Japan-Charts vom 23. bis 29. November 2015

4

Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Monster Hunter X (Capcom, 11/27/15) – 1,488,367 (NEU)
  2. [3DS] Aikatsu! My No. 1 Stage! (Bandai Namco, 11/26/15) – 24,918 (NEU)
  3. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 23,823 (825,940)
  4. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 18,639 (410,432)
  5. [PS4] Star Wars Battlefront (EA, 11/19/15) – 18,341 (142,249)
  6. [PSV] Hyperdimension Neptunia VS Sega Hard Girls: Dream Fusion Special (Compile Heart, 11/26/15) – 16,941 (NEU)
  7. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 15,748 (1,760,188)
  8. [PSV] Criminal Girls 2 (NIS, 11/26/15) – 15,196 (NEU)
  9. [PS3] TV Anime The Idolmaster: Cinderella Girls G4U! Pack Vol. 6 (Bandai Namco, 11/26/15) – 13,613 (NEU)
  10. [PS4] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 11/06/15) – 13,608 (220,408)
  11. [PS4] Blade Arcus from Shining Ex (Sega, 11/26/15) – 12,469 (NEU)
  12. [3DS] Disney Magical World 2 (Bandai Namco, 10/05/15) – 12,115 (117,074)
  13. [Wii U] Taiko Drum Master: Atsumete Tomodachi Daisakusen (Bandai Namco, 11/26/15) – 10,007 (NEU)
  14. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 10,003 (1,135,805)
  15. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 8,859 (413,188)
  16. [PS3] Blade Arcus from Shining Ex (Sega, 11/26/15) – 8,083 (NEU)
  17. [PSV] Atelier Sophie: The Alchemist of the Mysterious Book (Gust, 11/19/15) – 6,183 (31,988)
  18. [3DS] Pokemon Rumble World (Nintendo, 11/19/15) – 6,130 (16,250)
  19. [Wii U] Animal Crossing: Amiibo Festival (Nintendo, 11/21/15) – 6,022 (26,325)
  20. [PSV] Omega Labyrinth (D3 Publisher, 11/19/15) – 5,623 (30,736)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 105,629 (28,257)
  2. PlayStation 4 – 26,598 (29,052)
  3. Wii U – 20,256 (14,684)
  4. New 3DS – 18,052 (5,859)
  5. PlayStation Vita – 14,765 (12,258)
  6. 3DS – 6,095 (1,012)
  7. PlayStation 3 – 1,643 (1,624)
  8. 3DS XL – 1,247 (596)
  9. PlayStation Vita TV – 625 (583)
  10. Xbox One – 591 (889)

Elite: Dangerous – im Test (XOne)

15
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Es war einmal im Jahre 1984, als das digitale Meisterwerk Elite nicht nur den künftigen Begriff ”Open World” prägte, sondern auch Abertausende 8-Bit-Zocker nächtelang an den Bildschirm bannte. Nun tritt mit Elite Dangerous bereits der vierte Teil der Reihe das schwere Erbe an. Schon seit Dezember 2014 für PC-Piloten erhältlich, gelangt das Weltall-Epos endlich ins Xbox-Universum. Sieht man von der modernisierten Optik ab, finden sich erstaunlich viele Parallelen zum Erstling. Denn an Bord Eures eigenen Raumschiffs und mit ein paar Credits in der Tasche beginnt Euer Abenteuer. Was zu tun ist? Das liegt komplett bei Euch, denn das Spiel nimmt Euch nicht an der Hand und besitzt auch keine Kampagne oder Story-Missionen. Bei den ersten zaghaften Reisen durchs All geht es zunächst darum, sich mit den Schiffssystemen und der Docking-Prozedur an Raumstationen vertraut zu machen. Letztere dienen schließlich als sicherer Hafen, Handelsplattform und Ersatzteillager – genau wie schon in Teil 1. Von hier aus startet Ihr Eure Entdeckertouren, Handelsrouten und Kopfgeldaufträge.

Doch die große Frage lautet: Womit anfangen? Schon zu Spielbeginn gibt es keinerlei Einschränkungen – die gigantische Galaxie mit ihren 400 Milliarden Sonnensystemen samt Planeten und Asteroidenfeldern steht Euch offen. Interstellare Reisen sind denkbar simpel: Nach Programmierung eines benachbarten Zielorts per Galaxiekarte aktiviert Ihr den Frameshift-Antrieb, mit dem Ihr per Hyperraumsprung ins betreffende Planetensystem hüpft. Dann nutzt Ihr den Überlichtantrieb, um Euch Himmelsobjekten und Stationen zu nähern. Mittels Manövrierantrieb positioniert Ihr schließlich Euren Gleiter korrekt zum Docking-Manöver.

Auf diese Weise besteht Ihr erste Transportaufträge oder bringt Fracht in umliegende Sonnensysteme. Dabei besitzt jedes von ihnen ein Wirtschaftssystem mit unterschiedlichen Marktpreisen. Ergo seid Ihr immer auf der Jagd nach der profitabelsten Route, um Dutzende verschiedener Waren zu transportieren. Vorsicht: Güter wie Drogen, Waffen oder Sklaven sind in einigen Systemen illegal, weshalb Ihr dort besser an unbewachten Außenposten handeln solltet. Oder Ihr steht auf Risiko und lasst Euch unerkannt mit abgeschalteten Triebwerken in große Stationen treiben, um den aggressiven, weil ballerfreudigen Ordnungshütern zu entgehen. Unterm Strich erweist sich Handel als unspektakuläre, aber sichere Einkommensquelle. Schließlich dreht sich auch im Kosmos alles ums liebe Geld. Nur damit erwerbt Ihr neue Schiffsmodelle, die schneller und weiter fliegen. Ebenso stattet Ihr Euer Vehikel mit Modulen für neue Einsatzzwecke aus, vorausgesetzt Ihr habt genug interne und externe Slots an Bord.

Mit der richtigen Ausrüstung geht es auch auf Kopfgeldjagd, denn Raumpiraten tummeln sich überall in den Weiten des Alls. Die Bösewichte finden sich in markierten Krisengebieten oder fangen Euch während Eurer Reisen unvermittelt ab – aktiviert fix Eure primären wie sekundären Waffensysteme und heizt den Burschen mit Pulslaser, MG, Torpedos oder Raketen ein! Im direkten Raumduell manövriert Ihr Gegner aus und haltet sie im Zielvisier. Jedoch gibt es mit der Controller-Steuerung ein kleines Problem: Das eigene Schiff besitzt nämlich sechs Bewegungs- und Rotationsachsen. Per Analogsticks sowie LT und RT habt Ihr jedoch nur maximal fünf davon unter Kontrolle. Dummerweise lassen sich Steuerkreuz oder andere Tasten nicht zum Manövrieren konfigurieren. Notgedrungen schaltet Ihr im laufenden Spiel ständig zwischen normaler und alternativer Steuermethode hin und her. Optimal ist das nicht. Ebenso überfordern Euch mehrfach belegte Tasten, bei denen Ihr Euch auch nach vielen Spielstunden noch fragt, wie Ihr zum Beispiel das Fahrwerk ausfahrt oder die Radarreichweite vergrößert.

Kurzum erfordern Kämpfe viel Übung und Erfahrung. Eine weitere Einschränkung betrifft zudem jeden Elite-Piloten: Ihr seid auf eine frei drehbare Cockpit-Sicht limitiert. Für eine Außenperspektive sendet Ihr eine lahme Kameradrohne aus, die im Gefecht aber nur Nachteile bringt. Zudem müsst Ihr nicht nur den dreidimensionalen Radar, sondern auch Hitzeentwicklung, Schilde und Rumpf im Blick behalten – allzu schnell droht der Bildschirmtod, woraufhin Ihr zur letzten Station zurückbefördert werdet. Mit genug Geld erhaltet Ihr auch Euer zerstörtes Schiff wieder zurück. Seid also stets wachsam, denn dank Online-Pflicht könnt Ihr jederzeit anderen Spielern begegnen, die sich vielleicht aggressiv verhalten und Eure Fracht und Euren Tod wollen – oder aber auch nur eine kleine Plauderei per Chat.

Wer auf mehr Action aus ist, liefert sich im ”CQC”-Modus Gefechte mit bis zu acht Online-Spielern. Mit Abschüssen erhaltet Ihr höhere Ränge, um Schiffe sowie Waffen freizuschalten. ”CQC” läuft unabhängig vom Hauptspiel.

Die meisten Elite-Spieler werden sich jedoch den friedlichen Beschäftigungen hingeben. Denn letztlich belohnt das Spiel vor allem Forschernaturen. Mit verbessertem Antrieb und Scanner erkundet Ihr die Geheimnisse der Milchstraße, entdeckt Planeten und genießt die galaktische Aussicht. All das bewundert Ihr in flüssiger Optik mit 1080p-Auflösung und voluminösen Soundeffekten. Nur gelegentlich gibt es Tearing-Effekte.

Thomas Stuchlik meint: Böse Zungen behaupten, dass Dangerous nichts weiter als eine Transportsimulation im Weltall ist. Das lässt sich schwer bestreiten, tut dem Spiel aber unrecht. Klar geht die meiste Spielzeit für Reisen und Pendelrouten drauf, doch unsere Milchstraße ist nun mal ein gigantisches Areal. Und gleichzeitig auch ein Abenteuer-Spielplatz voller Geheimnisse. Vorrangig sucht Ihr immer nach neuen Wegen, Geld zu machen. Ausgiebiges Handeln ist dabei Pflicht. Spannung kommt nur selten auf, denn sporadische Kämpfe gegen Piraten oder der ”CQC”-Modus sind nur kurze Adrenalin-Trips. Auch der quälende Tutorial-Einstieg fordert viel Geduld und Lernwillen. Vor allem, da die komplexe Pad-Steuerung dank Mehrfachbelegung völlig überfrachtet ist. Und dennoch: Das Spiel lebt vom Reiz des Unbekannten und weckt den Forscher in Euch. Damit teilt es die Essenz des Ur-Elite – und genau dafür liebe ich es!

+ absurd großes Spielgebiet erstreckt sich über 100.000 Lichtjahre
+ völlige spielerische Freiheit
+ zahlreiche Tätigkeiten möglich

– kann ungeduldige Spieler schnell langweilen
– keine Story-Kampagne enthalten
– viel Reisen, wenig Action

Epische Weltall-Erkundung für einarbeitungswillige Raumfahrer.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

Monster Hunter X – 1,5 Milionen verkaufte Einheiten in zwei Tagen

3

Siliconera berichtet mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der Famitsu, dass von Monster Hunter X in den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart in Japan satte 1,5 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten. Der Titel erschien am 28. November und entwickelte sich somit in Windeseile zu einer der erfolgreichsten 3DS-Veröffentlichungen.

Auch der tragbaren Nintendo-Konsole selbst gab man mit dem Release einen Verkaufsschub, denn innerhalb einer Woche konnte man sich von 30.000 auf 130.000 abgesetzte Einheiten steigern. Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass es Monster Hunter X irgendwann auch in den Westen schafft.

The Legend of Zelda: Tri Force Heroes – im Test (3DS)

18
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die Reaktionen nach der E3-Enthüllung von The Legend of Zelda: Tri Force Heroes waren verhalten. Ein Mehrspieler-Ableger der Zelda-Reihe mit großteils aus A Link Between Worlds aufbereiteten Grafiken? Da hält sich der Enthusiasmus der Spieler in Grenzen. Dabei sind Team-Ausflüge für Link nichts Neues, zog er doch schon im GBA- und GameCube-Abenteuer Four Swords Adventures gemeinsam mit drei Mitstreitern ins Abenteuer.

Bei Tri Force Heroes seid Ihr lediglich zu dritt unterwegs, dafür geht das dieses Mal aber online, lokal und netterweise sogar per Download-Play. Auf Voice-Chat wird allerdings verzichtet, online könnt Ihr Euch lediglich über ein paar witzige Emoticons auf dem unteren Bildschirm verständigen. Diesmal geht es darum, das modebewusste Königreich Textilia und die Prinzessin Rüschlinde vor dem Fluch der Hexe des Lumpenlandes zu retten. Allerdings ist es dort so gefährlich, dass Helden nur in Dreiergruppen Einlass gewährt wird. Wer partout nicht mit anderen Spielern zusammenarbeiten möchte, der bekommt zwei Doppelgänger an die Seite gestellt, zwischen denen per Touchscreen gewechselt wird. Statt einer richtigen Oberwelt gibt es lediglich eine Stadt und ein Schloss. In Letzterem wählt Ihr das Labyrinth Eurer Wahl per Menü und schon geht es los – immerhin hält sich das jüngste Zelda nicht mit langwierigen Erklärungen auf. In den Labyrinthen teilt Ihr Euch die Energieleiste, Tools und Waffen liegen herum und werden eingesammelt. Zentral ist die Totem-Funktion: Hebt Eure Mitstreiter auf und lauft als veritabler Totempfahl umher, um höher gelegene Plattformen zu erreichen oder weiter oben platzierte Schalter umzulegen. Entscheidend ist auch Euer Kostüm: Für erbeutete Rohstoffe lasst Ihr neue Outfits schneidern, die nützliche Spezialfähigkeiten verleihen – mit einem schießt Ihr gleich drei Pfeile auf einmal, ein anderes macht die Bomben stärker. Und tragt Ihr gar Zeldas rosa Kleid auf, findet Ihr mehr Herzen. Grafik und Steuerung entsprechen weitgehend dem 2013 erschienenen A Link Between Worlds – dementsprechend gelungen ist das Spielgefühl. Auch der 3D-Effekt sieht schick aus und wird in vielen Labyrinthen spielerisch sinnvoll genutzt.

Thomas Nickel meint: Mit zwei motivierten Mitspielern werdet Ihr bei Tri Force Heroes eine Menge Spaß haben. Dank besserer Kommunikationsmöglichkeiten ist der lokale Modus Online-Ausflügen allerdings vorzuziehen. Leider hat Nintendo den Solo-Modus ausgesprochen stiefmütterlich behandelt: Ja, das Spiel macht stets klar, dass Ihr am besten im Team loszieht, aber etwas mehr Komfort hätte den Einspieler-Ausflug bereits massiv aufgewertet. Warum kann ich meine Mitstreiter beispielsweise nicht auf Knopfdruck zu mir rufen? Teils fühlt sich Tri Force Heroes trotz makelloser Steuerung, feiner Musik und gelungenem 3D-Effekt wie ein Lückenbüßer für das Weihnachtsgeschäft an. Die Dungeon-Beutezüge sind mit einer gut funktionierenden Party eine äußerst unterhaltsame Angelegenheit, für Solo-Abenteurer wirkt das Ganze dagegen mitunter sperrig – hier hätte man mehr herausholen können.

  • viele Labyrinthe
  • es gibt keine Oberwelt
  • unterstützt Download-Play

Zu dritt macht das neue ”Zelda”-Abenteuer eine Menge Spaß, Solisten werden aber eher schlecht als recht versorgt.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound

Just Cause 3 – Entwickler benötigen noch etwas mehr Zeit zur Fehlerbehebung

15

Just Cause 3 besitzt leider einige ärgerliche Bugs, die auch mit dem obligatorischen Day-One-Patch nicht behoben wurden. Entwickler Avalanche Studios schreibt dazu jetzt in der Steam Community des Spiels, dass man zur Anfertigung eines entsprechenden Patches leider noch etwas mehr Zeit benötige.

Aktuell befinde man sich am Tag nach dem Launch und überwache all die eintreffenden Daten. Wenn ein Patch veröffentlicht werde, informiere man die Kundschaft natürlich so schnell wie möglich. Ob damit nur die PC-Probleme behoben werden, ist unklar. Ein paar Überarbeitungen könnten die Konsolen-Fassungen nämlich ebenfalls verkraften, auch wenn der Krawall auf PS4 und Xbox One weniger fundamentale Bugs aufweist.

Bis dahin wird betroffenen Spielern empfohlen, sich an den Kundenservice von Square Enix zu wenden.

Final Fantasy XV – Pre-Beta-Status erreicht, jetzt geht es ans Feintuning

10

Programmierer Satoshi Kitade hat im japanischen Forum von Final Fantasy XV bekanntgegeben (später berichtete Gematsu darüber), dass das Action-Rollenspiel inzwischen Pre-Beta-Status erreicht habe. Dies bedeutet, dass der Titel von nun an intern komplett durchgespielt werden könne und jetzt das Feintuning anstehe. Die erste Hälfte repräsentiere dabei bereits die Qualität des finalen Produkts.

Final Fantasy XV wird im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One erscheinen. Ein genauer Veröffentlichungstermin wird auf einem gesonderten Event im März bekanntgegeben.

Dead or Alive Xtreme 3 – Vorbesteller-Boni lassen tief blicken

26

Ob Dead or Alive Xtreme 3 nun doch irgendwann offiziell im Westen veröffentlicht wird oder nicht, das wird wohl noch länger fraglich bleiben – was uns aber ziemlich sicher weder so oder so vergönnt sein dürfte, sind die Vorbesteller-Boni, die japanische Spieler bei verschiedenen Händlern einsacken können.

Wie die Webseite Gpara.com auflistet, gibt es jede Menge Goodies, die überwiegend Marie-Rose und Honoka in den Mittelpunkt stellen, aber auch ein paar andere Mädels bleiben nicht komplett unberücksichtigt. Dabei handelt ers sich übrigens dem Vernehmen nach nicht um digitale Extra-Bikinis, sondern physische Güter wie Poster (offenbar einige mit Wende-Motiven, was die vereinzelten “Rückseiten-Ansichten” erklären würde) und Badetücher.

Klar ist jedenfalls eins: Underboob & Co. sind vieles, aber subtil sicher nicht. Und Honoka bekommt also ein Kuh-Outfit, weil sie besonders große Eu… (ich hör’ ja schon auf).

Nintendo eShop – neu am 3. Dezember 2015

4

Wii U:

  • Human Resource Machine – 9,99 Euro
  • Zack & Wiki: Quest for Barbaros’ Treasure (Wii) – 14,99 Euro (ab 18.12.: 19,99 Euro)
  • Kirby Mass Attack (DS) – 9,99 Euro
  • Kirby: Power Paintbrush (DS) – 9,99 Euro

3DS:

  • Pokémon Picross – free-to-play

SteamWorld Heist – wird am 10. Dezember im eShop veröffentlicht

0

Image & Form lässt uns wissen, dass SteamWorld Heist ab dem 10. Dezember im eShop für den Nintendo 3DS erhältlich sein wird. Wer sich bis zum 31. Dezember für den Kauf entscheidet, muss lediglich 16,99 Euro dafür löhnen, danach werden 19,99 Euro fällig.

Dafür wird dem Spieler aber auch einiges geboten. Der Pressetext spricht nämlich von zufällig generierten Levels, 100 zu meisternden Waffen, 20 bis 25 Stunden Gameplay und einem “New Game Plus”-Modus.

Xbox Game Store – neu am 2. Dezember 2015

0

Xbox One:

  • Chivalry: Medieval Warfare – 19,99 Euro

Neueste Beiträge

Screenshot von Quantum Theory

Quantum Theory – im Klassik-Test (360)

Seite 1 Quantentheorie bzw. Quantenmechanik: per Definition der Teil in der Physik, welche Vorgänge im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Mit dem Shooter von THQ...
Screenshot von NHL 11

NHL 11 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Traditionell holt EA zu Beginn der kalten Jahreszeit die Schlittschuhe aus dem Keller: Statt einer gemütlichen Runde Eiskunstlauf erwarten Euch in NHL 11...
Screenshot von GRIME II

GRIME II – im Test (PS5)

Seite 1 Das erste GRIME war dank Soulslike-Mechaniken ein forderndes, aber gleichzeitig auch überaus atmosphärisches 2,5D-Metroid­vania. Der Nachfolger baut auf diesen Stärken auf, variiert und...
Artwork zu Assassin's Creed: Black Flag Resynced

Assassin’s Creed: Black Flag Resynced – neues Gameplay

https://youtu.be/H2VfI3TVUG4 Ubisoft präsentiert frisches Gameplay aus Assassin's Creed: Black Flag Resynced. Darin wird uns hauptsächlich die Unterwasserwelt des kommenden Action-Adventures nähergebracht. Assassin's Creed: Black Flag Resynced...
Artwork zu Exodus

Exodus – atmosphärische Gameplay-Impressionen

https://www.youtube.com/watch?v=sC_bCjarFmk Archetype Entertainment versorgt uns mit frischem Gameplay aus Exodus. Dieses gefällt mit einer atmosphärischen Inszenierung sowie einigen schicken Licht- und Schatteneffekten. Exodus erscheint im nächsten...