Heavy Fucking Metal

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    Beiträge
  • #1123281
    rvnrvn
    Moderator

    Zwei der besten Black Metal Songs:

    #1123282
    LagannLagann
    Teilnehmer

    Mal ein bißchen Death Metal

    #1123283
    KnightWolfKnightWolf
    Teilnehmer

    So hier ein epischer Black Metal Song aus Covenants Anfangszeit

    #1123284
    rvnrvn
    Moderator

    Noch was gutes

    #1123285
    holgrimholgrim
    Teilnehmer

    Für die, die Metal Shirts nur tragen weil es cool aussieht, die aber sonst keine Ahnung haben

    [youtube]X04ZSiClm-c[/youtube]

    #1123286
    KnightWolfKnightWolf
    Teilnehmer

    Sowas habe ich mir damals immer gegeben. Mag diese traurige Gitarrenmelodie in dem Song so. Wobei jetzt wo ich die Musik wieder höre, gefällt sie mir wieder richtig gut. Glaube ich krame mal wieder meine ganzen Anathema, Opeth und Katatonia Scheiben hervor. Die Depri Kapelle Katatonia könnte übrigens auch was für Fans von Anathema sein.

    #1123287
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    bumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumbumb…………………………………………….

    #1123288
    genpei tomategenpei tomate
    Teilnehmer

    @Knightwolf,
    Ich hab letztes Jahr Katatonia im Vorprogramm von weisnichtmehrwer gesehen ( Opeth? Pocupine Tree?) und war leider ein wenig enttäuscht, sie klangen bei Weitem nicht so wuchtig wie auf Platte und der Hr. Renske, sosehr mir seine Bühnen Introvertiertheit sympatisch ist, klang recht kraft und emotionslos, das empfanden auch meine Begleiter so, die, von mir angefixt, die Band speziell auf “last fair deal…” und “Viva Emptiness” großartig finden.
    Nichtdestotrotz ist der Gute als Songschreiber und Musiker sehr begabt ( glaub auf deren Erstwerke, als sie noch sowas wie Black-sonstwas-Metal machten hat er auch noch Schlagzeug gespielt) ansonsten, mit M. Akerfeld ( Ophets Mastermind) die Scheibe eingespielt, die “Illud divinum Insanus” nicht wurde.
    [youtube]5BmdJ4I6Fa0[/youtube]
    Bloodbath— “Mock the Cross” aus “The fathomless mastery”
    Also, Morbid Angel, hinsetzen, zuhören und besinnen, ok? ;-)


    @Bitt0r

    so ab 00:30 macht es “bumbumbum–bum-bum-bum-bumbumbum”
    nur vollständigkeitshalber! ;-)
    Übrigens, habe mir “Mazzatello” gegoogelt, weil das Wort viele versch. Wurzel enthält, einerseits Mazza=Keule dann Mazzare, das ist abgeleitet von “Ammazzare”=Jemanden Killen/mit der Keule killen, dann aber war die Suffix ziemlich strange und ich dachte, warum bloß eine Endung auf “ello”?
    Dies ist sehr für die Norditalienischen Dialekte typisch, und sieh da, nichts mit Töten, im Altvenetianischen ist ein Mazzatello ein…Blumenstrauß?? WTF? :-O
    Immer diese Grunzgurgelo Sänger, wo ich nie heraushören kann, was sie singen, nacher ist das voll das Liebeslied!! ;-)

    #1123289
    rvnrvn
    Moderator
    KnightWolf wrote:

    Sowas habe ich mir damals immer gegeben. Mag diese traurige Gitarrenmelodie in dem Song so. Wobei jetzt wo ich die Musik wieder höre, gefällt sie mir wieder richtig gut. Glaube ich krame mal wieder meine ganzen Anathema, Opeth und Katatonia Scheiben hervor. Die Depri Kapelle Katatonia könnte übrigens auch was für Fans von Anathema sein.

    Erstaunlich, was für Sachen man hier erfährt!
    Hab dieses Jahr Katatonia unplugged in Bochum erlebt. Ein super beeindruckendes und schönes Konzert!
    Bald kommen ja auch Opeth wieder in die Live Music Hall, dann gehts ab!

    An dieser Stelle sei auch mal auf October Tide verwiesen:

    War damals das Sideproject einiger Katatonia Mitglieder, das den Stil der frühen Katatonia Alben weiterführte.

    Hab hier auch noch die December Song’s auf Vinyl. Ein relativ umfangreicher Tribute, ausschließlich an die ersten Alben.

    #1123290
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer
    genpei tomate wrote:
    ist ein Mazzatello ein…Blumenstrauß?? WTF? :-O

    wenn das zugehörige album, von dem das schöne stück ist, nicht “festival of death” sondern “festival of flowers” hieße, wäre das schon lustig. und so 68er haben ja statt brutalem bumbumbum… eher so bumsbumsbums… gemacht.

    bloodbath ist im übrigen geil. habe die resurrection through carnage schon tausendmal gehört. das bringt das hämoglobin richtig in wallung.

    #1123291
    genpei tomategenpei tomate
    Teilnehmer

    @Bitt0r
    Sozusagen ein Bloodbath inner Blutbahn, auch schön…
    Die 68er haben brutalen Bumsbumsbums gemacht, gell?
    [youtube]pBxVHmGH4CQ[/youtube]
    ZIMMER S HOLE “The death of the resurrection of the death of metal” aus “Legions of Flames”
    Na, wieviele “Reminiszenzen” werden hier verbraten? :-P

    #1123292
    KnightWolfKnightWolf
    Teilnehmer

    @genpei tomate
    Schade, dass das Konzert nicht so gut war. Vielleicht hatten Katatonia auch einen schlechten Tag, waren nicht in Bestform. Leider kann ich dazu auch nichts sagen, kenne nur ihre Platten, Live habe ich sie leider nocht nicht erlebt.


    @rvn

    Ja, Katatonia tolle Band. Schön das du ein tolles Konzert Erlebnis hattest.

    Soeben erfahren das Opeth ein neues Album herausgebracht haben. Soviel ich weiß haben sich Opeth nun endgültig von ihren Death Metal Growls losgesagt, setzen nun nur noch auf cleanen Gesang, was mir persönlich auch besser gefällt. Hat jemand schon die neue Opeth Scheibe “Pale Communion” gehört? Von Heritage war ich ja leider enttäuscht, da immer wenn eine tolle Melodie kam, diese schnell ein Ende fand oder ins ziellose Gedudel endete, schade.

    #1123293
    genpei tomategenpei tomate
    Teilnehmer

    Pale Communion gab es vor einigen Tagen von der Band selbst als Stream zu hören.
    Ich wage mal zu behaupten dass, dass Hr. Akerfelds “Kindheitsmusik” besitz von ihm ergriffen hat, denn ich meine gelesen zu haben dass er so ziemlich jede obskure 70 Jahre Psychedelik/Prog/Kraut-sonstwas-Rock Band kennt und im Plattenschrank stehen hat und Opeth scheinen nun, seiner Vision zu Folge, immer mehr in diese “Analogen” Richtung abzudriften.
    Musikalisch mag er, für ihn persönlich, “angekommen” sein, für mich haben Opeth aber alles verloren was sie ausmachte:
    Der beste Growler des Death Metal, ihre Unberechenbarkeit in den Harmonien, ja, selbst die Stimmung in ihren letzten Songs finde ich dass diese eine ganz andere Band widerspiegelt, aber mit ihnen ergeht es mir wie mit zig anderen Bands, die meinten sich verändern zu müssen, Pain of Salvation und Anathema um zwei zu nennen, die mir viel bedeuteten, und heute sogut wie gar nichts mehr geben.
    Nichts gegen seinen Gesang, Hr. Akerfeld ist selbst in den cleanen Passagen nen anständigen Sänger ( als ich sie Live sah, klang er wirklich gut, nur gegrowlt hatte er schon nicht mehr…) aber ohne dunklen-Starkstromriffs kann ich mir seine Musik nicht mehr antun, ich finde dass diese unnachahmlichen Symbiose aus Jackill/Hide, die m.M.n. keine andere Band in der Form so gut hinbekommen hat/wird, mit der größte Verlust für den “Metal” ist, als dass man ihre neue Ausrichtung unbedingt schlecht finden muß.

    Hier ein ( etwas älterer Geheimtipp aus Italien) klingen tun sie hier wie Opeth in etwa zu ihrer “My Arms, your Hearse” Zeit, aber auch auf Paradise Losts “Gothic” Album wäre das Stück nicht unbedingt deplaziert gewesen.
    Das Album aus dem das Lied hier entnommen ist, “Classica”, aus dem Jahre 1999 hab ich zu der Zeit rauf und runter gehört, Novembre machten später auch ihre “Entwicklung” durch, drifteten aber nie in 70-rock Gefilden ab.
    [youtube]b8xZzTIghpE[/youtube]

    #1123294
    KnightWolfKnightWolf
    Teilnehmer

    Schon erstaunlich wie variabel Mikael Akerfeldts Gesang ist. Ich kenne auch keine andere Band im Death Metal Sektor die solch virtuose Dynamikwechsel zwischen cleanen Vocals und Death Growls wie Opeth beherrscht. Mir jedoch gefielen ihre melancholischen ruhigeren Songs mit klarem Gesang schon immer besser als die Death Sachen. So gehören Blackwater Park, Damnation und Ghost Reveries zu meinen absoluten Lieblingsalben von Opeth. Sicher ist es schade, besonders für Fans der alten Opeth Alben, ich jedoch finde die Entwicklung zum Progressive Rock hin klasse. So ist es halt bei Doom/Death Metal Bands, diese lösen sich irgendwann von dem Sound ihrer Anfangsszeit, wollen sich weiterentwickeln, einfach etwas anderes, neues machen. Diese Entwicklung begrüße ich besonders bei Anathema, konnte ich mit ihren Doom Sachen nicht soviel anfangen, umso begeisterter war ich von ihrem neuen Stil, liebe diesen. Ich finde es sogar besser, wenn Bands etwas neues ausprobieren, als immer nur zu stagnieren, das gleiche zu machen. So gesehen finde ich es aus der Sicht der Band, einen anderen Weg einzuschlagen, vollkommenen verständlich, nur für Fans der ersten Stunde ist es natürlich schade, das stimmt schon.

    #1123295
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer
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