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  • #1162414
    ChrisKongChrisKong
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    Fargo Staffel 2

    Wie gesagt, anfänglich ist natürlich die Skepsis da, denn Staffel 1 hat sehr gut vorgelegt, fing dieses Besondere ein, was die älteren Coen Filme herausragen lässt. Und ich muss sagen, Staffel 2 macht da eigentlich nahtlos weiter. Hier tummeln sich wieder viele Figuren, die direkt einem Comic entsprungen sein könnten. Manche Szenen sind bewusst auf die Spitze getrieben oder wirken herrlich absurd.
    Fands einen Ticken besser als zuletzt Better Call Saul, weils etwas mehr Spannung hat. Trotzdem seh ich da auch Gemeinsamkeiten, z.B. die Entschleunigung der Ereignisse. Irgendwie überhastet und inkonsequent wie beispw. bei Dexter, das gibts hier nicht.

    Daneben hat man einen mythologisch angehauchten Unterbau, der freilich zum Spekulieren einlädt, etwa Motivation des Indianders Hansi.

    Das Ende war auch sehr gut, schloss einiges ab, liess manches offen. Hier hat man nun alle Optionen, da sich einige Figuren ja nicht sofort wiedersehen müssen. Aber irgendwie spürt man instinktiv, dass da noch was kommen wird. Und Fargo-like hoff ich mal, dass es in Form einer Überraschung passiert. Denn was man wirklich sagen kann, das schafft die Serie immer wieder. Trotzdem spielt auch dieses Universum nach Regeln, die sich halt nicht sofort erschliessen.

    Kann die Serie wirklich sehr empfehlen, gehört für mich zu den aktuell besten, ohne Frage.

    I Zombie

    Der Macher von Veronica Mars ergänzt seine Erfolgsformel mit Zombie-Thematik. Was ungewöhnlich klingt, funktioniert erstaunlich gut. Ein grober roter Faden, der mit Case of the Week Sachen ergänzt wird. In dem Punkt ist sie schon stark konventionell ausgelegt. Manchmal wirkt das etwas komisch, wenn sich dann wieder so Pay-TV Momente in die Szenerie einschleichen, z.B. explizite Gewaltdarstellung. Ganz so, als wollte die Serie ein bisschen der Sonderling sein.
    Und da seh ich noch Luft nach oben. Frische Ideen hats, aber davon brauchts noch etwas mehr, gerade auch in der Dramaturgie ist vieles zu sehr vorhersehbar.
    Das Ende von Staffel 1 will dann etwas zuviel aufs Gaspedal drücken. MMn verzettelt man sich da, als hätte man einen Wettbewerb der Cliffhanger ausgerufen.

    Fazit: Sehr spannend in seinen besten Momenten, sympathische Darsteller, das steht auf der Haben-Seite. Altbekanntes Strickmuster beim Aufbau der Dramaturgie, oftmals arg überstrapazierte Serien-Konventionen, das lässt die Serie für mich nur auf ein Gut kommen. Aber für ne erste Staffel ganz ordentlich. Wird def. weiter geschaut.

    Wer Veronica Mars, Dead Like Me und Pushing Daisies mochte, der wird hier einen Mix aus diesen Serien kriegen, der sehr gefällig daherkommt und Eigenständigkeit bietet. Das sollten die Macher auch weiterhin im Blick behalten, sonst droht schnell die Gefahr, dass die Serie ein zweites Heroes wird, das sich in Belanglosigkeiten verliert. Bitte ein paar mutige Entscheidungen in Staffel 2.

    #1162415
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Hab gerade mit der netflixversion von voltron angefangen und finds geil.
    Hab irgendwie den eindruck, dass ich son komischen nostalgietrip, so trashnostalgie vllt…trashtalgie… Vllt sind aber auch alle sachen, die ich feier, verkante meisterwerke.
    Wer weiß das schon…

    #1162416
    Noob MaikNoob Maik
    Teilnehmer

    Geiles GoT Staffel Finale, oder? Jetzt beginnt das warten…

    #1162417
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Das Gesicht des H. S., als die Erkenntnis reift – einfach herrlich.

    Spoiler: 6×10:
    http://i.imgur.com/EBFm1B3.mp4

    Die Regie von Miguel Sapochnik war wieder großartig, die Musikuntermalung von Ramin Djawadi bei den Kings Landing Szenen perfekt arrangiert.

    Leider wird er nicht für Staffel 7 zurückkehren – die Regisseure sind bekannt:

    • Alan Taylor: An Emmy-winning veteran of The Sopranos, Taylor helped pioneer the visual storytelling style of the show when he helmed the pivotal ninth and 10th episodes of season 1, particularly “Baelor” (the episode where Ned Stark was executed). The Thrones producers were so impressed they gave Taylor four episodes to helm in season 2 – including the premiere and the finale. Then Marvel snatched him up for Thor: The Dark World followed by Taylor reuniting with Emilia Clarke to direct her big-screen role in Terminator: Genisys. Now he’s back on Thrones for the first time since 2012.
    • Jeremy Podeswa: The Canadian director and Boardwalk Empire veteran scored an Emmy nomination for directing the show’s most controversial hour, season 5’s darkly tense “Unbowed, Unbent, Unbroken.” This year he directed the propulsive season premiere as well as Jon Snow’s riveting resurrection episode, “Home.”
    • Mark Mylod: A four-time director on the show, the British veteran of Showtime’s Shameless and HBO’s Entourage took on this season’s uniquely textured re-introduction of the The Hound in “The Broken Man,” as well as Arya’s exciting chase sequence in “No One.”
    • Matt Shakman: A newcomer to the series. Shakman is best known for his work on FX’s It’s Always Sunny in Philadelphia, a comedy loved by Benioff and Weiss (the showrunners even wrote an episode, “Flowers for Charlie,” although it’s not one of the 39 episodes Shakman has directed). Shakman has also helmed episodes of AMC’s Mad Men, CBS’ The Good Wife and FX’s Fargo.

    Die Anzahl dürfte ein weiteres Indiz für die kürzere Staffel im nächsten Jahr sein.

    Hoffentlich kehrt Fabian Wagner (cinematography) zurück, der bei Folge 6×9 & 6×10 für die Kameraarbeit zuständig war.

    Im übrigen ein weiterer Deutscher, wo doch schon die Drachen CGI von Pixomondo stammte, Ramin Djawadi als dt. Komponist für die Serie verantwortlich ist und dt. Schauspieler beteiligt sind.

    #1162418
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    [img]http://cdn2us.denofgeek.com/sites/denofgeekus/files/styles/article_main_wide_image/public/2016/05/wayward-pines-.jpg?itok=pZVRaFbT[/img]

    Wayward Pines:

    Secret Service Agent Ethan Burke hat den Auftrag verschwundene Agenten zu suchen. Auf dem Weg zu seinem Einsatzziel geraten er und sein Partner in einen Autounfall.
    Special Agent Burke erwacht lädiert in einem Krankenhaus in der Kleinstadt Wayward Pines.
    Bereits die Krankenschwester verhält sich auffällig.
    Selbst der hiesige Sheriff Pope scheint ein komischer Zeitgenosse.
    Die ganze Stadt verhält sich seltsam …
    Wo ist sein Partner? Warum erreicht Special Agent Burke niemanden außerhalb von Wayward Pines? Was hat es mit dieser Stadt auf sich? …

    Staffel 1 hinter mir.
    Zuerst habe ich mir unter der Serie etwas anderes erhofft und war nach den ersten beiden Folgen sehr enttäuscht. Hätte auch beinahe nicht mehr weiter geschaut.
    Die erste Folge fing so vielversprechend an und endete so mau, wenn auch gerade die letzten Szenen wieder an Fahrt aufnahmen.
    Ich hatte irgendwie mit mehr “Kleinstadt-Mystery” gerechnet. Mehr “Mindfuck”. Gab’s aber dann nicht.
    Stellenweise habe ich Angst gehabt, einen “The Dome” – Klon präsentiert zu bekommen. ^^
    Nachdem aber ersichtlich war, in welche Richtung der Spaß ging und ich mich damit arrangiert hatte, machte die Staffel durchaus Spaß.
    Höhen und Tiefen.
    Insgesamt ordentlich, aber auch nichts Spektakuläres.
    Halbwegs eigenständiges Setting.
    Schauspiel reicht von ordentlich (Matt Dillon) bis hin zu peinlich (Shannyn Sossamon) m. M. n. .

    Kurz:
    Kann man gesehen haben. Muss man aber nicht. Ich könnt mir aber vorstellen, dass der zugrunde liegende Roman sich recht spannend liest.

    #1162419
    UllusUllus
    Teilnehmer
    MaBecks wrote:

    Hab gerade mit der netflixversion von voltron angefangen und finds geil.

    Hab irgendwie den eindruck, dass ich son komischen nostalgietrip, so trashnostalgie vllt…trashtalgie… Vllt sind aber auch alle sachen, die ich feier, verkante meisterwerke.

    Wer weiß das schon…

    Du findest auch auf Netflix im Kids Bereich ein paar nostalgische tolle Serien,,unter anderem ist neben Voltron die komplette Original Pokémon Zeichentrick Serie drin mit allen Staffeln,also das Original der frühen 90er mit Ash, Misty, Rokko und Pikachu, das ich gerne geguckt habe.

    Zu einer der 2 Serien, die ich weiter oben als Geheinmis sehr gelobt habe,,hab ich mittlerweile ein Review fertig geschrieben , folgt demnächst, könnte dich überraschen ! ;)

    Und >noch eine Folge und ich hab auch die vierte Staffel von Orange is the New Black durch, mir fehlen die Worte,so großartig ist das ! :)

    #1162420
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Nja, pokemon hat mich halt, abseits vom game, nie so eingefangen. Bin vllt wirklich der typ für dicke roboter.
    Bin gespannt auf dein review. Hab ja schon zwei tipps abgegeben.

    #1162421
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    So, mal mit Orange is the new black angefangen. Erste Episode ok, zweite besser. Die Hauptdarstellerin hat durchaus noch Luft nach oben. Kann aber auch sein, dass das daran liegt, weil die so gar nicht mein Typ Frau ist. Das wird sicher so in Richtung stolzer Schwan wird zum hässlichen Entlein, das taff werden muss, gehen. Äusserlich mutet sie wie der ungewollte Bastard von Reese Witherspoon320x486.jpg und Radha Mitchell MV5BMzU1MTUwMzYwM15BMl5BanBnXkFtZTgwNjEzODM3NTE@._V1_UY317_CR12,0,214,317_AL_.jpgan. Kommt noch so ein leicht tuberkulöser Teint dazu.
    Ohje, die ganzen Weiber färben schon ab. ^^
    Kate Mulgrew sieht ja grausam aus. Von Voyager is sie zum Panzerkreuzer Potemkin mutiert. Die hat so eine grauenhafte Originalstimme, dass ich froh bin, die Serien synchronisiert anzuschauen.

    Bislang fehlts mir etwas an Boshaftigkeit, Biss und/oder Humor. Aber das kann sich zweifelsohne noch steigern. Zumindest hoffe ich das. Damit die Serie ihrem Ruf gerecht wird, brauchts mMn schon etwas mehr als ein Sex & the Knasti.
    Wird def. weiter geschaut, Knast-Serien gehen immer. ^^
    Einen Vergleich mit OZ will ich besser nicht ziehen, dazu sind die Serien vermutlich anders angelegt, auch wenns sicher ähnliche Themen geben wird. Hätte aber natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn mich die Serie ähnlich flashen würde, aber das wird schwer bis unmöglich. OZ hat mich gleich von Beginn weg gepackt und spielt bezüglich des Casts nochmals in einer gänzlich anderen Liga.

    #1162422
    UllusUllus
    Teilnehmer

    @ Chris: Mir haben die ersten Folgen von Orange is the New Black nicht besonders gefallen, aber das legt sich bald.

    Piper als gut gesittete Bürgerin mag zwar nicht so ganz perfekt in die Rolle passen, ich konnte sie anfangs nicht leiden, man gewöhnt sich jedoch immer mehr daran und dann mag man sie doch !

    Die ersten zwei Staffeln haben auch die völlig unnötigen Rückblenden mit Jason Biggs und das Verhältniss von Piper und der Familie außerhalb des Knasts viel zu stark in den Vordergrund gerückt, das dies für einen happigen Stilbruch gesorgt hat, denn die Serie ist am allerbesten, wenn sie sich nur auf das Geschehen in Lichfield um die Insassinen und die Wärter konzentriert.

    Auch die Fokkusierung auf Piper und Alex wird abgemildert, so das die andern Insassinen ausgeglichen mehr Screentime besitzen.

    Die Lost Rückblenden um die Charaktere zu durchleuchten wo einer in einer Folge mehr beachtet, bleiben bestehen.

    Ab Staffel 3 hat die Serie ihre Linie gefunden, auch Piper wird immer abgebrühter und gewinnt an Profil, da sie ihre zu Beginn bestehende Naivität immer mehr ablegt.

    Die Charaktere wachsen einem alle ans Herz, es wird witzig, herzlich, tragisch, derb, krass, und überraschend.

    Da findet man wie immer Lieblinge und keine Lieblinge.

    Ich schaue die Serie im englischen Original, mit deutschem Untertitel, mir ist auch aufgefallen, Mama Janeway ist ganz schön dick und auch älter geworden.

    Die Serie ist mit zu meinen absoluten Favoriten geworden ! :D

    Unbedingt, weitergucken, und achte mal auf die Credit Songs, die passen haargenau zu der Situation, welche den Ausgang jeder einzelnen Episode einläutet ! :)

    #1162423
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Dass sich die Serie noch entwickeln wird, hab ich mir durchaus gedacht. Ein Mangel an hochwertigen Serien herrscht bei mir aber generell nicht. Eher hab ich wieder die Qual der Wahl.

    #1162424
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    68th Emmy®Awards Nominations Announcement July 14, 2016

    List and facts/figures for the major categories:
    http://www.emmys.com/sites/default/files/Downloads/68th-nominations-key-categories-v1.pdf

    Vollständige Liste der Nominierungen:
    http://www.emmys.com/sites/default/files/Downloads/68th-nominations-list-v2.pdf

    Bonus:
    Nominations by network:

    HBO 94
    FX 56
    Netflix 54
    NBC 41
    ABC 35
    CBS 35
    Fox 29
    PBS 26
    AMC 24
    Showtime 22
    Comedy Central 17
    Amazon 16
    History 13
    A&E 12
    CNN 9
    National Geographic 9
    Discovery 8
    Lifetime 7
    Adult Swim 6
    USA 6
    CW 5
    BBC America 4
    Cinemax 4
    Disney Channel 4
    IFC 4
    Nickelodeon 4
    Starz 4
    TBS 4
    Cartoon Network 3
    Crackle 3

    And by series (5 or more):

    Game of Thrones 23
    People v. O.J. Simpson: 22
    Fargo 18
    Veep 17
    Saturday Night Live 16
    House of Cards 13
    The Night Manager 12
    Silicon Valley 11
    Downton Abbey 10
    Grease: Live 10
    Transparent 10
    All the Way 8
    American Horror Story: Hotel 8
    Better Call Saul 7
    Big Bang Theory 7
    Key & Peele 7
    Roots 7
    Making a Murderer 6
    Last Week Tonight With John Oliver 6
    Mr. Robot 6
    Penny Dreadful 6
    Sherlock 6
    The Voice 6
    What Happened, Miss Simone 6
    The Americans 5
    Anthony Bourdain: Parts Unknown 5
    Cartel Land 5
    He Named Me Malala 5
    The Oscars 5
    Ray Donovan 5

    #1162425
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Sehr viel Qualität, auch wenn ich da einiges getauscht hätte. So fand ich die letzte Staffel Sherlock bis auf die Darsteller recht öde und Ray Donovan hab ich nicht weiter geschaut, weils jetzt auch nicht der grosse Renner war.

    #1162426
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Nach der zweiten Staffel Marco Polo habe ich mir den Piloten der neuen HBO Drama Serie The Night Of angesehen (ca. 80 Min), der einen sehr starken Eindruck bei mir hinterlässt.

    Wer wie ich den realistischen anspruchsvollen sowie detailverliebten Stil von The Wire mag, auch wenn das Geschehen nicht die exakt gleiche Perspektive zeigt, wird hier auf seine Kosten kommen.

    Nach True Detective (Staffel 1) hat HBO wieder ein 5 Gänge Menü im Angebot.

    Es handelt sich um eine Limited Series bestehend aus 8 Folgen, basierend auf der britischen Serie Criminal Justice (2008-2009).

    Trailer besser meiden, da sonst bereits ein Aspekt des Piloten vorweggenommen wird.

    Zum Inhalt schreibe ich auch nichts. Möglichst unbefangen an die Sache herangehen.

    Die Rolle die John Turturro spielt, sollte ursprünglich James Gandolfini übernehmen, der leider verstarb (eine Pilotfolge kam 2013 bereits zustande).

    Sonstige bekanntere HBO Schauspieler: J. D. Williams, (OZ, The Wire) Michael K. Williams (The Wire, Boardwalk Empire) und Paul Sparks (Boardwalk Empire)

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    #1162427
    retroretro
    Teilnehmer

    Einen – meiner Meinung nach – geilsten Cliffhanger bietet zur Zeit Orange is the new Black mit Ende der 4. Staffel. So typisch Knast und doch erfrischend anders.

    #1162428
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Da bin ich jetzt in der zweiten Staffel. Erste war sehr gut. Der Kniff zu Beginn der zweiten Staffel sehr gut umgesetzt, da man wirklich lang im Ungewissen gelassen wird, was vor sich geht.

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