captain carot

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen - 6,811 bis 6,825 (von insgesamt 24,164)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Smalltalk #1012319
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Rapa Nui halte ich tatsächlich für den interessanteren Film.

    Problem ist wohl, dass das Thema filmisch nicht so günstig umsetzbar ist, wenn man ein gewisses Niveau erreichen will, realitätsnah aber nicht gerade die Massen anzieht.

    Ayla und der Clan des Bären ist eine Buchverfilmung. Die Bücher waren Bestseller, der Film AFAIK nicht. In der englischsprachigen Wikipedia ist (für 1986) ein 15 Millionen Budget gelistet bei nicht mal 2 Millionen Einspielergebnis in den USA.
    Quest for Fire hatte, auch dank völlig unbekannter Darsteller wie einem Ron Perlman, ein Budget von 12 Millionen und je nach Quelle irgendwo zwischen 40 Millionen und 55 Millionen weltweites Einspielergebnis, das war 1982.

    Das eine ist ein veritabler Flop, das andere nix, was große Studios unbedingt einlädt.

    Mit viel Gesuche bin ich übrigens noch auf einen französischen Film namens Ao der letzte Neanderthaler gestoßen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #963160
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer
    ghostdog83 wrote:

    Ob es nur ausschließlich am Faktor Zeit liegt, sei mal dahingestellt.

    Ich werde jetzt aber nicht nachschauen, wie alt das Zitat von Trump ist.

    Wir brauchen uns darüber auch nicht weiter großartig zu unterhalten.

    Ich bin mit der Qualität nicht zufrieden.

    P.S. Ich habe nicht geschrieben, die BBC sei frei von Mängel.

    P.S. Was nicht heißen soll, dass ich es grundsätzlich schlecht finde, wie hier berichtet wird.

    Die belegbaren Fälle sind leider nicht wegzudiskutieren, schlechte Arbeit wird überall kritisert.

    Und schließlich müssen wir mit den Informationen leben, da nicht jeder die Zeit hat oder nimmt, sich parallel zu informieren.

    Zum P.S.: Richtig.
    Und mit der Gesamtqualität gerade der beiden Hauptsender bin ich auch längst nicht immer zufrieden. Sonst hätte ich wohl auch nicht die, ebenfalls gebührenfinanzierten, Spartensender genannt.


    @Kong
    :
    Bei einem GamePro Artikel zu FF VII war auch mal von der Stadt Shinra zu lesen…
    Leider sind entsprechende Autoren definitiv nicht immer informiert. Zeitdruck, im Zweifelsfall weil es halt fix erledigt sein soll und, bei freien Mitarbeitern zumindest, oft auch mau bezahlt wird, ergo Zeit ist Geld, spielt hier leider dennoch oft mit rein.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040172
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Echte Männer waschen ihre Haare mit Benzin. xD

    als Antwort auf: Smalltalk #1012316
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Es gibt wohl irgendeinen Avant Garde Streifen aus den Achtzigern, die beiden oben genannten und den mit dem tiefgekühlten Höhlenmenschen.

    Der Rest fällt unter die obligatorischen Abenteuergeschichten.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040167
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Notiz an mich selbst, Badezimmer erst putzen nachdem der Hund geduscht ist…

    als Antwort auf: Smalltalk #1012314
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer
    ghostdog83 wrote:

    Als Einstimmung auf das Spiel habe ich mich nach Filmen mit passender Thematik und Bodenständigkeit (also z.b. keine Saurier -_-) umgeschaut.

    Das Ergebnis ist ernüchternd:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Films_set_in_prehistory

    Im Sinne von trashig oder eher, ähm, hochwertiger?
    Bei letzterem fällt mir außer am Anfang war das Feuer und vllt. noch Ayla und er Clan des Bären wirklich nix ein. Wobei ich letzteren vor Urzeiten gesehen hab. ^^

    als Antwort auf: Videospielzeitschriften- Der offizielle Thread #1158263
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    BEi der Retro Gamer ist der Reportagenanteil schwankend. Manche Hefte haben reichlich Firmenportraits und Interviews. Gab auch mal ordentliche Artikel über die Spielentwicklung in Schland anno dunnemals.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040156
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Vegetarier seh ich da gar nicht in der Kritik. Die können auch Schafe und Hühner halten. :-p

    Es ist aber schon absurd als ethisch überzeugter Veganer einen Fleischfresser zu halten. Zu Katzen und Ernährung, das sind praktisch reine Fleischfresser. Vegetarische Ernährung geht hier schon nur mit Hilfsmitteln halbwegs vernünftig. Vegan ist für die Tiere extrem problematisch, birgt viele Gesundheitsrisiken und ist bei Freigängern auch nicht garantierbar.
    Selbst bei Hunden ist vegetarisch nicht trivial. Aber einfacher.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040154
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Katzen fressen die einfachste Beute. Etwa Jungvögel. Mäusepopulationen effektiv angehen funktioniert wesentlich besser wenn man Räume schafft für Wildtiere die primär von Kleinstsäugern leben. Vom Mauswiesel bis zum Bussard. Genau solche Arten werden aber eher verdrängt.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040151
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer
    MontyRunner wrote:

    Katzen kann man vegan halten (tatsächlich und ganz ohne Tierquälerei und so).

    Nein. Wenn man nicht gerade bei provegan etc. guckt stellt man ganz schnell fest, dass vegan für Katzen extrem gesundheitsschädlich ist. Sind halt auch keine Herbivoren.
    Hunde sind omnivor, allerdings mit wesentlich größerem Fleischanteil. Eine vegetarische Ernährung ist da für den Hund recht unproblematisch und gut machbar, vegane Ernährung geht auch mit einer Reihe Risiken einher.

    Als Veganer aus ethischer Überzeugung sollte man einfach keine Katzen haben. Erst recht nicht, wenn es Freigänger sind.

    als Antwort auf: Meckerweide #1040146
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Was ist denn bei euch im Katzenfutter?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #963155
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Mal abgesehen davon, dass die BBC schon wiederholt nachweislich Meinungsjournalismus betrieben hat und ebenfalls sehr wohl wiederholt schlechte Recherchearbeit betrieben wurde, nach diversen Einsparmaßnahmen sind die beiden Systeme noch weniger miteinander vergleichbar als vor gut 15 Jahren noch. Was die Einnahmenseite angeht wird die BBC zwar auch am stärksten von der öffentlichen Hand finanziert, macht aber gleichzeitig mehr Geld mit Auslandslizenzen und durch die größere Marktstellung in GB.
    Ein Problem beim ARD Budget ist wiederrum die starke Zergliederung der Regionalanstalten.

    Fakt: Journalismus kann versuchen, so wenig subjektiv wie möglich zu sein, er kann aber einfach nicht völlig objektiv sein.

    P.S.: Das Problem ist nicht nur die Zeit. Aber wenn immer alles superaktuell sein muss wird bei Recherchearbeit schnell mal geschlampt. Das findest du überall.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #963153
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das ist auch ein Problem der Zitate von Zitaten. Denn das wurde so nicht ausschließlich von den Tagesthemen kolportiert. Es war auch genau so stellenweise im englischsprachigen Raum zu lesen.
    Das Problem sollte mittlerweile im Gamingsektor allzu gut bekannt sein. Über drei Ecken wird abgeschrieben, dann ggf. noch falsch übersetzt…

    Diese Problematik findet man, gerade wenn es immer eiliger werden muss, mittlerweile überall. Dazu kommt aber, was noch viel wichtiger sein dürfte, es ist einfach wie nie, andere Informationsquellen einzuholen. Entsprechend einfach ist es heute, journalistische Arbeit dumm dastehen zu lassen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #963151
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Welche Nachrichten? Und verglichen womit?

    Fehler passieren gerade da, wo alles schnell gehen und kurz sein muss. Die Frage ist in dem Fall, welchen Maßstab man anlegt und wo es unter gegebenen Umständen besser ist.
    Wirklich ärgerlich finde ich, wenn etwa bei Print oder längeren Filmreportagen Fakten verdreht werden, komplett unter den Tisch fallen…, ich erinnere mich daran, dass ein Spiegelartikel wie reinste Lobbypolitik wirkte. Schwerwiegende Recherchefehler kamen da auch schon vor. Ganz übel waren auch einige Nachrufe zu Steve Jobs. Wenn man sich mal mehr als fünf Sekunden mit Apple beschäftigt hat wurden da Fehler jenseits von gut und böse gemacht.

    Außerdem sind auch Journalisten nicht frei von eigener Meinung. Zwangsläufig bedeutet das, kein Bericht wird wirklich objektiv und völlig ungefärbt sein.

    als Antwort auf: Smalltalk #1012298
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    In Deutschland ja.
    Weltweit 2:1-3:1

Ansicht von 15 Beiträgen - 6,811 bis 6,825 (von insgesamt 24,164)