captain carot

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  • als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166089
    captain carotcaptain carot
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    Die mittlerweile schon langbärtige Frage mit geflochtenem Rückenhaar, Story or not.

    Das ist die falsche Frage aus meiner Sicht. Die eigentliche Frage lautet, was sollte bei einem Spiel im Fokus stehen? Aus meiner Sicht klar das Spiel. Das ist mit ein Grund dafür, warum ich Heavy Rain und Beyond eher als interaktive Filme sehe und mir der Cutscenewahn etwa bei MGS mittlerweile auf den Zeiger geht. Das könnte ebenso gut alles im Neunziger FMV-Look Marke Wing Commander oder sogar reinrassiger FMV-Games sein.

    Es heisst Videospiel. Entsprechend sollte das Spiel im Fokus stehen. Wenn dann wie bei Deus Ex das Spiel gut ist und die Story gleichzeitig motiviert, ohne über das Spiel zu dominieren, prima.

    Momentan frag ich mich bei einigen Entwicklern aber, ob die nicht eher Filme machen sollten.

    als Antwort auf: Retrostunde #1055216
    captain carotcaptain carot
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    Das war wohl ein Verschreiber. Muss ich mal fixen.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1110447
    captain carotcaptain carot
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    Na wenn Galileo das gesagt hat nehm ich alles zurück, die bringen eh nur noch Müll. xD

    als Antwort auf: Wii U Talk #1078560
    captain carotcaptain carot
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    Nun, das stimmt insofern, als dass die ganzen Third Party Titel heute für PS360 und zukünftig für PS4One erscheinen. Das war früher mal anders. Da war z.B. Devil May Cry PS2 exklusiv oder Turok N64 Only.

    Wen die First Party Titel nichrt anspringen der braucht nur eine von beiden oder kann am PC spielen.

    Allerdings, wer mit den bisherigen First Party Titeln nicht warm wird braucht die Wii U aktuell gar nicht.

    als Antwort auf: Sammler lasst die Hosen runter!!! #948082
    captain carotcaptain carot
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    Die Carroux Fassung gibt es in gebundener Form immer noch.

    als Antwort auf: Retrostunde #1055214
    captain carotcaptain carot
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    Nundenn, Drittherstellerzubehör:

    megamaster_1_mx-311_arcade_stickf.jpeg
    Saitek Megamaster. Ich war damals scharf auf solche Arcadeboards. Der Scoremaster war leider viel zu teuer. Und anders als das gute Pad war das Ascii Aracdeboard (zumindest ein günstiges) totaler Käse. Also hab ich mir damals für gar nicht so wenig Geld das Saitek geholt. Der Stick hatte sogar Mikroschalter und war relativ präzise. Leider hatte man für den rechten Handballen nicht viel Auflagefläche und die Buttons konnten schonmal haken. Wirklich robust war´s leider auch nicht, irgendwann war der Stick hinüber.

    Noch mehr Zubehör:
    37484019.jpg
    Diesen Digitaljoystick gab es unter anderem als Python 2B. Hab ich eher just for fun gekauft. Gott sei Dank, muss man sagen. Wing Commander oder Star Fox machten damit zwar schon Spaß, aber weder taugten die Saugfüße noch ließen sich L und R mit stehendem Stick gut erreichen, so dass man ihn eigentlich immer in die Hand nehmen musste. Wirklich viel gespielt hab ich damit unter´m Strich deswegen nicht.

    Das war´s dann auch ganz lange mit Drittherstellerperipherie. Erst Jahre später gab es einen Dual Shock Verschnitt von Blaze in transparentem Blau, für den ich leider kein Bild gefunden hab.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1110445
    captain carotcaptain carot
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    Als wenn´s nur Oelbach wäre. Da gab´s vor einigen Jahren Kabel von HAMA oder Vivanco für 60-80,-€, die gleichen Kabel teils ohne Logo im Netz dann für 10-15,-€. o_O

    Und weil die HDMI-Kabel für Konsolen meist günstiger waren wollten die Verkäufer dann teilweise auch noch erzählen, die wären für Blu Ray oder DVB-S nicht geeignet.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1078558
    captain carotcaptain carot
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    Ich find die Verpackung ja super gelungen, aber ich weiß echt nicht, ob ich das im Schuber oder lieber normal möchte. Normalerweise ist es mir lieber, alles in ner ganz normalen Hülle zu haben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1055213
    captain carotcaptain carot
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    NeoGeo-Stick-2.jpg

    Sehen Sie nun: Der heilige Gral!

    Das Neo Geo Arcade Board. Einfach der Hammer. Braucht fast die Stellfläche eines DIN A4 Blattes, bietet aber wirklich und wahrhaftig Arcadequalität für zu Hause, aber in schön. Wer damit mal irgendwann spielen durfte weiß, dass es praktisch nix an diesem Monster zu rütteln gibt.
    Das Arcade Board hat genau zwei Haken: Da wäre einmal der damalige Preis. Das Arcadeboard war, wie alles am Neo Geo teuer. Man bekam eine normale 16Bit Konsole für die Taler, die hier verlangt wurden.
    Der andere Punkt ist, mit einem Pad spielt es sich auf der Couch einfach entspannter. Entweder über den Tisch gebeugt oder mit dem Board auf dem Schoß, beides ist nicht so relaxed wie mit Pad und nicht so praktisch, wie vor dem Automaten zu stehen.
    Trotzdem, leider geil.

    neo-geo-controller.jpg

    Auch nicht schlecht, der Controller für´s Neo Geo CD. Leider ist er aber überhaupt kein Vergleich zum Arcade Board. Das größte Problem ist der eigenwillige Stick. Entweder mag man ihn, oder eben nicht. Persönlich bevorzuge ich da ganz klar ein klassisches Steuerkreuz.

    als Antwort auf: Meckerweide #1033374
    captain carotcaptain carot
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    Wen willst´n da noch in die Pflicht nehmen, seit die armen Hermesschweine das machen?

    Aber lustig ist´s schon, amazon verzeiht man die miesesten Arbeitsbedingungen, weil der Sevice gut ist. ^^

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1110443
    captain carotcaptain carot
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    Ach komm, bei der Fehlerquote haben wirklich wenige Pech. Im Vergleich etwa zum C64 damals ist das absolut harmlos.


    @Sansibal
    : HAMA ist eh nur ne reine Handelsmarke, sprich, die kaufen bei chinesischen Produzenten fertige Produkte, klatschen ihr Logo entweder selbst drauf oder lassen´s draufdrucken und fertig. Davon ab ist der Kabelkram beim MM generell zu teuer. Wahrscheinlich machen die mehr Gewinn mit den Kauf von Kabeln und Co als mit dem Verkauf von Fernsehern. ^^

    als Antwort auf: TV und HiFi #997777
    captain carotcaptain carot
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    Der 626er Onkyo müsste doch ne Einmessung haben.
    Was die Sonys angeht, die BD-P´s sind wie die meisten günstigeren Player mal laut, mal leise, die reinste Lotterie. Ich bin froh, dass mein 490er leise ist. Den 790er hab ich nicht geholt, weil der nur Features hat, die ich nicht brauchte und leider nicht besser verarbeitet ist. Sehr schade.

    als Antwort auf: Retrostunde #1055210
    captain carotcaptain carot
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    Runde zwei:

    ku-xlarge.jpgSNES_controller.jpgN64controller-300x225.jpgGCcontroller.jpg

    Das NES-Pad. Ich muss leider zugeben, nie mit der originalen, japanischen Famicom Variante gespielt zu haben. Im Vergleich zu allem davor ist das Pad ein ganz großer Wurf. Nicht zuletzt, weil sich die damals üblichen 2D Spiele mit dem Steuerkreuz einfach besser spielen lassen. Was sich Nintendo bei der Kabelführung gedacht hat ist wiederrum ein anderes Thema. Ergonomisch ist der Famicom Controller nicht wirklich, eher built to resist. Dennoch überzeugt er in dem Punkt mehr als die meisten anderen Controller seiner Zeit. Nachdem Pads mit vielen Tasten bei anderen Konsolen gefloppt sind bietet der Famicom Controller zwar nur A,B und Start, aber auch noch die praktische Select Taste.
    Der NES Controller übernimmt natürlich das Layout, bietet aber eine bessere Kabelführung. Davon ab ist das Ding wie Lego. Kantig und unkaputtbar.

    Das SNES Pad, ein ganz großer Wurf. Anfangs kritisch beäugt, gerade ob der vielen Buttons, kann es nach kurzer Zeit gerade damit punkten. Schlicht genial ist die Idee, zwei Tasten mit den Zeigefingern zu bedienen, die guten, alten Schultertasten. Dadurch sind gleichzeitig die vier bunten Buttons perfekt für den rechten Daumen ausgelegt. Wie gut dieses Layout ist sieht man daran, dass es sich bis heute hält. Davon ab liegt das SNES Pad einfach besser in der Hand, hallo Ergonomie. Weniger robust als sein Vorfahre ist es deswegen nicht. Man kann es dem Hund auch als Kauknochenersatz geben und danach immer noch spielen.
    Wenn es einen Haken hat, dann die Größe. Ich hatte mit 12, 13 Jahren bereits große Hände, weswegen ich auf das ASCII Pad von der Vorseite ausgewichen bin.

    Nun scheiden sich die Geister, natürlich am N64 Controller. Mittlerweile hat Nintendo neue Konkurrenz, die eine neue Gegeration Pads hervorgebracht hat. Ergonomischer und dank weiterer Schultertasten noch etwas vielseitiger als das SNES Pad. Gleichzeitig werden Spiele dreidimensional und das Steuerkreuz ist hier einfach nicht mehr ideal. Die Lösung heisst Analogstick, eine der ältesten Eingabemethoden wird wiederbelebt. Obendrein kopiert Nintendo mal, nämlich Griffhörnchen. Leider verpasst Nintendo dem neuen Pad gleich drei. Und noch eine brilliante Idee wird gebohren, der Erweiterungsslot für Memory Card und Rumble Pak.
    Nun, der Analogstick ist so genial, dass die Konkurrenz ihn schnellstmöglich kopiert, in weiten Teilen der Welt ist Sega damit noch vor Nintendo auf dem Markt.
    Auch das Rumble Pack wird Nachahmer finden, nur dass andere es besser machen. Statt des nervigen Gewechsels a la Nintendo werden Rumblemotoren bei Sony fest verbaut.
    Weniger gut ist die Handhabung bei Nutzung des Analogsticks:
    220px-N64-Controller-in-Hand.jpg
    Die Zeige- und Mittelfingerknöchel meiner linken Hand scheuerten da allzu oft am linken Griffhörnchen. Mit der Hand am linken Horn ließ sich der Stick wiederrum nicht wirklich gut bedienen. Die Z-Taste auf der Padrückseite eh nicht. Auch die C-Buttons waren suboptimal, da kleiner und fummeliger als die beiden Hauptbuttons.
    Obendrein war das Pad an sich robust, der Analogstick aber schmutzanfällig, in Verbindung mit dem idiotischen, achteckigen Raster deswegen Ausfälle vorprogrammiert.
    Ich hab eine Hassliebe zu diesem Controller, viele tolle Ideen, die aber teils nur halbgar umgesetzt wurden. In den Folgejahren zieht die Konkurrenz verdient an Nintendo vorbei.

    Last and least, der Gamecube Controller. Ja, der ist robust. Es gibt einen zweiten Analogstick. Es gibt Analogtrigger. Und trotzdem versaut Nintendo es.
    Die Sticks liegen gut, aber der rechte ist einfach schwach. Obendrein haben beide wieder Nintendos albernes Achteckraster, das bei weit mehr Spielen stört als es nützt. Zu den Analogtriggern gesellt sich eine! Z-Taste, auf der linken Seite fehlt sie. Die Tasten liegen einfach dämlich. Während die Konkurrenz seit Jahren!!! Nintendos geniales SNES Layout verwendet versteigt Big N selbst sich in durchwachsene Experimente. Schön, wenn die A-Taste so groß ist wie ein Not-Aus Schalter. Dafür liegt B schon suboptimal und X und Y sind einfach Käse. Und noch etwas fehlt, wie schon beim N64. Die gute, alte, von Nintendo eingeführte Select Taste.
    Die Griffhörnchen sind zwar ganz nett, haben aber leider nicht wirklich die ergonomische Qualität der Konkurrenz.

    Durchaus gelungen ist die asymmetrische Positionierung der Sticks. Unter´m Strich enttäuscht das GC-Pad aber wegen völlig unnötiger Experimente. Dabei war es nicht wirklich schlecht, es war auch gewohnt robust. Die Konkurrenz hatte sich aber einfach besser entwickelt. Zum Teil einfach, weil Nintendo nicht zu seinen eigenen Ideen vergangener Tage stand.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1110440
    captain carotcaptain carot
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    Wenn man sich ansieht, dass die wie geschnitten Brot geht und dass die Fertigungskapazitäten bei TSMC, Globalfoundries und Co. nunmal limitiert sind, dann kann Sony momentan wohl einfach nicht mehr liefern und zuerst werden die Märkte, in denen man Marktanteile (zurück-)erobern will vorrangig bedient. Die Resteuropäer sind ja eh brave Lämmer, die warten, bis genug PS4 verfügbar sind.

    als Antwort auf: TV und HiFi #997773
    captain carotcaptain carot
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    Außer für extreme Bildgrößenfanatiker find ich die 1,65m bei dem Wohnzimmer auch ziemlich groß. Aber gut, jeder wie er mag. In jedem Fall passt der 65″ natürlich auch prima in ein größeres Wohnzimmer (und die Ausrede für einen 70″+ OLED fällt dann weg).

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