Nintendo eShop – neu am 10. Dezember 2015

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Wii U:

  • FAST Racing NEO – 14,99 Euro
  • Dinox – 4,99 Euro
  • Voxel Maker – 4,49 Euro
  • Game & Watch Gallery Advance (GBA) – 6,99 Euro
  • Polarium Advance (GBA) – 6,99 Euro

3DS:

  • SteamWorld Heist – 16,99 Euro (ab 31.12.: 19,99 Euro)
  • Rytmik Ultimate – 17,99 Euro
  • The Magic Hammer – 4,99 Euro

Skylanders SuperChargers – im Test (PS4)

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Spiel:
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Erschienen in:

Irgendwer bei Activision muss gemerkt haben, dass man Gefahr lief, den Skylanders-Bogen zu überspannen – die 2014er-Episode Trap Team brachte spielerisch wenig neue Substanz, aber dafür umso mehr Figurengimmicks mit sich. Für den fünften Auftritt wurde einiges umgekrempelt: So setzt SuperChargers frische Schwerpunkte und dämmt die Charakter-Jongliererei ein – diesmal sind neben dem Starterset eigentlich nur zwei Zusatzeinkäufe nötig, um tatsächlich alles spielen zu können!

Dreh- und Angelpunkt im neuen Abenteuer sind nämlich Fahrzeuge: Statt wie üblich fast nur zu Fuß unterwegs zu sein, bedient sich Euer Skylander über weite Strecken verschiedener Transportmittel, aufgeteilt in die Kategorien Land, Luft und Wasser. Dem Spiel beigepackt sind ein flotter Buggy und zwei SuperCharger-Charaktere, darunter der Besitzer des Boliden. Obwohl alle der fast 150 bisherigen Skylanders den Führerschein gemacht haben, können nur die neuen Figuren die Vehikel auch mit verschiedenen Upgrades tunen – und kombiniert Ihr das korrekte Team auf dem Portal, wird das Fahrzeug noch besonders wirkungsvoll.

Wie eingangs erwähnt, braucht Ihr prinzipiell nur einen Untersatz pro Geländetyp, die Elementklassen spielen diesmal eine untergeordnete Rolle: Lediglich ein paar separate Zusatzherausforderungen bleiben unzugänglich, wenn Ihr keinen passenden Typ parat habt. Obwohl 20 Fahrzeuge (17 Euro) und 20 Fahrer (12 Euro) das Sortiment erweitern, könnt Ihr die also getrost fast komplett ignorieren. Allerdings raten wir den Kauf eines Wasser- und Luftmobils dringend an: Zwar ist die SuperChargers-Story auch nur mit einem Auto durchspielbar, dann verpasst Ihr aber deutlich mehr als ein Drittel des Spiels.

Das Abenteuer selbst entpuppt sich stellenweise als einfallsreiche Fortsetzung des Standardkorsetts. Ihr durchquert hübsche Welten, kloppt Euch mit Gegnern, löst ein paar kleine Rätsel und schlagt Euch gelegentlich mit Bossen herum – regelmäßig sorgen launige Einfälle wie klassische 2D-Einlagen oder Abschnitte, in denen Ihr etwa als Gigant herumstampft oder winzig seid, für Abwechslung. In jeder Umgebung steigt Ihr für designierte Aufgaben in die Vehikel und fahrt mal um die Wette, erlebt Luftkämpfe, taucht durch minenbestückte Untiefen oder duelliert Euch mit Rivalen in Arenen. Erstmals in der Skylanders-Historie wird online unterstützt: Absolviert die Story zu zweit kooperativ, auch klassische Wettfahrten gegen drei menschliche Rivalen sind als separate Veranstaltungen im Angebot. Allerdings ist der Basis-Umfang mit nur zwei Strecken pro Fahrzeugklasse gering und die Rennen gestalten sich durch übertrieben hohe Extrawaffendichte meist chaotisch.

Ulrich Steppberger meint: Obwohl mir auch Trap Team ordentlich Spaß gemacht hat, erlahmte mein Interesse spürbar – umso erstaunlicher, wie sehr SuperChargers das wieder umdrehen konnte. Die Fahrzeug-Abschnitte sind zwar nicht alle perfekt, aber eine äußert willkommene Erweiterung des Spielkonzepts, die meist für mehr Dynamik sorgt. Außerdem haben sich die diesmal wieder am Zug befindlichen Macher von Vicarious Visions jede Menge Ideen auch für die normalen Passagen einfallen lassen, an spielerischer Abwechslung mangelt es nicht. Ein Lob gibt es zudem für das aufgemotzte ”Skystones”-Minispiel, das ich zu gerne auch gegen echte Kontrahenten spielen würde. Dass man endlich online zusammen losziehen kann, ist eine feine Sache. Das gilt ebenso für die Wettrennen, auch wenn denen zum Niveau eines Mario Kart noch viel fehlt. Kurzum: SuperChargers ist für mich das beste Skylanders bisher und dank der niedrigen ”Zusatzkosten” auch prima für Spieler geeignet, die sich erstmals damit befassen wollen.

  • mit Vehikeln für Wasser, Luft und Land
  • entsprechend viele Fahrabschnitte
  • ”Skystones”-Minispiel jetzt komplexer
  • Online: Story-Koop und Wettrennen auf 6 Pisten möglich

Dank flotter Fahrzeug-Einbindung und weniger großem ”Figurenhunger” kommt das neue ”Skylanders”-Abenteuer wieder prima in Schwung.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 9. Dezember 2015

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Xbox One:

  • Baseball Riot – 4,99 Euro
  • The Binding of Isaac: Rebirth – 14,99 Euro
  • Starwhal – 11,99 Euro

PlayStation Store – neu am 9. Dezember 2015

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PlayStation 4:

  • Among the Sleep – 14,99 Euro
  • Three Fourths Home: Extended Edition – 5,99 Euro
  • Guns Up! – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Three Fourths Home: Extended Edition – 5,99 Euro
  • Panda Run – 5,29 Euro

Trine 3: The Artifacts of Power – noch vor Weihnachten auf PS4

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Im europäischen PS Blog schreibt Entwickler Frozenbyte, dass Trine 3: The Artifacts of Power noch vor Weihnachten für PS4 erhältlich sein sollte. Wenn alles nach Plan verlaufe, könne der Titel vermutlich in der kommenden Woche veröffentlicht werden, heißt es dort.

Auf der PS4 erstrahlt Trine 3: The Artifacts of Power in 1080p und 60 Bildern pro Sekunde und besteht aus sieben Story-Kapiteln.

Assassin’s Creed Chronicles: India & Russia – Veröffentlichungstermine bekannt

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Ubisoft verkündet, dass Assassin’s Creed Chronicles: India und Assassin’s Creed Chronicles: Russia am 12. Januar bzw. 9. Februar digital für PS4 und Xbox One erscheinen werden. Das physische Assassin’s Creed Chronicles Trilogy Pack, welches zusätzlich noch den bereits seit längerem verfügbaren China-Ableger enthält, wird ebenfalls am 9. Februar käuflich zu erwerben sein.

Etwas überraschend ercheint zudem eine Vita-Umsetzung des Dreierpacks, die ist jedoch erst zwei Monate später an der Reihe und wird am 5. April erhältlich sein.

The Talos Principle: Deluxe Edition – im Test (PS4)

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Spiel:
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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Solche Überraschungen sind selten, aber willkommen: Was bei Ubisoft als Entwurf für ein neues Prince of Persia-Spiel begann, wurde zu Assassin’s Creed – heute die wichtigste Marke des Konzerns. Auch Capcoms Dämonenjäger-Saga Devil May Cry gibt es nur, weil Hideki Kamiya einen PS2-Nachfolger der Resident Evil-Serie entwickeln sollte. Und The Talos Principle entstand aus einer Kreativspielerei heraus – dem Technologie-Newsdienst Venturebeat verriet Alen Ladavac, Croteams Chief Technology Officer, die Hintergründe: ”Als wir am nächsten Serious Sam-Spiel arbeiteten, haben wir mit neuen Spielmechaniken experimentiert. Zwei von uns haben eine Reihe Testlevels gebaut – ich eher simple Dinge. Aber mein Kollege dachte sich ein paar echte Kopfnüsse aus, um zu schauen, wie viel Komplexität möglich ist. Und als wir alle diese Puzzle-Levels testeten, liebten wir sie – und so wurde ein eigenes Spiel daraus.”

Damit hätten wir das ”Wie kam es zum Spiel?” geklärt, fehlt noch die Herkunft des Namens: Talos ist eine Gestalt aus der griechischen Mythologie (u.a. Argonauten-Sage) – meist wird er als metallener Riese beschrieben, der auf Kreta zum Schutz der Europa abgestellt war vielleicht wurde er vom Schmiedegott Hephaistos erschaffen. Im Spiel spielt Ihr zwar keinen Bronzeriesen, dafür einen mannsgroßen Androiden – und wer im Menü auf die Third-Person-Sicht schaltet, der wird diesem Blechheini für viele Stunden über die Schulter blicken.

The Talos Principle ist ein Rätselspiel, wie Portal eines ist trotzdem fällt es ganz anders aus als der Valve-Knobler. Ihr spaziert, sprintet und hopst durch eine leblose, aber hübsche 3D-Welt, deren Aussehen von viel Natur, ein bisschen moderner und ganz viel alter Architektur geprägt ist.

In der Oberwelt sucht Ihr nach Easter-Eggs oder Geheimräumen und habt Zugang zu den drei Szenarien des Spiels: Pompeji, Ägypten, europäisches Mittelalter. Jedes Szenario wiederum ist Heimat Dutzender Rätselkammern, die Euch, sofern Ihr sie erfolgreich absolviert, bunte Puzzleteile spendieren. Mit diesen Objekten schaltet Ihr Rätsel-Tools frei, die für spätere Levels zwingend nötig sind. Und dann ist da ja noch dieser geheimnisvolle Turm in der Eiswüste, dessen Betreten Euch vom Erzähler Elohim (ein hebräischer Name für den einen Gott) untersagt wurde.

Das heißt bei The Talos Prinicple – so spielen sich die Rätsel: Meist habt Ihr einen kleinen Irrgarten vor Euch, mit (nicht überspringbaren) Zäunen, Energiebarrieren und Mauerdurchbrüchen. In einem bestimmten Bereich wartet das Puzzleteil auf Euch – da wollt Ihr hin. Nur geht das nicht so einfach! Zum Beispiel müsst Ihr eine Energiequelle mithilfe von Laserstrahlen und Umlenk-Kristallen (auf Stativen) mit einem Energie-Empfänger verbinden, damit sich ein Tor öffnet. Hinter diesem Tor liegt dann ein Würfel den braucht Ihr, um einen Schalter zu beschweren. Der Schalter wiederum liefert Strom für eine Windmaschine. Die hingegen braucht Ihr, um einen weiteren Würfel mit einem Energie-Umlenk-Stativ obendrauf einige Meter in die Luft zu heben, damit der Weg des Lasers sich nicht mehr mit einer Wand schneidet.

An anderer Stelle müsst Ihr einen Platz überqueren, wo zwei Schweberoboter patrouillieren – die rasen auf Euch zu und explodieren, wenn Ihr zu nahe kommt. Ihr habt aber nur ein mobiles ”Jammer”-Gerät zur Verfügung, mit dem Ihr nur einen von ihnen lahmlegen könnt. Die Lösung könnte so aussehen, dass Ihr mit dem Jammer eine Energiebarriere am Rande des Platzes deaktiviert. Daraufhin schwebt einer der Wachroboter, der bisher immer gegen die Barriere stieß, nun in den Gang dahinter. Ist er durch, schaltet Ihr Euren Jammer wieder ab, die Barriere taucht erneut auf und der Roboter ist dahinter weggesperrt. Oder Ihr blockiert nur kurz einen der Wachroboter, sodass das Duo seine Bahnen nicht mehr parallel, sondern versetzt zieht – so überschneiden sich die Reichweiten ihrer Bewegungsmelder nicht mehr und Ihr flitzt dazwischen hindurch. Zu derlei Mechaniken gesellen sich Sprung-Pads, Stromschalter oder eine trickreiche Aufnahme- und Abspiel-Funktion Eurer Handlungen – so könnt Ihr einen Klon erschaffen, der in die Bresche springt, wenn mal wieder zu wenig Kisten oder Laser-Stative zur Problemlösung vorhanden sind.

Fehlt noch ein wesentliches Element von The Talos Principle – die Geschichte. Die findet fast ausschließlich über Textdialoge an Computer-Terminals statt (Bild linke Seite unten) und schürft für ein Videospiel erstaunlich und erfreulich tief: Ihr erörtert Themen wie den Beginn vernunftbegabten Lebens, künstliche Intelligenz oder was nach unserem irdischen Dasein übrig bleibt.

Auf PC hat das Spiel schon einige Monate auf dem Buckel, die Deluxe Edition auf PS4 liefert den recht umfangreichen DLC Road to Gehenna gratis mit – hier warten neue, gleich vom Start weg ziemlich anspruchsvolle Prüfungen auf Euch. Leider muss der DLC ohne frische Rätsellösungs-Werkzeuge auskommen.

Matthias Schmid meint: Ein tolles Stück Software – wenn es nur ein bisschen mehr Spaß machen würde! Eigentlich kann ich The Talos Prinicple wenig vorwerfen: Die Grafik ist etwas leblos, dafür aber meist richtig hübsch, und die Geschichte gibt Hobby-Philosophen fundamentale Denkanstöße. Auch die Schwierigkeit der Prüfungen ist gelungen – es sind knallharte Kopfnüsse dabei, nach einiger Zeit kommt Ihr aber meistens auf die Lösung. Leider ist das ständige Herumrennen in den Irrgärten, das Umhertragen von Kisten, Jammern &amp Co. mitunter ermüdend und langweilig. Dass der DLC Road to Gehenna gratis beiliegt, ist nett – doch nach den über 100 Kopfnüssen des Hauptspiels hatte ich erst mal genug. Top finde ich die Beschilderung in den Hub-Welten – ein kleines Detail, das viel Komfort mit sich bringt.

Kerstin Mayer meint: Eigentlich mag ich Rätselspiele, und eigentlich machen die Denkaufgaben von The Talos Principle wenig falsch: Sie sind komplex, nicht zu einfach und doch mit genügend Nachdenken lösbar. Trotzdem sprang der Funke irgendwie nicht über. Ob es an den biederen Rätselmechaniken oder dem vielen Herumlaufen lag, kann ich nicht eindeutig sagen – eine Karte hätte auf jeden Fall nicht geschadet. Und so habe ich die Prüfungen in erster Linie absolviert, um zu erfahren, was es mit der Welt auf sich hat. Unspektakulär über Computerterminals, Audiologs und Schmierereien an der Wand wurde eine Geschichte erzählt, über Ängste und Hoffnungen der Menschheit, den Grund ihres Strebens und was es ausmacht, ein Mensch zu sein – das hatte ich nicht erwartet.

  • über 100 Rätselprüfungen im Hauptspiel
  • inklusive DLC-Paket ”Road to Gehenna”
  • in Ego- oder Third-Person-Sicht spielbar
  • Geschichte stammt von den Autoren Tom Jubert und Jonas Kyratzes

Kluges und forderndes, manchmal etwas umständliches Rätselspiel mit philosophisch angehauchter, aber schwach eingebundener Geschichte.

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Neo-Geo ist 25 Jahre alt – wie wär’s mit (fast) geschenkten Spielen?

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1990 erblickte das legendäre Neo-Geo das Licht der Welt und verzückte auf dem heimischen TV mit seinen pixeligen Exklusivtiteln – ergo wird dieses Jahr der 25. Geburtstag gefeiert, was die Organisatoren des Humble Bundle gerade mit einem besonders reizvollen Deal tun.

Wer auf die Humble Bundle-Webseite steuert, kann noch knapp zwei Wochen lang ein feines Set an Neo-Geo-Klassikern für kleines Geld einsacken: Derzeit sind es 21 Titel, die man für den Einsatz von 10 US-Dollar erhält, wozu sich aber noch andere gesellen sollen. Und wer jetzt bereit ist, gleich 40 US-Dollar zu investieren, der erhält das oben abgebildete Fan-Shirt dazu.

Für Konsolenzocker hat der Deal natürlich einen Haken: Hier geht es ausschließlich um PC-Versionen. Wobei man die meisten davon immerhin direkt auf der Webseite kostenfrei zwei Minuten lang anspielen kann, für den kurzen Nostalgieflash ist das gar nicht so schlecht…

Hyrule Warriors Legends – Linkle könnte in künftigen Zelda-Titeln zurückkehren

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Eiji Aonuma, Produzent von The Legend of Zelda, hat jetzt gegenüber IGN in Aussicht gestellt, dass Linkle aus Hyrule Warriors Legends in künftigen Serienteilen durchaus zurückkehren könnte. Sie war bereits in Promo-Material zu Hyrule Warriors für Wii U zu sehen und wurde nach entsprechendem Fan-Feedback in dessen 3DS-Version als spielbarer Charakter integriert. Laut Aonuma würde sich Linkle in der Welt der Zelda-Spiele keinesfalls fehl am Platze fühlen.

Hyrule Warriors Legends wird in Europa am 25. März 2016 erscheinen.

PlayStation 4 – kostenloses Online-Wochenende im Anmarsch

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Der amerikanische PS Blog schreibt, dass am kommenden Wochenende auch PS4-Besitzer ohne Plus-Abonnent an Online-Duellen teilnehmen können. Für Europa ist dies noch nicht offiziell bestätigt, dürfte aber (hoffentlich) Formsache sein – ansonsten könnte man sich zur Not ja auch einen Zweitaccount in der “passenden Region” anlegen…

Los geht es nach deutscher Zeit am Samstagmorgen um 9:01 Uhr und Schluss ist am Montagmorgen um 8:59 Uhr. Um von dem Angebot Gebruach zu machen, muss man sich einfach nur bei entsprechenden Online-Partien einloggen, eine Registrierung oder ähnliches ist nicht nötig.

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