Tekken 7 – Rückkehr von Miguel Caballero Rojo

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Mit dem Trailer oben gibt Bandai Namco Entertainment bekannt, dass der zuletzt in Tekken 6 zu sehende Miguel Caballero Rojo  in Tekken 7 zurückkehren wird. Sein Motiv ist Rache an Jin Kazama für den Tod seiner Schwester bei ihrer Hochzeit. Dieses Bestreben könnt Ihr in der ersten Jahreshälfte 2017 unterstützen, wenn Tekken 7 für PS4 und Xbox One erscheint.

Tales of Berseria – Erscheinungstermin und Collector’s Edition für Europa

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Bandai Namco gibt bekannt, dass Tales of Berseria am 27. Januar 2017 in Europa für PS4 erscheinen wird. Für Sammler gibt es eine auf 10.000 Exemplare limitierte Collector’s Edition mit diesem Inhalt:

  • Steelbook
  • Figuren von Velvet und Laphicet Chibi Kyun Chara
  • Schlüsselanhänger im 8-Bit-Design
  • Special Selection Musik-CD
  • Hardcover Prequel Novel “A Witch’s Tale: A World Full of Daemons”
  • Sammelkarten
  • Strategy Guide Artbook

Polybius – für PlayStation VR angekündigt

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Jeff Minter hat jetzt eine neue Version seines Polybius exklusiv für PlayStation VR angekündigt. Oben könnt Ihr erste Gameplayimpressionen davon begutachten. Einen konkreten Erscheinungstermin für die VR-Version von Polybius gibt es leider noch nicht.

Dishonored – Corvo-Mission zeigt, was im Nachfolger zu erwarten ist

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Oben seht Ihr Impressionen aus der Lord-Regent-Mission im ersten Dishonored. Als Charakter wurde Corvo gewählt und als Weg “High Chaos”, welcher die brutalste Variante darstellt. Diese Kombination bereitet uns gut auf das vor, was im Nachfolger zu erwarten ist. Dishonored 2 erscheint am 11. November für PS4 und Xbox One.

Payday 2 – Safe House kann jetzt individuell gestaltet werden

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Der offiziellen Website von Payday 2 ist zu entnehmen, dass schlappe drei Jahre nach Veröffentlichung der Ursprungsversion endlich ein Wunsch der Fans erfüllt wurde. Seit dem zweiten Tag des gerade ablaufenden Community Events mit Namen “Hoxton’s Housewarming Party” wurde dem Titel jetzt nämlich ein eigenes individuell gestaltbares Safe House spendiert.

Spieler über Level 25 können bestimmte Teile davon austauschen oder erweitern. Besonderes Highlight ist ein Butler mit der Stimme von John Cleese von der “Monty Python”-Gruppe. Außerdem wird es möglich sein in täglichen Missionen einzigartige Trophäen für besagtes Safe House freizuschalten.

Payday 2 erschien in Europa am 16. August 2013 für PS3 und Xbox 360, am 16. Juni 2015 folgten die Fassungen für PS4 und Xbox One.

Neue Spiele der Woche: 10. bis 16. Oktober 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Skylanders Imaginators (Activision)
  • WWE 2K17 (2K Games)

…für PlayStation 4:

  • Among the Sleep (Soedesco)
  • Battlezone (Sony)
  • Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today (BadLand Games)
  • Dragon Quest Builders (Square Enix)
  • Driveclub VR (Sony)
  • EVE: Valkyrie (Sony)
  • Hustle Kings VR (Sony)
  • Let’s Sing 2017 (Deep Silver)
  • Loading Human: Chapter 1 (Maximum Games)
  • PlayStation VR Worlds (Sony)
  • Reus (Soedesco)
  • RIGS: Mechanized Combat League (Sony)
  • Rise of the Tomb Raider: 20-jähriges Jubiläum (Square Enix)
  • Skylanders Imaginators (Activision)
  • Super Meat Boy (Headup Games)
  • Super Stardust Ultra VR (Sony)
  • Until Dawn: Rush of Blood (Sony)
  • WWE 2K17 (2K Games)

…für Xbox 360:

  • Skylanders Imaginators (Activision)
  • WWE 2K17 (2K Games)

…für Xbox One:

  • Gears of War (Microsoft)
  • Let’s Sing 2017 (Deep Silver)
  • Skylanders Imaginators (Activision)
  • WWE 2K17 (2K Games)

…für Wii U:

  • Skylanders Imaginators (Activision)

…für PlayStation Vita:

  • (nix)

…für Nintendo 3DS:

  • Disney Magical World 2 (Nintendo)

Eternal Champions – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Was wurde alles von diesem Prügelspiel erwartet – seit Monaten preist Sega die Eigenentwicklung mit den Schlagwörtern 24 MBit, Activator und “aufwendigstes Prügelspiel aller Zeiten” an. Beim Endresultat ist nicht mehr viel davon übriggeblieben: Der Speicherplatz beschränkt sich auf “normale” 16 MBit, vom Activator, der Körperbewegungen in Lenkimpulse umsetzt, fehlt jede Spur und Eternal Champions präsentiert sich als alltägliches Prügelspiel. Immerhin gibt es eine ganze Menge verschiedener Techniken pro Kämpfer und zu zweit kommt phasenweise sogar so etwas wie Spielspaß auf – natürlich nur mit dem 6-Feuerknopf-Pad. Die unsterblichen Sega-Kämpfer kommen aber niemals an das Genre-Highlight der Street Fighter 2-Konkurrenz heran und bieten weder spielerisch noch grafisch Außergewöhnliches.

Martin Gaksch meint: Auf der Suche nach den 16 MBit, die in Eternal Champions stecken sollen, erlebt Ihr allerlei Abenteuer: Von der Begegnung mit dem keulenschwingenden Monster Slash, bis zum Match gegen die kecke Jetta, bietet Eternal Champions an Spielfiguren eine Vielfalt, die viele andere Vertreter des Beat’em-up-Genres vermissen lassen. Damit hätten wir die Qualitäten des Moduls allerdings schon abgehakt: Weder die relativ grobschlächtige Grafik, noch die Kraut-&-Rüben-Musik sind erwähnenswert. Spielerisch kocht Eternal Champions auf Sparflamme. Ihr boxt und tretet Euch unkontrolliert an den Gegnern vorbei und hofft auf ein baldiges Ende, um Euch wieder dem Street Fighter 2-Modul widmen zu können. Eternal Champions ist “Hype” pur: Als Sensation angekündigt, entpuppt es sich als nur dezent überdurchschnittliches Prügelspiel.

Beschränkter Prügelausflug in lieblos gezeichnete Hintergründe. Spielerisch und technisch flau.

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Akte BPjM – 50 Cent: Blood on the Sand

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Rapper 50 Cent brachte es in zwei Konsolenspielen zur Hauptfigur – und beide landeten auf dem Index. Wir ­holen uns Blood on the Sand aus der Mottenkiste und erzählen Euch (in Prosa, nicht in Reimform), warum der ­durchschnittliche Third-Person-Shooter indiziert wurde.

50 Cent: Blood on the Sand

Entwickler: Swordfish Studios, England
Hersteller: THQ
System: PS3 / 360
Veröffentlichung: 20. Februar 2009
Indizierungstermin: 13. Mai 2009
Indizierte Versionen: PS3 / 360
Index-Liste: A

Legt Euch nicht mit der G-Unit an! Im Third-Person-Shooter 50 Cent: Blood on the Sand geht Ihr mit Curtis ’50 Cent’ Jackson und seinen Homies Lloyd Banks, DJ Whoo Kid und Tony Yayo auf die Jagd nach einem wertvollen Schädel, der dem Rapper als Ersatzbezahlung für ein Konzert angeboten und anschließend gestohlen wird. Allein oder kooperativ zu zweit ballert Ihr Gangster und Helikop­ter ab, versucht Euch an Nahkampfkills und schraubt Euren Punktestand in die Höhe. Kopfschüsse und die als ”Gegenmaßnahmen” bezeichneten Nahkampfattacken haben einen höheren Wert als normale Treffer. Grafik und Spielmechanik dümpeln schon damals im Mittelmaß, die Story ist auch heute Käse.

»Deutlich vorherrschender Spielinhalt sei das Eliminieren aller angreifenden ­Opponenten, die im Fernkampf oder mit brutalen Nahkampfangriffen getötet werden könnten. Es gebe keine zur Gewaltanwendung alternativen Lösungsmöglichkeiten. Sämtliche Darstellungen seien auf hohem grafischen Niveau visualisiert.«          

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 8672 (V) vom 13.05.2009

”Das vorliegende Spiel ist nach Auffassung des Dreiergremiums als jugendgefährdend einzustufen. Das Eliminieren von Opponenten stellt sich als spielbeherrschend dar und die damit verbundenen Gewalt- und Tötungshandlungen prägen das gesamte ­mediale Geschehen. Die Opfer der Gewaltanwendungen stellen sich fast ausnahmslos als ­Menschen dar.
(…)
Gewalt wird detailliert und omnipräsent dargestellt. Angriffe resultieren neben Blutspritzern und Blutlachen in Blutflecken auf der Linse der virtuellen Kamera. Besonders gewaltlastig verlaufen die in Zeitlupe dargestellten und jeweils nur zu Beginn eines ­solchen Angriffs interaktiven Gegenmaßnahmen. Da der Spieler die einmal erfolgreich initiierten Angriffe nicht aktiv zu Ende bringen muss, kann er sich ganz auf die ­drastische Darstellung konzentrieren, etwa wenn ein Mann von Jackson mit einem Messer erstochen wird.
(…)
Auch in den Zwischensequenzen finden sich zahlreiche Gewaltdarstellungen. So wird zum Beispiel der Charakter Carter von 50 Cent per Kopfschuss hingerichtet.
(…)
Zudem finden sich bei getöteten Gegnern oftmals Geld sowie Waffen samt Munition, sodass schon aus logistischen Gründen die Eliminierung aller Angreifer naheliegt.
(…)
Das Gremium würdigte die vor allem durch Videosequenzen dargestellte Rahmenhandlung, stufte diese allerdings als eher rudimentär ein.
(…)
Als jugendgefährdend bewertete das Gremium zudem die zynischen Kommentare, die Tötungs- und Verletzungshandlungen begleiten. So kommentiert der Begleiter von Jackson einen Gegner, der durch eine Explosion durch die Luft geschleudert wird, mit ’Siehst Du die Körperteile fliegen, Fifty?’ (’See them body parts fly, Fifty?’).”

2009 hat sich der Umgang mit gewalthaltigen Videospielen im Vergleich mit unseren vorherigen Akte-BPjM-Beispielen merklich verändert. Das Feuern auf Menschen bedeutet nicht mehr automatisch das Aus für den deutschen Markt, wie zum Beispiel die Call of Duty-Serie zeigt. Kommen aber zynische Kommentare, vom Spieler aktivierte, anschließend selbstablaufende Tötungssequenzen und eine generelle inhaltliche Beschränkung aufs Töten hinzu, horchen die Prüfer auf. Dass an 50 Cent: Blood on the Sand ein Exempel statuiert wurde, ist dennoch diskussionswürdig: Abfällige Aussagen von Spielfiguren zum Ableben von KI-Kontrahenten gibt es schon zwei Jahre zuvor in der ”Tod von oben”-Mission von CoD: Modern Warfare, blutige Hinrichtungen in der God of War-Serie. Vielleicht ist es gerade die Kombination dieser Elemente, die Blood on the Sand ähnlich der Bro-Fist-Kollegen von Army of Two unter den Ladentisch verbannt. Denn in der angesprochenen Modern Warfare-Mission geschieht das Töten aus großer Distanz – bei den normalen Feuergefechten werden zwar ganze Hundertschaften von Menschen umgelegt, dies jedoch nicht positiv kommentiert oder als besonders ”cool” dargestellt. Und Kratos reißt seine Feinde zwar mit unglaublicher Brutalität auseinander, jedoch handelt es sich um Monster und mythologische Wesen, die nur entfernt an Menschen erinnern, und außerdem ist seine Grausamkeit durch sein Schicksal und seine Persönlichkeit legitimiert.  

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Yoshi’s Cookie – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Das Krümelmonster hat sein Monopol verloren: Ab jetzt laßt auch Ihr Kekse spurlos verschwinden. Wie alle Bullet-Proof-Spiele hat man Yoshi’s Cookie schnell kapiert und hängt lange am Joypad. Wer sich nicht beherrschen kann, schiebt nach Stunden immer noch Kekse hin und her. Der Puzzle-Modus ist was für Gehirnakrobaten, beim Duell gegen einen Mitspieler verwandelt sich das Spiel in einen hektischen Zweikampf ohne Rücksicht auf Verluste. Wer Spaß an Knobeleien hat und gleichzeitig nachdenken und reagieren kann, liegt mit Yoshi’s Cookie richtig. Die kleinen Negativpunkte sollen Euch aber nicht verschwiegen werden: Spätestens in Level 60 verlieren die Cookies langsam ihren Geschmack. Außerdem ist das Tempo dann dermaßen hoch, daß der Denksport gegenüber dem panischen Joypadaktionen ins Hintertreffen gerät.

Tetris trifft Mario: Unterhaltsamer Puzzle- und Reaktionsmix für ein bis zwei Joypad-Artisten.

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Wer hat’s erfunden? – Level-Editor

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: der Level-Editor.

Die Modefloskel ’User-generierte Inhalte’ ist in der Konsolenwelt spätestens seit LittleBigPlanet ein wichtiges Thema. In diesem Heft testen wir mit ModNation Racers und Wario Ware: Do It Yourself gleich zwei Spiele, die sich dem ’Mach’s dir selbst’-Gedanken verschrieben haben, auch die 3D Dot Game Heroes begeistern mit coolem Charakter-­Editor. Neu sind diese Konzepte nicht, ganz im Gegenteil: Schon Anfang der 1980er gab es die ersten Spiele, in denen Ihr nicht nur vorgegebene Levels und Szenarien abklappern, sondern eigene Ideen verwirklichen konntet.

1983 kommt der US-Programmierer Bill Budge nach der Fertigstellung seines Apple-II-Flippers Raster ­Blaster auf die Idee, seine dafür geschaffenen Werkzeuge allen Spielern zugänglich zu machen. Er bündelt die Tools zum Pinball Construction Set, das es ­Bastlern erlaubt, auf dem Bildschirm per Drag & Drop – auch das ist wegweisend – Tischelemente anzuordnen und so eigene Flipper-Spielfelder zu erstellen. Im gleichen Jahr debütiert ebenfalls auf dem Apple II die knifflige  Singlescreen-Plattformhatz Lode Runner (siehe Bild). Auch bei der können Zocker selbst Levels anlegen, allerdings nur per komplizierter Tastatursteuerung. In der ersten Hälfte­ der 1980er-Jahre bleiben Heimcomputer die Domäne für ­ambitionierte Editoren – vom Rollen- bis Rennspiel ­bekommen viele Genres eigene Bausets spendiert.

Frühe Konsolenzocker bleiben weitgehend außen vor, auf dem NES dürfen in Excitebike 1984 immerhin eigene ­Parcours gebastelt werden. Das Problem daran: Gespeichert werden diese nicht auf dem Modul, sondern einer Kassette. Die gab es aber nur in Japan – westliche Konstrukteure konnten ihre Meisterleistungen nicht verewigen.

Zum großen Durchbruch der Editoren in ­Videospielen kommt es auch die folgenden Jahrzehnte nicht: Trotzdem tauchen vereinzelt gelungene Ansätze auf, so setzen die Rennspiele Moto Racer 2 (1998) und V-Rally 2 (1999) für PSone auf komfortable Editoren, die ohne viel Arbeit ordentliche Streckenkreationen erlauben – vor allem letzterer Titel diente den ModNation Racers sichtlich als Inspiration. Tiefgreifendere Projekte wie der RPG Maker schafften nie den Sprung nach Europa. Komplexer wird es erst in den 2000ern, als sich Entwickler trauen, aufwändige Editoren für das ­Massenpublikum einzuführen: Tony Hawk’s Pro Skater 2 (2000, PSone/DC) erlaubt den Bau detaillierter Rollbrettparks, Far Cry Instincts (2005, Xbox) versucht als erster Ego-Shooter, das beim PC längst etablierte ’Map-Modding’ für Konsolen zu etablieren.

Endgültig beim Otto-Normal-Spieler kommt der Eigen­bau-Gedanke erst mit Sonys PS3-Zugpferd an: Das Jump’n’Run LittleBigPlanet setzt auf größtmögliche Bastel-Freiheiten, die den Durchschnittszocker dann aber doch erschlagen – das Erstellen eines vernünftigen Levels erfordert ungemein viel Arbeit. Daraus hat die jüngste Welle der Rennspiel-Editoren gelernt: Sowohl ModNation Racers als auch Download-Titel wie Trials HD (360) oder Excitebike World Rally (Wii) gestalten die Bearbeitung der Pisten deutlich einfacher.

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