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captain carot vor vor 5 Tage, 16 hours aktualisiert.
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16. Februar 2014 um 11:09 #944695
UllusTeilnehmerWenn’s klappt folgt heut noch die Liste !
@ belborn: Nein, das gibt es nicht im europäischen Store.
@ Kong: Zu dem famosen Parasite Eve 1 steht auch was dabei….
17. Februar 2014 um 16:05 #944696
DerSebomatTeilnehmerSo. Nachdem Ni no kuni erst 9,99, dann 29,99 und jetzt 19,99 im PS-Store kostet, hab ichs mir endlich gekauft. Bin ja mal gespannt, wies so ist!
17. Februar 2014 um 16:24 #944697
SpacemoonkeyTeilnehmerund wenns nicht gefällt einfach mir schenken. bin lieb
17. Februar 2014 um 16:30 #944698
bitt0rTeilnehmerSpacemoonkey wrote:und wenns nicht gefällt einfach mir schenken. bin lieb

man kann (gebrauchte) downloads aus dem psn verschenken?
17. Februar 2014 um 16:33 #944699
SpacemoonkeyTeilnehmerups nee geht natürlich nicht. ich sah nur NI NU KUNI und sonst fast nix mehr. bin trotzdem lieb und er hat bestimmt irgendwas anderes für mich auf disc
20. Februar 2014 um 11:18 #944700
UllusTeilnehmerWenn es klappt, stelle ich morgen die Liste mit Beschreibung und Bilder aller erhältlichen downloadbaren PS One Jrpgs aus dem amerikanischen PSN Store für die PS3 hier in den Thread.
Das hat länger gedauert als üblich und war eine Schweinearbeit, es sind elf Games auf einmal, bzw. Reviews !
Wird also sehr umfangreich….
Hab ich für Euch gemacht.
Dann aber bitte wie so oft mit Feedback !
20. Februar 2014 um 11:27 #944701
SpacemoonkeyTeilnehmerwenn du möchtest kannst die das ja zusätzlich noch in meinen klassiker im psn thread reinstellen
20. Februar 2014 um 15:42 #944702
belbornTeilnehmerNatürlich.Meine Preisung und Wertschätzung sei dir jetzt schon gewiss.
20. Februar 2014 um 16:51 #944703
ChrisKongTeilnehmerWow, das ist ja mal geil. Aber ein wenig schreckt das schon ab mit der Zeit. Wirkt irgendwie schon fast überladen. Wie ist das im letzten Kapitel, läuft da die Zeit auch ab?
20. Februar 2014 um 17:04 #944704
belbornTeilnehmerValkyrie Profile war auch mein absoluter Höhepunkt auf der PS1.Allein weil es total anders ist,als der gewöhnliche JRPG Einheitsbrei.
Ich habe es auch 2x durchgespielt denn den besten Abspann zu bekommen war ohne Komplettlösung fast unmöglich20. Februar 2014 um 17:19 #944705
UllusTeilnehmer@ Kong: Das zeitliche System in Valkyre Profile läuft komplett anders ab als bei dem sehr strengen Lightning Returns.
Es ist nicht linear und basiert nicht auf der Uhr, es wird stattdessen in Zeitperioden eingeteilt, wenn Lenneth eine Stadt, Dorf oder Dunegon betritt, wird ein gewisse Anzahl dieser abgezogen.
Auch das Rekrutieren der Einherjar kostet Punkte.
Man hat in der Anzahl 16 auf Easy, 24 auf Normal und 28 auf Hard.
Das reicht, wenn man sich einigermaßen einteilt, hört sich etwas härter an als es ist.
Es wirkt irgendwie überladen, da das Review auch lang ist, man kommt nach kurzer Eingewöhnung gut klar.
Sehr schade, das es dieses geniale Game nicht im PSN Store gibt, weder im Europäischen, noch im Amerikanischen….

Beim letzten Kapitel bin ich mir nicht mehr sicher, ab einem bestimmten Punkt wird man von Freya nach Asgard zurückgeordert und dort findet auch das Finale statt.
@ Belborn: Stimmt, das A Ending war sehr schwer zu erreichen, da musste man zwischen den Kapiteln spezielle Vorbereitungen treffen und Events absolvieren, zb Lucian nach Asgard senden. Dann spielten auch noch die Evaluations Punkte ein Rolle, die durften nicht zu hoch sein, man bekam diese abgezogen, indem Lenneth in Midgard Artefakte für sich behielt, welche auch nach Asgard gesendet werden konnten…
20. Februar 2014 um 17:19 #944706
UllusTeilnehmerMan mögen mir verzeihen, zuvor stelle ich nochmal mein Lieblings Jrpg neben Persona 4 in den RPG Thread.
Halt noch ein Doppelpost, da es schon mal in der Hall of Fame war, aber hier passt es besser…
Ein langes Review, hat ebenfalls lang gedauert…
Früher zu PS One Zeiten hatte Square einen fast ebenbürtigen Gegner, nämlich Enix.
Dieser hatte zwar nicht ganz die Ressourcen und Kapazitäten des Konkurenten, konnte aber ab und zu überraschen. Leider ging es kontinuierlich bergab, seitdem die Beiden fusionierten und unter gemeinsamer Flagge in der PS2 Ära gerade noch glänzen konnten.
Aber dies ist eine andere Geschichte. Im heutigen Retroview, diesesmal im RPG Thread wartet ein würdiger Kanidat für die wohl besten Games aller Zeiten, nämlich…..
Vor längerer Zeit hatte ich das Game schon mal in Kurzfassung erwähnt, aber trotzdem für die Lieblingsgames darf man auch zweimal eine Lanze brechen. Das wird mein umfangreichtes Retroview bisher !

Wie auch immer, die größte Überraschung und das beste Spiel von Enix wird wohl das großartige Valkyrie Profile bleiben. Doch was macht gerade dieses JRPG so besonders, so dass es aus der Masse der Japonogames speziell heraussticht ? Vorrangig das Gesamtkonzept, die Experimentierfreude und die Kreativität des Titels.
Das Game wurde im Jahre 2000 auf der PS One in den USA veröffentlicht.
Beiläufig muss man erwähnen, dass der pompöse Walkürenritt sich sehr stark an der nordischen Mythologie orientiert, in nahezu allen Aspekten. Bevor wir die eigentliche Story anschneiden, sollte das geniale Setting etwas genauer beleuchtet werden und ein paar Infos folgen.
In der nordischen Mythologie existiert ein Weltenbaum, namens Yggdrasil. Dieser besitzt aufgrund seines Alters besonders stabile Äste welche Verbindungen zu den neun Reichen darstellen. In der Welt von Valkyre Profile werden jedoch nur fünf einen besonderen Stellenwert zugewiesen.
Da hätten wir das Reich der Asgard, der Sitz der Götter und Heimat der Aesier und Vanir. Dann wäre noch Alfheim, das Elfenreich, Niflheim, das Reich der Hölle, Joutenheim, ein Reich der Frostriesen und zuguterletzt Midgard, das Reich der Menschen.Zudem kann das Menschenreich nur durch die Regenbockenbrücke Bifrost erreicht werden. Und auch die glorreichen Halle von Walhalla der gefallenen Krieger darf nicht vergessen werden.
Für die Balance der Reiche sind die vier magischen Artefakte zuständig.
Asgard: Odin’s Speer Gungnir
Midgard: Dragon Orb
Niflheim: Demon Sword “Levantine”
Alfheim: Sylvania BowGenerell findet das Walkürenbühnenstück hauptsächlich im Menschenreich Midgard statt, während in Asgard ein Krieg zwischen Aesiern und den Vanir tobt, der den Weltuntergang “Ragnarok” bald einleiten wird.
Nach den Infos die Story: Im dem Dorf Coriander in Midgard lebt das Mädchen Platina, dass sehr unter der harten, grausamen Hand ihrer Eltern zu leiden hat. Die Zeiten sind hart und die Leute sind arm. Der einzige Lichtblick ist Platinas Freund Lucian, der herausfindet, dass die Eltern von dem Mädchen, dieses aufgrund der harten Zeiten in die Sklaverei verkaufen wollen. Nach der erschreckenden Botschaft welche Lucian persönlich überbringt, beschließen die Beiden aus der Obhut des Dorfes zu fliehen und alles hinter sich zu lassen. Doch besonders weit kommen sie nicht, denn eine notwendige Rast auf der Weeping Lily Blumenwiese nimmt eine unerwartete Wendung. Platina inhaliert die giftigen Dämpfe und stirbt daraufhin in Lucians Armen.
Platina kommt jedoch in Asgard wieder auch etwas gealtert zu sich, von ihren Erinnerungen größtenteils beraubt. Sie betritt nach einem kleinen Fußmarsch die Hallen von Vallhalla und wird darauf hin von Göttervater Odin und der Fruchtbarkeitsgöttin Freya willkommen geheißen.
Platina wird nun als Lenneth bezeichnet und erhält die Aufgabe als Dienerin Odins genauer gesagt, als Walküre die Seelen gefallener Krieger zu sammeln, damit diese in Asgard an dessen Seite kämpfen um das drohende Ragnarok doch noch zu verhindern.
Dies ist der Beginn von Valkyrie Profile, ob Lenneth auch etwas von ihrer tragischen Vergangenheit erfahren wird, wer weiß…..
Auch der fiese Loki hat seinen Auftritt und schmiedet wie immer finstere Pläne…
Allein das Setting macht das Ding schon zu etwas ganz Besonderem !
Zum Gameplay: Auf der Weltkarte schwebt Lenneth in voller Kampfmontur hoch in der Luft. Wer auf die Startaste haut löst ihre “Spirituelle Konzentration” aus, welches zweifach nützlich ist, sie schließt die Augen und wir hören einerseits mystische Klänge mit Wortfetzen, Satzteilen und manchmal auch etwas Getöse. Dieses sind potenziellen Kriegerkanidaten für Ragnarok zuzuschreiben, welche sich momentan in einer schwierigen oder aussichtslosen Sitation befinden.
Insgesamt sind 24 Personen spielbar, diese sind aber nicht alle in den drei Schwierigkeitsgraden rekrutierbar. Wer neben Easy und Normal den Hard Difficulty Level wählt, kann jedoch alle in die Reihen Odin’s aufnehmen, manche erfordern mehr oder weniger mühsame Sucharbeit.
Das Ding beherbergt auch drei verschiedene Endsequenzen, das True Ending kann nur im höchsten Schwierigkeitsgrad erreicht werden, wie ? ist sehr schwierig, denn ohne einen Blick in die Komplettlösung wird man manche Vorraussetzung dafür mit Sicherheit verpassen.
Der zweite Nutzen der “Spiritual Concentration” ist das Aufdecken von Dunegons, Höhlen, Städten oder sonstigen Gegenden, welche im Storyverlauf abgeklappert werden müssen.
Wenn Lenneth Städte und Dörfer besucht, nimmt sie die Form von Platina an, um unter der Bevölkerung nicht aufzufallen.
In der Regel läuft die Rekrutierung folgendermaßen ab: In dem Moment wo die wichtigen Charaktere ihr Leben aushauchen, erscheint Walküre Lenneth vor Ihnen und bietet individuell im Dialog dem – oder derjenigen noch eine Chance an Odin’s Tafel in Walhalla Platz zu nehmen und um als Kämpfer in Asgard gegen Ragnarok in das Gefecht zu ziehen.
Bei diesen Szenen und Dialogen , welche sehr emotional rüberkommen, werden hin und wieder eine gewisse Symbolik sowie auch Metapher mit eingestreut, so dass zuweilen zusätzlich noch eine wahrlich traurige Atmosphäre zustande kommt.
Valkyrie Profile beherbergt 8 Kapitel und jedes beinhaltet eigene Quests, Dunegons, Gebiete, Gegenstände und rekrutierbare Charaktere. Übrigens, wenn Lenneth die “Spirituelle Konzentration” einsetzt vergeht ein gewisses Maß an Zeit. Die Zeit selbst wird in Time Periods eingeteilt. Doch auch jeder Besuch einer Stadt, eines Dunegons und eines Dorfes verbraucht Zeitperioden. Somit wird eine gewisse Planung und sinnvolle Einteilung von der Spielerseite gefordert. Die Zeitperioden sind je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad mehr oder weniger großzügig vorhanden.
Sind diese aufgebraucht, springt das Game zum nächsten Kapitel und die “Sacred Phase” beginnt.
Dann meldet sich immer die nordische Fruchtbarkeitsgöttin Freya und verlangt je nach fortschreitendem Chapter eine konstant schwierig werdende Aufgabe, welche sich auf die Rekrutierung der Kriegerseelen bezieht. Dieses verläuft unterschiedlich, manchmal wird ein Söldner verlangt, eine Magierin oder eine andere Klasse. Der bevorzugte Kanidat von Freya für die Hallen Wallhalla sollte nicht nur ein gewisses Erfahrungslevel besitzen, sondern auch bestimmte Charaktereigenschaften und taktische Fähigkeiten bereithalten.
Beiläufig besitzen die Kanidaten noch ein Heldenwert, welcher auch berücksichtig werden sollte. Aus diesem Grund gibt es auch ein umfangreiches Skillsystem wo man Skillpunkte verteilen kann, welche man wie so oft vom Erlegen der Monster neben Erfahrungspunkten erhält.
Damit die Vorrausetzung größtenteils erfüllt würd, muss Lenneth gezwungenermaßen die Kriegerseelen im Kampf in den Dunegons trainieren.
Und auch das braucht Zeit, die man sich clever einteilen muss….Wer einen Mann zu Walhalla hochschickt, kann diesen im Läufe des restlichen Spiels nicht mehr nutzen, somit muss der Zocker mit Lenneth eine Balance wahren, um Asgard zu unterstützen und um gleichzeitig mit einer schlagkräftige Gruppe in Midgard durchzuhalten.
Endlich mal eine plausible Erklärung für die Kämpfe in JRPGs.
Wer Freya einen würdigen Kanidaten für Ragnarok sendet und die momentan Vorraussetzungen erfüllt, erhält auch die maximale Menge an Materialize Points.
Diese sind bitter nötig, denn Geld und Shops zum Waffenkaufen gibt es nicht.
Mit den Materialize Points wird alles magisch in einem übersichtlichen Menü hergestellt, sei es Schwerter, Bögen, Speere, Heiltränke, Rüstungen oder sonstige nützliche Gegenstände.
Beiläufig kehrt Lenneth in der “Sacred Phase” immer nach Asgard zurück, dort erhält sie einen momentanen Status Report über die aktuelle Situation und das Kriegstreiben. Basierend auf Lenneths Performance im vorherigen Chapter kommt neben der Information über die erhältliche Menge der Materialize Points, auch gerne mal eine Belohnung in Form von extrem mächtiger, einzigartigen Gegenständen zustande.
In Asgard besteht auch die Möglichkeit die gesendeten Kanidaten anzusprechen, sowie deren Gespräche mit anderen nordischen Göttern zu belauschen.
Generell wird das ganze bunte Treiben in klassischer Sidescrollmanier angezeigt.
Wichtige storyeigene Dialoge werden in Textboxen mit Charakterportrait eingeblendet und sind auch mit Sprachausgabe unterlegt.
Lenneth sprintet und hüpft wie in einem Plattformer durch die einladenden Kulissen.
In friedlichen Gebieten ist sie wie schon erwähnt als Platina unterwegs. In den Dunegons kann sie in prachtvoller Walkürenmontur zusätzlich noch rutschen, einen Schwerthieb ausführen und einen Strahl abfeuern, welcher Gegner kurzzeitig in einen Eiskäfig einfriert.
Das dient auch dazu um höhere Höhen zu erreichen und Distanz zu überbrücken.
Es warten auch ab und an ein paar Rätsel um alles etwas aufzulockern.Kommt es zum Gegnerkontakt wird der obligatorische und rundenmässig ablaufende Kampfbildschirm eingeblendet. Übrigens in Valkyre Profile Fachjargon werden die rekrutierbaren Seelen “Einherjar” genannt. Sie erscheinen mit derselben physischen Form wie noch zu Lebzeiten und sind in der Tat Lenneth eine willkommene Hilfe.
Mit “To my Side, my noble Einherjar” !!! Oder “Come to me, Dark Warriors, Battle await’s us” !
….wird der Kampf mit diesem tollen Opener aus Lenneths Stimmbändern eingeleitet. Überhaupt gibt es zig Sprachsamples die ich fast schon auswendig zitieren kann.

Die gesamte Party wird in jeder Runde mit einbezogen, und jeder “Einherjar” und Lenneth selbst bekommt eine eigene Taste auf dem Playstation Joypad zugewiesen.
Somit stürmen je nach Tastendruck die Söldner vor und attackieren, die Magier bleiben in der hinteren Reihe und benutzen wie üblich mystisches Brimborium. Die Trefferanzahl mit der ausgerüsteten Waffe variiert ebenfalls. Ingesamt können Krieger mit einer hochwertigenen Waffe dreimal angreifen. Magiepunkte gibt es nicht, stattdessen wird Zauberern eine Charge Time zugewiesen, ist diese wieder bei Null angelangt muss sich der Mystiker erst wieder erholen.
Jeder besiegte Feind hinterlässt Magic Crystals und Firegems. Die Kristalle sorgen für einen kleinen Erfahrungspunkteschub, die feurigen Edelsteine wirken sich positiv auf die Charge Time aus. Mit Waffen die in einer Runde den dreifachen Angriff erlauben fällt es zudem leichter das Treffermeter nach oben zu bringen.
Wenn alle je nach Knopfdruck ingesamt 10 Mal angreifen wird es etwas unübersichtlich, aber das Treffermeter erreicht dann mit Sicherheit 100 %. Das hat einen äußerst nützlichen Effekt. Der untere zusätzliche Balken färbt sich bei maximalem Treffereinschlag grün ein.
Dann erscheint in Textform: “Technical Arts Energy Recharged…..”
….. und ” Purify Weird Soul” : Das ist der Supermega – Angriff, welcher bei jedem der 24 Charaktere individuell ist und mit großem Effektgewitter, viel Getöse und einem fetzigen Sprachsample unterlegt ist.
Bei Lenneth : “It shall be engraved on your Soul, Divine Assault, Nibelung Valesti”
Hier gut zu erkennen: http://youtu.be/MMmsRQ-NehY
Hammer !
))Die Superattacke treibt den grünen Balken ebenfalls nach oben, wer wieder 100 % erreicht, kann den Purify Weird Soul bis zu vier mal hintereinander für jeden einzelnen Charakter ausführen.
Jede Superattacke wirkt sich aber auf die Chargetime negativ aus, so dass eine mehrrundige Erholungsphase ansteht.
Bei Magieren gibt es noch die Möglichkeit neben der Standart Magie noch Great Magic einzusetzen. Das erfordert aber besonders mächtige Zauberstäbe, wo im gesamten Game höchstens drei davon existieren. Natürlich besteht auch noch die Möglichkeit Items einzusetzen.
Und wie immer warten auch einige böse Endbosse, unter anderem der agile Fenriswolf !
Wie man bisher erkennen kann, bin ich von “Valkyrie Profile” immer noch sehr, sehr begeistert.
Die Grafik ist gut gealtert und die etwas pixeligen Sprites sind dadurch auch wesentlich ansehnlicher als die Polygonfiguren der PS One Ära.
Die Hintergründe wirken wie gemalt.Das Design orientiert sich an der bekannten Animeästhetik, besitzt jedoch in den Charakterportraits einen sehr interessante Mischform von Anime und realistischer angehauchter Märchenbuchillustration. Wie bereits ähnlich erwähnt, laufen die Story Events mit eingeblendeten Charakterportraits und Textboxen ab, unterlegt mit wahrlich guter englischer Sprachausgabe.
Ein weiteres Highlight ist auch die musikalische Untermalung, welche immer passend eingesetzt wird. Egal ob, geheimnisvolle, heroische, überirdische oder traurige Klänge. Dieses kommt auch der Atmosphäre zugute, die man bei Zeiten bedingt durch die Thematik als sehr melancholisch beschreiben kann. Der Spiefluss ist gut, die Motivation hoch, inklusive Suchteffekt. Auch die Steuerung macht eine solide Figur.
Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade sind gut ausgewogen. Nicht ganz so berauschend ist die steile Lernkurve, welches das Ding vorraussetzt. Die Slowdowns welches das Spielgeschehen manchmal etwas ausbremsen, bei mächtigen Angriffen und bei Spritegetümmel sind wohl technisch aufgrund der Beschränkung der Hardware bedingt.
Desweiteren ist Lenneth’s trauriges Abenteuer sehr linear und erlaubt kaum Freiheit für das Erforschen nebenbei, denn die Zeit ist knapp bemessen. Das sorgt für etwas Hetze, allerdings gewöhnt man sich dran und wer die Zeitperioden clever einteilt, hat sogar am Ende jedes Kapitels davon noch einige übrig. Nebenquests gibt es halt nicht.
Ich habe das Game bisher dreimal durchgezockt, so sehr schätze ich es.
Neben der PS One Version gibt es auch noch die PSP Version, welche auch bei uns veröffentlicht wurde. Diese hat zusätzliche feine CGI Rendersequenzen zu bieten, welche vorrangig zur Unterstützung der Story dienen. Musste ich mir ebenfalls holen.
Dann haben wir da noch den Nachfolger auf der PS 2 Silmeria und ein Spin Off auf dem Nintendo DS, diese können aber in keinster Weise die Qualität des Originales erreichen.
Diesem Kunstwerk wohnt zudem eine gewisse Einzigartigkeit inne.
Das Ding ist als PS One Variante selten, gesucht und teuer.
Es bekommt die höchste Note bisher in meinem gesamten Reviews.
Außerdem trifft es nahezu hundertprozentig meinen eigenen Geschmack, vielleicht wurde es genau wie das famose Persona 4 für mich allein entwickelt !

Der philosophische Fokus sagt mir ebenfalls sehr zu.
Ich vergebe 9,5 von 10 Orchester – Notenblättern von Wagners Walkürenritt..
It’s Valkyre Profile (Lenneth) !
Noch ein kleiner Gameplaytrailer: http://youtu.be/HbdeRCL_M9Y
21. Februar 2014 um 15:37 #944707
UllusTeilnehmer@ Für alle

Achtung Filmzitat: Für eine Handvoll Dollar !

Hab alle auf der PS One lange gezockt, deshalb darf ich etwas genauer darauf eingehen.
Zusätzlich zu den Jrpgs im deutschen Store.
Hier haben wir mal fast alle Jrpg’s, welche ich im amerikanischen PSN Store ( meistens Squarsoftgames) als Downloadversion für unsere PS3 gefunden habe, die Taktikrpgs Vanguard Bandits und Saiyuki Journey West und alle Final Fantasys Teile habe ich ausgelassen, außer einen, der muss einfach dabei stehen, nämlich…..
… das einzigartige Final Fantasy Tactics, das für mich beste Final Fantasy von Allen.
Auch im Rpg Thread als Review von mir vorgestellt. Unglaublich viel spielerische Tiefe, grafisch ist es gut gealtert, großartiger Sound. Ja, Squaresoft waren halt mal die besten Entwickler.
Wie auch immer. Steile Lernkurve, setzt viel Zeit und Geduld voraus und Einarbeitung, nicht besonders zugänglich, schwer und sehr langsame Spielgeschwindigkeit. Unmengen von Jobklassen mit meist sinnvollen Fähigkeiten. Das Taktikrpgs ist neben Tactics Ogre immer noch der absolute Klassenprimus und ein würdiger Kanidat für die besten Games aller Zeiten. Ein umfangreicher harter Brocken mit hohem Suchteffekt, wer die Spielemechanik verstanden hat, spielt vorerst lange nichts anders mehr, durchgespielt mit Komplettlösung. Immer noch eine große Empfehlung: Kosten 10 Dollar.
Threads of Fate: Eine Mischung aus Jump and Run, Action Adventure und RPG von Square.
Im großen und Ganzen ein ordentliches Spielchen aber von dem ehemaligen Superentwickler gibt es einfach weitaus besseres. Ich habe auch dieses Spiel bereits im Rpgthread als Review vorgestellt. Man hat die Wahl zwischen 2 Charakteren, Rue und Mint. Der Junge benutzt eine axtähnliche Waffe und kann von Monstern Münzen erhalten, in deren Form er sich dann verwandeln kann. Das Mädel benutzt stattdessen Chakrams und Magie. Grafisch ist es trotz Polygonlook zumindest vom Animestil her einigermaßen gut gealtert. Sound und Spielbarkeit auch solide. Den Preis habe ich nicht herausgefunden, scheint aber nicht allzu hoch zu sein.
Chrono Cross: Ojeh, bei diesem Squaresoft Jrpg gehen die Meinungen stark auseinander.
Das Ding wird als der offizielle Nachfolger des legendären Chrono Trigger betitelt. Daher wird es oft mit der extrem hohen Qualität des Original verglichen.
Sagen wir mal so: Es kann mit Chrono Trigger vom philosophischen Fokus her und dessen superber Kreativität nicht mithalten. Chrono Cross verbreitet zudem ein ganz anderes Spielgefühl als das Original. Auch Zeitreisen wird hier keine zu große Bedeutung zugemessen. Grafisch sind die Hintergründe gut gealtert, die Polygonfiguren nicht besonders gut. Musikalisch ist das Spiel eher qualitativ gemischt. Es gibt eine Menge Charaktere zum Rekrutieren, dieses System stammt aus Suikoden. Im flotten Kampfbildschirm gibt es für jedem Charakter drei Special Moves zu erlernen.
Das Magie und Elementsystem basiert auf Farben, welche für die einzelnen Elemente stehen. So hat Wasser und Eismagie eine blaue Farbe. Auch jeder Charakter hat eine Farbe. Wenn man das Spiel getrennt vom Vorgänger betrachtet wirkt es eigenständiger und etwas experimenteller. Desweitern kann man es als eigenwillig beschreiben.
Schlecht ist es aber deshalb noch lange nicht, vielleicht war in der Fangemeinde einfach die Erwartungshaltung zu groß…Kosten: 10 Dollar.
Xenogears: Das einzig wahre und echte Xenogears von Square.
Die Nachfolger, die nochmals zu stark auf lange Zwischensequenzen setzenden Xenosagas und auch das halbgare Xenoblade Chronicles auf der Wii können nicht ganz mithalten. Auch Xenogears besitzt einen gewissen Kult Status. Die Hauptcharaktere Fei und Ellie sind mir noch geläufig. Der Kampfbildschirm war saucool. Man konnte Comboattacken erlernen und durch die verschiedenen Tastenkombinationen auf die Gegner loslassen. Später steigt man sogar in Mechs, denn nur damit kann man manchen riesigen Endboss besiegen. Grafisch ist Xenogears von der Pixelgrafik gut gealtert, die Polygonmechmodelle überhaupt nicht.
Das Anime Intro ist klasse, hat aber irgendwie gar nix mit dem Spiel am Hut. Soundmässig richtig gut. Das Game hat eine große Portion religiöser Elemente und die philosophische Komponente von Nietzsche. Merkt man in den Dialogen. Xenogears ist sehr, sehr, sehr sperrig geworden, der Spielfluss ist mehr als gemächlich. Es fühlt sich mittlerweile auch hochgradig träge an. Zudem ist das Spiel so dermaßen mit Dialogen und Gesprächen zugeknallt, das man sich wundert, wann man endlich wieder ans Spielen kommt.
Da man die Zwischensequenzen nicht skippen kann, wartet man und wartet und wartet…Das wird dann schnell arg langweilig. Auf der zweiten CD gibt es noch mehr Dialoge, da braucht man mehr als Geduld. Zum Gähnen….Das Spiel hat zwar auch seine guten Seiten, komfortabel ist es aber echt nicht mehr. Kosten: 10 Dollar.
Legend of Mana: Eines muss man dem Squaresoftabenteuer lassen, es ist immer noch das bestaussehende Jrpg, da es durch den malerischen Pixelook exzellent gealtert ist.
Die Optik wirkt zeitlos. Allein die leuchtende Laternenstadt Lumines ist vom Design und stilistisch her eine Wucht. Von der Musik eher gemischt. Hatte ich Jrpg geschrieben ? Hmmmm, streng genommen ist es eher ein Actiongame mit ein paar Adventure und RPG Elementen. Unter der äußerst schicken Schale verbirgt sich aber nur ein arg simples Spielprinzip mit lauwarmer Spielmechanik.
Es gibt eine Unmenge von Special Moves zu erlernen, die für verschiedene Waffentypen gelten und für manches Effektgewitter sorgen. Gespräche laufen in den klassischen Textboxen ab. Spieltiefe ist hier ein Fremdwort. Die Steuerung kommt ziemlich träge rüber. Die Story wurde komisch gelöst und ist nur indirekt vorhanden. Das Game ist nämlich in Abenteuer Kapitel eingeteilt, die in eine Art Tagebuch eingetragen werden.
Alle freizuschalten ist sehr schwer, da manche viel Sucharbeit, spezielle Events und vorherige Kapitel erfordern. Legend of Mana wirkt wegen dem zu simplen Spielprinzip zudem noch stark oberflächlich. Ich mag es trotzdem irgendwie. Kosten: 6 Dollar.
Parasit Eve: Hier ist es, das wohl beste Squaresoftgame neben Final Fantasy Tactics.
In dem erwachsenenen horrormässigen Abenteuer übernehmen wir die Rolle von der hübschen Aya Brea, einer Polizistin des NYPD, welche einem mysteriösen Fall nachgeht, wo zu Beginn in einem Opernhaus Menschen in Flammen aufgehen. Hat etwa die unheimliche Eve etwas damit zu tun ?
Schauplatz ist die USA, das zweite Gebiet ist der Central Park. das Game ist eine Mischung aus Resident Evil, Aya tappt durch Rendertapeten und löst manches Rätsel, und einer Prise Fear Effekt, zusätzlich vorzüglich gewürzt mit RPG Elementen. Eine Besonderheit dieses experimentellen Bühnenstücks ist der Kampfbildschirm der sich in die Szenerie einblendet. Dort kann sich die adrette Blondine innerhalb einer Begrenzung frei bewegen.
Drückt man die Angrifftaste blendet sich eine halbkreisförmige Radius Kuppel ein.
Diese zeigt die Schussreichweite von Ayas Waffen. Größtenteils gibt es eine Menge Schusswaffen, z.b. Auch die M16 ist dabei ( Schlagstock, Pistolen, Schrotflinten, Sturmgewehre und Granatwerfer) Gegner sind hier mutierte Monster. Magie kann unsere Aya auch benutzen, diese wird clever erklärt, sie basiert auf Mitrochondrien, die Energielieferanten für die menschlichen Zellbausteine. Grafisch sind die Hintergründe noch ok, die simplen Polygonfiguren sehen irgendwie mittlerweile schrecklich aus. Musikalisch ist das Spiel gut unterlegt. Tolle erwachsene Story. Mit sechs Kapiteln, glaube ich, ist es zwar nicht ganz so umfangreich, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Es immer noch ein sehr zugängliches Game. Müsste ich eine Top 10 Liste der besten Games aller Zeiten erstellen, wäre das einzigartige Parasite Eve 1 mit Sicherheit dabei.
Ich war so begeistert, das ich es im Abstand dreimal durchgezockt habe, riesengroße Empfehlung. Kostet: 6 Dollar
Wild Arms 2: Achtung, der Vorgänger ist ein gutes Spiel, der zweite Teil ist…. überhaupt nicht gut ! Schrott !
Ein sehr generisches, rasch hingeschludertes und stinklangweiliges Ding. Das hätte wahrlich noch mehr Feintuning vertragen können. Technisch wirkte es damals schon echt billig. Versucht sich am Vorgänger zu orientieren. Hüllen wir mal den Mantel des Schweigens darüber….
Persona 2: Wie mancher schon gelesen hat bin ich normalerweise ein großer Persona Befürworter.
Besonders der absolut grandiose vierte Teil. Wie bei den Persona Spielen üblich ist auch der zweite sehr okkult und düster angehaucht. Bei dem zweiten Teil sind alle Hauptcharaktere übrigens Erwachsene. Der isometrische Kampfbildschirm beherbergt zusätzlich eine Besonderheit, die ab dem dritten Teil wegrationalisiert wurde, die Möglichkeit mit den Dämonen zu sprechen. Das gibt es nun nur noch in den anderen Shin Megami Games. Man hat selbst mehrere Antwortmöglichkeiten und merkt schnell, dass auch Demons so launisch wie Menschen daherkommen.
Die Reaktionen verlaufen unterschiedlich, Wut, Angst, Freude, Interesse.
Sehr interessant und auch nützlich ist, wenn man neben Gegenständen eine Tarotkarte erhält.
Generell ist das ganze Skillsystem den bekannten Tarotkarten gewidmet. Magie selbst kommt von der Fähigkeit Personas benutzen zu können.
Das ist sozusagen das zweite Gesicht, die Monster und Sagengestalten materialisieren in der Form, wie sich die Entwickler vorstellen über dem Charakter in der Luft und greifen mit Zauber an oder benutzen sonstige Skills.Bei Victor, einem langnasigen mysteriösen Butler, der in jedem Persona mit dabei ist, kann man die Karten in einem mystischen Velvet Room immer mit stilvollem Klavierklängen untereinander fusionieren, wo man neue Personas erhält, die sich nach dem Erfahrungslevel richten.
Grafisch auch trotz Pixellook nicht gut gealtert, der Kampfbildschirm wirkt da schon ein bißchen besser. Musik düster, gibt auch manchmal Sprachausgabe, glaube ich.
Nicht besonders zugänglich, braucht einiges an Eingewöhnungszeit, Story kommt nur arg langsam in Fahrt, kein guter Spielfluss, da zuviele Zufallskämpfe und das Kämpfen läuft arg langsam ab. Sehr nervig. Ich habe es bis zum Oberendgegner gezockt konnte, diesen aber nicht besiegen. Kosten 10 Dollar…
Suikoden: Konamis Vorzeige JRPG Serie gehört immer noch zu meinen absoluten Favoriten.
Hier mal eine nette kleine Geschichte über die Entstehung. Der Erfinder ist ein Japaner namens Yoshitaka Murayama.
Er wurde von Konami schon zu Super Nintendo Zeiten aufgefordert, ein PS One Game zu entwerfen. Dabei war noch zu beachten, das das Spiel die Basis für eine fortlaufende Serie darstellen sollte. Der Japaner entschied sich für ein RPG, wobei er bald merkte, das normalerweise bei diesem Genre der Schwerpunkt auf den Heldenfiguren liegt, jedoch beiläufig auch die Nebencharaktere den Löwenanteil einer guten Geschichte ausmachen.
Murayama entschied sich für einen chinesischen Roman mit dem Namen “Die Räuber vom Liang Schan Moor” Konami war zu seiner Überraschung sehr begeistert und wollte nun unbedingt ein Spiel haben, daß nun mehr auf dem Roman basiert. Muryama wurde zum Produzenten des Spiels befördert und die Entwicklung dessen lag nun in dessen Händen. Eine hervorragende Wahl, Konami !
)) und so war Suikoden the Legend of the 108 Stars zustande gekommen.In den Suikodenteilen wir das Klassische Gut gegen Böse Prinzip in reiner Form eingehalten.Ebenso steht in jedem Suikoden ein Held parat, den der Spieler einen Namen seiner Wahl geben kann. Dieser steigt dann im Laufe der Story zu einem Anführer der Liberation Army auf, sozusagen einer Rebellentruppe. Man besitzt ein eigenen Unterschlupf und kann diesen aufhübschen und modifizieren.
Es gibt immer 108 Stars ( Nebencharaktere ) welche man suchen kann, die dann der eigenen Rebellengruppe beitreten können. Teilweise schwer zu finden, da unterschiedliche Vorrausetzungen gefordert werden. Trotzdem sehr motivierend. Beim Großteil dieser Gestalten kann man im isometrischen Kampfbildschirm auf deren Unterstützung zählen. Die anderen haben im Unterschlupf einen eigenen Nutzwert. Genial gelöst wurde das Level Up System, bei jeweils immer 1000 erhaltenen Erfahrungspunkten steigt die entsprechende Figur im Level auf. Dank Sprites und Pixelgrafik ist der erste Teil grafisch gut gealtert. Musikalisch auch echt gelungen.
Vor allen Dingen übersichtlich, sehr zugänglich und komfortabel, dafür ein großes Lob. Charme und Gute Laune inklusive, ich empfinde zwar den zweiten und fünften Teil als den Besten, aber auch der Erste ist nicht weit davon entfernt. Ebenfalls eine ganz große Empfehlung. Kosten: 6 Dollar…
Breath of Fire 4: Hab ich erst vor kurzem nochmals ein bißchen gezockt.
Der dritte Teil ist stark umstritten, manchem ist er zu monoton und zu generisch ausgefallen. Der vierte Ausflug mit dem blauhaarigen Drachenfan Ryu gefällt mir am Besten. Grafisch ist das Ding dank Pixellook ordentlich gealtert. Auch stilistisch macht es noch Einiges her. Eines der noch technisch besten Jrpgs auf der PS One.
Man beachte auch die helle und weiche Farbpalette. Der isometrische Kampfbildschirm ( Ich mag Isometrie) ist seit jeher fester Bestandteil der Serie.
Ryu kann sich später in drachenähnliche Wesen verwandeln, welche äußerst kräftig daherkommen.Musikalisch gehörte Entwickler Capcom nie zur Elite und liefert wie so oft eher nur Durchschnittskost ab. Das Spieltempo ist allerdings etwas langsam, was sich auch etwas negativ auf den Spielfluss ausübt. Somit kommt man nicht besonders gut voran, eine gewisse Portion Trägheit kommt noch mit hinzu. Das ist aber noch nicht ganz so negativ auffallend wie bei manch Anderen. Vom Umfang her ist es nicht ganz so groß wie manch anderer Vertreter, so ca. 30 Stunden. Dennoch nicht verkehrt ! Auch eine Empfehlung. Kosten: 6 Dollar…
Legend of Dragoon: Wenn es einen zumindest stilistisch angehauchten Konkurrenten zu Final Fantasy 7 geben würde, wärs das wohl dieses Spiel.
Ein epischer Koloss, der auf vier Discs ausgeliefert wurde. In der Fangemeinde genießt es noch einen hohen Stellenwert und dient auch als Geheimtipp, ich empfinde es allerdings als zu bemüht und vom Setting her zu generisch. Der Kampfbildschirm hat ein hervorstechendes Merkmal, wobei er ohne dies schnell in der Durchschnittlichkeit versinken würde.
Die Möglichkeit Combo Angriffe anzuwenden.
Das funktioniert aber ganz anders wie im combohaften Xenogears. Hört sich in der Theorie gut an, in der Praxis klappt es aber nur teilweise bis kaum.
Bei einer Attacke blendet sich eine Art Quadrat ein, welches schnell kleiner wird. Man muss zum richtigen Zeitpunkt drücken um die Angriffe zu verketten und mehr Schaden auszuteilen. Zu Beginn und bei Drei Hit Combos ist das noch recht einfach aber wehe es wird mehr.Ich glaube noch bis zu sieben oder 10 Combos, weiß nicht mehr genau. Das ist bei jedem Charakter anders und erfordert einen eigenen Rhythmus.
Man braucht eine Reaktion wie Speedy Gonzales, eine sehr hohe Konzentration und verdrückt sich ständig. Sowas ist wahrlich frustig. Im Prinzip kann man auch ohne Combos zocken, damit werden aber die zahlreichen Kämpfe unnötigerweise nochmals künstlich gestreckt. Auch der an sich nicht gerade ausgewogene Schwierigkeitsgrad wird dadurch noch knackiger.Ach ja, jeder Charakter hat eine mächtige Dragoon Rüstungsform, die viel Schaden austeilt und auch mehr einsteckt.Grafisch nicht besonders gut gealtert, die Hintergründe kann man noch lassen, die Figuren weniger. Musik ist ganz gut. Das Spiel wirkt mittlerweile träge, arg sperrig hat keinen guten Spielfluss. Nicht mein Fall. Kostet 6 Dollar…
21. Februar 2014 um 23:12 #944708
Tenei Star SierraTeilnehmer@Suikoden: thumbs up! ^^
Bester Charakter ist natürlich zweifelsohne Sierra Mikain

@Wild Arms 2: Ich fand das Spiel toll. Habe auch erst vor kurzem eine kleine Rezension in den “zuletzt durchgespielt”-thread geschrieben. Bis auf die von mir angesprochenen Übersetzungsprobleme fand ich es ganz nice
22. Februar 2014 um 9:34 #944709
belbornTeilnehmerDu hast einige der PS1 Perlen ganz schön verrissen.Hast aber Recht.Aus heutiger Sicht kann man Vieles ohne Retrobrille kaum spielen.Legend of the Dragoon war damals eine Wucht.Aber die Kämpfe inkl. der Ladezeiten waren anstrengend.Heute könnte ich mir das nicht mehr antun.Im Grund sind die meisten SNES Rpgs besser gealtert weil sie flotter von der Hand gehen.
Chronocross fand ich nicht “schlechter” ales Chronotrigger
Persona 2 auch schlecht gealtert.Die langweiligen Dungeons arg.
Fand B.o.F 4 auch richtig gut.
Wild Arms 2 war wirklich eine Enttäuschung zum großartigen 1.Teil
Legend of Mana:Das ständige “immer wieder Abgrasen”der alten Bereiche um das Spiel voranzutreiben war vor allem zum Schluß mit zig Leveln eine Qual in dem sonst tollen Werk
Ist Parasite Eve wirklich so gut?Hab es nie gespielt? -
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