Vor kurzem durchgespielt
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Spacemoonkey vor vor 5 Tage, 11 hours aktualisiert.
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AutorBeiträge
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28. Juni 2016 um 3:13 #907178
ChrisKongTeilnehmerBeck ist schweizerdeutsch für Bäcker. Nicht zu verwechseln mit Backer, so nennt man die geprellten Kickstarter-Brötchengeber.
28. Juni 2016 um 9:13 #907179
bitt0rTeilnehmerkevboard wrote:ich vergebe 6,9/10 Becks… nein nicht das Bier! der Charakter xP
warum kein bier, wenn’s eh nur im suff zu ertragen ist?
28. Juni 2016 um 16:44 #907180
ZetsuboudaTeilnehmerWeil Beck’s zu gut ist zum Komasaufen. Dafür gibts Öttinger.
28. Juni 2016 um 18:09 #907181
MaBecksTeilnehmerAmen zetsu!
29. Juni 2016 um 7:35 #907182
MontyRunnerTeilnehmerDas einzige, was an Becks gut ist, ist die Herkunft.
29. Juni 2016 um 7:43 #907183
Max SnakeTeilnehmerBecks folgt seine inneren Kombass.
1. Juli 2016 um 16:29 #907184
MaverickTeilnehmerGrad flimmern die credits von Dead Island riptide über den Bildschirm, ich fand es wie mehrfach erwähnt einfach nur genial, hatte soviel Spaß mit den beiden Titeln wie lange nicht mehr. Dead Island und Dying light es gibt nichts besseres in diesem Bereich. Ich hoffe nur teil 2 kommt möglichst zügig, die Entwicklung dauert mir viel zu lang. Nun kommt dass neue Star Ocean ins Laufwerk.
1. Juli 2016 um 16:41 #907185
ChrisKongTeilnehmerVielleicht hol ich mal die UTrilogy auf der PS4 dann nach. Werde dann sicher mehr auf solche Feinheiten achten, die die Teile unterscheiden. Das Ende von Teil 1 hat mir von der Gruselatmo aber sehr gut gefallen.
1. Juli 2016 um 23:07 #907186
greenwadeTeilnehmerUncharted 1 (ps3)
am anfang ein grauß. zum ende hind wurde es spannender und entsprechend motivierender. ich glaube der ganze uncharted hype und die 90er wertungen haben meine erwartungen einfach viel zu hoch gesteckt. wenn man den ganzen story kram außer acht lässt (ja, es gibt menschen die keine cineasten sind und bei videospielen in erster linie ein spiel erwarten), bleibt ein öder deckungs shooter mit durchwachsener technik und kleinen adventure einlagen. auf der einen seite hat man knack scharfe texturen, auf der anderen teils heftiges tearing. ich hatte auch mehr sight seeing und panorama momenter erwartet. besonders gut fand ich die überaus fairen checkpoints und das man fast alle story filmchen weg drücken kann. was mich bis zum ende hin zu weißglut getrieben hat, war das ständige wechseln zwischen freier, automatischer und fester kamera – eine katastrophe!
ich vergebe 6 von 10 schätzen.
…und jetzt gehts voller zuversicht direkt an den zweiten teil!
3. Juli 2016 um 19:19 #907187
geohoundTeilnehmerGears of War 2 und 3. Heute oder morgen dann auch Judgment. Freu mich schon auf den vierten Teil. Gibt für mich grad nix besseres als mit dem Lancer-Gewehr in Locust-Gesichter zu ballern. Fühlt sich einfach gut an. Generell fühlt sich die Ballerei in den GoW-Spielen echt gut an.
9. Juli 2016 um 21:01 #907188
Max SnakeTeilnehmerXenoblade Chronicles X durch gezockt im Uhrzeit von 137 Stunden.
9. Juli 2016 um 22:38 #907189
ZetsuboudaTeilnehmerThe Witcher 3: Wild Hunt

Hatte vorher zwar von dieser Reihe gehört, doch mangels XBox und Unwillen zur PC-Fassung nie selber Hand angelegt.
Im Dezember 2015 wurde daher die Day 1-Box ersteigert.
Seitdem lag kein anderes Spiel im Laufwerk, was bei Betrachtung des Counters im Charakterfenster ordentliches
Stirnrunzeln auslöse: nur 16 Stunden soll ich in den Nördlichen Königreichen verbracht haben?!
Weißgarten, Velen/Novigrad (bis auf ein Monsternest) komplett aufgedeckt und große Teile der Skellige erkundet,
doch zeitlich nicht mal ansatzweise im üblichen RPG-Rahmen. Da gab es wohl einen Reset nach dem letzten Patch.
Viel Zeit verschlang allerdings auch das Laden der gigantischen Lande, gerade bei der Suche nach Gwint-Karten.
Das ‘Spiel im Spiel’ übte schon eine große Faszination aus, bis alle 4 Decks vollständig waren.
Anschließend folgten das Abarbeiten der offenen Aufträge, Pferderennen (kotz) und Boxkämpfe sowie
die weitgehende Komplettierung der Hexerausrüstung mit Entscheidung für das meisterlich gefertigte Wolfsset.Auflistung der Dinge im Spiel…
…die mir gefallen haben- Zuerst natürlich die umfangreiche Aufmachung der Disc-Version – hier könnten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen
- Lebendige und optisch überwiegend grandiose Spielwelt…
- …in der viele Entscheidungen (teils sogar zu drastische) Konsequenzen nach sich ziehen
- …und extrem viel entdeckt werden kann – Baupläne/-materialien, Schätze, Orte,…
- Überwiegend sehr gute Vertonung (die Häufung der Figuren pro Sprecher ist bei der Vielfalt aber vernachlässigbar)
und akustische Untermalung des mittelalterlichen Geschehens - Interessante Charaktere, die oft ausgefeilte Mimik+Gestik zeigen
- Mehrere verschiedene Abspänne und Mini-Endsequenzen (obwohl mir 1 Durchgang absolut reichte ^^)
- Charakterentwicklung zum ‘persönlichen’ Hexer dank mehrerer Fertigkeitenbäume und Synergien
- Triss Merigold! Stand schon zu Beginn fest, dass ich die süße Rothaarige klarmachen würde.

Zwar durfte der Schürzenjäger Geralt bei Keira Metz ebenfalls “Hand auflegen”, doch im Gegensatz zur zickigen
und streitsüchtigen Yen war sie rein optional und hat sich später seinen Kollegen gekrallt
…die mir weniger gefallen haben
- Nicht immer nachvollziehbare Bedingungen für nebensächliche Geschichten und den Auswirkungen auf die Welt,
derer man sich erst später gewahr wird und sie nur durch Laden alter Spielstände korrigieren kann - Teils seltsame Kommentare vom Helden (z.B. zum Wetter) wie auch der Bevölkerung
- Geralts Bewegung, die öfter dem bockigen Verhalten eines Betrunkenen entspricht – über wie unter Wasser
- Zufällige Verteilung von Werten der in aller Welt verteilten Ausrüstung verführte zum mehrfachen Laden
…die mir nicht gefallen haben (bzw. extrem nerven)
- Geralts Steuerung im Kampf, die bei der Menge an Gemetzel eher einem Krampf glich. Damit ist vor allem
die automatische Zielerfassung gemeint, die häufig wild und sinnlos durch die Gegner schaltet.
Aber auch das Ziehen/Wegstecken der Waffen (vor Patch 1.20) oder das Verhaken in etwaigen Randbebauungen
waren immer wieder Grund zum Fluchen oder sogar Laden früherer Spielstände.
Hinzu kommt ein manchmal beobachteter “Ungehorsam” beim Benutzen bzw. Nachladen der Armbrust - Die Steuerung von beschissenen Dreckskleppern, die ich oft zu digitalen Pferdewürstchen verarbeiten wollte:
das reicht vom Ausbrechen und selbsttätigen Verlassen von Pfaden über bockige Wendemanöver bis zu stumpfem Unwillen.
Schnellreisepunkte sind leider nicht immer verfügbar und die Wege mitunter sehr lang - Allgemein recht viele Bugs (*siehe Auswahl von Bildern unten bzw. Videos im youtube-Profil),
wobei die Größe der Spielwelt keine Entschuldigung sein sollte.
Immerhin nur 1 Spielstandskiller darunter – Autosave mal von Nutzen und eigenes häufiges Speichern ratsam - Lästige Zusammenfassung der letzten Geschehnisse nach Auswahl des zu ladenden Spielstandes ist nicht abschaltbar.
Braucht man mal mehrere Versuche oder probiert gerne rum, wird wiederholt der Home-Button traktiert - Zwangs-Updates, deren Downloads zum Spielstart nur durch einen Eintrag in der Blacklist des Routers ausblieben.
Ob und wann ich welches Spiel einem Update unterziehe, sollte MEINE Sache sein – weil MEIN System.
Das gilt erst recht für Offline-Titel und bei ausgeschalteten automatischen Downloads! -_-*Fazit:
Optisch, akustisch, von der Charakterzeichnung und der Immersion her hat CD Projekt Red ein richtig fettes Brett abgeliefert.
Daher für mich ein Pflichttitel der vergangenen Jahre, obgleich die negativen Punkte besonders zum Ende hin eine deftige Geduldsprobe darstellten. Die Erleichterung beim Abschluss dieses Abenteuers war dementsprechend groß.
Für mich dennoch 92 auf der 100er-Skala. Gehabt euch wohl, Geralt und Freunde.
Jetzt wird aber endlich ins Sternenmeer eingetaucht. Anne, ick komm dir holen!
10. Juli 2016 um 5:24 #907190
MaverickTeilnehmerDa hat sich wer Mühe gegeben, hat sich gut gelesen. Anbei mein kleines Fazit zum neuen Star Ocean.
Wie man dem Titel in der mGames 80% geben konnte ist mir schleierhaft, dass spiel wirkt einfach als ob man nicht genug Zeit und/oder Geld hatte.
– Recht schwache Grafik wirkt wie zu gehoben ps3 Zeiten. Da hätte man sich dann doch etwas mehr Zeit lassen sollen
– Die typische ständige jpop dudelmusik, die ganze Zeit während man rumläuft ist dauerbeschallung angesagt, eigentlich gibt es überhaupt keine Momente wo es mal ruhig ist
– Manche zwischensequenzen nicht abbrechbar, kommt gut wenn man mal einen Boss nicht geschafft hat und sich dass gesabbel wieder komplett anhören muss. Sowas sollte 2016 eigentlich Standard sein.
– backtracking/Laufwege unfassbar ätzend ständig rennt man von einem Ende der Welt zum anderen.
– keine schnellreise erst ab 17 Stunden Spielzeit kann man per teleporter reisen.
– Dass ganze Spiel spielt nur auf einem einzigen Planeten, welcher nur aus ca, sieben großen verschieden Karten besteht, ein Witz für ein Star Ocean. Diese Serie simulierte immer dass man das Gefühl hatte auf mehreren Planeten unterwegs zu sein.
– Alle sieben Gruppenmitglieder sind auch im Kampf mit dabei, sry aber teils war es einfach nur unübersichtlich.
Im großen und ganze hab ich mich dann doch durchgequält, die Story war dann doch noch sehr interessant mit Relia und faeria und die Kämpfe haben wieder sehr viel Laune gemacht, besonders später mit den Endgame Skills wie diabolige Edge oder bloodstorm Revolution von Victor.
10. Juli 2016 um 7:15 #907191
genpei tomateTeilnehmer@Zetsubouda
Schön geschrieben und auch von den Eindrücken her, sehr aufschlussreich.Ich habe das Spiel bei Doom auf nem monströsen Flatscreen kurz angespielt, um mir nen Gefühl für die Steuerung zu verschaffen, leider sagte mir diese nicht zu und sehe mich in deinen Worten wieder, dass die Kämpfe weit von der Dynamik anderer Vertreter sind, die die Aufgabe besser bewältigen.
Vom ganzen “always on und co.” will ich hier gar nicht reden, hab schon woanders reichlich Pamphlete darüber eingetippt und dennoch bewundere ich dich/euch, sich trotzdem diese “unfertigen” Games anzutun, ganz davon zu schweigen, dass wenn ich es geschafft hätte, virtuell eine Frau für mich zu gewinnen, real ziemlich frustriert wäre, wenn es um andere Bedürfnisse ginge.
10. Juli 2016 um 8:13 #907192
ChrisKongTeilnehmerDemo Metroid 2 Remake
Ne Demo durchgespielt? Ja, normal ist das ja eher ein Anspielen, denn ein Durchspielen. Nicht so hier. Am Ende warens tatsächlich über 71/2 Std. aufm Tacho. Da kann man eigentlich gar nicht mehr von einer Demo reden.
Das Suchtpotential hat sich sofort entfaltet. Aus, nur noch rasch dorthin, um zu sehen, was es gibt, wurde rasch wieder ne zusätzliche halbe Stunde.Die Extras werden in den aufgedeckten Bereichen angezeigt, egal ob man sie schon gesichtet hat oder nicht. Das erleichtert das Suchen natürlich enorm. Am Ende stand dann auch 98% der Items entdeckt auf der Bilanz. Hab jetzt aber auch keine Ahnung, ob sich das nur auf die Demo bezog oder schon das gesamte Game. Vom Umfang her kann ich mir schon vorstellen, nicht allzu weit vom Ende entfernt zu sein. Gab ja noch einen Bereich hinter dem Raumgleiter, aber dieser Durchgang mutet eher so an, als würde man am Ende von der anderen Seite da durchkommen, um den Planeten schnell zu verlassen.
Sicher was auf der Karte übersehen, glaub 2 leere Stellen gibts da noch in den Untiefen von SR 388.Gegen Ende hats dann auch an Gegnern gefehlt, längere Abschnitte ohne Items oder Gegner, das spricht klar dafür, dass es noch nicht fertig ist. Überschreitet man einen gewissen Punkt dann, kommt automatisch die Meldung, die Demo durchgespielt zu haben.
Was häufiger passiert ist, der Bildschirm pausiert beim Screenwechsel. Das nahm zu, je weiter man im Spiel war. Ansonsten konnte ich aber keine Aussetzer feststellen.
Fazit: Empfehlenswert für zwischendurch. Metroidfans brauchen das Teil. ^^
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