Erinnerungen eines Man!acs. War früher wirklich alles besser???
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genpei tomate vor vor 11 years, 2 months aktualisiert.
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28. Januar 2015 um 11:04 #1213958
Max SnakeTeilnehmerWas heißt bei einer Spiel intensiv? Die drei Spiele, die eine intensiv mitten drin ich kenne ist Gears of War, Call of Duty 4: Modern Warfare und The Last of Us.
28. Januar 2015 um 19:46 #1213959
BelphegorTeilnehmerDas mit dem Geld ist auch so ein Punkt. Ich finde schon das es für mich einen Unterschied macht und meine Bewertung ändert ob ich mir etwas mühsam erspart oder einfach mal so gekauft habe. Das Sparen kann die emotionale Wertigkeit sicher steigern.
Andererseits hat das einfach mal kaufen genau den Vorteil nix mehr zu verpassen. Nachteil kann dann aber u.a. genau dieses Überflussgefühl und eine Sättigung,respektive zunehmendes Desinteresse durch Überfluss oder Überangebot sein.
Und wer hatte früher schon die Kohle mal eben 2 oder 3 Spiele zu kaufen. Neu waren das ja so Ca. 450 Dm für drei Spiele.
Keine Ahnung, aber das war für einige sicherlich mal Taschengeld von anderthalb oder zwei Jahren. Oder zwei Lehrlingsgehälter.
Das wird jedes Spiel doch besonders und MUSSTE dann gut sein.
Scheiße wenn es dann doch Müll war. Robocop 3 ist da ein sehr treffendes Beispiel. Oder Pit Fighter !!! Hat das überhaupt mal jemand gekauft??? Ich zum Glück nicht, nur Probe gespielt. Hat gereicht.30. Januar 2015 um 19:05 #1213960
GipettoTeilnehmerDa fallt mir ein….
Es ist ja nicht nur das Geld, sondern auch das Internet generell. Olways On, DRM und und und wurde ja schon erwähnt.
Was ich meine ist die News Überreizung generell. Kaum wird eine Ankündigung angekündigt ist das umgehend binnen 2 Stunden auf
jeder Games-Seite zu lesen.
Oder wenn Spielemessen sind: Da platzen die Seiten voller News und ich z.B. komme langsam gar nicht mehr nach an News zu lesen.Früher hatte man pro Monat ein paar seiner Liebingshefte die eben von Spielemessen berichtetet und fertig, das wars. Kurz, bündig und auf den Punkt gebracht.
Hier und da ein Screenshot eines super tollen Games, welches vorgestellt wurde(mit eigenem Artikel) und mehr brauchte ich auch nicht.
Heute gibts Teaser, Lauch-Trailer, Making Of´s, Ankündigungen von DLC´s, Gameplay Videos, uvvm….noch bevor das Game überhaupt am Markt ist.
Aktuell beim MK 10 – für jeden neu angeküdingten Char der dabei ist, wird ne News rausgehauen. Oder Bloodbourne….da gibts schon fast wöchentlich ein neues Video.
Ich schau mir das alles gar nicht mehr an. Weil ich nicht will. Mir ist das scho alles viel zu viel. Jedes kleine Schnipsel wird voll und breit einem untergejubelt. Bevor ich das Game überhaupt gespielt habe, habe ich schon keine Lust mehr drauf.30. Januar 2015 um 19:58 #1213961
genpei tomateTeilnehmerGipetto, du hast recht, das ist der größte “Gefühl-wie-früher” Killer überhaupt, wenn man permanent von Infos zugeschüttet wird, und diese “Infos” wirklich zu jedem Pups eines Pupsspiels rausgehauen werden!
Klar, da steckt ne ganze Maschinerie dahinter, Klicks sollen generiert werden und es ist gar nicht mal so einfach, als Freak sich zu bremsen und nicht jeden Scheiß zu konsumieren, der Internet-publik gemacht wird, aber ich gebe mir Mühe!
Ich hab mir bei Bloodborne verkniffen, Videos anzuschauen, seit der Ankündigung vielleicht ganze zwei gesehen und alles andere was schriftlich veröffentlicht wurde “überlesen”.
Es ist fast die einzige Maßnahme die ich ergreifen kann um meine Gefühlswelt zum Spiel ein wenig zu schützen, ich will gar nicht wissen wie sich das spielt, wieviel Demon/Dark sonstwassoul drinne steckt, ich vertraue einfach From soft und werd mir meine eigene Meinung dazu bilden.
Mir reicht es ein Game zu sehen und “begeistert” zu sein und eigentlich machen es genau die Firmen, dessen Spiele ich sehnsüchtig erwarte , in meinem Fall richtig:
Ich kann es kaum erwarten ein Trailer zu Fast Racing neo und was neues zu Scalebound zu sehen, denn mit ihrer nicht-zeigen-Politik haben mich, respektive Shinen und Platinum, richtig heiß auf ihre neue Software gemacht, ja, bei diesen Beiden hab ich tatsächlich ein Gefühl wie früher, denn ich weiß dass die Games voll nach meinem Geschmack sind und etwas Kurzes , Aussagekräftiges an Bildmaterial ( vorzugsweise “ungeschöntes” Gameplay…) lässt meine Erwartungsspannung um so mehr steigen.
Aber…würden es alle Firmen so handhaben, was würde dann aus den Games-Seiten werden?30. Januar 2015 um 21:34 #1213962
GipettoTeilnehmerChris Kong hats auf der ersten Seite auch schön formuliert!
Ich für meinen Teil kann sagen: Früher war wirklich alles besser!
Kein Internet, mehr Sorgfalt bei der Spieleauswahl, ganze Genre wurden neu erfunden….und EDIT:
man spielte einfach und ist nicht ständig zum Zuschauen verdonnert worden. Das ist auch so ein Punkt der mir heute bei manchen Spielen einfach nicht passt. Geskriptete Zwischensequenzen…vorzugsweise solche, die man nicht überspringen kann. Egal ob eine kurze “Kamerafahrt” oder ellenlange Storyfäden sich ziehen.
Ich will spielen und nicht ständig “herausgerissen” werden. Wenn ich Story will, schau ich mir einen Film an. Diese Verfilm-isierung, um es so nennen zu können, wirkt einfach aufgeplustert und künstlich.30. Januar 2015 um 22:17 #1213963
ChrisKongTeilnehmerGuter Punkt, vielleicht mach ich sogar ein Thema draus. Ich spiel in letzter Zeit einige Spiele wo man eben genau solche Filmsequenzen hat. Und nicht immer gereicht es dem Spielerlebnis zum Vorteil.
30. Januar 2015 um 23:16 #1213964
Max SnakeTeilnehmer@Gipetto Naja das klingt eher auf ein Kamm zu scheren. Es kommt drauf an was die uns erzählen und ob es spannend. Sind bei Rollenspiel ließt man Texte oder schaut man im heutige Zeit Zwischensequenz oder bei ein Metal Gear Spiel wird viel erzählt, aber spannend beigetragen außer paar käsige Dialoge oder ich spiele Visual Novel Games und lese die Texte auch wenn es auf Englisch ist, aber es hängt auch vom Inhalt an. Storytelling über Videospiel darf man streiten und ich trenne es einfach. Wenn der Intro wie Okami 15 Minuten dauert, Texte langsam ist und nicht abbrechen kann, dann verliere ich den Geduld.
Ich frage euch mal, wenn Videospiel was unkonventionell raus kommt, gibt Ihr auch eine Chance?
31. Januar 2015 um 5:26 #1213965
GipettoTeilnehmerIch finde ein Videospiel soll ein Spiel auch bleiben. Mir ist auch eine 0815 Story tausenmal lieber, als eine an den Haaren herbeigezogene völlig konsfuse”ich bin eine super” Story(siehe FF zB.).
Jedes Spiel muss eine “supertolle” Geschichte habe, derweil würde es mir reichen wenn es heißt: Obfiesling will die Welt vernichten ,und wir müssen den aufhalten. Punkt, Fertig – mehr brauche ich nicht.
Story soll weiters in einem Videospiel mit den Gameplay erzählt werden. Und da liegt der Haken vieler heutiger Spiele.Ein gutes Beispiel ist Just Cause 2:
0815 Story(Diktator umstürzen – fertig), so gut wie null Zwischensequenzen(wenn sind die am Umfang des spiels gemessen so gering dass die kaum der Rede Wert sind) und das Beste…man spielt und hat einfach ne Menge Spass dabei ohne dabei eine konfuse völlig bescheuerte Geschichte folgen zu müssen.
Just Cause ist ein Spielplatz. Eben ein VideoSPIEL.Oder Skyrim, habe ich so gespielt: einfach alle Höhlen und Dungeons erforschen ohne auch nur ansatzweise der Story zu folgen(Ok bis Weisslauf, wegen dem Haus). Ich habe viele Sachen dabei erlebt, die ich mir selbst ausdachte. Gelevelt, geforschrt, gekämpft und die Grafik genossen…und das Ganze ohne Story. Die Miniquests wie die der Gilden habe ich auch dann weggelassen. DAS war für mich die RPG Sache schlechthin. Einfach spielen und eintauchen….
EDIT: Fallout! Lässt sich genauso spielen wie ich Skyrim gespielt habe. Einfach die Story ignorieren, in die Welt eintauchen und selbst die Story sein.
Wenn ich die Fallout Story dann doch haben möchte kann ich die ganzen Texte und Dialoge lesen.
Hier habe ich zumindest die “Option” die Story wegzulassen.Deshalb mag ich auch die “bethestischen” RPG´s….da kann man machen, wie man es will
1. Februar 2015 um 17:17 #1213966
BelphegorTeilnehmerGestern ne Retro Session mit Axelay und Space Megaforce auf SNES eingelegt. War gut und spielen in seiner Urform. War bei Axelay dann aber schon etwas erstaunt wie kurz die Levels teilweise sind. Letztlich fühlte sich das zocken aber gut und nach old school an. Kann aber auch am Bier gelegen haben

@Gipetto, ähnlich habe ich Skyrim und Fallout auch gespielt. Habe aber erst die Hauptquest durchgeprügelt und danach die Spiele in all ihren Facetten ausgiebig genoßen. Und das hat mir am meisten Spaß gemacht. Das war schon so ein Gutes altes “Zockgefühl“.2. Februar 2015 um 5:52 #1213967
IKARUDENSHINTeilnehmer@genpei
Genauso mache ich es auch mit Bloodborne. Ich weiß einfach, dass das Spiel was für mich ist. Da brauche ich dann nicht noch 1000 Videos vorher sehen. Ich will ganz unvoreingenommen an das Spiel rangehen.Zum Thema:
Das einzige was mir früher besser gefallen hat war die Einfachheit. Man steckte sein Modul in den Schacht, drückte auf Power und fertig.Heute geht das leider nicht mehr. Dafür hat man aber heute auch viel mehr Optionen als damals. Man spielt online zusammen, lädt sich Demos oder gar ganze Spiele herunter. Die Kehrseite der Medaille ist natürlich die steigende Zahl an unfertigen Spielen, die dann gepatcht werden müssen.
Auch ich befinde mich derzeit im Wandel. Immer mehr liebäugle ich mit dem Kauf in Form eines Downloads. Zumindest bei Spielen die ich mir nicht unbedingt in meine Vitrine stellen muss. Beispielsweise Sportspiele. Noch kann ich mich nicht dazu durchringen, denn im Hinterkopf sagt mein Gewissen, dass ich damit den reinen digitalen Vertrieb unterstütze. Und ohne preislichen Vorteil würde ich immer zu einer physischen Fassung greifen.
Dennoch wäre ich letztens fast schwach geworden als es PES15 für 24€, oder sowas um den dreh, im PSN gab.
Ich werde jedenfalls offener für diese Art, sich Spiele zu kaufen. Ich bin nicht mehr so abgeneigt wie noch vor ein paar Jahren.
Und wenn es um Spiele generell geht, dann finde ich die Spiele von heute um Längen besser als damals. Klar gibt es viele Perlen die sich auch heute noch gut spielen lassen. Aber wenn man sich mal anguckt was einem heute alles geboten wird, und wieviel Freiheiten man teilweise in den Spielen hat, dann ist das eine sehr gute Entwicklung.
Videospiele in Reinform, also so wie wir sie damals kennengelernt haben, gibt es aber trotzdem noch. Bestes Beispiel was mir einfällt ist Shovel Knight.
Durch die online Anbindung der heutigen Konsolen, und deren Shops, lassen sich auch viele alte Perlen auf legalem Wege herunterladen und spielen. Und das kann doch wohl auch nur ein Vorteil sein.
Mein Fazit: Früher war nicht alles besser.
2. Februar 2015 um 17:23 #1213968
genpei tomateTeilnehmerWas Max und Gipetto angesprochen haben, werte ich unter der Rubrik “küstlerische Freiheit”, nämlich einen gewissen Wandel, den die Spiele “durchmachen” mussten, mit neuen Formen der Erzählungen, mit Annäherungen an anderen Medien ( Filme, Bücher) und mit den technischen Mitteln, die sowas überhaupt ermöglichen.
Wenn ich mir manche 3Ds oder allgemein Portable Games anschau, find ich es unglaublich was sich seit seligen schwarz-weiß Gameboy Tagen getan hat, wo die Spiele zu ihren Anfängen “gerad mal” mit nem NES Spiel mithalten konnten und RpGs an vielerlei Limitierungen ( vor allem Speicherplatz) zu knabern hatten, will meinen:
Alles in Butter im Abwechslungsland, für jeden der/sie sich für Games interessiert ist was dabei, gerad als ich das hier eintippe spielt mein Kind Lego Ninjago auffem I-pad und ich staune…Um jetzt Ikarudenschin Aussagen aufzugreifen bezüglich Downloads und co. :
Ja, ich “muß leider” klein beigeben und mit den oben erwähnten Fast-Neo, The 90 Racer und co. das Thema Download unterstutzen, was bleibt mir denn anders übrig, außer vielleicht nen stumpfen Boykott…
Bringt mich eh nicht weiter, also mach ich mir vor, Shinen und co. zu unterstutzen ( die brauchen bei der Preispolitik unmengen an Downloads, um davon leben zu können…) und vielleicht gehöre ich zu einer aussterbenden Spezies, wie manch anderer hier im Forum, die sich lieber nen Datenträger ins Regal stellen würden…aber ich glaub dass die Zeiten ( fast) vorbei sind…wenn ich mir manche Ankündigungen anschaue ( Sega…) oder bestimmte Software-Vertriebswege vor Augen führe, die längst alltäglich sind.
Today you don’t buy games anymore …you only buy the license to play it….Alles schlechter?
Nicht unbedingt, denn was sich bisher immer bewahrheitet hat, ist dass die “Freaks Szene” alles daran setzt, “alte Technik” am Leben zu erhalten, mit Nachbauten, Neupressungen ( Reproductions) ,neue Wege des Speicherns ( SD-Cartridges) das freut natürlich mein Zockerherz, denn die Aktuelle Gamingwelt mag vielleicht in Richtungen abzudriften , die ich nicht immer mit-bestreiten mag, aber diese erwähnten Freaks nebenbei Pfade eröffnen, damit auch ein stückchen Geming-Kultur nicht verloren geht.
Das selbst wenn, wie gesagt, ich als “Abnehmer” in der Minderzahl sein sollte.4. Februar 2015 um 21:08 #1213969
BelphegorTeilnehmerAktuell gibt es auf der Newsseite die Meldung/Gerücht das evtl.die aktuelle Hardwaregeneration im Herbst eine 4k Revision erhält. Die Diskussion will ich hier nicht anstoßen,bringt mich aber zu folgender Überlegung:
Bisher hat die Zeit gezeigt das der technische Fortschritt auch immer eine steigende Auflösung unserer Glotze mit sich bringt. Daher wird zukünftig 4k und mehr der Standard werden. Heutzutage bedeutet der Anschluss eines z.b. SNES an einer HD Glotze schon einer Herausforderung für die Augen hinsichtlich Auflösung und Grafikdarstellung. Etwaige upscaler ausgenommen. Das wird in Zukunft nicht besser werden,im Gegenteil. Es wird noch übler werden. Dazu wird noch kommen das die retro Konsolen nicht ewig Leben können. Auch der beste Kondensator ist irgendwann ausgetrocknet. Und ob zukünftige Glotzen überhaupt noch nen Scart Eingang etc.haben sei dahingestellt. Also, Probelm wird werden 1. Läuft die Konsole noch ? 2. Wenn ja, kann ich sie überhaupt noch (ohne.technisches gefummelt und Zusatzgeräte) anschliessen? 3. Selbst wenn Punkt 1 und 2 klappen, will ich diesen Grafikmatsch noch ertragen? Macht das noch Spaß?
Letztlich würde ich sagen, alles ist endlich auch das aktive retro spielen auf der original Konsole. Und wir werden auf Emulatoren oder HD sonstwas Updates der Hersteller per Download angewiesen sein um retro zu spielen. Anders wird es in,keine Ahnung, 20 -30 Jahren nicht mehr gehen. Und ich vermute, spätestens dann wird das Spielen von retro Spielen sich nicht mehr so anfühlen wie früher und die Erinnerung das einzig authentische bleiben.
Wohlgemerkt, das muss nicht nur schlecht sein. Aber es wird sich sicherlich deutlich verändern,alleine durch die technische Entwicklung.
Zum Glück habe ich noch eine Röhrenglotze (als Ersatz)hier. Noch, perfekt um retro Konsolen zum Laufen zu bringen. Fragt sich nur sie lange die Kiste hält…4. Februar 2015 um 22:35 #1213970
ChrisKongTeilnehmerMehr Auflösung ist ja erst dann wirklich relevant, wenn du auch eine grössere Glotze hast, also nicht primär ein Problem der Auflösung an sich.
Ich zocke schon länger per Emulation am Laptop. Macht mir genauso Spass. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten, einfach komfortabler.7. Februar 2015 um 20:03 #1213971
Red XIIITeilnehmerWar früher alles besser?
Mir fällt zumindest eine Sache ein, die mir heute besser gefällt.
Ich rede von Zufallskämpfen inJ-RPGs. Was hat es mich früher regelmässig aufgeregt/gelangweilt, wenn man alle 10 Schritte ein Monster vor die Füße geworfen bekam…
Final Fantasy hat das ja mit Teil 12 über Bord geworfen; Star Ocean mit “Till the end of Time”.
Das gefällt mir persönlich um einiges besser…Wie sieht´s bei euch aus?
7. Februar 2015 um 20:23 #1213972
TommoTeilnehmerWas ist den bei den heutigen Zufallskämpfen besser?
Habe früher zwei, drei Spiele deswegen nicht gespielt oder abgebrochen, obwohl sie mich interessiert haben.
Das ärgerte mich früher, da ich so einige Perlen verpasst habe.Deswegen mache ich auch noch heute einen Bogen darum.
Obwohl ich schon gerne mal die Faszination eines Persona nachvollziehen möchte. -
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