parodie mit bewusst überzogener Gewalt. Da hätte es vielleicht auch eine ”ab 18”-Freigabe für die ungeschnit­tene Fassung getan. Lässt man den Parodie-Aspekt beiseite und berücksichtigt nur die Fakten, ist die Indizierungsentscheidung allerdings nachvollziehbar.

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

HyperDunk – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Hyperdunk ist ein solides Dunkspektakel, das Eingewöhnungszeit braucht. Die Spieler bewegen sich behäbig, Würfe aus der Distanz sind reine Glückssache. Technisch ist das Spiel dank Flackereinlagen ebenfalls nicht auf dem neuesten Stand. Mit Übung spielt sich das Modul aber gut und flüssig, besonders motivierend sind die spektakulären Jams der Spieler, die allesamt wie Charles Barkley oder Horace Grant aussehen. Prunkstück ist natürlich der Acht-Spieler-Modus, der den Spaß vervielfacht. Da weder Grafik noch die digitalisierten Soundeffekte herausragend sind, fällt das Modul bei der aktuellen Konkurrenz in die Kategorie “O.K., aber wer braucht es?”. NBA Jam ist als Fun-Basketball um Längen besser, dafür bietet Hyperdunk fünf Feldspieler und Massenvergnügen.

Actionreiches Basketball mit Acht-Spieler-Option – technisch und spielerisch eher hausbacken.

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Wer hat’s erfunden? – Zielhilfe

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: die Zielhilfe.

Mit Call of Duty: Black Ops und Assassin’s Creed Brotherhood haben wir diesen Monat (M! 01/11) zwei Highlights im Test, die trotz ihrer großen Unterschiede ein Spielelement mit vergleichbarem Nutzen bieten, welches das Überleben spürbar vereinfacht – eine Unterstützung beim Zielen.

Dabei unterscheiden sich die beiden eingesetzten Mechanismen beträchtlich: Während sich Ezios Third-Person-Kletterabenteuer einer optionalen Zielaufschaltung in der dreidimensionalen Spielumgebung bedient, die den Anvisierten nicht mehr loslässt, greifen die Black Ops-Macher Ego-Shooter-Fans subtiler unter die Arme. Wer die Zielhilfe im Optionsmenü aktiviert, erlebt, wie sich das Fadenkreuz in Feindesnähe marginal langsamer bewegt und dem Spieler so mehr Zeit zum präzisen Zielen lässt. Wechselt man hingegen in der Nähe eines Gegners in die Kimme-und-Korn-Ansicht, springt das Fadenkreuz auf das nächstgelegene Ziel, verharrt dort aber nur kurzzeitig. Derartige Hilfestellungen sind bei Ego-Shootern für Konsolen mittlerweile üblich, nur wenige Titel wie Rainbow Six Vegas (2006) verzichten darauf.

Doch wo liegen die Ursprünge der Zielhilfe, wie wir sie aus modernen Ego-Shootern kennen? PC-Spielern ist eine derartige Unterstützung dank der weitaus präziseren Maus-Tastatur-Steuerung seit jeher fremd, frühe PC-Genrevertreter wie Doom (1993) oder Quake (1996) unterlassen auch in den PSone- und N64-Umsetzungen jegliche Hilfe­leistung. Erst die beiden Rare-Titel GoldenEye (1997) und Pefect Dark (2000) unterstützen bei der Ausrichtung des Fadenkreuzes, um den eingeschränkten Möglichkeiten des N64-Controllers Rechnung zu tragen. Erfunden haben sie die Zielhilfe aber nicht.

Bereits 1992 finden wir auf Segas Mega Drive ein Action-Spiel mit Ego-Perspektive, das uns beim Zielen hilft: Cyber-Cop (siehe Bild), alternativ auch als Corporation bekannt, stammt vom Tomb Raider-Erfinder Core Design. Die triste Ego-Ballerei macht zwar keinen Spaß, vereint aber die beiden eingangs beschriebenen, unterschiedlichen Konzepte Zielhilfe und Zielaufschaltung, was der simplen Natur des frühen 3D-Titels geschuldet ist: In einem kleinen Bildausschnitt navigiert Ihr Euren Helden durch ein texturfreies Farbflächenlabyrinth voller bösartiger Roboter und Sicherheitskameras. Weil sich manche Objekte höher im Bild befinden als andere, steht der Spieler mangels Y-Achse vor einem Problem – er kann nicht vertikal zielen! Deshalb genügt es, das feindliche Ziel im Bildausschnitt zu halten, wodurch sich das sonst zentrierte Fadenkreuz automatisch drüberlegt. Sind mehrere Widersacher gleichzeitig zu sehen, springt die Zielhilfe zum nächstgelegenen Objekt – vertikal und im Gegensatz zu Doom auch horizontal. Die Abfrage deckt zwar nahezu den kompletten Bildausschnitt ab, das zugrundeliegende Prinzip bleibt aber identisch zum aktuellen Call of Duty: Black Ops und Konsorten, nur ist heutzutage der sensible Bildausschnitt bedeutend kleiner.

PS4 Pro: So stellt ihr 4K und HDR richtig ein

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Während die einen bereits mit ihrer neuen PlayStation 4 Pro Spiele und Videos in 4K samt HDR genießen, quälen sich andere immer noch durch die Einstellungen von Konsole und angeschlossenem TV-Geräte. Die Bild & Ton-Experten unseres Schwestermagazins audiovision geben auf ihrer Website vier Tipps, was bei den Einstellungen der Konsole beachtet werden sollte, und welche Spiele bereits optimiert sind:

PlayStation 4 Pro: So stellen Sie 4K und HDR richtig ein (audiovision.de)

Final Fantasy XV – in Peru bereits erhältlich: DayOne-Patch-Größe bekannt

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Erste Käufer berichten davon, dass man Final Fantasy XV in Peru bereits erwerben kann – aktuell wird die Situation von Square Enix untersucht, sind es doch noch ganze 11 Tage bis zum offiziellen Release. Man warnt vor möglichen Spoilern und Streams im Netz.

Außerdem sickerte auch die Größe des DayOne-Patches durch: Insgesamt dürft Ihr Euch auf knappe 7,2 GB an Patch freuen. FFXV wird offiziell erst am 29. November 2016 für PS4 und XOne erscheinen.

The Game Awards 2016 – das sind die Nominierten

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Die Game Awards 2016 kommen immer näher – am 1. Dezember ist es dann soweit. Wir haben für Euch hier eine Liste sämtlicher Nominierten:

GAME OF THE YEAR:

-DOOM
-INSIDE
-Overwatch
-Uncharted 4: A Thief’s End
-Titanfall 2

BEST STUDIO/GAME DIRECTION:

-Blizzard
-DICE
-id Software
-Naughty Dog
-Respawn

BEST NARRATIVE:

-Firewatch
-Uncharted 4: A Thief’s End
-INSIDE
-Mafia III
-Oxenfree

BEST ART DIRECTION:

-Abzu
-Firewatch
-INSIDE
-Overwatch
-Uncharted 4: A Thief’s End

BEST MUSIC/SOUND DESIGN:

-Battlefield 1
-Doom
-INSIDE
-Rez Infinite
-Thumper

BEST PERFORMANCE:

-Alex Hernandez as Lincoln Clay, Mafia III
-Cissy Jones as Delilah, Firewatch
-Emily Rose as Elena, Uncharted 4: A Thief’s End
-Nolan North as Nathan Drake, Uncharted 4: A Thief’s End
-Rich Summer as Henry, Firewatch
-Troy Baker as Sam Drake, Uncharted 4: A Thief’s End

GAMES FOR IMPACT AWARD:

-1979 Revolution
-Block’hood
-Orwell
-Sea Hero Quest
-That Dragon, Cancer

BEST INDEPENDENT GAME:

-Firewatch
-Hyper Light Drifter
-INSIDE
-Stardew Valley
-The Witness

BEST MOBILE/HANDHELD GAME:

-Clash Royale
-Fire Emblem Fates
-Monster Hunter Generations
-Pokemon Go
-Severed

BEST VR GAME:

-Batman: Arkham VR
-EVE Valkyrie
-Job Simulator
-Rez Infinite
-Thumper

BEST ACTION GAME:

-Battlefield 1
-DOOM
-Gears of War 4
-Overwatch
-Titanfall 2

BEST ACTION/ADVENTURE GAME:

-Dishonored 2
-Hitman
-Hyper Light Drifter
-Ratchet & Clank
-Uncharted 4: A Thief’s End

BEST ROLE-PLAYING GAME:

-Dark Souls 3
-Deus Ex: Mankind Divided
-The Witcher 3: Blood and Wine
-World of Warcraft: Legion
-Xenoblade Chronicles X

BEST FIGHTING GAME:

-Killer Instinct Season 3
-King of Fighters XIV
-Pokken Tournament
-Street Fighter V

BEST FAMILY GAME:

-Dragon Quest Builders
-Lego Star Wars: The Force Awakens
-Pokemon Go
-Ratchet & Clank
-Skylanders: Imaginators

BEST STRATEGY GAME:

-Civilization VI
-Fire Emblem Fates
-The Banner Saga 2
-Total War: Warhammer
-XCOM 2

BEST SPORTS/RACING GAME:

-FIFA 17
-Forza Horizon 3
-MLB The Show 16
-NBA 2K17
-Pro Evolution Soccer 2017

BEST MULTIPLAYER GAME:

-Battlefield 1
-Gears of War 4
-Overcooked
-Overwatch
-Rainbow Six: Siege
-Titanfall 2

BEST ESPORTS PLAYER – Presented by HP OMEN:

-Faker [Lee Sang-hyeok] SK Telecom T1, League of Legends
-Coldzera [Marcelo David] SK Gaming, Counter-Strike: Global Offensive
-Byun-Hyun Woo Starcraft 2 Infiltration [Lee Seon-woo] Team Razer, Street Fighter V
-Hungrybox [Juan Debiedma] Team Liquid, Super Smash Bros.

BEST ESPORTS TEAM:

-SK Telecom T1 Game: League of Legends
-Wings Gaming Game: DOTA2
-SK Gaming
-ROX Tigers Game: League of Legends
-Cloud 9

BEST ESPORTS GAME:

-Counter-Strike: Global Offensive
-DOTA2
-League of Legends
-Overwatch
-Street Fighter V

TRENDING GAMER – Presented by Intel:

-AngryJoeShow
-Boogie2988
-Danny O’Dwyer
-JackSepticEye
-Lirik

BEST FAN CREATION:

-Project A2MR
-Pokemon Uranium
-Brutal Doom 64
-Enderal: The Shards of Order

MOST ANTICIPATED GAME:

-God of War
-Horizon: Zero Dawn
-Mass Effect: Andromeda
-Red Dead Redemption 2
-The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Battlefield 1 – Hardcore-Modus ab sofort verfügbar

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EA verkündete heute, dass der Hardcore-Modus von Battlefield 1 sofort ab auf allen Plattformen verfügbar ist. Die Änderungen des Modus findet Ihr in nachfolgender Liste:

  • Eliteklassen: deaktiviert 
  • Minimap Spotting: deaktiviert 
  • 3D Spotting: deaktiviert 
  • Spielernamen einblenden: deaktiviert 
  • Interface: deaktiviert 
  • Teambeschuss: aktiviert 
  • Killcam: deaktiviert 
  • Lebensregeneration: deaktiviert 
  • Außenkamera für Fahrzeuge: deaktiviert 
  • Waffenschaden: 200 Prozent

Bundestag finanziert weltweit größte Spielesammlung

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Das ist aber Mal eine freudige Nachricht aus der Politik: der Bundestag hat nämlich der größten Videospiele-Sammlung weltweit seine Finanzierung zugesprochen.

So sollen die Sammlungen der Unterhaltungssoftware zur Selbtskontrolle (USK) sowie des Zentrums für Computerspielforschung der Universität Potsdam (DIGAREC) zusammengelegt werden. Somit käme man damit auf über 50.000 Spiele in einer Sammlung – weltweit ein absoluter Rekord. Kommendes Jahr soll zuerst eine Datenbank sämtliche Titel der beiden Sammlungen aufführen und danach werden die Kisten gepackt: Die Spiele sollen nämlich auch an einem Ort für die öffentliche Nutzung zur Verfügung stehen.

Hoffentlich gehen wir damit einen Schritt näher, das Thema Videospiele dann auch bald als Kulturgut anzusehen.

Steep – neues Preview-Special im Video

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Ubisoft-TV zeigt uns heute ein neues Video zu Steep, dass einen großen Ersteindruck aus der angespielten Beta des neuen Wintersportspieles zieht. Die Open Beta von Steep läuft noch aktuell und das volle Spiel kommt am 2. Dezember für PS4 und XOne.

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Demon Slayer -Kimetsu no Yaiba- The Hinokami Chronicles 2 – nächster DLC-Kämpfer terminiert

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