Xbox Game Store – neu am 27. September 2016

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Xbox One:

  • Forza Horizon 3 – 69,99 Euro

140 – im Test (PS4)

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Leider ist 140 verdammt kurz: Die nur drei Welten des angenehm unangepassten Rhythmus-Jump’n’Runs vom Limbo-Designer Carlsen schafft Ihr in unter 60 Minuten – dafür sind 8 Euro ein stolzer Preis. Wer auf irre Farbenspiele und die enge Verstrickung von Spielmechanik, Grafik und Klang (z.B. à la Soundshapes) steht, der sollte dennoch unbedingt einen Blick riskieren. 140 wirft Euch ohne Hilfestellung in eine abstrakte, grobe 2D-Welt, variiert geschickt die Form der Spielfigur und lässt Euch selbst herausfinden, wie Ihr Abgründe überwindet. Ihr erlebt Farbkapriolen, zum Takt morphende Level-Elemente und drei überraschend unkonventionelle Bosskämpfe.

Krasse Retro-Optik trifft auf stampfenden Elektro-Sound und cooles Leveldesign – leider viel zu kurz!

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
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Metrico+ – im Test (PS4)

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Der Knobler mit der ungewöhnlichen Diagramm-Optik wurde vor zwei Jahren schon auf Vita veröffentlicht und reizte dort die Features des Geräts aus: neben dem Gyroskop und dem rückseitigen Touchpad auch die Kamera, mit der farbige Objekte gefilmt werden mussten. Wir fanden diese Funktionen damals eher nervig und für Spielesessions unterwegs ungeeignet. In der Neuauflage fehlen diese Rätsel, stattdessen geben Euch die Entwickler einige neue knallharte Denksportaufgaben an die Hand, die aber allein mit Hirnschmalz und konventioneller Steuerung zu bewältigen sind. Wie beim Debüt gilt: Achtet darauf, was Eure Eingaben auf dem Bildschirm bewirken.

Herausforderndes Rätselspiel mit ungewöhnlicher Mechanik und Optik, ohne die nervigen Vita-Spezialfunktionen.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 27. September 2016

1

PlayStation 4:

  • Darkest Dungeon – 21,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Darkest Dungeon – 21,99 Euro

Solar Shifter EX – im Test (XOne)

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Im Gegensatz zu vielen anderen Vertikal-Shoot’em-Ups läuft Solar Shifter EX mit gefülltem 16:9-Bild – das hat zur Folge, dass die sehr schnellen, feindlichen Bullets nur einen kurzen Weg zu Eurem Schiff überbrücken müssen – das führt in Verbindung mit der oft schlechten Sichtbarkeit zu zahlreichen ärgerlichen Toden. In Kombination mit dem nicht vorhandenen Feedback, wenn Ihr getroffen werdet, lahmen Bossfights, der ungelenken Präsentation sowie dem banalen Auflevel-System ergibt das einen ziemlich missratenen Shooter, den auch sein ”Shift”-Feature nicht rettet: Auf Knopfdruck teleportiert Ihr Euch nämlich aus der Gefahrenzone – auch das funktioniert nur leidlich.

Schuss in den Ofen: technisch übles Ballerspiel mit öden Formationen und nicht vorhandenem Treffer-Feedback.

Singleplayer25
Multiplayer
Grafik
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Verdun – im Test (PS4)

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Der Erste Weltkrieg war eine zähe Angelegenheit aus Grabenkämpfen, massenweise Toten und viel Matsch. Für Verdun gilt dasselbe. Der Ego-Shooter wählt statt schneller Action einen realistischen Ansatz. Man stirbt also fast immer nach einem Treffer. Solisten treten lediglich im Horde-Modus gegen tumbe Bots an, Mehrspieler-Fans messen sich in zwei Team-Deathmatch-Varianten oder stürzen sich in ”Frontlinien” in einen langwierigen Wechsel zwischen Angriff und Verteidigung. Hier entscheidet die Soldatenklasse über die Bewaffnung. Allen gemein ist die hakelige Steuerung und Menüführung sowie die nicht zeitgemäße audiovisuelle Präsentation.

Der hässliche Bruder von ”Battlefield 1” eignet sich höchstens für historisch interessierte Taktikfans.

Singleplayer50
Multiplayer
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Strike Vector EX – im Test (PS4)

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USK:
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Ihr habt genug vom ruhigen No Man’s Sky, wollt aber nicht auf das Gefühl verzichten, ein Raumschiff unterm Hintern zu haben? Dann ist Strike Vector EX genau das Richtige für Euch. Das Spiel vereint in sich Aspekte von Descent, Crimson Skies und klassischen Ego-Shootern wie Call of Duty. Soll heißen: Ihr fliegt mit Eurem Gleiter durch voluminöse 3D-Arenen im All und in der Atmosphäre, schlängelt Euch in halsbrecherischem Tempo durch Trümmerfelder und schwebende Industrieanlagen, wählt Eure Bewaffnung aus einem klassischen Arsenal wie Schrotflinte, Gatling und Karabiner aus und ballert auf Bots und andere Spieler. Jede Kanone lässt sich mit einem Attribut (stärker, mehr Streuung, schnellere Schussfrequenz) versehen, dazu gibt es eine Sekundärwaffe (Pirschmine, EMP), deren Cooldown-Timer Ihr mittels aufgesammelter Uhr-Symbole verringert. In den von Hindernissen übersäten Maps sind flinke Finger gefragt, um nicht an einer Wand zu zerschellen, Scharfschützen nutzen den Schwebemodus ihres Gleiters, um sich zu verstecken und in Ruhe zu zielen. Verdientes Geld steckt Ihr in kosmetische Extras für Euer Schiff. Rund ein halbes Dutzend klassischer Mehrspieler-Modi stehen zur Verfügung und werden mit Bots gefüllt, falls Mitspieler fehlen – was bei unseren Testsessions sehr oft der Fall war. Solisten finden auch eine Singleplayer-Kampagne, deren Missionen und Story aber nicht sonderlich einfallsreich oder spektakulär inszeniert ausfallen und sich primär zur Gewöhnung an die Steuerung eignen.

Tobias Kujawa meint: Ich habe mit einem Kumpel sogar den Zweispieler-Arena-Modus von Air Combat gern gezockt, daher ist Strike Vector EX genau meine Kragenweite. Bei ”Capture the Flag” mit der Flagge durch enge Industrieanlagen zu heizen, eine Mine beim Vorbeifliegen an umkämpften Punkten abzusetzen, sich Dogfights zwischen den Trümmern einer im Orbit schwebenden Satellitenstation zu liefern, als das macht richtig Laune! Wenn ich doch nur mehr Mitspieler finden würde!

+ dynamische Luftkämpfe mit hohem Tempo und teils sehr engen Arenen
+ gelungene Einbindung klassischer Ego-Shooter-Waffen

– Solo-Kampagne mit 08/15-Missionen
– keine Dedicated Server – hat der Host keine Lust mehr, ist die Partie oft beendet

Flotte Raumschiff-Ballerei mit Mehrspieler-Fokus, auf die Solo-­Kampagne hätte man verzichten können.

Singleplayer80
Multiplayer
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Wanderjahr – im Test (PSV)

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Was der Name Wanderjahr bedeuten soll, erschließt sich uns auch nach ausgiebigem Test nicht so recht. Schnell verstanden ist das Konzept: Vom Rand des Spielfelds kommen Gegner – um sie aufzuhalten, schicken wir eigene Figuren in die Schlacht. Angreifer greifen an, Blocker blocken, Heiler heilen… das Prinzip ist bekannt. Die Figuren agieren autark, wir sind derweil damit beschäftigt, Kristalle aufzusammeln, die besiegte Gegner fallen lassen. Die Grafik kann mit gutem Willen als zweckmäßig bezeichnen werden, das Interface wirkt wie eine Mischung aus Platzhaltern und ”Coder-Artwork”. Das ist spielbar, aber es gibt viele bessere Titel mit Tower-Defense-Elementen.

Belangloses Strategiespiel auf Tower-Defense-Basis mit sparsamer Präsentation.

Singleplayer50
Multiplayer
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Overwatch – Patch verbessert Zielen per Analogstick

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VG247 berichtet, dass sich der kommende Patch für Overwatch dem Zielen per Analogstick widmen wird. Wann er genau erscheint, ist unklar – aber generell ist schön, dass sich Blizzard dem häufig bemängelten Problem endlich annimmt. Es soll dann möglich sein, zwischen zwei Steuervarianten zu wählen.

Da der Patch für den PC bereits erhältlich ist, könnt Ihr Euch die Patchnotes hier durchlesen. Dies dürfte im Umkehrschluss auch bedeuten, dass eine Veröffentlichung auf PS4 und Xbox One eigentlich nicht mehr lange dauern dürfte.

Livelock – im Test (PS4 / Xbox One)

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Spiel:
Publisher:
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USK:
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Falls Euch Livelock irgendwie bekannt vorkommt, kennt Ihr wahrscheinlich einen der Twinstick-Shooter von Housemarque: Die Ähnlichkeiten in vielen Aspekten zu Dead Nation und vor allem Alienation können kein Zufall sein. Nur marschiert Ihr hier eben mit drei Roboter-Kampfklassen alleine oder im Team durch eine Endzeit-Welt und ballert Cyber-Feinde weg – das spielt sich im Grunde einwandfrei, hat aber keinerlei neuen Ideen mit an Bord und wirkt lange nicht so durchdacht und poliert wie die genannten Konkurrenten. Wer sich daran nicht stört (oder keine PS4 hat), erhält mit Livelock ordentliche Genrekost – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Solider Twinstick-Shooter mit ­ordentlichem Umfang, der sich weder positiv noch negativ vom Feld abhebt.

Singleplayer66
Multiplayer
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