captain carot
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captain carotTeilnehmerAktueller Stand: Ca. doppelt so viel dank neuem Codec. HEVC bzw. H.265.
Geht voraussichtlich nächstes Jahr mit 50GB Blu Rays los, die aber dann auch neue Player brauchen.
Bei Kinofilmen in24p seh ich da aber in Punkto Schärfe ein gravierendes Problem, denn die wird bei Bewegtmaterial massiv durch die lange Belichtungszeit eingeschränkt.
Siehe auch die Diskussion ums ‘überscharfe’ HFR Bild beim Hobbit trotz 2K.
captain carotTeilnehmerWie ich schon geschriebenn habe dauert ein 20GB Patch mit meiner für Deutschland rech durchschnittlichen Leitung im allerbesten Fall schon einige Stunden. Vorher runterladen kann man das auch nicht. Also ne, mir geht sowas auf den Keks.
Mein größter Patch überhaupt war bisher der für AC4 auf der U, 1000MB, die im Hintergrund runtergeladen werden können sind aber noch annehmbar. Vor allem dann, wenn mehrere Geräte sich die Bandbreite teilen.Bei 20GB wird es aber langsam ätzend für alle, die nicht die schnellste Leitung haben. Besonders ätzend ist das halt, wenn der ‘Patch’ auf eine zweite Disc gepackt werden könnte.
captain carotTeilnehmerDie letzte große Arcadegen. Bis auf eine Handvoll Emulationsdiven das letzte, was immer noch reinhaut. Das meiste läuft auf meinem Notebook problemlos.
captain carotTeilnehmerNebula läuft bei mir mit Neo Geo problemlos und auch mit CPS größtenteils gut. MAME war bei mir dagegen bisher immer ne Diva.
Win 7 bereitet auch weniger Probleme.
Da ich Nvidia Optimus mit Intel IGP und Nvidia GPU hab, über den Intel IGP zicken manche Sachen zumindest sobald irgendwelche Filter im Spiel sind.
captain carotTeilnehmerQuote:unkomprimierte 1080p videosWeist du eigentlich, wie viele Terabyte dafür notwendig wären?
captain carotTeilnehmer8,2Mbit/s Down. Aber wenn Tochter Pokemon auf youtube schaut, Frau vllt. noch am Rechner surft, dann geht die Bandbreite für Einzelgeräte in den Keller.
Selbst wenn nicht, 20GB sind bei mir über fünfeinhalb Stunden Download im Bestfall. Also sorry aber ich finds kacke.
captain carotTeilnehmerZum Dauerbrenner 4K:
Quote:Aus einem Abstand von 80 Zentimetern nahmen selbst Laien den Auflösungsvorteil wahr und die UHD-Fassung wurde stets eindeutig identifiziert. Im Verlauf des Sichttestes war dies bis zu einem Abstand von 1,6 Metern (m) der Fall. Ab 2 m wurde es schon schwieriger und beide Versionen konnten von den Testzuschauern nicht eindeutig identifi ziert werden. Argusaugen enttarnten die UHD-Zuspielung dennoch anhand von extrem detailreichen Objekten, die im Fokus der Kamera lagen, wenngleich dies mit einem Standbild wesentlich leichter fiel. Das liegt daran, dass die neuesten UHD-Fernseher noch Schwächen bei der Bewegtbildschärfe aufweisen. Ab 3 m sah dann aber selbst der erfahrenste Testredakteur auf dem 65-Zoll-Bildschirm keinen Unterschied mehr zwischen den beiden Versionen; an dieser Stelle limitiert letztlich das Auflösungsvermögen unserer Augen.Wie schonmal erwähnt bietet 4K künftig auch andere Vorteile wie High Dynamic Range (voraussichtlich ab 2017!), größeren Farbraum und weniger ausgeprägte Farbunterabtastung.
Davon könnten auch Besitzer ‘kleiner’ TV’s leicht profitieren. Um von der Auflösung zu profitieren darf man aber eben nicht weiter weg sitzen als Bilddiagonale x 1,5! Und das gilt bei 100% Sehstärke respektive Vollkorrektur durch Sehhilfe.Für Normalos ist das Thema UltraHD also auf Jahre hinaus eigentlich uninteressant. Auch wenn die Industrie uns hier anderes suggerieren will, um die Umsätze weiter anzukurbeln.
Am ehesten könnte man bei der Verbindung 4K und HFR noch bei Sport profitieren. Bis aber entsprechende Inhalte auf Regelsendebetrieb gehen, die beides bieten dürften noch einige Jahre vergehen.
Ausnahme ist und bleibt halt jemand, der sehr nah an einem sehr großen TV/Leinwand sitzt und durch das 4K Upscaling schon profitiert.
captain carotTeilnehmer@OneWingedAngelo:
Je nachdem, was du so spielen willst beschäftige dich neben MAME mal mit den Nebula Versionen. Es gibt mittlerweile auch nen dedizierten Model 2 Emu. Die Multi Game Kisten laufen ohnehin mit Emulatoren, von daher kann man sich das auch mal anschauen.
captain carotTeilnehmerKönnte eigentlich auch mal wieder, aber nach der langen Pause sind mir letzt Plätze sicher. ^^
captain carotTeilnehmerZwei Discs?
Insofern empfinde ich das als blöde Ausrede.
captain carotTeilnehmerZumindest bei Toshiba soweit ich das gesehen hab eher nicht. Allerdings ist dann auch die Bedienbarkeit sehr eingeschränkt, da ein ausgewachsenes Display fehlt.
Dummerweise haperts da auch bei vielen Geräten, wenn man vTuner nutzt. Unzureichende Displayinfos und deswegen ohne TV praktisch nicht bedienbar.
captain carotTeilnehmerMal ein anderes Thema:
Hab mittlerweile ja schon einige Zeit nen Smart-TV, nach einmaligem Testen den ganzen Onlinekram aber nie benutzt, bis neulich. Dann hab ich mich mal mit den Musikstreaming Diensten wie Aupeo, Pat.TV usw. auseinandergesetzt. Während mir youtube, daily motion und andere Videostreamingdienste da in der Bedienung zu enervierend sind (Wii U ftw) und ich für keinen Bezahldienst nen Account hab taugt der Musikkram prima für etwas Berieselung nach Spartenwunsch.
captain carotTeilnehmerSonus Faber Look? ISt übrigens Schelllack, kein einfacher Hochglanzlack, echtes Alu, Front lederbezogen. Das ist natürlich sehr aufwendig und das baut man nicht, wenn man möglichst kosteneffizient arbeiten will.
Zwei Mal der gleiche Bausatz, einmal schwarzes MDF, einmal aufwendig.

[img]http://www.lautsprecherbau.de/user/design/stories/Artikel/2014/Juli/SB_36_Design/bild_40.JPG[/img]
captain carotTeilnehmerMan kann grob in drei Gruppen unterteilen:
Sparer, meist Schüler, Azubis oder geringeres Einkommen. Die Gruppe baut dann meistens, keineswegs immer, einfach. Meistens werden dann auch gute Budgetbausätze gewählt. Bspw.Startairkit oder Mivoc Subwoofer etwa. Aber auch schon mal teurere Bausätze.
Dann lackt man halt mit Warnex, Acryllack, foliert oder belässt es gar bei rohem MDF, falls das nicht stört.Der Selbstverwirklicher: Budget spielt hier keine (große) Rolle. Man will etwas ganz bestimmtes. Da wird entweder selber viel Aufwand in die Lautsprecher gesteckt oder man lässt es sogar bei Schreiner und Lackierer machen. Zeitaufwand und/oder Kosten spielen da meist eine bestenfalls untergeordnete Rolle, die Lautsprecher sind dann zu einem gewissen Grad auch Selbstverwirklichung.
Der Hobby Selbstbauer: Da ist Selbstbau wirklich Hobby geworden. Man baut für Familie, Bekannte oder auch mal im Auftrag. Da gibt es auch die reinen NAchbauer wie sehr professionell arbeitende Entwickler. In der Gruppe findet man vom Finish her so ziemlich alles von Span/MDF roh bis zu hochprofessionellen Finishs.
Was den Sparaspekt angehtdas hängt nunmal davon ab, was man wie baut, wie man rechnet…
Die eigentlichen Stärken beim Selbstbau liegen aber ganz wo anders.
captain carotTeilnehmerMaterialkosten müssen nicht mal so hoch sein. Irgendwer im HiFi Forum hatte sich mal kugelförmige Satelliten mit Pappmache gemacht.
Dazu kommt, für die chronischen DIY’ler ist das sowieso Hobby. Da rechnet man die Bauzeit nicht als Arbeitsstunden.
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