Shu – im Test (PS4)

0
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Shu erinnert mich grafisch und spielerisch sehr positiv an den Wii-Geheimtipp NyxQuest: Es steuert sich butterweich, ist herrlich anzusehen und zieht Euch mit zauberhafter Musik in seinen Bann. Doch Vorsicht: Das 2,5D-Abenteuer hat es in sich! Bereits wenn Ihr im ersten Level vor einem rollenden Wasserrad flieht, können Eure Leben schnell zur Neige gehen! Tatsächlich müssen sich die Macher die Frage gefallen lassen, warum uns Shu überhaupt mit begrenztem Lebensvorrat triezt. Den Gesamteindruck trübt das aber kein Stück: Die zahlreichen Begleiter sorgen immer wieder für interessante Spielsituationen, Ihr seid stets gespannt, wie das nächste Szenario aussehen mag. Das Abenteuer ist zwar in ein paar wenigen Stunden durchgespielt, unterhält aber in dieser Zeit perfekt und kommt ohne lästiges Streckmaterial aus.

Erstklassige Hüpferei mit interessanten Fähigkeiten, präziser Steuerung und starker Präsentation.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Azure Striker Gunvolt 2 – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Der zweite Teil schließt an den ersten an: Wer den nicht gespielt hat, versteht inhaltlich nur Bahnhof. Spielerisch ist das weniger problematisch, das ungewöhnliche Angriffssystem ist schnell verstanden. Mit der Handfeuerwaffe markiert Ihr Gegner, um sie per Blitzattacke zu rösten. Das kostet Energie, die sich nach kurzer Zeit regeneriert, im Eifer des Gefechts könnt Ihr direkt nachladen. Neben Gunvolt ist sein Rivale Copen mit eigener Manöverpalette spielbar. Die Stärken des Erstlings bleiben ebenso erhalten wie die Schwächen: Steuerung und Grafik geben sich keine Blöße, dafür könnte das Leveldesign spannender sein, und mehr Abwechslung bei den Gegnern wäre willkommen.

Sauber spielbare, hübsch präsentierte 2D-Action, die nur unter dem etwas austauschbaren Leveldesign leidet.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 28. Oktober 2016

0

Xbox One:

  • Titanfall 2 – 69,99 Euro
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition – 59,99 Euro
  • Dragon Ball Xenoverse 2 – 69,99 Euro
  • Infinite Air With Mark Morris – 49,99 Euro
  • Clustertruck – 14,99 Euro

Pac-Man Championship Edition 2 – im Test (Xbox One)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Fast sechs Jahre ließ die zweite Championship Edition auf sich warten – fragt sich nur, warum? Denn das Basiskonzept (Pac-Man geht in fünf Minuten auf eine auf die Schwerpunkte Tempo und Präzision umgepolte Geisterhatz) hat sich nicht verändert, wurde aber visuell weniger charmant in Szene gesetzt und mit überflüssigem Balast beschwert: In einigen Spielmodi wuseln nun bis zu vier “Geisterzüge” durch das Labyrinth, dazu kommen aufgesetzte Bosskämpfe und Ihr dürft Geister nun sogar kurz berühren – wohl, weil die noch höhere Geschwindigkeit sonst für Frust sorgen würde. Zwischendurch macht das trotzdem noch Spaß, aber der Vorgänger ist (viel) besser.

Solide, aber nicht mehr so spritzige und dafür überfrachtete Fortsetzung der auf Tempohatz umgepolten Pillenjagd.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound

Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue – das komplette Intro

2

Square Enix hat jetzt das komplette Intro von Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue veröffentlicht. Dieses bereitet uns in gewohnter Manier auf ein episches Abenteuer vor. Loslegen können wir dann am 24. Januar 2017, wenn Kingdom Hearts HD 2.8: Final Chapter Prologue weltweit für PS4 erscheint.

Ninja Usagimaru: The Mysterious Karakuri Castle – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Hasen-Ninja Usagimaru tritt zum zweiten Mal an: Mit Kunai-Dolchen, Greifhaken, Gleitschirm und Windrad gilt es, entführte Dorfbewohner zu befreien. Aus der Seitenansicht durchkämmt Ihr hübsche 2D-Levels, es geht weniger um Action und Geschicklichkeit als kluges Vorgehen: Mit den Werkzeugen bewegt Ihr Blöcke und überwindet Fallen und Hindernisse, die Schwierigkeit ist überraschend hoch. Ein kurzes Tutorial zeigt zwar die Grundlagen, trotzdem werdet Ihr schon bald vor manche Wand laufen, zumal jede Berührung mit Gegnern tödlich ist. Ihr dürft zwar jederzeit Rücksetzpunkte platzieren, trotzdem zehrt die Wartezeit nach dem Ableben an den Nerven.

Die Präsentation gefällt, aber die hohe Schwierigkeit sorgt für Frust beim knuffigen Knobeln.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound

River City: Tokyo Rumble – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kunio, Chefschläger der Nekketsu Highschool, hat wieder Ärger – klar, dass da nur ein Fausttanz quer durch Tokio hilft! Wie zu seligen NES-Zeiten prügelt Ihr Euch mit Schlägen, Tritten und diversen Waffen durch die mittlerweile polygonalen Straßen. Wie in einem Rollenspiel bekommt Ihr für besiegte Gegner Erfahrungspunkte und Geld – Letzteres investiert Ihr in Nahrung oder neue Kampfmanöver. Das Spielprinzip ist simpel aber spaßig, die Sprites herrlich ausdrucksstark und die Chiptunes gehen prima ins Ohr. Leider wird eine Möglichkeit, im zentralen Story-Modus zu zweit anzutreten, schmerzlich vermisst: Gemeinsam dürft Ihr nur im “Dodgeball”- und “Rumble”-Modus ran.

Rabiat-alberne Klopperei im 8-Bit-Stil mit ebenso leichtem wie willkommenem RPG-Einschlag.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound

The Caligula Effect – im Test (PSV)

6

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Das neueste Action-Rollenspiel der Sword Art Online-Macher stellt die einfache Frage: Ist es möglich, alle glücklich zu machen? Genau darüber grübelt auch das Digital-Idol “?” (gelesen “Myu”) und hat die perfekte Welt Möbius erschaffen, in die Jugendliche gezogen wurden, damit sie sich nicht mit den Leiden der Realität auseinandersetzen müssen. Das ist nett gemeint und die meisten Bewohner sind glücklich. Doch einige wenige sind nicht mit dieser Situation einverstanden und ziehen aus, um diese künstliche Welt zu zerstören. Dementsprechend ist alles um einen herum der Feind: Wer auf den ersten Blick harmlos erscheint, kann schon im nächsten Moment angreifen.

Das Kampfsystem setzt in erster Linie auf enorm lange Combos und unterstützt den Spieler dabei nach Kräften. Jede Angriffscombo wird aus diversen Aktionen zusammengestellt, nach der Auswahl seht Ihr eine Vorschau und die Phasen der Angriffe werden in einer Zeitleiste dargestellt. Die Vorteile dieses Systems zeigen sich im Teamwork: Da man alle Angriffe im Voraus sieht, ergibt sich die Möglichkeit fast unendlicher Combos, um dem Gegner keine Chance zum Gegenangriff zu bieten. Entsprechend findet Ihr in der Angriffsliste auch Konterattacken, um gegnerische Aktionen zu unterbrechen. Ein weiteres Feature sind die NPCs, die man ins Team aufnehmen kann. Wichtig sind die allerdings nicht wirklich, da sie nur Skills tatsächlicher Teammitglieder kopieren.

Grafisch fällt Caligula durchschnittlich aus: Die Charaktermodelle sind brauchbar und die Kampfanimationen gehen in Ordnung, die Umgebung hingegen ist schlicht gehalten. Für die übergangslosen Kämpfe ist das zwar von Vorteil, da Ihr nirgendwo hängen bleibt, aber auf Dauer wird die Optik langweilig. Während der Kämpfe geht die Bildrate oft in die Knie, was frustrieren kann, da die Kämpfe sowieso schon lang genug sind. Das ist schade, gerade weil das Entwicklerteam bereits mehrere Sword Art Online-Episoden auf dem Konto hat – man möchte meinen, dass sie deshalb wissen, wie man es besser macht. Am Sound gibt es nicht viel zu bemängeln: Die japanische Synchro ist stimmungsvoll gut, die Dungeons werden von netten J-Pop-Songs untermalt – thematisch passend gesungen vom virtuellen Idol Myu selbst. Allerdings solltet Ihr das Genre mögen, sonst gehen Euch die Songs dank zwei bis drei Stunden Dauerschleife auf die Nerven. Besser als Popsongs anderer J-RPGs sind sie aber allemal.

Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Caligula fühlt sich an wie eine Mischung aus Fate/Extra und Sword Art Online, garniert mit etwas Vocaloid-Flair und einer Prise Persona. Letzteres ist auch kein Wunder, zeichnet Autor Tadashi Satomi doch auch für die kontroversen Storys der ersten beiden Persona-Spiele verantwortlich. Die Prämisse ist interessant, das Kampfsystem kommt vergleichsweise langsam daher, ist aber dennoch kurzweilig, und jedes Teammitglied bringt eigene taktische Möglichkeiten mit ins Gefecht. Die eigentliche Geschichte wirkt vergleichsweise simpel, dafür sind die Episoden um die einzelnen Figuren, die auf die Motivation der Teammitglieder eingehen, die wahre Würze des Spiels. Gemeinsam mit dem Kampfsystem machen sie Caligula durchaus spielenswert, ein Ausnahme-Rollenspiel ist es aber nicht.

Wertung

  • interessantes Kampfsystem
  • viel Charakterentwicklung
  • individuelle Songs für jeden Dungeon
  • lange Ladezeiten

Action-Rollenspiel mit spannender Prämisse und spielerisch interessanten Ansätzen, die leider nicht konsequent genutzt werden.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Gears of War 4 – Halloween-Feier mit neuem Modus und Elite Pack

0

Entwickler The Coalition gibt bekannt, dass auch in Gears of War 4 Halloween gefeiert wird. Dies geschieht mit einem bis zum 1. November erhältlichen Halloween Elite Pack und einem neuen Modus.

Dieser hört auf den Namen Pumpkin Ball und ist eine Dodgeball-Variante. Gespielt wird auf den Maps Fallout, Forge, Harbor, Impact und Lift, wo die Respawn-Zeit auf eine Sekunde heruntergesetzt wird, was einen Schutz des Spielers natürlich ad absurdum führt. Andererseits haben Kills dadurch keinen so großen Wert. Zusätzliche XP winken am Ende als Belohnung.

PlayStation Store – neu am 28. Oktober 2016

0

PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 – 69,99 Euro
  • Titanfall – 69,99 Euro
  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension – 59,99 Euro
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition – 59,99 Euro
  • World of Final Fantasy – 59,99 Euro
  • Root Letter – 54,99 Euro
  • Infinite Air With Mark Morris – 49,99 Euro
  • Forstwirtschaft 2017: Die Simulation – 49,99 Euro
  • Carnival Games VR – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Root Letter – 39,99 Euro
  • World of Final Fantasy – 39,99 Euro
  • Yomawari: Night Alone – 19,99 Euro

Neueste Beiträge

Screenshot von Kung Fu Rider

Kung Fu Rider – im Klassik-Test (PS3)

Seite 1 Schon dumm, wenn man als Privatdetektiv bei der örtlichen Ganovenvereinigung in Ungnade fällt: So geht es Toby und seiner Assistentin Karin, die sich...
Screenshot von Quantum Theory

Quantum Theory – im Klassik-Test (360)

Seite 1 Quantentheorie bzw. Quantenmechanik: per Definition der Teil in der Physik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Mit dem Shooter von THQ...
Screenshot von NHL 11

NHL 11 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Traditionell holt EA zu Beginn der kalten Jahreszeit die Schlittschuhe aus dem Keller: Statt einer gemütlichen Runde Eiskunstlauf erwarten Euch in NHL 11...
Screenshot von GRIME II

GRIME II – im Test (PS5)

Seite 1 Das erste GRIME war dank Soulslike-Mechaniken ein forderndes, aber gleichzeitig auch überaus atmosphärisches 2,5D-Metroid­vania. Der Nachfolger baut auf diesen Stärken auf, variiert und...
Artwork zu Assassin's Creed: Black Flag Resynced

Assassin’s Creed: Black Flag Resynced – neues Gameplay

https://youtu.be/H2VfI3TVUG4 Ubisoft präsentiert frisches Gameplay aus Assassin's Creed: Black Flag Resynced. Darin wird uns hauptsächlich die Unterwasserwelt des kommenden Action-Adventures nähergebracht. Assassin's Creed: Black Flag Resynced...