DVD & BluRay Filme fürs Heimkino

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  • #920768
    ChrisKongChrisKong
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    Glaub bei uns war die weit über 200 Öcken. Hoffentlich kommt da irgendwann mal ne deftige Umsetzung für Bluray. Verstehe auch nicht, warum die populärsten Klassiker eines Genres immer so unter Missachtung zu leiden haben.

    Avengers Age of Ultron

    Das Bild ist sehr scharf. Die CGI wirkt allerdings streckenweise nicht überzeugend, z.B. der Hulk. Der Ton leidet unter dem gleichen Manko wie der Antman. Wobei die Direktionalität ist besser, aber der Bass hat einfach kein Volumen. MMn wirklich wieder enttäuschend. Damit beraubt sich der Film schon mal einer gewissen Qualität. Zum Vergleich, vorhin noch Star Wars VI eingeschoben, da fehlts auch am Bass, aber alles andere ist pures Mittendrin mit tollen Effekten aus den Rears. Der Film ist nur Jahrzehnte älter und war die DVD (ich hatte lieber die schlechtere Bildquali, als dieses dämliche Noooo).

    Zum Film. Also ich war eher positiv überrascht, dass er nicht ganz so mies ist, wie gemeinhin überall zu lesen war. Begeisterungsstürme löst er bei mir keine aus, war ja auch beim Vorgänger schon der Fall. Hier fehlt auch noch Hiddleston. Ultron ist zwar gar nicht mal so langweilig gestaltet, auch wenn er manchmal rumkaspert, so hat er doch ein wenig Profil gehabt. Der komische Data-Verschnitt gegen Ende ist aber ein Griff ins Klo.

    Generell geht mir die Entwicklung einfach auch zu schnell und ist wenig glaubwürdig. Auch der innere Konflikt in der Gruppe ist arg aufgesetzt. Eine Auseinandersetzung der beiden Zwillinge mit Stark gibt es auch nicht. Der Film verzettelt sich in zuvielen Nebenthemen. Einiges davon hätte man schon im Film vorher thematisieren müssen.
    So kommt alles irgendwie übereilt, sodass es einem einfach nicht packt.
    Am Ende wird dann noch derselbe Schurke wie in Captain America angeteasert. Der scheint mir aber jetzt schon wieder fad as possible zu sein.

    Vielleicht sollte man echt Teile der Avengers Handlung in den Filmen der einzelnen Figuren verarbeiten. Versucht man das in einem Film und füllt den noch mit allerlei Klimbim, der auch nicht wirklich interessant ist, ist das das direkte Resultat. So ist verständlich, dass der Film für viele nicht wirklich befriedigend war.

    Fazit: Ein eher schwächerer Marvelfilm, der scheinbar noch pathetische Motivations-Speeches benötigt, um emotional ein wenig zu punkten. Spannung kommt einfach keine auf, Dramatik wird auch verschenkt. Handwerklich ist er gut gemacht. Die Darsteller sind nach wie vor gut gecastet, auch die Neuzugänge.
    Das Drehbuch macht nicht wirklich Freude, die Handlung ist leider recht beliebig und austauschbar. Die Hulk- und Hawkeyestory wäre in Einzelfilmen besser aufgehoben, Renner und Ruffalo könnten mehr aus ihren Rollen holen, das merkt man nur allzu gut.

    #920769
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Das klang vor ein paar Wochen noch ganz anders.

    Tut mir leid, ich hatte schon vor ca. 1 Woche oder so dir mal geantwortet und mein Interesse an anderen Versionen bekundet und entsprechend einen Link gesetzt. ^^

    Das Bild ist nicht von mir, sondern aus einem anderen Forum. Da gabs einen Thread, der Ersteller hat da fleissig die Neuerscheinungen gepostet. Ich las mir einiges durch, in der Annahme, dass auch eine kritische Komponente enthalten sein würde. War aber irgendwie nicht der Fall. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man das mit dem FSK Sticker hätte anders lösen können. Scheinbar gabs Beschwerden, darauf reagiert hat man ja eigentlich nicht. Man hofft wohl, dass sich nicht zuviele melden und eine Ersatzhülle fordern. ^^

    Und nein, eine Ghibli-Collection gibt es nicht. Die Miyazaki Collection kenn ich schon. Ist hierzulande vergriffen, div. fehlt sowieso. Eine grössere Ghibli Collection ist trotzdem möglich, das bleibt abzuwarten. Die Filme wurden bei uns nie ernsthaft im Preis gesenkt, sonst hätt ich mir die sicher alle geholt. ^^

    Eilig hab ichs nicht damit, btw.

    #920770
    UllusUllus
    Teilnehmer

    @ Chris, das Mullholland Drive Review, war dir gewidmet, ( hatte ich anfangs reingeschrieben ) du magst doch auch Dvid Lynch, ach ja, Deine Email hab ich erhalten, war ein feiner Zug von dir, zurückschreiben werd ich dann wannanders, als Info, ist ja schon eine Zeit lang her !

    #920771
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Mulholland Drive zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Von div. Lynchfilmen mit Interpretationsspielraum, gehört er dennoch zu denen, die eine stärkere Einschränkung diesbezüglich haben.
    Im Wesentlichen veranschaulicht Lynch in dem Film, was Wunschdenken und Tagträumerei für einen Stellenwert im Unterbewusstsein hat. Lynch und Cronenberg sind mMn bislang die wenigen namhaften Regisseure, die das Prinzip eines Traums adäquat umgesetzt haben.
    Hier ist der Weg das Ziel, die Erkenntnis findet fortlaufend statt und wartet nicht am Ende wie ne dicke, fette Überraschung. Wer sowas erwartet, soll sich besser Identität, Sixth Sense oder sonstige Vertreter des Genres ansehen.

    Muss mir mal unbedingt Maps to the Stars von Cronenberg ansehen. Bislang ist Mulholland Drive der gelungenste Blick hinter die Fassade Hollywoods für mich. Wer weiss ob Cronenberg das toppen kann.

    Edit:

    Das Werk von Anders Thomas Jensen ist ja seit kurzem als Komplettbox erhältlich, also seine Regiearbeiten. Da ich noch keinen der vier Filme gesehen habe und die Box sehr günstig war, hab ich zugeschlagen.
    Das nordische Kino ist so schön spleenig, das gefällt mir einfach. Und so ging ich auch mit dieser Erwartung an die Filme ran. 3 davon hab ich schon angesehen, Flickering Lights, Dänische Delikatessen und Adams Äpfel. Weiter ist da noch Men and Chicken, der mich aufgrund div. Berichte neugierig gemacht hatte und erst vor kurzem im Kino lief.

    Mads Mikkelsen ist dabei der Verwandlungskünstler par excellence. Allein schon wegen seiner Performances lohnt sich die Ansicht. Klar, ein wenig hinken die Filme vergleichbaren britischen Streifen noch hinterher, aber unterhaltsam sind sie allesamt. Manchmal neigen die Filme ein wenig das Pacing zu verunstalten und erinnern da an asiatische Streifen. Auch Overacting lässt sich da manchmal ausmachen.
    Aber der Charme bleibt immer gewahrt und so verzeiht man auch einiges, was vielleicht weniger stringent wirkt.
    Kritiken folgen noch.

    #920772
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Ich hab ja eine Schwäche für Animationsfilme und bin Disney und Pixar immer sehr angetan.

    Das hier ist der nächste Disney, “The Good Dinosaurier”

    Der großartige Song ( Crystals ) während den Trailer stammt von einer isländischen Folk Rock Band namens Monsters of Men !

    http://youtu.be/O-RgquKVTPE

    Dann kommt tatsächlich noch eine “Dschungelbuch” Real Verfilmung, sehr überraschende Meldung !

    Da bin ich mal gespannt was da aus dem ursprünglichen Material gemacht wird !

    Hier der Trailer !

    http://youtu.be/r2j8_MmfFWA

    #920773
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Gerade gestern noch darüber sinniert, wie geil es wäre, wenn es Picket Fences als Disc-Version gäbe. Gab ja schon ewig lange Season 1 in den USA, aber das wars auch schon.
    Heute nach dem Stichwort Box im Shop gesucht und was entdecke ich da? Die Reihe Filmjuwelen wird uns 2016 4 Staffeln bringen, soweit ich das überblicken kann.
    Ich hoffe, dass die Serie wirklich komplett erscheint. Hab die damals recht gesuchtet, was an den rundweg sympathischen Charakteren lag. Vielleicht nicht mehr so zeitgemäss, aber sehenswert auf alle Fälle.

    #920774
    John SpartanJohn Spartan
    Teilnehmer

    It Follows:
    Langsamer Horrorfilm, den ich ganz gut fand. Alle anderen, mit denen ich den Film gesehen habe, allerdings nicht. Das Genörgel hat ihn mir auch ein bisschen kaputt gemacht, aber ich gebe ihm alleine noch eine Chance.
    Fazit: Nie wieder mit Leuten, die selten Filme schauen einen Horrorfilm gucken.

    #920775
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Ich finde Lost in Translation genial und den letzten Hobbit absolut Rotze langweilig. Mach was draus.

    #920776
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer

    Lost in Schnarching.
    Ich habe versucht, mir “Lost in Translation” anzusehen.
    Also entweder habe ich dessen Sinn nicht verstanden oder der Film ist wirklich extrem langweilig/-wierig.
    Nach weniger als einer Stunde flog die Disc jedenfalls wieder aus dem Player…

    Zuletzt gekauft wurde “der Hobbit: die Schlacht der fünf Heere” Extended Edition.
    Bisher noch nicht gesehen. Mal sehen, ob der was taugt…

    Und über die Feiertage möchte ich mir mal wieder “Lichter der Großstadt” mit
    Charlie Chaplin ansehen. Für mich einer der besten Filme, die er gemacht hat.
    Einfach wunderbar…

    #920777
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer

    Tja, so isses eben. Den einen spricht ein Film total an, der andere steht ratlos daneben
    und fragt sich, was jetzt so toll daran war…

    #920778
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Was soll denn daran genial sein? Dafür ist dieses Charakterstück irgendwo auch zu glatt und oberflächlich. Ich fand ihn allerdings gut. Nur genial pack ich recht selten aus.
    Bill Murray reisst sehr viel raus, ohne ihn wäre der Film nicht mal halb so interessant. Das gilt auch für Broken Flowers von Jarmusch.

    Fazit, es kann nie genug Bill Murray Filme geben. XD

    Zu Bill Murray gibts auch div. Anekdoten. Z.B. die, in welcher er einem Restaurantbesucher unvermittelt ein paar Friten vom Teller klaut, dieser ihn daraufhin entsetzt anstarrt. Darauf entgegnet Bill, was willst du machen? Etwa behaupten Bill Murray hätte dir die Pommes Frites geklaut? Niemand wird dir glauben. :-)

    Edit:

    Mission Impossible 5 Rogue Nation

    Bild und Ton:
    Das Bild ist knackscharf, häufiger mal macht sich Korn bemerkbar. Der Ton ist in vielen Szenen äusserst wuchtig und die Effekte kommen schön aus den Rears. Manchmal dürfte er dennoch etwas knackiger sein. Leider üblicher Paramount-Style, dt. Tonspur nur in Dolby Digital.

    Der Film hat mich prima unterhalten. Er hat eine gewisse Leichtfüssigkeit, die ich bei Bond mittlerweile vermisse. Dort versucht man krampfhaft einen auf Psycho-Analyse zu machen. Das gibts hier eigentlich nicht.
    Interessant, das Team bleibt sich weitestgehend gleich, nur die Frauenrolle wird abermals neu besetzt. In dem Fall ist mit Rebecca Ferguson ein absoluter Glücksgriff gelungen. Ich würd sogar soweit gehen und sagen, eine der besten Frauenrollen in einem Agentenstreifen ever.
    Und das hat weniger mit ihrem Toughes Mädel Image zu tun, als dass sie eben auch sonst recht interessant ist, da nur schwer einzuordnen. Im Prinzip die ideale Femme Fatale. Dass man der Figur soviel Platz einräumt, ist def. die richtige Entscheidung gewesen und hät ich so nicht erwartet.

    Der Film ist ganz allgemein ein Streifen in bester MI / Bond Tradition geworden. Technikspielereien, Verfolgungsjagden, brenzlige Situationen, usw. Die Auflösung fand ich jetzt gegen Ende hin auch nicht immer optimal, aber der Agenten-Cocktail ist insgesamt sehr gut gemixt.

    Die Gegner sind ein bisserl durchwachsen. Vom intelligenten Gegenspieler, verkörpert von Sean Harris, bis zum tumben Schläger, ist alles dabei. Sean Harris kannte ich noch aus der Borgias Serie mit Irons. Ein erstklassiger Darsteller, den wir hoffentlich noch öfters sehen werden.

    Fazit: Eine Reihe, die recht unterschiedlich präsentiert wird, aber im wesentlichen die gleichen Zutaten enthält. Wenn das so unterhaltsam ist, wie hier, dann gerne mehr davon. Cruise-Hasser brauchen auch hier nicht reinzusehen, aber ein Solisten-Auftritt wird einem hier nicht verkauft. Die Frauenrolle ist ausgezeichnet besetzt, geschrieben und gespielt, alleine deswegen schon lohnt sich der Streifen, mMn.

    #920779
    shifushifu
    Teilnehmer

    Ich finde Lost in Translation großartig.
    Aus dem Film konnte ich persönlich sehr viel mitnehmen. Das Gefühl des Alleine sein in der größten Metropolregion der Welt – dann aber doch jemanden finden und auf anhieb eine Beziehung haben, welche über eine Freundschaft weit hinaus geht. Mir fällt auf Anhieb kein Film ein, der bei dieser Thematik nicht ins kitschige oder in eine Liebesgeschichte abrutscht.

    #920780
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Zulu

    Ein südafrikanischer Cop-Thriller von Jerome Salle. Irgendwie ein Mix aus the Constant Gardener, L.A. Confidental und Dark Blue. Dazu noch ein recht gelungener.
    Drastisch, brutal und recht schnörkellos steuert er auf sein Ende zu. Forest Whitaker und Orlando Bloom zeigen ihr Talent, der Film konzentriert sich auch zumeist auf die beiden.
    Die Apartheid wird auch in Form von Rückblenden aufbereitet und zeigen Kindheitserlebnisse von Ali (Whitaker).

    Beide werden zusehends in einen Strudel aus Gewalt hineingezogen, bei dem die Vergangenheit eine wesentliche Rolle spielt. Manchmal wünscht man sich da einfach noch ein paar mehr Infos.

    Leider macht der Film den kapitalen Fehler, zuviel Subplots zu spinnen, die kaum von Belang sind. Da wäre die eigentliche Haupthandlung besser auszuschmücken gewesen. So bleibt einiges halt recht flach und das Ende konnte mich jetzt nicht restlos überzeugen.

    Anders die Stimmung. Der Score von Alexandre Desplat gefällt, die Bilder auch. Rein stilistisch spielt der Film schon in der A-Liga. Das Drehbuch kann da leider nicht ganz mithalten.
    Insgesamt reicht es dennoch für ein Gut.

    Der Ton kommt vor allem im Klub schön voluminös daher, auch die Schiessereien sind gut umgesetzt. Der schöne Score von Desplat profitiert auch von der Räumlichkeit.
    Das Bild startet zu Beginn wie ne misslungene Handy-Aufnahme. Aber keine Angst, das ist nur die Rückblende. Danach ist es knackscharf und fängt die tolle Kameraarbeit wunderbar ein.

    Fazit: Stets spannend, wenn auch nicht immer ganz rund. Aber bei der Menge an seichten Thrillern, darf man hier ruhig von einem Geheimtipp sprechen. Ein paar der Charaktere bleiben auf der Strecke. Die Geschichte könnte so auch aus einem Neo Noir Film sein. Technik passt, das Steelbook ist ein schöner Hingucker. Kann ihn also empfehlen.

    #920781
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Lost in Translation ist eine Lücke, die ich irgendwann noch schließen muss.

    #920782
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer

    Lichter der Großstadt / City Lights (1931)

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    Die Geschichte vom mittellosen Stadtstreicher (Charlie Chaplin), welcher eines Tages einer blinden Blumenverkäuferin begegnet und sich auf den ersten Blick verliebt. Durch ein Missverständnis hält sie ihn für einen wohlhabenden Mann.
    Charlie kratzt jeden Cent zusammen, den er durch Gelegenheitsjobs als Boxer oder Straßenkehrer bekommt, um mit Geschenken das Trugbild des reichen Gönners aufrechtzuerhalten.
    Eines Tages erfährt er von einer (teuren) Operation, mir derer das Blumenmädchen ihr Augenlicht wiedererlangen könnte.
    Doch woher soll nur soviel Geld herkommen? Das Schicksal scheint ihm wohlgesonnen, als er einem betrunkenen Millionär, der sich aus Liebeskummer das Leben nehmen will, selbiges rettet. Leider hält dessen Dankbarkeit nur bis zum nächsten Morgen; denn in nüchternem Zustand will er von nichts mehr etwas wissen und wirft Charlie in hohem Bogen aus seinem Haus.
    Wie soll es jetzt nur weitergehen? Wird er den benötigten Betrag doch noch irgendwie beschaffen können?

    Als Chaplin diesen Film drehte, war der Tonfilm bereits ein paar Jahre etabliert und Stummfilme praktisch Schnee von gestern, nach denen kein Hahn mehr krähte. Doch für den Künstler war klar: der Tramp durfte nicht reden; jedes Wort wäre seiner Meinung fehl am Platze gewesen.

    Für mich ist City Lights wahrscheinlich der beste (Stumm-)Film, den Charlie Chaplin je drehte.
    Er ist witzig, tragisch, leichtfüßig und dramatisch zugleich. Und am Ende war es wieder soweit, das ich sogar etwas „Pipi in die Augen“ hatte.
    Einfach nur ein wundervoller Film!

    Auf der DVD von Arthaus, welche ich zuhause habe, ist auch ein wenig Bonusmaterial zu finden. Eine gut halbstündige Analyse durch Filmhistoriker sowie zwei geschnittene Szenen, die es nicht in den finalen Film schafften.

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