Ninja Usagimaru: The Mysterious Karakuri Castle – im Test (3DS)

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Hasen-Ninja Usagimaru tritt zum zweiten Mal an: Mit Kunai-Dolchen, Greifhaken, Gleitschirm und Windrad gilt es, entführte Dorfbewohner zu befreien. Aus der Seitenansicht durchkämmt Ihr hübsche 2D-Levels, es geht weniger um Action und Geschicklichkeit als kluges Vorgehen: Mit den Werkzeugen bewegt Ihr Blöcke und überwindet Fallen und Hindernisse, die Schwierigkeit ist überraschend hoch. Ein kurzes Tutorial zeigt zwar die Grundlagen, trotzdem werdet Ihr schon bald vor manche Wand laufen, zumal jede Berührung mit Gegnern tödlich ist. Ihr dürft zwar jederzeit Rücksetzpunkte platzieren, trotzdem zehrt die Wartezeit nach dem Ableben an den Nerven.

Die Präsentation gefällt, aber die hohe Schwierigkeit sorgt für Frust beim knuffigen Knobeln.

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River City: Tokyo Rumble – im Test (3DS)

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Kunio, Chefschläger der Nekketsu Highschool, hat wieder Ärger – klar, dass da nur ein Fausttanz quer durch Tokio hilft! Wie zu seligen NES-Zeiten prügelt Ihr Euch mit Schlägen, Tritten und diversen Waffen durch die mittlerweile polygonalen Straßen. Wie in einem Rollenspiel bekommt Ihr für besiegte Gegner Erfahrungspunkte und Geld – Letzteres investiert Ihr in Nahrung oder neue Kampfmanöver. Das Spielprinzip ist simpel aber spaßig, die Sprites herrlich ausdrucksstark und die Chiptunes gehen prima ins Ohr. Leider wird eine Möglichkeit, im zentralen Story-Modus zu zweit anzutreten, schmerzlich vermisst: Gemeinsam dürft Ihr nur im “Dodgeball”- und “Rumble”-Modus ran.

Rabiat-alberne Klopperei im 8-Bit-Stil mit ebenso leichtem wie willkommenem RPG-Einschlag.

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The Caligula Effect – im Test (PSV)

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Seite 1

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Das neueste Action-Rollenspiel der Sword Art Online-Macher stellt die einfache Frage: Ist es möglich, alle glücklich zu machen? Genau darüber grübelt auch das Digital-Idol “?” (gelesen “Myu”) und hat die perfekte Welt Möbius erschaffen, in die Jugendliche gezogen wurden, damit sie sich nicht mit den Leiden der Realität auseinandersetzen müssen. Das ist nett gemeint und die meisten Bewohner sind glücklich. Doch einige wenige sind nicht mit dieser Situation einverstanden und ziehen aus, um diese künstliche Welt zu zerstören. Dementsprechend ist alles um einen herum der Feind: Wer auf den ersten Blick harmlos erscheint, kann schon im nächsten Moment angreifen.

Das Kampfsystem setzt in erster Linie auf enorm lange Combos und unterstützt den Spieler dabei nach Kräften. Jede Angriffscombo wird aus diversen Aktionen zusammengestellt, nach der Auswahl seht Ihr eine Vorschau und die Phasen der Angriffe werden in einer Zeitleiste dargestellt. Die Vorteile dieses Systems zeigen sich im Teamwork: Da man alle Angriffe im Voraus sieht, ergibt sich die Möglichkeit fast unendlicher Combos, um dem Gegner keine Chance zum Gegenangriff zu bieten. Entsprechend findet Ihr in der Angriffsliste auch Konterattacken, um gegnerische Aktionen zu unterbrechen. Ein weiteres Feature sind die NPCs, die man ins Team aufnehmen kann. Wichtig sind die allerdings nicht wirklich, da sie nur Skills tatsächlicher Teammitglieder kopieren.

Grafisch fällt Caligula durchschnittlich aus: Die Charaktermodelle sind brauchbar und die Kampfanimationen gehen in Ordnung, die Umgebung hingegen ist schlicht gehalten. Für die übergangslosen Kämpfe ist das zwar von Vorteil, da Ihr nirgendwo hängen bleibt, aber auf Dauer wird die Optik langweilig. Während der Kämpfe geht die Bildrate oft in die Knie, was frustrieren kann, da die Kämpfe sowieso schon lang genug sind. Das ist schade, gerade weil das Entwicklerteam bereits mehrere Sword Art Online-Episoden auf dem Konto hat – man möchte meinen, dass sie deshalb wissen, wie man es besser macht. Am Sound gibt es nicht viel zu bemängeln: Die japanische Synchro ist stimmungsvoll gut, die Dungeons werden von netten J-Pop-Songs untermalt – thematisch passend gesungen vom virtuellen Idol Myu selbst. Allerdings solltet Ihr das Genre mögen, sonst gehen Euch die Songs dank zwei bis drei Stunden Dauerschleife auf die Nerven. Besser als Popsongs anderer J-RPGs sind sie aber allemal.

Meinung

Daria Varfolomeeva meint: Caligula fühlt sich an wie eine Mischung aus Fate/Extra und Sword Art Online, garniert mit etwas Vocaloid-Flair und einer Prise Persona. Letzteres ist auch kein Wunder, zeichnet Autor Tadashi Satomi doch auch für die kontroversen Storys der ersten beiden Persona-Spiele verantwortlich. Die Prämisse ist interessant, das Kampfsystem kommt vergleichsweise langsam daher, ist aber dennoch kurzweilig, und jedes Teammitglied bringt eigene taktische Möglichkeiten mit ins Gefecht. Die eigentliche Geschichte wirkt vergleichsweise simpel, dafür sind die Episoden um die einzelnen Figuren, die auf die Motivation der Teammitglieder eingehen, die wahre Würze des Spiels. Gemeinsam mit dem Kampfsystem machen sie Caligula durchaus spielenswert, ein Ausnahme-Rollenspiel ist es aber nicht.

Wertung

  • interessantes Kampfsystem
  • viel Charakterentwicklung
  • individuelle Songs für jeden Dungeon
  • lange Ladezeiten

Action-Rollenspiel mit spannender Prämisse und spielerisch interessanten Ansätzen, die leider nicht konsequent genutzt werden.

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Gears of War 4 – Halloween-Feier mit neuem Modus und Elite Pack

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Entwickler The Coalition gibt bekannt, dass auch in Gears of War 4 Halloween gefeiert wird. Dies geschieht mit einem bis zum 1. November erhältlichen Halloween Elite Pack und einem neuen Modus.

Dieser hört auf den Namen Pumpkin Ball und ist eine Dodgeball-Variante. Gespielt wird auf den Maps Fallout, Forge, Harbor, Impact und Lift, wo die Respawn-Zeit auf eine Sekunde heruntergesetzt wird, was einen Schutz des Spielers natürlich ad absurdum führt. Andererseits haben Kills dadurch keinen so großen Wert. Zusätzliche XP winken am Ende als Belohnung.

PlayStation Store – neu am 28. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 – 69,99 Euro
  • Titanfall – 69,99 Euro
  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension – 59,99 Euro
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition – 59,99 Euro
  • World of Final Fantasy – 59,99 Euro
  • Root Letter – 54,99 Euro
  • Infinite Air With Mark Morris – 49,99 Euro
  • Forstwirtschaft 2017: Die Simulation – 49,99 Euro
  • Carnival Games VR – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Root Letter – 39,99 Euro
  • World of Final Fantasy – 39,99 Euro
  • Yomawari: Night Alone – 19,99 Euro

ABZÛ – physische Version für PS4 und Xbox One angekündigt

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505 Games gibt bekannt, dass eine physische Version von ABZÛ im Januar 2017 zum Preis von 19,99 Euro für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Als Kaufanreize werden Themes und Backgrounds für die Hauptmenüs der jeweiliegn Konsolen geboten.

ABZÛ erschien digital bereits am 2. August für PS4 und konnte vor allem durch sein ungewohntes aber sehr stilvolles Unterwasser-Setting bei Kritikern und Spielern punkten.

Final Fantasy XV – Details zum Season Pass

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Square Enix hat jetzt Details zum Season Pass von Final Fantasy XV genannt. Demnach wird dieser 24,99 Euro kosten und Euch mit drei Episoden und einem kooperativen Online-Modus für vier Spieler versorgen.

Die drei DLC-Episoden, welche auch individuell erworben werden können und nacheinander veröffentlicht werden, drehen sich um Gladiolus, Ignis und Prompto, die Freunde von Noctis. Jede Episode soll sich durch die Implementierung neuer Gameplay-Elemente auszeichnen.

Anschließend steht noch die Veröffentlichung des Comrades-DLC an, der ebenfalls einzeln erwornben werden kann und den eingangs erwähnten kooperativen Online-Modus mit sich bringt. Spieler können darin in der Gruppe die Kontrolle von Noctis, Gladio, Prompto oder Ignis übernehmen.

Sports Bar VR – im Test (PS4)

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Das Konzept hat seinen Reiz: Besucht eine typisch amerikanische Sportkneipe und spielt dort Billard, Darts, Tischhockey oder Skeeball mit bis zu fünf anderen Online-Kumpels. Die virtuelle Bar ist als Tummelplatz ansehnlich in Szene gesetzt, allerdings bleibt vor allem der Eindruck, dass die Macher zu viel wollten. Die Bedienung mit zwei Move-Controllern erfordert viel Freiraum und ist teils kompliziert und fummelig, vor allem wird sie aber schlicht nicht vernünftig erklärt. Wer sich mit viel Geduld reinfuchsen will, kann seinen Spaß haben – sofern er menschliche Gegner herausfordert, denn die KI-Konkurrenten fallen durch die Bank übertrieben stark aus.

  • nur für PlayStation VR
  • Move-Controller zwingend erforderlich
  • viel Bewegungsfreiraum empfehlenswert
  • geizt sehr mit Erklärungen von Spielregeln und Bedienung

Gut gemeinte, aber überambitionierte Kneipensport-Sammlung für geduldige Spieler mit Online-Freunden.

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Titanfall 2 – im Test (PS4)

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Wertung

  • Solo-Missionen einzeln anwählbar, um etwa fehlende Sammelobjekte zu finden
  • kommende Maps und Modi werden kostenlos sein
  • 9 Maps und 8 Spielmodi zum Start

Durch seine Dynamik und perfekte Spielbarkeit macht “Titanfall 2” aus dem jährlichen Shooter-Duell einen Dreikampf auf Augenhöhe.

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Kingdom Hearts HD 1.5 & 2.5 Remix – Termin für Europa

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Square Enix gibt bekannt, dass Kingdom Hearts HD 1.5 & 2.5 Remix ab 31. März in Europa für PS4 erhältlich sein werden. Zur Feier des Tages gab es außerdem den schicken Trailer oben zu sehen. Jetzt müsste es nur noch einen ungefähren Erscheinungstermin für Kingdom Hearts III geben und wie Welt wäre in Ordnung.

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