DVD & BluRay Filme fürs Heimkino

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  • #920783
    KinskiKinski
    Teilnehmer

    Ich habe mir die Tage den Film aus meinem Wichtelpaket angesehen:
    12e3d8-1451415944.jpg

    Kurz zusammengefasst:
    Knackig und unterhaltsam.
    Das Filme mit den beiden alternden Schauspielersäcken immer noch am besten funktionieren
    wenn sich der Film selbst nicht ganz so sehr Ernst nimmt, beweist Escape Plan mit Bravour.
    Witzig finde ich das beide Figuren mit einem Intellekt ausgestattet wurden, den beide schauspielerisch in diesen Film und wohl auch in all ihren anderen Filmen nie erreichen werden.
    Versteht mich nicht falsch, ich denke nicht das einer von beiden dumm ist. Aber wenn einer
    der beiden im Film anfängt mit allen möglichen an Wissen um sich zu schmeißen (fotografisches Gedächtnis) und dazu noch unheimlich dämlich bei wirkt, kann man nur (unfreiwillig?) lachen. Die Figuren wirken so nicht wirklich authentisch. Das erwarte ich normalerweise auch nicht.
    Hier ist es mir aber extrem aufgefallen. Davon abgesehen ist er für die Verhältnisse spannend bis zum Schluss. Man bekommt genau das was man bei einem Stallone/ Schwarzenegger Film erwartet:
    witzige Dialoge, übertriebene Äktschn und eine halbwegs interessante Handlung.

    #920784
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Hab den selber ehrlich gesagt noch immer nicht gesehen. ^^ Muss ich noch nachholen.

    Aber das passt weitgehend zu dem, was ich gelesen hatte.

    #920785
    Tokyo_shinjuuTokyo_shinjuu
    Teilnehmer
    shifu wrote:

    Ich finde Lost in Translation großartig.

    Aus dem Film konnte ich persönlich sehr viel mitnehmen. Das Gefühl des Alleine sein in der größten Metropolregion der Welt – dann aber doch jemanden finden und auf anhieb eine Beziehung haben, welche über eine Freundschaft weit hinaus geht. Mir fällt auf Anhieb kein Film ein, der bei dieser Thematik nicht ins kitschige oder in eine Liebesgeschichte abrutscht.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Für mich einer der schönsten Filme die je gedreht wurden, nicht nur wegen dem Japanbonus. Würd sogar unter meinen All-time-five kommen. Bill Murray gibt hier die Paraderolle, allerdings trägt die gute Scarlett Johannson auch ordentlich bei. Und der Film ist eben keine kitschige Liebesschnulze. In der guten deutschen Synchro geht leider einiges an Wortwitz verloren. Einfach ein Meisterwerk! :)

    Zu Escape Plan: Nett und unterhaltsam. Nur sollte man nicht zuviel über den Film grübeln, sonst erkennt man vor lauter Logiklöchern den Käse nicht mehr.^^

    #920786
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer

    Ok, wenn ich mir die letzten paar Posts zum Thema “Lost in Translation” durchlese und vor allem Shifus Kommentar zur Aussage des Films, komme ich für mich zu folgendem Schluss:
    Am Verständnis lag es wohl nicht, denn was einem der Streifen zu sagen versucht, habe ich durchaus verstanden. Das Problem ist demnach wohl einfach, das mich der Film so gar nicht angesprochen hat…

    Ach ja:
    “Der Hobbit: die Schlacht der fünf Heere” ist mittlerweile auch durch.
    Zuerst habe ich mich gewundert, das Smaug, der im vorigen Film noch so groß vorgestellt wurde, schon nach 10 Minuten den Löffel abgibt. Scheint, als hätte man ihn schnellstmöglich loswerden wollen…
    Ansonsten; die hälfte des Films macht die große Massenschlägerei aus. Die war unterhaltsam aus macht was her; allerdings war so mancher CGI-Effekt (besonders Figuren und deren Animationen) auf den ersten Blick als solcher erkennbar und wirkte extrem billig.
    Im grossen und ganzen war der Film jetzt nicht schlecht; allerdings fand ich ihn etwas oberflächlich und seelenlos.

    #920787
    Tokyo_shinjuuTokyo_shinjuu
    Teilnehmer

    Würde Schlacht der fünf Heere nicht so geil auf Blu-ray aussehen hätte ich ihn wahrscheinlich noch nicht mal zu Ende geschaut. Im Grunde nur einen aneinander Reihung an Schlachtszenen mit hin und wieder ein paar Story Schnippseln. Oder anders gesagt: Transformers im Mittelalter.^^
    Man merkt einfach zu deutlich das es sich hierbei ‘nur’ um das Ende handelt welches nicht mehr in Smaugs Einöde passte und nun irgendwie auf gut 2 1/2 Stunden gezogen werden musste, was für einen Mittelerde Film ja trotzdem irgendwie kurz ist.

    Was allerdings, wie schon in den Vorgängern, hervorragend gelungen ist, ist die Entstehungs Dokumentation. Von den nicht ganz 10 Stunden fehlen mir zwar noch 1 1/2, aber bisher ganz große Unterhaltung inklusive wirklich interessanten Fakten. Auf jeden Fall besser als der Film.^^

    #920788
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Bin vor einigen Tagen mit einem gutem Kumpel im Kino gewesen und habe mir jetzt auch mal den neuen Star Wars Film angeguckt.

    Star Wars Episode VII setzt die Reihe gekonnt fort und konnte mich voll und ganz überzeugt. Die Schauspieler waren mir allesamt sympatisch und fügten sich wunderbar in das Geschehen ein. Die Effekte waren großartig und wirkten zu keinem Zeitpunkt überzogen. Keine hässlichen Bildfilter. Alles wirkte kontrastreich, lebendig und Bund. Einer der Höhepunkte (und das war der Moment auf dem ich die ganze Zeit gewartet habe) war aber ganz klar der Auftritt von Harrison Ford in der Rolle des alternden Han Solo und seinem ewigen Begleiter Chubaka. Das war mehr als gelungen. Carrie Fischer und Mark Hamill bekamen ebenfalls eine kleine Rolle spendiert. Perfekt. Die Story war ganz okay, kann aber mMn nicht ganz mit den klassichen Episoden mithalten.
    8/10

    Dann habe ich mir gestern auch mal den Minions Film angeguckt.
    (dank der derzeitigen MM-Aktion habe ich mir die 3D-Fassung im Lenticular-Schuber geholt, der optisch wunderbar zu den beiden Hauptfilmen passt)
    Während die Minions in den beiden “Einfach unverbesserlich”-Filmen immer eine Nebenrolle hatten und das Hauptaugenmerk auf dem Oberschurken gelenkt war, bekamen sie nun einen ganz eigenen Film spendiert. Das Konzept geht aber mMn nicht ganz auf. Die gelben Quälgeister sind zwar zuckersüss, aber füllen die 91 Minuten nicht optimal aus. Zu viele Längen, und auch der Humor und der witzige Charme kommen nicht mehr ganz so perfekt rüber, wie noch in den beiden Hauptfilmen. Als Nebenrolle waren sie wunderbar besetzt. Als eigenständiger Film fand ich die Minions doch schon recht langweilig.
    6/10

    #920789
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer
    Tokyo_shinjuu wrote:

    Was allerdings, wie schon in den Vorgängern, hervorragend gelungen ist, ist die Entstehungs Dokumentation. Von den nicht ganz 10 Stunden fehlen mir zwar noch 1 1/2, aber bisher ganz große Unterhaltung inklusive wirklich interessanten Fakten. Auf jeden Fall besser als der Film.^^

    Schon bei den(Extended-) Herr der Ringe-Filmen damals gab es zwei prall gefüllte Bonus-DVDs, bei deren Qualität und Quantität sich andere Hersteller eine Scheibe abschneiden könnten.

    Denn bei was ich immer ganz schnell wegschalte, sind diese billigen Werbe-Making ofs, die nur aus Interviews voller Lobhudeleien sowie Ausschnitten aus dem bereits fertigen Film bestehen. Pfui!

    #920790
    Tokyo_shinjuuTokyo_shinjuu
    Teilnehmer

    Ja leider, waren es ja selbst bei der Blu-ray Herr der Ringe Box nur Bonus DVD’s.
    Toll find ich wenn man sieht wie damals gearbeitet wurde, mit Miniaturen und Spielzeug, und heute alles nur noch professionell gemacht wird. Allein da liegen schon fast Welten zwischen. Und besonders der gute Peter Jackson wirkte damals deutlich zersauster als heute.^^

    Die meisten Making Of’s sind aber wahrlich nichts weiter als Lobhuldigungen wie toll doch Regisseur X und Schauspielkollege Y waren. Da wünsch ich mir echt mal Gedanken lesen zu können, wie die wirklich denken wenn sie so nen Geheuchel von sich geben.

    #920791
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Haywire

    Steven Soderbergh, Michael Douglas, Antonio Banderas, Ewan McGregor, Michael Fassbender, Bill Paxton und introducing Gina Carano. Was nach einer interessanten Riege an Darstellern klingt, die unter der Regie von Soderbergh agieren, entpuppt sich schnell als recht fades Agentenspiel. Gina Carano hat keine Schauspielerfahrung. Und so bestehen ihre darstellerischen Fähigkeiten darin, hin und wieder ne Schnute zu ziehen. Ihre Besetzung ist mir ein Rätsel. Die Actionszenen sind gut choreografiert aber auch nicht so aussergewöhnlich, als hätte das niemand sonst hingekriegt. Im Gegenteil, ihre Schläge kommen gar nicht so wuchtig rüber, da hat man schon eindrücklicheres gesehen.

    Das grosse Problem der Films ist, dass er einfach nicht in die Gänge kommt. Erst gegen Ende gibts sowas wie Spannung, wenn auch da nicht überragend. Carano funktioniert als emotionales Bindeglied für den Zuschauer schon mal gar nicht, so abgezockt wie sie sich gibt. Diese Awesomeness kennt man sonst vor allem aus den Videotheken-Krachern der 80er.
    Da seh ich mir dann lieber einen Cynthia Rothrock Streifen an, wenn ich sowas will.

    Schade um das viele verschwendete Talent. Für einen Actionstreifen, ist die Action zu lahm, für einen Agententhriller zu wenig Thrill. Und ne goldene Mitte findet er auch nicht. Wer das ruhigere, aber spannende Agentengenre will, dem kann ich Enttarnt mit Ryan Phillipe empfehlen oder Tinker, Tailor, Soldier, Spy mit Oldman empfehlen.
    Und wer Handkanten-Action der Marke Hansi der Knochenbrecher braucht, hat sowieso bessere Alternativen.

    Bild ist gut, aber nicht überragend. Der Ton dünnbrüstig und kein Feuerwerk. Passt irgendwie, auch wenn das kein Lob darstellt.

    Fazit: Soderberghs schwächster Film? Könnte sein. In der Mitte des Films hätte ich Carano gut gebrauchen können, damit sie mich wachprügelt. Experiment gescheitert, Carano soll sich an Soderbergh abarbeiten, das hat der sich redlich verdient.
    Oh, da fällt mir ein, Channing Tatum spielt ja auch noch mit, hatte den schon wieder verdrängt. Na wenn das keine Aussage ist. :-)

    Edit

    Wer ist Hannah

    Meine Fresse, ich wusste ja nicht viel über den Film, hatte den einfach irgendwie vergessen, nun aber nachgeholt. Er war dann irgendwie so gar nicht, was ich erwartet hatte.
    Stilistisch is das son Mix aus Lola rennt, Utopia, und auch Filmen wie Kick Ass, Nikita u.a.

    Und wenn ich mir Bana und Ronan so im Doppelpack agieren sehe, frage ich mich, ob Square sich da nicht hat inspirieren lassen für den neuesten TR Teil, wenn ich so an Jacob und Sofia denke. ^^

    Ähnlich wie bei Utopia, entwirrt sich die Handlung so nach und nach, dabei entfaltet sie einen recht starken Sog, was nicht zuletzt auch dem Score der Chemical Brothers geschuldet ist. Die Musik ist sehr stark präsent und treibt in Actionszenen den Puls nochmals höher.

    Die Action ist auch sehr schön choreografiert. Wer Jack Reacher, John Wick , Taken usw. kennt, weiss was ihn erwartet, zielgerichtete Gewalt.

    Die Schurkenparade erinnerte mich ein wenig an Hudson Hawk. Generell scheinen alle Charaktere massiv überzeichnet zu sein. Es ist, als würde man einen Comic sehen. Auch die Cinematografie lehnt sich stark an den Stil an.

    Cate Blanchett darf hier die Oberbitch vom Dienst geben und überzeugt wie bei praktisch allen Filmen. Von der Vielseitigkeit her, die neue Meryl Streep.

    Eric Bana hat ja schon Erfahrung im Actiongenre und das merkt man. Er bleibt meist aber recht unnahbar. Ein wenig mehr Emotion hätte sich da durchaus zeigen dürfen.

    Die Szenenwechsel finden schnell und ohne grössere Erklärung statt, eben als würde man von einem Comicpanel zum nächsten switchen.

    Im Aufgebot der Schurken befinden sich dann noch ein Schwuler und zwei Neonazis, warum auch immer. Ergibt nicht viel Sinn, wie so viele Stellen. Aber der Film schreit einem ins Gesicht, Fuck you, is halt so.

    Und solange das Ergebnis dermassen spannend und cool inszeniert ist, sieht man da wohl drüber hinweg. Saoirse Ronan trägt dabei den Grossteil der Handlung. Der Zuschauer geht mit ihr auf Entdeckungsreise und darf die Welt mit ihren Augen sehen. Der Teil ist sehr gut gemacht und Ronan beweist hier viel Fingerspitzengefühl, nicht in den Kitsch abzudriften. Sie bleibt eine Killermaschine, mit der nicht zu spassen ist.

    Das Bild ist knackscharf, wirklich top. Optisch hat es einen extrem polierten Look, der wie gesagt an Utopia erinnert und was comichaftes hat.

    Der Ton ist wuchtig, die Schüsse lassen zusammenzucken. Der Soundtrack ist das Glanzstück der Tonspur. Der treibende Score kommt perfekt zur Geltung, die Nachbarn werdens hassen. ^^

    Fazit: Unterhaltsamer Streifen, der zwar den üblichen Genre-Konventionen folgt, dies aber eben unkonventionell. Der Film wurde mit deutschen Fördergeldern mitfinanziert. Deutsche Schauplätze und Darsteller inkl.
    Vielleicht noch ein bisschen mehr Lokalkolorit, aber ansonten fast alles richtig gemacht. Hier war die Filmförderung für einmal sehr lohnenswert. Wer altes Schema frisch präsentiert haben will, der wird hier fündig, handwerklich top.

    #920792
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich fand wer ist Hanna echt nicht schlecht. Das mit den unkonventionellen Konventionen passt irgendwie ganz gut. Die Handlung fand ich allerdings eher besser als bei vielen grundsätzlich vergleichbaren Filmen der letzten Jahre.
    Ein paar deutsche Schauspieler dürfen hier auch mal beweisen, dass sie grundsätzlich sehr wohl international mithalten können. Was das angeht würde ich aber auch sagen, dass Bana an einigen Stellen ruhig etwas weniger zurückgenommen hätte spielen können, auch wenn es insgesamt dann wieder zu seinem Charakter passt.

    #920793
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Das Handlungsmuster ist in den letzten Jahren arg strapaziert worden, vor dem Hintergrund ist es eine umso grössere Leistung, es frisch wirken zu lassen.

    Bourne, RED, usw. Agenten ausser Dienst und auf der Flucht hatten wir schon massenweise.

    Dass man Joe Wright als Regisseur eingesetzt hat, war schon arg gegen den Strich besetzt, war er doch in erster Linie ein Regisseur, der historischen Dramen verpflichtet war. Aber wie so oft, hat sich das als Glücksfall erwiesen.

    Hier hatte ich echt das gegenteilige Erlebnis wie bei Haywire, bei dem ich fast eingeschlafen war. Parallelen könnte man da auch wieder herstellen. Dort hat einfach vieles nicht gepasst, hier eben sehr gut.

    Ich glaube Wer ist Hannah ist wohl deutlich unter Wert gelaufen, was schade ist.

    #920794
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Mag sein. Allerdings bin ich gleichzeitig sehr froh, wenn es hier mal keine aus den Fingern gesaugte Fortsetzung gibt.
    Trotz gewisser Parallelen kann man RED auch nicht unmittelbar vergleichen. Dafür nimmt sich das einerseits zu wenig ernst und fokussiert sich andererseits zu klar auf die ‘alter Sack’ Thematik.
    Die grundsätzlichen PArallelen sind natürlich da und teils frappierend. Alles in allem waren die zwei trotz der Parallelen aber auch schon das, was mir in dem Bereich die letzten Jahre mit Abstand am besten gefallen hat. Nur eben aus völlig unterschiedlichen Gründen.

    #920795
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ja, gleich sind die absolut nicht. RED setzt stark auf Comedy-Elemente. Wie gesagt, gibt zig Filme, mit ähnlicher Thematik, prominentestes Beispiel wären die Bourne Filme, die eine einzige, nicht enden wollende Hetzjagd sind. Sowohl Bourne als auch Hanna entstammen einem Programm. Und nun versucht man die Überbleibsel davon zu tilgen.

    Solange es gut gemacht ist und sich frisch anfühlt, stört mich das eher weniger, der Einfallsreichtum soll mMn bei der Umsetzung liegen. Gibt praktisch keine Geschichten, die nicht schon mal auf die eine oder andere Art erzählt wurden. Von daher setze ich Originalität auch nicht damit gleich, dass sich der Plot wesentlich unterscheidet. ^^

    #920796
    Red XIIIRed XIII
    Teilnehmer

    Heiliger Strohsack!
    Habe mir gestern wieder ein bisserl was für die heimische Filmecke gegönnt.
    Die Box zur klassischen Batman-Serie aus den 60ern, Kalkofes Mattscheibe Rekalked 3
    sowie den Klassiker Tarantula auf Blu-ray.

    #920797
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Heiliges Kanonenrohr. Ob ich die Serie heute noch komplett geniessen könnte? Vielleicht hin und wieder mal ne Folge. Wieviel Episoden hat die Serie eigentlich? Hab die früher schon eher sporadisch gesehen.

    Jüngst ist ja die Darstellerin der Barbara Gordon aka Batgirl verstorben. Die Serie hatte aber wirklich viele gute Darsteller, da kann man nix zu sagen. Diesen naiven Charme lassen aktuell die Serien meist vermissen. Aber ist nunmal halt auch der Ära geschuldet, in der sie entstanden ist. :-)

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