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captain carot vor vor 6 Tage, 17 hours aktualisiert.
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21. Februar 2014 um 20:43 #1055640
genpei tomateTeilnehmer@Belborn
Es kommt noch schlimmer, ich kenne bis auf Action-adventures kaum 8-bit Spiele die die eine Stunde Marke überschreiten, vorausgesetzt man kennt das Game gut, aaaber….mir sind 10 solcher Spiele heutzutage lieber als ein Triple-AAAAAAA Dings, was über 60 Euronen gekostet hat , max. 5-6 St. Zeit braucht um mir den Abspann zu zeigen und in seiner Aufmachung auch zig mal gesehen wurde….
Mal schauen wie sich solche Blockbusters in 15-20 Jahren schlagen…..
@Ullus……für mich??……Bin gespannt und verwirrt zugleich!
Ich lass mich überraschen!
21. Februar 2014 um 21:36 #1055641
captain carotTeilnehmerDas kann man von vielen alten Titeln auch sagen. Manche sind echt genial, manche immer noch gut, vieles mittlerweile aber einfach Rotz.
Ich denke mal, auch diese Generation wird irgendwann mal ihre Retrohits haben. Bei anderen mit Topwertung wird es dann sicher heißen ‘mein Gott ist das schlecht gealtert’.
21. Februar 2014 um 22:09 #1055642
genpei tomateTeilnehmerWohl wahr Captain, ich seh uns schon im Jahr 2034 fleißig ps3 und x360 Games sammeln, nur, mit den download only Games werden wir Pech haben, geschweige denn eine makellos funktionierende Konsole ausfindig zu machen….
21. Februar 2014 um 22:15 #1055643
ChrisKongTeilnehmerVielleicht haben wir uns ja auch bis ins Jahr 2034 in die Steinzeit zurückgebombt. Ich werde dann das SNES als Highend Maschine rereleasen
21. Februar 2014 um 23:52 #1055644
genpei tomateTeilnehmerDer alte Fatalist in mir wollte sowas ähnliches wie du schreiben, Kong, aber ich fürchte dass wenn du recht haben solltest, dass wir erstmal so ziemlich analog spielen werden, z.B. “Tuddhri” das ist ein Spiel aus der “Steinzeit” meiner Eltern, Nachkriegskinder, no Television, Radio wasn`t even born to be killed! ( wiil meinen: hatten sie nicht!)
Da liegen 5 Steinchen auf dem Boden, man muß geschickt einhändig eines in die Luft werfen und ein Steinchen vom Boden aufsammeln, das herunterfallende muß natürlich auch in die Hand landen, cool, oder?
Bis es soweit wäre dass wer auch immer ne Spielkonsole re-re-releasen könnte, wären wir schon längst vergessen, das Maniac Forum müßte erst wieder entwickelt werden, du weißt worauf ich hinaus will, nix für ungut!
22. Februar 2014 um 10:08 #1055645
belbornTeilnehmer@genpei
Das ist richtig,z.B. Batman und Rygar hab ich neulich mal schnell durchgezockt.Castlevania 2 ist mir schon zu aufwendig.
Damals waren 40-65 Euro als Schüler verdammt viel Geld wenn man noch am selben Abend den Abspann gesehen hatte.Mega Man 3 hatte ich an 3 Abenden durch.
Zeitschriften las ich noch nicht.
NES war auch schlecht vermarktet.In der nächsten Stadt gab es einen Laden wo man Sachen natürlich anspielen konnte.Aber die Auswahl war rar und es gab weinig Neues mit der Zeit.Spätestens nach dem 5.Spiel sollte ich doch mal meine Auswahl treffen sagte die nette alte Dame die mit Videospielen nun so gar nichts am Hut hatte.
Aber mal ehrlich:Für mich gab es damals wie heute wenig Gescheites fürs NES.Also ich erwarte von einem Vollpreistitel mind. 20h
Ein Grund warum ich seit SNES Zeiten fast nur RPGs kaufte.Erst mit dem DC wieder Shooter und Prügler und später als Sammlung für den Saturn22. Februar 2014 um 11:52 #1055646
genpei tomateTeilnehmer@Belborn
Jep, man darf aber nicht vergessen dass die Games damals “Vollpreisspiele” waren und manche Versionen ( z.B. Contra 1 und 2, Castlevania 1 oder bei deinem Beispiel, Rygar) sogar größer im Umfang ausfielen als deren großen coin-op-Brüder, sprich, für mich stellte sich auch so einen Mehrwert ein, es war aber im Allgemeinen eine ganz andere Gamingkultur.
Erst der technische Fortschritt hat uns Wege aufgezeigt die man früher nicht für möglich gehalten hätte, und die spiele wurden nicht nur größer sondern sind im Verhältnis sogar Preisstabil geblieben, könnte fast sagen dass sie günstiger sind.
Der Punkt bei mir ist aber ein ganz anderer:
Wie will ich unterhalten werden?
Klar, ich verschmähe überhaupt nicht “Blockbusters”, damit wir uns richtig verstehen ( freu mich auf etliche bombast-o-mat Games, Bayonetta 2, MK8, Lords of shadows 2, Project Cars etc. etc. etc.) aber, um eine bestimmte Gaming-Qualität zu bekommen, da muzß ich schon die alten Kisten anschmeissen.
Das mit dem wenig Gescheites ist es bei mir ehr eine Betrachtungsweise, denn als solche empfinde ich viele große Spiele der Moderne, aber ich weiß von Zeit zu Zeit beide Welten zu genießen.22. Februar 2014 um 12:51 #1055647
captain carotTeilnehmerQuote:aber, um eine bestimmte Gaming-Qualität zu bekommen, da muzß ich schon die alten Kisten anschmeissen.Genau in dem Punkt stimme ich NICHT zu. Es gibt reichlich Klassiker, gar keine Frage. Es gibt aber auch reichlich Titel, die unendlich schlecht gealtert sind. Aktuell ist sicher auch vieles auf Zugänglichkeit und leichte Konsumierbarkeit getrimmt. Dennoch gibt es nach wie vor brilliante Spielemomente Ich würde mich gar nicht wundern, wenn der ein oder andere den Spielen (sicher nicht allen!) von heute in fünfzehn, zwanzig Jahren das bescheinigt, was ältere Spieler heute gerne 8Bit und 16Bit Generation nachsagen.
Dafür brauch ich z.B. nur mal auf die Riege der Street Fighter Klone zu schielen, von denen viele wirklich übel gealtert sind oder auf Unmengen teils ausgesprochen schlechter Shmups.
Dass gerne mal kopiert wird ist übrigens auch nix neues. Ich erinnere mich da an einen Bericht aus der Retro Gamer mit Unmengen schlechter, aber extrem dreister Klone zu Titeln wie Donkey Kong oder Space Invaders.Sicher hat sich gleichzeitig vieles geändert, die ganze Spielekultur ist eine andere. Hier spielt aber auch viel Nostalgie rein. Ich bin zum Beispiel sehr froh, dass Spiele längst der Ecke Kinder und Freaks entwachsen sind. Gleichzeitig hat es eben dadurch diese spezelle, freakige Note verloren. Heute ist man kein Nerd, weil man spielt, aber man ist ein Nerd, wenn man sich exzessiver mit dem Thema befasst.
22. Februar 2014 um 16:38 #1055648
Red XIIITeilnehmerJuhu; Kabuki Quantum Fighter!
Verdammt unterhaltsames Spiel, das mir auch heute noch sehr gefällt und ab und an auch gezockt wird.
@belborn
Das mit den 4h Spielzeit gilt aber auch nur für´s erstemal durchspielen. Wenn man weiß, was zu tun ist, schafft man es in gut einer Stunde.22. Februar 2014 um 16:46 #1055649
UllusTeilnehmer@ Für genpei: Im heutigen Re(tro)view widmen wir unserem geschätzten Forenmember ein spezielles Game, es ist sage und schreibe….
…. welches im Jahre 1989 auf dem Sega Mega Drive von Electronic Arts veröffentlicht wurde.
Storymässig kann man das Ding in wenigen Worten beschreiben, es geht darum ein Martial Arts Greenhorn zum Champion aufzubauen. Dazu muss man nur das Budokan Turnier abschließen, welches in Tokyo stattfindet.
Doch aller Anfang ist schwer…
Vom Gameplay her kommt das Spiel auch heutzutage noch ungewöhnlich daher.
Obwohl das Game optisch wie ein Beat Em Up wirkt, hat es mit diesem nicht ganz so viel gemein, die passendeste Beschreibung dafür wäre wohl eher noch eine Kampfsportsimulation.
Man startet in mit dem Kampfkunstschüler in einem großen Hof, wo vier Dojo Gebäude stehen. In jedem der Häuschen darf der Zocker einen der vier individuellen klassisch japanischen Stilrichtung praktizieren.
Es besteht zudem die Möglichkeit einzeln zu trainieren oder sich mit einen CPU Sparringpartner zu duellieren.
Die vier Kampkünste sind:
1. Kendo, der japanische Stockkampf, wobei die Teilnehmer eine Art Rüstung tragen.
2. Das traditionelle waffenlose Karate ( heißt übersetzt soviel wie “leere Hand” )
3. Der Umgang mit dem Bo, dem 1,80 m großen Langstock.
4. Die Kunst des Nunchaku, grob gesagt die asiatische Variante eines Dreschflegels.In der japanischen Kampfkunst wird die Technik bzw. das Handhaben der Waffe als “Jutsu” bezeichnet. Als vorherige Silbe wird nun der Name des Nahkampfgerätes eingesetzt.
So haben wir Bojutsu, Nunchakjutsu oder beispielsweise (leider nicht im Spiel) Eikujutsu.
Dies wäre ein Kampfsystem mit einem Bootsruder ! 😮
Der Kämpfer besitzt einen Staminabalken, der nicht nur die Ausdauer repräsentiert, sondern beiläufig auch noch als Energieleiste daherkommt. Zusätzlich gehört zur Spielmechanik noch ein KI Balken, der ist für die innere Kraft und die Stärke der Attacken zuständig.
Wer Treffer einsteckt, muss ein Stück von seinem Staminabalken Balken einbußen.
Schwierige Kampfmanöver und pernamentes Springen zehren ebenfalls an der Leiste.
Je weiter die Staminabalken schrumpft, desto schwieriger wird es Schläge auszuführen und desto langsamer wird der Schüler werden.Dasselbe gilt auch für den Gegner, ist der Balken leer, ist das Match auch schon vorbei.
Der KI Balken füllt sich wieder ein wenig, indem der Spieler selbst erfolgreich blockt.
Eigentlich ist es mit vollem Ki möglich mit einem besonders heftigen und finessenreichen Kampfmanöver den Gegner sofort auf die Matte zu schicken, doch dies gleicht mehr einer Glückssache.
Wer meint, er hätte genug trainiert, tappt aus dem Hof und steigt in den Zug Richtung Tokyo und schleppt sich zum Budokan Turnier.
Dort wird man selbst auf immer stärker werdende Turnierteilnehmer treffen, die einem ganz schön zu schaffen machen. Wer verliert, tritt die Heimreise an und darf sich in den Dojo’s weiter abmühen.
Wer Budokan durchzocken kann, verdient echte Bewunderung !
Die Kampfkunstexperten im Budokan Turnier sind nicht an die vier wählbaren Stilrichtungen gebunden, sondern praktizieren auch mal weitere japanische Künste, wie Tonfajutsu. ( Ein aggressiver Gegner mit einem Strohhut ) Auch eine weibliche Kämpferin wartet im Budokan, diese bevorzugt das Naginata !
Anscheinend gibt es sechzehn Turniergegner. Genau wie sozusagen sechzehn Continues, denn jeden der eigenen vier Stilrichtungen darf man nur jemals vier mal selbst einsetzen.
Dies erfordert sorgfältige Planung, eine gewisse Taktik und viel, viel Übung.
Es vergeht schon eine Menge Zeit, bis man zumindest eine Kampfkunst gut beherrscht.Budokan ist grafisch einigermaßen gut gealtert. Zu seiner Zeit war das Spiel optisch sicherlich spektakulär, besonders die vielen realistisch angehauchten Animationen der Moves waren fein und ordentlich ausgearbeitet. Musikalisch gibt es nicht besonders viel zu hören, stattdessen ein paar Kampfschreie und manches Sprachsample vom Ringrichter.
Von der Steuerung und der Spielbarkeit hat der Titel allerdings starke Mängel vorzuweisen. Die Tastenkombinationen für besonders effektive Angriffe sind arg schwer und umständlich auszuführen. Das ein bißchen sperrig wirkende Joypad des Mega Drive erschwert diese Tatsache noch zusätzlich, denn dieses ist eher für Jump and Runs, Rpg, und Shoot Em Ups ausgelegt.
Dazu kommt nochmals die Problematik des abnehmenden Ki – und des Staminabalkens, mit der Zeit reagiert der Martial Arts Schüler wie ein lahmer Esel. Somit kommt ein wahrlich träges Spielgefühl zustande. Gar nicht mal so gut für den Spielfluss. Selbst damals fiel dies schon auf. Auch der knackige Schwierigkeitsgrad wird dadurch beiläufig in die Höhe getrieben.
Eine Kampftatik, die ich immer angewandt habe ist der Sprungkick, ganz im Sinne von Konamis Yie Ar Kung Fu, geklappt hat dies aber auch nur bedingt.
Die eigentlich simple Spielmechanik wird durch die an sich umfangreiche Move Palette jedes einzelnen Kampfstiles aufgewertet und bekommt dadurch auch etwas mehr spielerische Tiefe, allerdings bringt das auch nicht gerade viel, da sich das Ding halt nicht anständig steuern lässt.
Ein sehr umstrittener Titel, dem man allerdings eines zugute halten muss, das Game beherbergt eine gewisse Einzigartigkeit, so etwas Ausgefallenes gibt es heutzutage gar nicht mehr.
Wie wäre es denn mit einem Remake, Electronic Arts ?
Aber dann bitte ein Ordentliches…

Eine Bewertung folgt diesesmal nicht.
It’s Budokan !
22. Februar 2014 um 16:50 #1055650
genpei tomateTeilnehmerJa, Captain, in deiner Betrachtung steckt auch der Kern worum es hier geht, Nostalgie oder nicht:
Es gibt reichlich Klassiker, genau auf diese kommt es mir an, und nicht wie du richtig sagst , auf unendlich viele schlecht gealterte Games.
Ich habe mir “meine” Klassiker herausgepickt, bei einer Bibliothek die weit über 700 Games umspannt, sind gerad mal 20 übriggeblieben, mit einem “Gelegenheitskauf” hier und da käme ich allerhöchstens auf insgesamt 30 Games, magere Quote, nicht?
Das von mir “ach so gepriesene” Spielerische ist auch eine Sache für sich, so mit Mitte Dreißig ( shit, ist das schon wieder lange her…) da veränderte sich etwas bei mir, ich will mich kurz halten, aber diese hochgetrimmte superdupermega-HD-wasweisichgames fingen an mich kalt zu lassen, Heute ist es tatsächlich so dass ich für X360 und wiiU die allerwenigsten Games habe, Ps4Xbone immer mehr unter “ferner liefen” laufen und ein Spiel wie Trojan mich mehr unterhält als Dark souls……glaub nicht dass ich deswegen nur hier im Forum leicht schief angeguckt werde…
Übrigens, aus der Ecke der Kinder sind Videogames noch nie herausgekommen, viel ehr ist es dass manche Erwachsene nen Zugang dazu gefunden haben, warscheinlich daher weil diese schon die zweite Generation ist die “kommerziell” damit aufgewachsen ist, man kennt das aus meinen Geschichten, bei der Gen. meines Dads sah es gaaanz anders aus…..und wen wundert es, kaum hab ich ein kind, schon wird es selbstverständlich ans Gaming rangeführt.
Gruß22. Februar 2014 um 17:06 #1055651
genpei tomateTeilnehmer@Ullus, da hast du aber was ausgegraben….
Es gab zwei Arten Bemus, die Arcadigen und die Simulationen, Budokan, definitiv der zweiten Sorte zuzuordnen, hatte ich mal auf dem Megadrive angetestet.
Ich glaub zu der zeit überschlugen sich die Reviews wie toll das Spiel auf Amiga und co. sei, dennoch liessen/lassen mich solche Games relativ kalt.
Da ich selber solche Künste unterrichte ist es natürlich faszinierend zu sehen, welche Mühe sich die Programmierer gaben um solche komplexen Bewegungen in angenehmer Weise darzustellen, da finde ich dieses Werk von EA für die damaligen Möglichkeiten natürlich eindrucksvoll, aber das Spiel krankt wie fast alle Ver-Treter an einem gewissen Dilemma:
Es ist ein Videospiel, es sollte “flutschen” und Spaß machen, und an den Anspruch “realistisch” rüberkommen zu wollen, scheitern die meisten daran dass die Steuerungs-Komplexität den Spielspass erheblich reduziert.
Da sind mir solche übertriebenen Darstellungen wie Street Fighter oder meinetwegen Tekken lieber, VF geht auch in Ordnung, heißt, je fantasievoller, umso ehr kann ich mich dann und wann für eine Virtuelle Prügelei begeistern.
Meine Bewertung: Ich vergebe 5 gezielt unsportlichen Tritte in den Unterleib!
22. Februar 2014 um 17:08 #1055652
captain carotTeilnehmerGenau deswegen sind Spiele ja keine reine Kindersache mehr, mittlerweile ist das ziemlich normal, dass Erwachsene spielen.
Was die Klassiker angeht, man sieht es was den Umfang angeht sicher aus nostalgischer Sicht. Ob man jetzt mit 10 ein VCS, ein SNES oder ein Master System hat, es spielt da sehr viel mehr rein als nur die Spielequali.
Das persönliche G’schmäckle spielt natürlich auch immer eine entscheidende Rolle.
Fakt ist, es gibt Klassiker, manchmal extrem simple Spiele, die auch heute noch prima funktionieren.
22. Februar 2014 um 17:27 #1055653
UllusTeilnehmer@ genpei:
Manchmal wundere ich mich auch, was wir hier alles für Games präsentieren, ist schon irgendwie fazinierend. Wie wohl die Jüngeren auf Retrogames reagieren ?
Zum Budo: Ja bei all dem angepeilten Realismus hat EA wohl den Spielspass bei Budokan vergessen.
Ach mir sind die normalen Beat Em Up Games wesentlich gefälliger.
Ich hoffe dennoch das dir das Review zugesagt hat, ich hab gedacht, das passt…

@ captain und genpei: Wie ich letztens Front Mission 3 auf der PS One gezockt habe, bin ich echt erschrocken, wahrlich grauenhaft aus technischer Sicht.
Es ist vieles einfach nicht mehr zeitgemäß, auch die meisten richtig guten JRPGs aus dem europäischen und amerikanischen PSN mussten ordentlich Federn lassen, hab ja ein großes 11 Games Retroview geschrieben, Belborn hat gemeint, man könnte vieles ohne Retrobrille nicht mehr spielen, dem stimme ich auch zu, es ist aber nicht nur die Technik, auch die Gameplaymechanik verdient verglichen mit dem heutigen Standart starke Kritik.
Bin immer hin und hergerissen !
22. Februar 2014 um 18:00 #1055654
ChrisKongTeilnehmerIn diesen Retrospielen muss Teufelszeug drin stecken. Geht mir da nicht anders als Genpei. Obwohl das Regal voll ist mit PS360 Spielen, denke ich ständig dran, welches N64 oder SNES Game ich als nächstes spielen will. Schwierig zu erklären warum das so ist. Wird wohl eine Vielzahl an Faktoren sein.
Aber schlussendlich ist es ja wurscht, solange man Zugang dazu hat, bin ich zufrieden. Die Bandbreite an Spielen, die mittlerweile verfügbar ist, ist einfach gewaltig. Für Videospieler gabs nie bessere Zeiten.
Vielleicht geben Retrogames der jüngeren Generation nicht das gleiche Hochgefühl, darum profitieren die älteren Semester natürlich am meisten von diesem Retrotrend, gerade bei Indiespielen. -
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