captain carot
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captain carotTeilnehmerInteressante Aussage bei SW Outlaws: Spiel auf Karte stand von Anfang an nicht zur Debatte weil die Gamecards zu langsam sind für das ganze Datenstreaming im Spiel. D.h. manche Titel werden auf Cartridge nicht umsetzbar sein
captain carotTeilnehmerGlaub das passiert automatisch wenn man alle High End Texturen rausschmeißt😜
7. September 2025 um 14:58 als Antwort auf: Konzertberichte- oder der “Ich bin verkatert und will mich mitteilen” Thread #1807073
captain carotTeilnehmerUnser kleines Lokalfestival hat es jetzt auf zwei sehr geile Tage geschafft. Persönliche Highlights waren League of Distortion, Tame the Abyss, April Art und die Apokalyptischen Reiter. Und viele nette Leute natürlich. Nächstes Jahr ist schon wieder fest eingeplant.
captain carotTeilnehmerJa, Geld spielt eine Rolle. Budgets aber auch. Und Nintendo ist ziemlich gut darin, auch mit vergleichsweise kleinen Budgets zu arbeiten. Dread war wohl nach einer Million Einheiten schon sehr weit in der Gewinnzone. Mit 2,9 Millionen ist es mittlerweile das absolute Bestseller Metroid. Nintendo hat in den letzten Jahren haufenweise vergleichsweise kleine Titel rausgehauen, die gar nicht die großen Zahlen brauchen. Und gerade ein F-Zero müsste auch kein ultrateurer Titel werden.
Bei Wave Race ist dann schon eher die Frage, in welche Richtung sollte das gehen? Will man sowas heutzutage etwa in realistisch? Da kommt dann IMO deutlich mehr zusammen, angefangen dabei, dass man die vorhandene Fangeuppe leicht spalten könnte bis zu riesigen, möglichen Kostenunterschieden.
Und Star Fox, ich denke das zeigt erstmal, dass man mit seinen Wünschen vorsichtig sein sollte.🙈
Und zweitens das Innovation um der Innovation wegen kein gutes Spiel macht. Es zeigt aber wie auch einige andere Marken, dass Nintendo damit komplett unerwartet nach 10 oder sogar 20 Jahren wieder um die Ecke kommen kann.
captain carotTeilnehmerNintendo und alte IPs: da kommen ein paar Sachen zusammen. Auch wenn das nie geagt wird, der mögliche Erfolg spielt hier auch immer eine Rolle. Zumindest sehr lange Zeit auch sowas wie Miyamotos Vorstwllungen von innovativem Gameplay. Ich denke mit dem SciFi Racer Revival hätte ein F-Zero Remake gewisse Chancen, Wave Race eher weniger. Und dass Nintendo immer wieder mal ‚tote‘ Marken belebt wissen wir.
Stichwort Direct: wenn diesen Monat eine kommt, dann vor der TGS in drei Wochen. Das lässt aber nächste und übernächste Woche. Da vieles von den bisherigen Directs draußen ist und die nächste Charge Titel mediale Aufmerksamkeit braucht wäre das auch ein guter Zeitpunkt.
captain carotTeilnehmerDas schöne ist ha, dass Nintendo immer wider mal für Überraschungen gut ist. Super Mario 3D Allstars 2 ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Ebensowenig wie ein 3D Land Port. Super Mario Maker 3 dürfte sowieso irgendwann für Switch 2 erscheinen. Da ist wohl eher die Frage wann.
Aber neue Episoden wenn der letzte 2D Twil noch nicht so lange her ist und DKB noch ziemlich frisch, da glaube ich wirklich nicht dran.
Und natürlich kann man auch einfach absolut nix neues zum 40. bringen, großer Mario Sale und fertig.
captain carotTeilnehmerEs wird bald ne Direct kommen. Die Frage ist primär, wann genau. September Directs sind zwar oft am Monatsanfang gewesen aber nicht immer.
Stichwort Mario: ich denke nicht, dass es da was großes geben wird vorerst. Aber falls do h, dann würde ich auf ein neues Mario Maker tippen. Der letzte 2D Teil ist noch halbwegs frisch, mit Bananza gab es auch gerade erst den 3D Plattformer für 2025.
captain carotTeilnehmerGibt GX doch schon für NSO. Ich denke nicht dass das was bedeutet aber wir werden sehen
captain carotTeilnehmer@SW Outlaws: wenn man bedenkt, dass das auf Last Gen gar nicht läuft ist das schon voll ok. Ob man das dann braucht ist natürlich eine ganz andere Frage
29. August 2025 um 22:44 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1806839
captain carotTeilnehmerStellar Blade: kurz und knapp, irgendwie zündet das bei mir so gar nicht. Praktischerweise doch noch nicht gekauft.
captain carotTeilnehmerBudgets sind oft schwierig. Manche Studios/Publisher geben das offiziell raus, anderswo sind es reine Schätzungen, teilweise sind Entwicklung und Marketing in einem Topf. Für ER reicht das geschätzte Budget übrigens von 100-200 Millionen und es ist in jedem Fall das mit Abstand teuerste From Spiel.
Für Expedition 33 gehen die Schätzungen in Richtung 30 Millionen. Bei Baldurs Gate 3 in den Bereich 30-45 Millionen.
Um noch einen Titel von einem großen Studio einzubringen, Dargon Age Veilguard 150 Millionen plus 100 für Marketing.
Reisen wir an der Stelle mal in die Vergangenheit. Wing Commander 3 hat seinerzeit unter 5 Millionen gekostet und galt als extrem teure Produktion. Inflationsbereinigt lass es mal das Doppelte sein.
Duskbloods scheint in vielen Punkten wieder eine ‚klassischere‘ From Produktion zu werden. Also auch drastisch günstiger als Elden Ring. Trotzdem wird das am Ende sicher deutlich mehr sein als ein schlichter Port.
Btw., auch viele Indie Games kosten heute schon Beträge im unteren Millionenbereich. Für kleine Entwickler erst recht ein Grund, Spiele möglichst überall zu veröffentlichen.
Die alten ‚geht auf *insert console name here*‘ Zeiten sind auch vorbei. Ergo greifen viele Argumente von früher nicht mehr. Und das im Prinzip schon lange.
Btw, ich kritisiere Hardware ja gerne mal. Bei der Series S ganz besonders den mickrigen RAM, bei Switch 2 aktuell den CPU Takt. Beides sind aus meiner Sicht ziemlich unnötige Cutbacks, die sich früher oder später rächen.
captain carotTeilnehmerIch kaufe das auch für PC. Hauptsache haben.😜
Das sieht erstmal danach aus was Star Fox Zero Spielspaß hätte werden sollen.
captain carotTeilnehmerEndlich ein gutes Star Dogs😜
Muss ich mir mal auf die Merkliste setzen.Noch mal Switch 2 und Ports, um den Teil anderswo wieder auszulagern:
Die spielbare Messedemo von FF7R hat gerade auch wieder gut bewiesen, was aktuell geht. Momentan ist also echt nicht so sehr die Frage was die Kiste kann und was nicht. Eventuell ist ein Problem, dass immer noch wenige Devkits unterwegs sind. Und allmählich zeichnet sich da ab, dass Nintendo wirklich zu restriktiv war bzw ist.
captain carotTeilnehmerExpedition 33 zeigt in eine ähnliche Richtung wie BG3 (es war tatsächlich wohl gar nicht sooo teuer wie heute üblich) und selbst hier hat man ja auf einen Multiplattformrelease gesetzt. Das Ding war auch ein Erfolg, wobei das Risiko für das Studio hier ziemlich hoch war. Clair Obscur und so einige andere Titel zeigen IMO ganz gut, was heutzutage falsch läuft. Ich glaube zwar wirklich, dass manche Megaproduktionen wie Cyberpunk ihre Berechtigung haben. Aber diw Konzentration auf die Megaproduktionen heißt auch, dass Titel extrem schnell floppen.
Mal ein ganz konkretes Beispiel von ‚damals‘: Mechwarrior 2 für den PC hatte zwei Entwicklungsstarts, das finale Spiel wurde dann von einem Team im zweistelligen Bereich innerhalb von neun Monaten entwickelt. Nach drei Monaten und 500.000 Einheiten war es für Activision damals ein gigantischer Erfolg. Insgesamt hat das Spiel über die Jahre auch sehr viel mehr verkauft.
Jetzt bin ich eh der letzte, der was gegen Fortsetzungen hat. Solange das nicht überstrapaziert wird. Genau das sehen wir aber (neben den Endlosgames online) heute aber verdammt oft. Assassins Creed, CoD und Konsorten halt.
Klar gab es das auch früher (Tomb Raider) aber noch lange nicht in der Menge. Damals war das voe allem, weil Franchises besonders erfolgreich waren, heute quasi zur Riskikominimierung.
ER: ich nehm das Trara aktuell eh recht locker. Worst Case wird die Switch 2 Fassung halt verschoben. Und momentan weiß man halt auch nicht, woran es genau liegt, ergo spar ich mir hier vorläufig sowieso Urteile.
Aber, es zeigen jetzt schon direkt zwei Ports, dass große, komplexe Open Worlds nicht das Problem sind und auf Switch 2 schon mal besser laufen als auf Last Gen Konsolen. Bei besserer Optik.
Und nein, wenn man am Ende alles neu macht (die Frage wäre ja auch, an welchen Dingen hakt es überhaupt), dann wird das am Ende praktisch immer teurer als ein Port. Das ist jetzt deutlich überspitzt ausgedrückt, aber Port bedeutet heutzutage quasi, kompiliere vielleicht mal von x86 auf ARM, ansonsten passe es an die jeweilige API an und schraube abschließend ein bisschen an den Grafikeinstellungen. Klar, in der Realität ist der Aufwand immer noch größer, aber verglichen mit einer Quasineuentwicklung sehr gering.
captain carotTeilnehmerWir reden bei Neuentwicklungen i.d.R. bei Budgets im oberen, zweistelligen Millionenbereich bis dreistelligen Millionenbereich.
Baldurs Gate 3 war mit Schätzungen um 40 Millionen quasi spottbillig.
Und dein zitiertes from the scratch Elden Ring wäre quasi so eine Neuentwicklung. Weil man ja am Ende, anders als beim Port, praktisch nix einfach übernehmen kann. Wenn man zum Beispiel die Beleuchtung ändert, dann ist die nicht nur komplexer als früher mal komplette Spiele, man muss teils auch runter bis auf Texturebene Dinge ändern, abhängig davon wie die Beleuchtung funktioniert.
Wo ich tatsächlich dabei bin, die Flut gerade an wirklich hingerotzter Software muss dringend weniger werden. Auf der anderen Seite gibt es gerade bei den Kleinentwicklern auch eine Armee von Spielen, die eine Existenzberechtigung hat. Wer soll da also entscheiden?
Der Vergleich mit früher hinkt dabei auch auf unendlich vielen Ebenen. Ports gab es erstmal quasi schon immer. Space Invaders für Atari, Street Fighter für SNES, Ridge Racer für PS1, genauso aber Ports für verschiedene Systeme, ob nun Desert Strike, Worms oder später dann NfS Underground.
Ganz früher waren Ports aus verschiedensten Gründen oft komplett neu entwickelt. Teilweise hatten die Port-Studios noch nicht mal den Quellcode, geschweige denn Assetts. Das ändert sich schon zu 16-Bit Zeiten deutlich und ein Desert Strike oder Esrthworm Jim ist vergleichsweise minimal angepasst. Zur PS2 Ära geht das noch einen Scritt weiter, obwohl die Hardware sich teils deutlich unterscheidet. Angepasste Ports gibt es wenn die Hardware es wie bei Splinter Cell nicht packt. Aber unterschiedliche Technik sorgt noch für unterschiedliche Looks.
Damit ist ab Xbox 360 und PS3 schon ziemlich vorbei und PS4 und Xbox One unterscheiden sich bekanntlich am ehesten durch die Auflösung. Und ja, auch die Ports auf die Switch waren unter anderem dank gängiger Standards viel einfacher.
Switch 2 macht es noch einfacher. Und direkt zum Start zeigen eben auch mehrere Ports, was geht. Insofern kann man bei Elden Ring nicht behaupten es geht nicht sondern jemand kann nicht. Wobei ich da erstmal das finale Release abwarten würde.
Stichwort Exclusives: Spiele ohne die es heute nicht mehr geht sind zum Beispiel Fortnite und Minecraft. Absolute Überall Spiele. Die Zeit echter Exclusives ist abgesehen von Nintendo selbst dagegen IMO ziemlich vorbei. Es scheint Sony auch überhaupt nicht zu schaden, dass deren Spiele für den PC kommen. Der nächste heiße Scheiß bei Sony ist auch kein Exklusivtitel sondern GTA6. Ich weiß auch nicht ob das überhaupt so wild ist. Klar, gerade deswegen hat man früher manche Perlen bekommen weil zum Beispiel Mega Drive Spieler ein völlig anderes Contra bekamen. Andererseits weiß ich auch wie viel man zum Beispiel nur mit Super Nintendo nicht bekam.
Erweitern wir das noch um Indie und AA Games, dann sehe ich qussi nur Vorteile. Ich hab dieses Jahr gleich mehrere mittelgroße Titel gespielt, die auf mehrere Plattformen verteilt Gewinn machen konnten. D.h. eigentlich bekommen wir die Titel auch nur, weil man sie überall veröffentlicht kann. Ein ganzer Teil davon sind btw sehr klassische Sachen. Pathfinder als Iso-RPG ziemlich klassischer Bauart oder eben auch Mechwarrior 5 Clans. In dem Segment werden Genres wiederbelebt, wo ich dachte die sind mausetot. -
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