captain carot

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  • als Antwort auf: TV und HiFi #998343
    captain carotcaptain carot
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    @Kong: Das ist halt so ne Sache. Beim deutschen High End Hersteller bezahlt man bspw. für Exklusivität und ggf. Optik. Was da so drinsteckt ist echt nicht teuer bezogen auf den VK-Preis.

    Stichwort Formen und DIY:
    bilder-2014-028_474854.jpg
    ct237-vorn_469553.jpg
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    Nur ein paar aufwendigere oder ausgefallenere Sachen, ohne lange zu suchen.

    Ich hab auch einfach ein Faible für schlichtere Formen, die dann aber halt auch nicht so abhängig von Modetrends sind. Mit etwas Gesuche findet man auch krassere Sachen oder sehr professionelle Designs, kann aber nunmal jeder wie er lustig ist.

    @Marc: Bose ist bei mir ein Thema für sich. Fürs Gebotene aus meiner Sicht durch die Bank schon seit sehr langer Zeit einfach zu teuer. Es gibt aber durchaus LEute, denen Minilautsprecherchen plus Sub völlig ausreichen. Oder die mit Boses (ziemlich teurem) Wave Radio glücklich und zufrieden sind.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998340
    captain carotcaptain carot
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    Ok, ein Hersteller, KEF, drei relativ ähnliche Lautsprecher, sehr kompakte Koax Zweiweger:

    Q100, ca. 400,-€ Marktpreis pro Paar
    R100, ca. 700,-€ Marktpreis pro Paar
    LS50, ca. 1.000,-€ Marktpreis pro Paar

    Die Q100 ist die ‘billigste’ Kiste. Allerdings schon in einem Preisbereich, wo viele einen ausgewachsenen Standlautsprecher kaufen werden. Insgesamt zwar ausgewogen, aber mit Oberbassbetonung, dem wenigsten Tiefton. Konstruktiv einfachstes Gehäuse.

    Die R100 hat ein paar Gene mit der LS50 gemein, z.B. übernimmt der Koax noch ein paar Detailverbesserungen der LS50. Ausgewogenerer und etwas tieferer Bass, leicht andere Abstimmung.

    Die LS50 haben eine abstrahlungsoptimierte Schallwand, das aufwendigste und sehr resonanzarme Gehäuse mit dem geringsten Eigenklang, im Hochton wieder leicht anders. Leichte Oberbassbetonung.

    In der Praxis trennen gerade die Q100 und die LS50 wirklich ein gutes Stück. Die LS50 profitiert auch am meisten von akustisch optimierten Räumen, da wird der Abstand dann noch größer.
    Die R100 liegt irgendwo dazwischen, von meinem Hörempfinden her war der Abstand zwischen Q100 und R100 aber ein gutes Stück kleiner als bei R100 und LS50. Wobei die R100 im Tiefton sehr ausgewogen ist.
    Bei der Preisdifferenz würde ich aber schlicht einen Subwoofer zu den Q100 kaufen und entsprechend auftrennen.

    Die LS50 sind dagegen, sicher auch wegen der aufwendigeren Gehäusekonstruktion, insgesamt einfach nochmal ein gutes Stück besser, IMO den Aufpreis durchaus wert. Dabei sind 1.000,-€ für eine recht kleine Zweiwege Kompaktbox definitiv eine Hausnummer.

    Allgemeingültigkeit beanspruche ich dabei übrigens nicht. Der Mehrpreis kann aber mal sehr deutlich und dann wieder eher verhalten hörbar sein.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998339
    captain carotcaptain carot
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    Tja Äffchen, fahr halt mal zum Herrn Achenbach, wenn du wieder nach Deutschland runterkommst. ;-)

    Ich schreib nachher noch mal ne Kleinigkeit dazu. Ein Hersteller, drei an sich erstmal ähnliche Lautsprecher aus drei Preisklassen.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998337
    captain carotcaptain carot
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    Ganz ehrlich?
    Es gibt wirklich hochpreisige Lautsprecher, die IMO sogar schlecht klingen! Man kann keineswegs nur nach dem Preis gehen.

    Dazu kommt, dass ab einem gewissen Punkt die Raumakustik immer wichtiger wird. Aber wenn man jetzt mal bei einem Hersteller schaut, dann kann das Mehr an Geld schon gut hörbar sein. Man merkt einfach, dass etwa die KEF Blade wirklich ohne Kompromisse entwickelt und gebaut wurde. Eine KEF Q700 oder Q900 (um 1.000,-€ Marktpreis pro Paar) kommt da eben nicht dran.

    Die zwei größten Unterschiede gerade im Fertigsegment hat man aber zwischen Billigschrott und brauchbarer Einstoegsklasse sowie zwischen Einsteiger-LS und gehobener Mittelklasse. Geht man mal von guten Mittelklasse-LS aus dann gibt es aufwärts kein lineares Preis/Klang Verhältnis mehr.

    Und bei den reinen High End Herstellern wird ohnehin teilweise sehr viel für Exklusivität und sehr wenig für die Technik bezahlt.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998335
    captain carotcaptain carot
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    Bild 1:
    Vorführlautsprecher, anderer HT als auf Bild 2 (in nem gewissen Rahmen modular).

    Bild 2: Bild eines Erbauers mit dem AMT von Mundorf.

    Klanglich kann man sagen wildert man da schon im Bereich 20.000,-€ Lautsprecher, dabei kostet die Trinity wie in Bild 2 “nur” 3.200,-€ (Bausatz ohne Holz, Lack,…)
    Kompromisslos ist das. 15″ Tieftöner, oben 8″ Mitteltöner, unten ‘nur’ 6.5″ Mitteltöner, Beyma AMT mit/ohne Horn.

    Das kann verzerrungs- und kompressionsfrei extrem laut, aber auch prima leise, spielt überraschend neutral…
    Nebenbei mit echten 93dB Empfindlichkkeit Röhrentauglich.

    Lässt man das Aussehen beiseite wirkt eine B&W 800 Diamond im Vergleich dazu ‘ganz nett’.

    Aber es ist eben wirklich kompromisslos. Die Gestaltung folgt rein klanglichen Aspekten, die Ausmaße sind schon nicht von schlechten Eltern und auch der Preis nicht ohne.

    Falls dich sowas ein wenig interessiert, oder auch wohnraumtauglicheres, google mal nach LSV Achenbach.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998333
    captain carotcaptain carot
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    Nix für ungut, anständig ja, kompromisslos ist eher sowas:

    trinity158b_2_frei_300p.jpg

    Kann man natürlich auch anders verpacken:

    ckhz.jpg

    Wenn man was wohnzimmer- und ehefrauentaugliches sucht ist die Dynaudio aber ein sehr schöner Lautsprecher. ;-)

    als Antwort auf: Die neue Konkurrenz? Android Böxchen #1207895
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Für die Entwickler von den Billigspielen ist das ok, den so bekommen sie auch eine Chance, es gibt aber zuviel.

    Das ist richtig. Man sieht hier aber gerade derzeit zwei Entwicklungen. Die Umsätze der digitalen Stores steigen immer noch, da der Markt derzeit überlaufen ist entlassen Studios aber gleichzeitig Leute oder müssen dicht machen.
    Es gab z.B. keinen echten Crash und ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass in den nächsten Jahren einer kommt.

    Quote:
    Außerdem ist die Qualität der Spiele von Android und Google im Vergleich zu den großen Konsolen eigentlich kaum erwähnenswert.

    Das ist ein Thema für sich. Es gibt, sogar bei den F2P Titeln, so einige, die sich sehr gut spielen lassen. Es werden Segmente abgedeckt, die auf Konsolen faktisch gar nicht mehr berücksichtigt werden.

    Allgemein werden halt erstmal und auch für die nächsten Jahre andere Marktsegmente bedient. Nehmen wir mal Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien. Die Mittelschicht in den Städten hat sehr wohl Internet. Einen großen PS360 Gebrauchtmarkt wie bei uns gibt es dagegen nicht. Es gibt einen gewissen Wohlstand, in der Regel ist der aber noch nicht ansatzweise auf westlichem Niveau.

    Nehmen wir mal den ‘Casual’ Gamer. Spiel auf Android gekauft. Unterwegs per SSmartphone gespielt und dann zu Hause auf den TV gewechselt, weil halt doch etwas entspannter.

    Der typische Coregamer Marke maniac.de Nutzerkonto ist hier für die nächsten JAhre erstmal noch kein Thema. Evtl. wird er das auch nie. Allerdings ist auch lange nicht jeder Konsolenkäufer ein Coregamer. Eine spannende Frage ist also auch, wie viele Kunden solche Geräte in den nächsten Jahren abziehen könnten.

    Quote:
    Vor einiger Zeit hatte ich gemeint, das die Smartphone und Tabletgames den Konsolen das Wasser abgraben.

    Definiere Wasser abgraben. Es gibt ja nicht einfach Casual und Core. Da gibt es schon reichlich Schattierungen. Die PS2 hat seinerzeit massig Casualgamer angezogen, u.a. Sing Star und Eyetoy. Die Wii hat Casualgamer angezogen und sogar Kinect für die 360 hat Casualgamer angezogen. Ein Großteil dieses Kundensegments ist tatsächlich abgewandert.
    Dazu kommt, dass der Konsolenmarkt jahrelang ein Wachstumsmarkt war. Das kann man mittlerweile nicht mehr eindeutig sagen. Die Generation Wii/360 fiel zwar größer aus als die sechste Konsolengen, hat aber auch länger vorhalten müssen. Bei der aktuellen Generation geht das schnelle Wachstum der PS4 auf Kosten der anderen Konsolen. Wii U verkauft sich insgesamt schleppend, die One erheblich schlechter als die PS4 und der Last Gen Markt bricht dieses Mal sehr schnell ein.

    Schleißlich und endlich, ein ganz wichtiger Punkt, solche Services könnten in naher Zukunft bereits integriert sein. Ein typischer Smart-TV hat sowieso schon einen Dual- oder Quadcore SoC. Etwas mehr Flashspeicher und eine kleine GPU dazu werden die Kosten nicht unendlich in die Höhe treiben.

    Ganz ehrlich, mich würde so eine Box nur interessieren, um Retro Konsolen zu emulieren. Allerspätestens, wenn es nen ordentlichen PS2 Emu gibt. Gleichzeitig denke ich, dass es sehr wohl einen Markt für die Geräte gibt.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1087162
    captain carotcaptain carot
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    Problem Nintendo:
    Die werkeln halt alleine daran, MÜSSEN die Erfolgsmarken bedienen, ebenso neuen Content, was ja endlich mal passiert. Leider kriegt Nintendo aber gleichzeitig keine Gamecube ‘VC’ hin oder Remakes von mehr alten Titeln. Wenn man bedenkt, was die anderen so an Remakes raushauen (mir dann teils zu viel) und was bei Nintendo alles nicht kommt, dann sollten die sich mal in der Mitte treffen.

    Och finde es auch verdammt schade, dass vieles bei den Mainstream ‘Core’ Gamern keine Chance mehr hat, aber erstaunlicherweise auf iOS, Android usw. läuft.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198611
    captain carotcaptain carot
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    Was es noch gibt:
    GEister Rikscha. Mittlerweile die älteste Parkattraktion. Die gibt es auch noch. Gruselig ist die natürlich lange nicht mehr, dank diverser Umbauten aber noch gut in Schuss.
    Night Hawk: Halt Space Center in Zappenduster. Ich bin nie ins Space Center gekommen. Früher war das Ding immer voll. Heute eben nicht mehr. Die Bahn an sich hat eigentlich nur dadurch noch nen Reiz, dass man gar nix sieht, da merkt man das Alter einfach.
    Hollywood Tour: Die ist leider sehr schlecht gealtert und sieht auch wirklich verbraucht aus. Glaub nicht, dass die es noch lange macht.
    Race to Atlantis: Ist der mehrfach umgebaute Flugsimulator. Da war ich nicht drin, soll aber ganz ok sein.
    Der kleine See mit Tretbooten und fester Bootstour existiert zwar noch, das wurde aber alles komplett umgestaltet.

    Dann ist da noch Alt Berlin. Das ist zwar auch so ziemlich komplett neu gestaltet, aber einiges kommt dann doch vertraut vor. Schöner Wellenflug, Hotel Tartüff ist ein schönes Verwirrspiel

    Der Phantasialand Jet wurde damals beim Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. Mittlerweile gibt es ne ganz nette Bummeltour im Fantasybereich. Nett, wenn man ein paar Minuten abschalten will.

    Leider musste einer mit dem Rucksack trocken bleiben, weswegen ich weder auf Chiapas noch auf River Quest war. Hatte auch keine Lust, ständig Geld für Schließfächer auszugeben. Die sollen aber beide ziemlich cool sein.

    Also genug zu bieten hat das Phantasialand immer noch.

    Wir waren letztes Jahr im Moviepark. Da hatte ich nebenbei bemerkt mal wieder irre Glück, der blöde Bandit war geschlossen. :-(
    Ich muss aber auch einfach sagen, wir waren einhellig der Meinung, dass das Phantasialand einfach schöner ist. Natürlich haben beide was, das der andere Park nicht hat.
    Van Helsings Factory fand ich als Geisterachterbahn z.B. ganz witzig. Ansonsten würd ich aber eigentlich nur noch mal zum Moviepark, weil ich bis jetzt noch nicht mit dem Bandit gefahren bin.
    Natürlich hat das Phantasialand bei mir auch Heimvorteil. 80KM bis dorthin, 110KM zum Moviepark.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1087153
    captain carotcaptain carot
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    AFAIK 1000 Punkte. Allerdings scheinen die Preise für Punktekarten neuerdings ausgewürfelt zu werden. Das ist mit ein Grund, warum ich für die Wii/vWii nix mehr gekauft hab.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1087151
    captain carotcaptain carot
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    FAST Racing für Wii:

    Und das war WiiWare mit damaliger Größenbeschränkung und nem Stapel Strecken. Bei Shin’en mach ich mir herzlich wenig Sorgen, dass das am Ende so aussieht.
    Den PS4 ScciFi Raser find ich vom Design her übrigens mal wirklich übel. Schade, dass wipEout bei Sony und F-Zero bei Nintendo irgendwo weit hinten zu stehen scheinen.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1113418
    captain carotcaptain carot
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    WEnn Onlinegaming kostenpflichtig ist muss man den Leuten halt was für ihr Geld bieten. ^^

    Ernsthaft, ist das im Moment so krass bei Sony? Selbst wenn es am rasanten Abverkauf der PS4 liegt, ist ja langsam nicht mehr neu dass die sich wie geschnitten Brot verkauft.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198610
    captain carotcaptain carot
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    Die Bahn soll schon heftig sein. 6,5g durch die Art der Loopings. Steht laut Wikipedia mittlerweile als Tsunami in Mexiko.
    Olympia Looping: Der Betreiber kommt ja aus Bonn, wo die Bahn auch überwintert. Lange Jahre hatte die deswegen ein heimspiel auf der Annakirmes in Düren, was wirklich in meiner Nähe ist. Von 2009 bis 2014 dann Pause, weil der Transport und Aufbau mittlerweile Unsummen verschlingt.

    Mal ein kurzer Abriss zum Phantasialand (nur die Achterbahnen):
    Colorado Adventure: Mittlerweile schon ein Klassiker. Bekannt ist die Bahn unter anderem, weil sie damals von Michael Jackson eingeweiht wurde. Keine schnelle Bahn, aber auch in der mittlerweile komplett überarbeiteten Kulisse sehr schön integriert. Die Strecke bietet primär reichlich Kurvenelemente.

    Noch vor Fertigstellung von Chiapas:

    Black Mamba: Die ‘härteste’ Bahn im Phantasialand fühtl sich trotz einiger Inversionen und hohem Tempo erstaunlich smooth an, der Vekoma SLC im Moviepark, ebenfalls Inverted Coaster, ist z.B. irgendwie ruppiger. Auch die Black Mamba bietet eine prima Kulisse mit so einigen Near Misses.

    Temple of the Night Hawk: Ein Thema für sich. Eine der drei ältesten Attraktionen im Park war der Temple of the Night Hawk früher mal das Space Center. Besonderheiten sind, es ist eine der längsten Indoor Achterbahnen und die Fahrt ist mittlerweile zappenduster. Ein paar kleine Lichtlein sind zu sehen, es reicht aber nicht, um während der Fahrt die Hand vor Augen zu erkennen.
    Allerdings ist der Night Hawk mittlerweile wirklich lahm. Wenn es einen gewissen Thrill gibt dann den, dass man bei der ersten Fahrt nicht weiß, was als nächstes passiert.

    Winjas Fear & Force: Ebenfalls neueren Typs, Indoor Spinning Coaster mit zwei komplett getrennten, unterschiedlichen Bahnführungen, eben Fear und Force. Nicht gerade ein Höllenritt, aber die Spinning Coaster haben ihren eigenen Reiz. Gefühlt ist Fear etwas schneller und wilder sowie mit mehr dunklen Abschnitten als Force. Auch hier wirklich nettes Ambiente. In dem Fall kommt noch dazu, dass ind der Mitte der Halle eine (gemächliche) Vertikalfahrt steht.

    Phantasialand allgemein: Das Phantasialand hat eine für einen Freizeitpark extrem kleine Fläche. Das hat dazu geführt, dass viele Attraktionen dicht zusammengepackt sind. Auch die schicken Kulissen sind Dual Use Güter. Die dienen nicht der Waffenproduktion, sondern Lärmschutz. Allerdings hat das Phantasialand so seinen eigenen Reiz. Die Black Mamba führt z.B. unter Brücken im Themenbereich Afrika hindurch, auch über Chiapas’ Abfahrt gibt es eine Fußgängerbrücke und überhaupt hat man sich in den letzten zwanzig Jahren sehr bemüht, alles stark ineinander zu integrieren.

    Damit bietet das Phantasialand einerseits viele schöne Kulissen, andererseits zum größten Teil kurze Laufwege.

    Etwas schade auf der anderen Seite: Ich war ewig lange nicht mehr dort. Und von den damaligen Attraktionen existieren nur noch drei, darunter die abgenudelte Hollywoodtour. Wo andere Parks halt einfach mal anbauen können muss das Phantasialand immer wieder mal umbauen. Das ist dann halt ein bisschen so, als würde es auf der Kirmes keine Raupe mehr geben. Die ist alt, die ist alles andere als spektakulär, aber man war als Kind schon drauf.

    als Antwort auf: Die neue Konkurrenz? Android Böxchen #1207890
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Und Entwicklungskosten, Marketing und ein gewisses Gewinnausfallrisiko hast Du bei den App-Store Spielen auch. Nur eben in anderen Dimensionen. Bisher hat GTA 5 sich 34 Millionen mal verkauft. Solche Zahlen wird man mit App-Store Spielen erst einmal nicht erzielen können.

    Die RIsiken hat man immer. Viele Mobile Publisher von’Rang und Namen’ kloppen aber Unmengen an Titeln raus, haben dadurch ne andere Risikoverteilung. Entsprechend sieht das mit Umsätzen und Gewinnen aus. Die Umsätze können hoch sein, die Gewinne auch, Umsatz und Gewinn pro Spiel aber normalerweise eher nicht. Allerdings gibt es durchaus Titel mit extremer Verbreitung. Interessant bei Rovio etwa: 1,7 Milliarden Downloads, 260 Millionen aktive User 2012.

    GEld macht man meist durch Masse.

    Auch ein anderer Punkt ist ganz wichtig: Immer mehr Spielergruppen werden im AAA Markt gar nicht mehr bedient. Mit etwas Glück vllt. im Downloadsegment der Konsolen. Gleichzeitig gibt es massig Leute, die auf den Systemen mittlerweile eh fleißig spielen. Guckt man mal nach NOVA 3, das manch ein Konsolero gar nicht kennt, dann findet man bei Youtube Videos mit mehreren Hunderttausend Hits. Und auch unzählige Videos.
    Auffällig dabei ist vllt. noch, dass Androidspiele in Südosteuropa, Mittel- und Südamerika etc. mittlerweile sehr populär sind.

    Übrigens Märkte, in denen entsprechende Preise für Soft- und Hardware ein echtes Argument sein dürften für sehr viele.

    Unter den Coregamern wird das auf Jahre hinaus zumindest in den reicheren Ländern sicher keine Rolle spielen. Nur sind die nicht der gesamte Markt. Eher ein gut zahlender, aber eben kleiner Teil.
    Interessant dürften da all die anderen sein und wie viele Mainstreamkunden darauf anspringen.

    In Schwellenländern und nicht ganz so wohlhabenden Industrieländern sieht das noch mal ganz anders aus. Das sind die Märkte, die derzeit wirklich noch wachsen. Aber auch die Märkte, wo eine 400 Dollar Konsole und 60 Dollar Spiele wirklich noch Luxusgüter sind, 100$ HW und 7$ Spiele aber eben einigermaßen bezahlbar.

    als Antwort auf: Die neue Konkurrenz? Android Böxchen #1207871
    captain carotcaptain carot
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    Das habe ich selber neben sehr vielen anderen mal über Tablets gesagt.

    Nische, sinnlos zwischen (damals neuen) Smartphones und Notebooks, zu groß um wirklich mobil zu sein, zu schwach um Notebooks gefährlich zu werden und zum Arbeiten zu unpraktisch.
    Und heute? ^^

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