Final Fantasy XV – Goldstatus erreicht, Omen-Trailer veröffentlicht

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Da Final Fantasy XV inzwischen Goldatatus erreicht hat, veröffentlichte Square Enix jetzt den Omen-Trailer oben. Hierbei handelt es sich um einen CG-Movie von Digic Pictures, der eine Traumsequenz zeigt. Final Fantasy XV erscheint am 29. November für PS4 und Xbox One.

One Hundred Ways – im Test (Xbox One)

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In 133 isometrischen und mit diversen Hindernissen gespickten Levels ist es Eure Aufgabe, durch den Aufbau einer vorgegebenen Menge verschiedener Hilfsmittel einer Kugel den Weg zum Zielfeld zu ebnen, bevor Ihr sie losrollen lasst. Anfangs ist das noch simpel, später müsst Ihr immer wieder umplanen und Objekte versetzen, damit der nächste Anlauf hoffentlich besser klappt. Durch die große Menge an Levels und die grundsätzlich interessante Basisidee macht das auch Spaß, solange Ihr Euch mit der arg nüchternen Präsentation und der nur begrenzt bequemen Bedienung anfreunden könnt. Gerade Letztere fällt in den meisten Aspekten nicht wirklich intuitiv aus.

Sperrige und wenig attraktive, aber umfangreiche und durchaus interessante Wegebau-Knobelei.

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Wheels of Aurelia – im Test (PS4)

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Italien in den 1970ern: Zwei Frauen, die sich gerade erst kennengelernt haben, fahren gemeinsam von Rom nach Frankreich, und Ihr seid dabei. Wahlweise lenkt Ihr das Vehikel selber oder lasst es automatisch rollen, denn relevant ist, dass Ihr bei den Sprechblasen-Unterhaltungen aus jeweils drei Möglichkeiten wählt, was die schwarzhaarige Lella sagt. Die hübsche isometrische Optik und der im Radio laufende Italo-Progrock sorgen für viel Atmosphäre. Doch die etwa 15-minütige Reise kommt nicht so recht in Fahrt: Die Gespräche wirken oft oberflächlich, wechseln gerne wirr die Themen und wiederholen sich bei den Reisen schnell – da helfen auch 16 mögliche Enden nur bedingt.

Hübsch inszenierte, aber spielerisch sehr limitierte und sich schnell wiederholende Autoreise-Story.

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Berserk and the Band of the Hawk – neues Gameplay-Video

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Oben seht Ihr ein neues Gameplay-Video zu Berserk and the Band of the Hawk, das uns ausführlich in dessen Story-Modus einführt. Berserk and the Band of the Hawk erscheint in Europa am 24. Februar 2017 für PS4 und Vita.

Terminator 2: Judgment Day – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Heinrch Lenhardt meint: Stille Tage in Mering: “He, Terminator 2! Sieht gar nicht schlecht aus für Master System-Verhältnisse… wie bitte? Das ist ein Mega Drive-Spiel? – Umpf!”. Da wird der netteste Tester zum Wertungs-Terminator. Für gut 100 Mark erwarte ich heutzutage ein bischen mehr spielerischen Kitzel. Miese Technik, dümmlicher Levelaufbau, Spielwitz gleich Null und nervige Steuerung. Diese Umsetzung des wehrlosen Films gibt dem Adjektiv “grottig” eine ganz neue Dimension.

Ihr dachtet, “T2 – Arcade Game” sei schon schlimm gewesen? Das neue Modul zum Film ist noch eine Dimension schlechter.

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RIVE – im Test (PS4)

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An Bord eines waffenstarrenden Roboterkäfers krabbelt, hüpft und ballert Ihr Euch durch eine feindselige Umgebung: Kriechpartien durch schmale Gänge und Plattform-Abschnitte wechseln sich ab mit Krawallbereichen, bei denen Euch jede Menge Feinde aufs Korn nehmen. Dann kracht und wummert es besonders ansehnlich, allerdings ist es immer wieder mal fast zu viel des Guten: Wenn Ihr vor lauter Rabatz die Orientierung verliert und Treffer Euch in Abgründe schubsen, nervt das auch mal. Ohne diese unnötigen Schwierigkeitsspitzen wäre RIVE noch ein Stück besser, so werden vor allem frustgestählte Ballerfreunde mit einer schicken Action-Ladung bedacht.

Ansehnliches, aber stellenweise unnötig schweres Action-Spektakel mit Plattformer-Elementen.

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Clustertruck – im Test (PS4)

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Die Optik erinnert an Mirror’s Edge, die Parkour-Mechanik auch, aber Clustertruck ist mehrere Stufen wilder: In der Ego-Sicht hetzt und hüpft Ihr über die Dächer einer Laster-Kolonne, die in rund 100 Levels unkontrolliert vor sich hin rast. Es tauchen zunehmend mehr fiese Hindernisse auf, daher müsst Ihr Eure Geschicklichkeitswerte aufbessern und Hilfsmittel kaufen.

Das flotte Geschehen macht Laune und ist schnell kapiert, aber nicht optimal: Die etwas schwerfällige Steuerung und eine Menge Zufall sorgen immer wieder für Frust. Zum Glück sind die meisten Levels relativ kurz und es ist ein sofortiger Neustart auf Knopfdruck möglich.

Schrille Parkour-Hüpferei über rasende Lasterdächer hinweg, die es manchmal etwas zu wild treibt.

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Rogue Stormers – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Rogue Stormers macht seinem Namen alle Ehre. Wer nicht über ein gewisses Maß an Frusttoleranz und Sitzfleisch verfügt, scheitert schnell an den beinharten, mit Gegnern und Fallen gespickten Levels. Die intuitive Spielmechanik, Tonnen an Perks und Waffen sowie die hübsche Grafik machen Spaß und lassen den Sidescroller zu einem unterhaltsamen Pausenfüller avancieren, der zumindest ein paar Stunden unterhält. Die witzigen und spielerisch abwechslungsreichen Charaktere ermuntern dazu, selbst nach dem x-ten virtuellen Ableben einen weiteren Neustart zu wagen, sowohl alleine als auch mit Freunden. Auch wenn der Multiplayer-Modus nicht voll überzeugt.

Beinharte Roguelike-Action für Profis mit Tonnen an Waffen, die ihre Stärken im Multiplayer-Modus verspielt.

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Lastfight – im Test (PS4)

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Eigentlich ist es toll, dass nach Jahren wieder ein Entwickler das Arena-Prügelprinzip von Power Stone (1999) aufgreift. Wie bei Capcoms famosem Klassiker werden die Kloppereien in recht großen Stages ausgetragen – die Kämpfer springen herum, sammeln Power-ups und werfen mit Gegenständen. Sogar die Option, geschleuderte Dinge aufzufangen, greift Entwickler Piranaking auf. Leider spielen sich die zehn recht coolen Charaktere sehr ähnlich und die Steuerung lässt Genauigkeit vermissen. Auch bieten die Arenen zu wenig interaktive Gegenstände. Ganz nett sind immerhin einige Waffen und der Spiel-Modus, wo Ihr Feinde mit riesigen Billardkugeln attackiert.

Grellbunter Arena-Klopper im Stil von “Power Stone” – Spielbarkeit und Steuerung sind aber enttäuschend.

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Toy Odyssey – im Test (Xbox One)

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Hier werden Roguelike-Elemente mit typischen Metroidvania-Prinzipien gemischt: Als Actionfigur erforscht Ihr nachts das verwinkelte Haus Eures Besitzers. Kämpft gegen böse, verlorene Spielzeuge, sammelt gute Kollegen ein und schnappt Euch Rohstoffe. Mit denen rüstet Ihr das Basiszimmer auf und errichtet neue Strukturen, auch Ihr werdet stärker. Die Steuerung könnte direkter sein, gibt aber genügend Kontrolle, der Fallschaden aus großen Höhen ist dagegen lästig. Die Levels werden nach jedem Ableben neu generiert, das sorgt für Abwechslung, verhindert aber ausgefuchstere Layouts. Spaß macht es dank fordernder Gegner und charmantem Design trotzdem.

Nette Kombination aus ­Metroidvania und Roguelike mit ansehnlichem, düsterem Spielzeugsetting.

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