Vor kurzem durchgespielt
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Spacemoonkey vor vor 1 week aktualisiert.
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4. April 2013 um 14:54 #904613
coketheguyTeilnehmer@Sauerland und Stanley:
Danke
5. April 2013 um 9:09 #904614
AnonymInaktivSauerland ist Schauerland wrote:Die Tatsache, dass sich Booker nicht selbst heilen kann, ist schlecht umgesetzt. Hier hätte ein “back to Halo” nicht geschadet.
Naja, sein Schild “heilt” ja von selbst und gegen Ende wirft Elizabeth dir gerne mal Gesundheit zu oder du kannst ganze Truhen voll aus Rissen ziehen. Ich weiß nicht, welchen Schwierigkeitsgrad du gewählt hast, aber auf “normal” finde ich das Spiel zu keiner Zeit unfair und gut schaffbar. Allein der Endkampf hat bei mir drei Anläufe gebraucht.
5. April 2013 um 9:37 #904615
Max SnakeTeilnehmerAlso ich spiele Bioshock Infinite auf schwer, da wird es knackig und die Zauberkräftig lohnt sich auch.
5. April 2013 um 11:03 #904616
captain carotTeilnehmerAC Revelations durch.
Der hintere Teil wird später besser. Die Meister-Assassinen Missionen sind nett, die (trotzdem etwas dünne) Story entwickelt sich einigermaßen und die späteren Missionen sind ordentlich.
Leider kollidiert das auch mit einer Reihe Mängel und Fehlentscheidungen. Die verschiedenen Bombentypen sind zu einem Großteil ziemlich nutzlos, die Festungsverteitigungen, bis man Meisterassassinen ausgebildet hat, nerven einfach.Immer noch ein ordentliches Spiel, aber Ezios schwächster Auftritt, hinterlässt Revelations auch am Ende das Gefühl, dass man es spielen kann aber nicht unbedingt spielen muss.
5. April 2013 um 11:26 #904617
Black KaindarTeilnehmerMax Snake wrote:Also ich spiele Bioshock Infinite auf schwer, da wird es knackig und die Zauberkräftig lohnt sich auch.
Gegner zu sich ziehen + Schrotflinte hat mir auf Schwer sehr geholfen
!5. April 2013 um 12:27 #904618
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerIch bin endlich durch Bioshock infinite durch.
Ich halte das Spiel für deutlich überbewertet, finde es aber trotzdem ganz gut. Die Shooter Mechanik an sich ist nicht besonders toll, die Level sind sehr linear und das Charakterdesign der Bürger und Gegner ist sehr limitiert. Weder das Leveln der Fähigkeiten, noch das der Waffen ist ausgereift. Die Kräfte sind teils sehr überflüssig und die Waffen sind Standard Kost. Somit eigentlich ein schlechterer bzw. unterdurchschnittlicher Shooter. Was allerdings die Karre aus dem Graben zieht ist die gute Story, die über eine ordentliche Spieldauer von 12-15 Stunde zu unterhalten weiß, sowie die Liebe der Entwickler zum Design von Columbia. Die Grafik und der Sound gefallen mir sehr gut, sind aber schlechter als manches Konkurrenzprodukt. Der Schwierigkeitsgrad ist bedingt durch die leicht defizitäre Shooter Mechanik sehr knackig und geht fast in Richtung unfair. Die Tatsache, dass sich Booker nicht selbst heilen kann, ist schlecht umgesetzt. Hier hätte ein “back to Halo” nicht geschadet. Die Kämpfe an sich sind auch nicht wirklich toll, zu uninspiriert und nicht unbedingt sehr fordernd, sondern eher (leicht) unfair. Auch das Treffer-Feedback ist unterdurchschnittlich, das gilt sowohl fürs eigene als auch für das der Gegner. Alles in allem bleibt es ein empfehlenswerter Shooter, der leider keine Bäume ausreißt. In meinem strengen Wertungsschema vergebe ich 76/100.
5. April 2013 um 12:53 #904619
Max SnakeTeilnehmer@Sauerland ist Schauerland Ja, ich verstehe dein problem, auch schade das die Feinde nicht viel Wiedererkennungswert hat wie im ersten Teil. Enttäuscht bin ich nicht und vielleicht sollte mal die höhere Schwierigkeit setzten und vielleicht kommt es ein andere Gefühl bei dir.
5. April 2013 um 13:25 #904620
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmer@Klinnik
Wie gesagt, ich schiebe es auf die Shootermechanik, die selbst bei Army of Two 3 wesentlich besser umgesetzt wurde. Ich habe das Gefühl, dass Booker für flinke Feinde meist zu träge und langsam ist, gerade die Handymen sind bestimmt keine KI-Bombe, sondern erzielen nur durch ihre Schnelligkeit Erfolge. Wo ich richtig dran geknappst habe, war der Zeppelinangriff. Hier hatte ich erst die falsche Taktik und brauchte deswegen ein paar Versuche. Lady Comstock war auch eher nervig als eine Herausforderung. Meine Schwierigkeitsstufe war übrigens normal.Zugegeben, dass mit dem back to Halo war schlecht ausgedrückt, aber wo liegt denn jetzt der Mehrwert, wenn überall Essen und Medi-Kits herumliegen und Liz einem zusätzlich noch etwas zuwirft (wobei sich jedes mal alle Gegner zurückhalten)? Die Selbstheilung hätte sich (meiner Meinung nach) besser in die Dynamik des Kampfes eingefügt.
@Max
Ich habe auch die Kräfte eingesetzt, so ist es nicht, aber wie gesagt, bei besserer Shooter Mechanik wären die noch überflüssiger.5. April 2013 um 18:03 #904621
AnonymInaktivBioshock Infinite. LAME!!!
8. April 2013 um 0:34 #904622
Esorb RedTeilnehmerIch hab’ in der letzten Zeit ziemlich viel gespielt. Ist schon fast Massenabfertigung…
Hitman Silent Assassin (HD Trilogie) 360:
Grafisch schlecht gealtert mit komischem Einstieg, der mich fast verleitet hätte gleich wieder aufzuhören. Ich hatte das Spiel vor Jahren schonmal am PC zur Hälfte gespielt und mich schon damals über Dinge geärgert die scheinbar nicht so funktioniert haben wie sie sollten. Der Endkampf war ein frustrierender Witz, von dem selbst Internetquellen meinen, dass es praktisch unmöglich ist ungesehen zu seinen Waffen zu kommen. Aber alles in allem waren ein paar spannende Missionen drin. Nur sämtliche in Asien spielende waren irgendwie nervig.Hitman Contracts (HD Trilogie) 360:
Wieder ein Anfang der einen unwissend losschickt. Die “Story”, so man sie denn so nennen möchte, ist ziemlich schlecht zu verstehen. Dem Internet sei Dank, habe ich dann auch begriffen, dass es sich nur um Erinnerungen von 47 handelte. Allerdings hat mir dieser Teil deutlich besser gefallen als “Silent Assassin”. Sehr gut hat mir die Mission “Alte Handelstradition” gefallen. In dem Hotel hatte man wirklich unzählige Möglichkeiten.Hitman Blood Money (HD Trilogie) 360:
Der meiner Meinung nach beste Teil der Serie. Die Geschichte um 47s Tod wird spannend erzählt und die Grafik ist auch noch in einem annehmbaren Maß. Die Missionen sind scheinbar auf noch mehr Möglichkeiten lösbar als in den vorherigen Teilen. Wirklich überrascht haben mich die Menschenmassenaufläufe im Level “Spiel mir den Blues”. Mit einem Kostüm aus diesem Level gibt es in “Absolution” ein kleines Wiedersehen. Gut gelungen, wenn auch etwas unfair gestaltet finde ich das letzte Level, welches zugleich auch als Abspann laufen kann. Es gibt somit ein (längeres) “Happy End” oder das kurze Begräbnis. Sehr gut gefielen mir hier auch die Spiegeleffekte und die Möglichkeit Körper/Leichen in Containern zu verstecken. Ziemlich gewöhnungsbedürftig war neben der Begrenzung der Speichermöglichkeiten, dass die Speicherstände nach Beendigung des Spiels gelöscht werden. Wenn man also stundenlang um eine gute Position im Level gespielt hat und dann aufhören muss, darf man beim nächsten Mal mit der Mission von vorn anfangen.Hitman Absolution 360:
Während sich die vorangegangenen drei Teile in Sachen Steuerung und Interface sehr ähnlich waren, hat man bei diesem Spiel so ziemlich alles über den Haufen geworfen. Statt einer allsehenden Karte hat man nun eben den Instinkt. Leider wurde auch beinahe die gesamte Buttonbelegung geändert. Da ich alle Spiele nacheinander gespielt habe, bin ich gerade zu Beginn des Öfteren ungewollt aufgeflogen, weil ich aus Gewohnheit einfach den falschen Knopf gedrückt habe… Grafisch ist das Spiel im Vergleich zu den anderen natürlich ein Brett. Was ich allerdings nicht verstehe ist folgendes: Warum war es bei “Blood Money” noch möglich knackscharfe Spiegelungen in Spiegeln und Pfützen darzustellen, in “Absolution” hingegen nicht. Im besten Fall bekommt man einen Spiegel der ungefähr so deutlich spiegelt wie ein stumpfe Edelstahlplatte.
Ganz verstanden habe ich auch nicht warum man in Verkleidungen so schnell auffällt. Wenn man also als Polizist verkleidet ist, erkennen einen die anderen Polizisten ziemlich schnell, so als würde jeder Chicagoer Polizist den anderen kennen. Überhaupt haben Verkleidungen überhaupt nicht mehr die Relevanz wie noch in den anderen Teilen. Im Gegenteil, durch das Punktesystem fühlt man sich schnell bestraft, wenn man sich irgendwie verkleidet. Leider habe ich aber auch erst ziemlich zum Schluss bemerkt, dass man bei jedem Kill mit +/- null Punkten rauskommen kann, wenn man den Kill nur richtig ausführt und die Körper ordentlich versteckt.
Ein nettes Spiel, von dem ich allerdings nur ein Level für wirklich wiederspielwertig halte.Was alle Spiele gemein haben ist die Tatsache, dass man für jedes Level Stunden brauchen kann, bis man eine optimale Lösung gefunden hat. In Absolution hat mich ein Level vier Stunden gekostet, bis ich durch war. Als ich es nach einem Ladefehler meinerseits wiederholen musste, war ich nach 15 Minuten (inkl. zwei Neustarts) am Levelende… Aber das macht eben auch den Reiz der Serie aus.
Bioshock Infinite 360:
Meine Meinung habe ich im dazugehöriugen Thread schon gepostet: Durchschnittsshooter mit genialer Story.Resistance Fall of Man PS3:
Nach Bioshock schon eine ganz schöne Umgewöhnung. Ziemlich viel Ballern ohne wirklich gut erzählte Geschichte, dazu das grützige PS3 Pad, bah. Aber (für mich) mal wieder ein paar neue Waffenideen. Die Bullseye die dank Markierung auch um die Ecke schießt oder der Bohrer der einfach DURCH die Wand schießt. Man merkt dem Spiel allerdings auch schon die Jahre an. Spaß hat’s dennoch gemacht. Wer ist aber nur auf die beknackte Idee gekommen das primäre Feuern auf R1 statt R2 zu legen?Resistance 2 PS3:
Storytechnisch noch schlechter erzählt als der erste, dafür aber etwas flotter im Handling. Die Gegner KI ist schlau genug nicht immer wieder über die gleiche Ecke gucken und auch mal massiv Granaten gegen die Menschen einzusetzen. Seltsamerweise konzentrieren die Feinde ihr Feuer immer nur auf den Spieler, wenn der Tod ist stellen sie selbiges ein. Allerdings ist mir vom Spiel nur sehr wenig im Gedächtnis geblieben, obwohl ich es erst heute beendet habe… Noch positiv: Ich habe zur Mitte des Spiels den Dualshock Controller beiseite gelegt und ein 360 Pad per Adapter angeschlossen. Funktioniert tadellos.The Darkness PS3:
Ich hatte das Spiel schon vor einigen Monaten angefangen, dann aber aus welchen Gründen auch immer nicht beendet. Da leider mein “Resistance 3” noch nicht da ist und auch nach eineinhalb Jahren der Funke bei “Splinter Cell Conviction” nicht überspringen wollte, habe ich das Spiel wieder eingeworfen. Nach Resistance ein sehr schwerfälliges Gameplay, das mich ein gute Stunde Wiedereingewöhnung gekostet hat. Vor allem ist es immer wieder schwer sich in eine Steuerung zurückzufinden. Doch das Spiel hat mich ziemlich schnell zurückgewonnen. Die Geschichte ist spannend und emotional erzählt, die Nebenquests abwechslungsreich und die Telefonanrufe unterhaltsam von lustig bis merkwürdig. Und auch hier, in einem Spiel von 2007, gibt es scharfe Schatten- und Spiegeleffekte. Überhaupt steckt im Spiel viel Liebe zum Detail: In den Fernsehern laufen richtige Videosequenzen, statt popeliger Standbilder (wobei dies bei der 360 Version nicht der Fall sein soll), in den Snackautomaten gibt es ausmodelierte Snacks und überall stehen Leute rum die mit einem oder miteinander quatschen.
Was ich mir für das Spiel gewünscht hätte, wäre ein vernünftiges Missionszielanzeigesystem gewesen. Ziemlich häufig bin ich planlos durch die Gegend gelatscht, weil mir auch die Missionshinweise kaum weiterhalfen. Ansonsten ein rundum gutes Spiel, was gerade in den Zwischenweltlevels viel Atmosphäre aufbaut.Nun ist die Frage welches Spiel als nächstes ansteht: “The Darkness 2” oder eventuell “Resistance 3”? Mal schau’n wann letztgenanntes eintrudelt.
8. April 2013 um 6:01 #904623
Max SnakeTeilnehmerBioshock Infinite auf Hard durchgezockt, klar die Kämpfe ist gut, aber nicht besser als im Bioshock (1), aber ein großartige Setting und eine tolle Geschichte.
Zurzeit mein Spiel des Jahres 2013.
8. April 2013 um 19:08 #904624
LaimNeesonTeilnehmerCrysis 1 auf der 360er
hat mich absolut mehr vom Hocker gehauen als Crysis 3
11. April 2013 um 13:43 #904625
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerNach 29 Stunden und fast allen Missionen (ein Leichtmetall konnte ich nicht finden und eine Mini-Quest nicht erfüllen) bin ich nun durch Mass Effect 1 durch.
Es ist der schlechteste Teil der Trilogie. Das Level-Recycling auf den Planeten ist sehr nervig (es gibt immer die selbe Miene, die selbe Raumstation, die selbe Bodenstation und den selben Forschungskomplex) und die Mako Fahrten gehen einem sehr schnell auf den Geist. Hier wäre weniger deutlich mehr gewesen.
Die Hauptmissionen sind dafür gelungen, aber deutlich schlechter als in Teil 2. Die große Citadel hat mir sehr gut gefallen, die Shooter Mechanik war dafür die schlechteste der jetzigen Gen (selbst wenn alles komplett mit Upgrades versehen wurde). Die Grafik ist heutzutage eher schlecht, der Sound ist Mittelmaß und die Synchro ist durchschnittlich mit einer Tendenz nach unten. Das immer gleiche Mini-Spiel beim Durchsuchen von Truhen ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Den höheren Rollenspielanteil als Teil 2 suche ich immer noch. Meiner Meinung nach unterscheidet sich dieser nur geringfügig von Teil 3. Außer eine Simplifizierung des Ausrüstungs- und des Upgrade Systems sehe ich hier keine großen Unterschiede.
Es ist ein gutes Spiel, welches aber in vielerlei Hinsicht nicht mehr Zeitgemäß ist. Für Fans ist es gut, andere sollten zum wesentlich stärkeren Nachfolger greifen, welcher in allen Belangen besser ist. Trotz des hohen Shooteranteils vergebe ich 71/100.
12. April 2013 um 11:05 #904626
Esorb RedTeilnehmerHabe in den vergangenen zwei Tagen “Resistance 3” und “The Darkness II” beendet.
Resistance 3
Vorweg: Für mich der beste Teil der Reihe. Im Gegensatz zu den Vorgängern erzählt das Spiel eine interessante Geschichte und hetzt einen nicht einfach von einer Mission zur nächsten. Während im Erstling noch alle Begleiter wie die Fliegen weggestorben sind (was einem gleich am Anfang auch schon vorhergesagt wird) und das auch egal war, ist in diesem Spiel jeder tote Mensch schon ein kleiner Schlag. Zum Glück wurde aus dem eindimensionalen Begleiter Capelli aus Teil zwei, ein glaubwürdiger Protagonist für Teil drei. Nur die Gründe für das Fortgehen ssind ein bisschen Banane.
Grafisch macht das Spiel einen guten Eindruck. Hier und da poppt zwar mal was auf, das fällt aber gar nicht ins Gewicht. Auch die Waffenauswahl ist gelungen. Während man im zweiten Teil immer nur zwei Waffen gleichzeitig tragen konnte, ist es nun wieder wie in Teil eins möglich alle im Spiel verfügbaren Waffen mit zu schleppen. Doch während ich in den Vorgängern den Eindruck hatte nur mit Bullseye und Schrotflinte optimal durch Spiel zu kommen, gab es in Teil drei für jede Situation eine optimale Waffe. Das aufleveln der Waffen durch pure Benutzung fand ich auch gut umgesetzt.
Zu den Schattenseiten: Hätte ich es nicht woanders gelesen, wäre es mir vielleicht gar nicht aufgefallen, aber das Spiel weist doch schon enorme Paralellen zu “Half Life 2” auf. Die Geisterstadt mit stöhnenden Monstern, die endlosen Tunnel mit leuchtend gelben Pusteln, etc. Das macht das Spiel nicht schlechter, aber es fällt auf. Woran ich mich eher gestört habe, waren scheinbar fehlende Zwischensequenzen. Einmal an der Stelle, an der man dem Priester hilft Satan zu erledigen, um an den Zug zu kommen. Im einen Moment stirbt das Monster vor meinen Augen in einer tiefen Miene, im nächsten Moment sitzt man schon im Zug und dampft ab. Entkommen aus der Miene, Reparatur des Zuges, Dank der Dorfbewohner… Fehlanzeige. Auch im Finale fehlt irgendwie die Sequenz, und vorsicht es folgt ein SPOILER, wie der Terraformer den Turm zerstört… SPOILER ENDE
Alles in allem ein gutes Spiel und ein gelungener Abschluss der Trilogie, der die Hoffnungslosigkeit der Lage viel besser transportiert als die Vorgänger.“The Darkness II”
Ich bin unentschlossen. Auf der einen Seite steht die gute Cell-Shading Grafik und die gute paralelle Steurung von Waffen und Finsternis Kräften. Auf der anderen Seite die linearen Level, die chaotischen Shootouts und die kurze Spielzeit, die deutlich kürzer gewesen wäre, wenn man aufgrund der chaotischen Shootouts nicht öfter als nötig den Löffel abgegeben hätte… Ich kenne die Comics nicht, aber die erster Weltkriegshölle hat mir etwas besser gefallen als das Irrenhaus. Dafür hat der zweite Teil ein gutes System um einen zum nächsten Ziel zu führen, das fehlte dem ersten Teil und ist hier eigentlich überflüssig, da es ohnehin kaum Level mit einer alternativen Route gibt… eigentlich gar keine. Eine Mischung aus beiden Spielen wäre optimal. Eine offene Spielwelt mit vernünftiger Missionsanzeige, ein Skillsystem, gute Bedienbarkeit der Kräfte bei unchaotischen Kämpfen.
Die Blutrachenkampagne habe ich nicht gespielt und habe auch ehrlich gesagt keine große Lust dazu. Das Hauptspiel hatte ich nach ca. sieben Stunden durch, netto (also ohne Tode) wären es vermutlich nur fünf gewesen.12. April 2013 um 13:48 #904627
captain carotTeilnehmer@Sauerland: Du kannst z.B. nebenmissionen erheblich vielschichtiger lösen. Gibt z.B. die, in der ein ehemaliger Militär Biotiker um sich geschart hat, da ist vom Niederballern über friedlichen Dialog bis Drohungen alles drin. Nur ein Beispiel. Es gibt noch verschiedene andere.
In den Nachfolgern kann man solche Missionen oder Dialogpassagen nur gut oder böse und klar voneinander getrennt erledigen. Es gibt aber eigentlich nie Passagen, die sich sowohl durch ballern als auch durch Dialog erledigen lassen.Die Makofahrten sind auch so eine Sache, gut gemeint, mitsamt fahrverhalten und extremer Planetenumgebungen schlecht umgesetzt, aber zusammen mit anderen Dingen vermitteln die das Gefühl, eine Galaxie zu erkunden. Das hätte man reduzieren und dafür deutlich verbessern können, statt es völlig zu kippen.
Völlig recht gebe ich dir mit der durchwachsenen Syncro und den Knöpfchendrück Minispielen.
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