captain carot

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  • als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917916
    captain carotcaptain carot
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    Der Punkt dabei ist, Filme die mit Maskierung geplant sind bieten ebenfalls mit Absicht sämtliche relevante Bildinfo im später geplanten Bildbereich. Gerade bei Full Metal Jacket sieht man das prima.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917913
    captain carotcaptain carot
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    P.S.: Das Kubrickmärchen kommt übrigens daher, dass er noch zu Zeiten von 4/3 Fernsehern und VHS festgelegt hatte, die Filme sollten nur bildfüllend ausgewertet werden. Das hatte aber wohl mehr damit zu tun, dass sich Kubrick nicht mit Minibild und dicken Balken anfreunden konnte.

    als Antwort auf: Hasswörter >:( ?welche und warum? #1201141
    captain carotcaptain carot
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    Am Ende des Tages

    Eingedeutschte und völlig aus dem Kontext gerissene englische Redewendung. Im Original u.a. für Betriebsschluss, Tagesabrechnung und natürlich als eher maues Äquivalent zu letzten Endes (yeah, Deutsch steint^^).
    Noch besser ist nur, wenn ein Managerpickel mit der englischen Variante kontextfrei um die Ecke kommt.

    Manager
    Shop Manager, Facility Manager, wobei letzteres besonders geil ist weil bei uns teils neudeutsch für Hausmeister, eigentlich aber Betriebsleitero_O
    Die Welt scheint vor Managern nur so zu wimmeln. where’s that sanitary facility clarification manager?

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917912
    captain carotcaptain carot
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    Quote:
    Stanley Kubrick hat gewollt alle seine Filme in 4:3 gedreht.

    Zum gefühlt 100. Mal: NEIN!!!!!
    Kubrick hat fast alle seine Filme in 1,66/1 gedreht, das bedeutet aber schlicht und ergreifend dass man in 1,33/1 dreht und dann maskiert wird. Da kann dann bei 4/3 auch mal ein Mikro im Bild hängen, is ja egal, später ist das im beabsichtigten Format nicht zu sehen.
    Warum mit Maskierung?
    Sieht man mal von etwas spezielleren Formaten für Kino ab wird meist auf 35mm Film im amerikanischen Format ab. Das Filmfenster hat dabei die 4/3 Größe. Für andere Formate arbeitet man deswegen entweder mit anamorphen Linsen oder (nachträglicher) Maskierung.

    Bei Titanic wurde z.B mit anamorphen Linsen in 1,78/1 gedreht, beabsichtigtes Zielformat war aber 2,35/1. Deswegen musste für den 1,78/1 3D Release auch sehr viel retuschiert werden.
    Allerdings ist Cameron 16/9 mittlerweile wohl wirklich lieber als die extrem breiten Formate.Kubriks Intention bei Full Metal Jacket dagegen war tatsächlich 1,66/1 und das dreht man nunmal einfach mit Maskierung. Spartakus hat Kubrick seinerzeit in 2,35/1 gedreht, 2001 wiederrum in 1,78/1.
    Insofern kann man bei Kubrick sagen, dass er vllt. eine leichte Vorliebe für 1,66/1 hatte, gar keine Vorliebe für 4/3 und kein wirklich fest bevorzugtes Format.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009469
    captain carotcaptain carot
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    Tomatenmann MofD wrote:

    Nun mal im ernst ? gibt es denn Statistiken die Zeigen das Veganer länger leben, schneller laufen, die besseren Sportler sind ? Also würde mich nur mal interessieren…

    Zum Teil stimmt das nicht durch die Bank, zum Gutteil ernähren sich die Fleischfreien aber bewusster und ausgewogener.
    Man denke mal an die Currywurst und Pommes Fraktion. Es gibt natürlich auch die Puddingvegetarier, die kaum Obst und Gemüse etc essen, aber die sind da weit deutlicher in der Minderheit.

    Mal ein ganz blödes Beispiel, mein einer Opa hat nie Unmengen Fleisch gegessen. Früher, weil es mal teuer war und später war das dann halt eh einfach so. Der hat nie viel getrunken, alle paar Tage mal ne Flasche Bier (obwohl er auf dem Bau gearbeitet hat). Er hat aber z.B. jeden Nachmittag eine Scheibe Brot mit Quark und Marmelade gegessen, viel Gemüse, viel Obst…, viel bewgegt hat er sich auch bis ins hohe Alter. Radfahren, spazieren gehen usw., lange auch noch körperlich gearbeitet.
    Wenig überraschend war er mit 80 noch fitter als so manch ein Fünfzigjähriger. Ist zwar ‘nur’ 90 geworden und ganz zum Schluss gingen körperlicher und geistiger Abbau dann Hand in Hand, bis es so weit war eben fit wie ein Turnschuh.
    Der Mann hat einfach alles immer in Maßen gemacht, der hat sich nie einfach ein halbes Kilo Fleisch reingedrückt oder dergleichen.

    Wenn man an der Stelle mal hingeht und Vegetarier, Veganer und Omnivoren ernsthaft mit in etwa gleichwertiger Ernährung vergleicht, dann sieht das Ergebnis schon ganz anders aus.

    Das zeigt aber vor allem, dass unsere allgemeinen Ernährungsgewohnheiten nicht die besten sind. Mir fallen z.B. in Familie und Bekanntenkreis drei Männer ein, die normalerweise gar kein Obst und Gemüse essen, zwei von denen auch keinen Fisch, alle drei gerne und viel Fleisch. Alle drei trinken viel Cola, Energydrinks usw., klar werden die alle Probleme bekommen oder haben die teilweise schon.
    Ein Onkel von mir ist widerrum Vegetarier, war lange Zeit wirklich Veganer, fährt viel Fahrrad, wandert gern, macht viel im Garten…
    Der ist jetzt 60 und würde die drei deutlich jüngeren Kandidaten bei ner Wanderung garantiert weit, weit hinter sich lassen.
    Nur stellt sich da auch die Frage liegt das wirklich am Leben ohne Fleisch oder nicht viel mehr an dem insgesamt viel gesünderen Lebenswandel?
    Natürlich kann das jeder halten wie er lustig ist. Aber in erster Linie sollte man vllt. wirklich schauen dass man sich insgesamt ausgewogen und bewusst ernährt.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998292
    captain carotcaptain carot
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    Immer das gleiche. xD
    Ich mach meine neuen Lautsprecher ja auch nach und nach. Außerdem mal ne eigene Oberfräse bestellt, muss ich mir nicht immer eine ausleihen.
    Mit nem W8 von Sony macht man eigentlich nix verkehrt. Lohnt aber bei LCD’s derzeit generell bei jedem Hersteller, für genau das Gerät das man kauft auf Clouding zu achten.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998289
    captain carotcaptain carot
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    Wie gesagt, ob es sich lohnt liegt alleine schon massiv an Sitzabstand zu Bildgröße.
    Ob es sich jetzt lohnt?
    Nun, einige UHD TV’s haben u.a. hervorragendes Scaling, skalieren prinzipbedingt eh besser von 720p herauf und bei den meisten Herstellern stellt 4K ohnehin die Oberklasse dar.
    Wobei mir bspw. Sonys aktueller X9000B vom Bildeindruck insgesamt eher schlechter vorkommt als die X9 Modelle des letzten Jahrs. Evtl. kann man das auch schon als direkte Folge des Preiskampfes sehen.

    UltraHD Medien sind noch ein ganz anderes Thema. Ebenso, wie viel man davon wirklich profitiert. Die interessantesten Vorteile liegen denn auch in ganz anderen Punkten der Rec.2020 Norm. Höhere Bildraten, größerer Farbraum etc., was aber eben erst irgendwann mal mit entsprechenden Medien, neuer Rundfunknorm usw. kommen wird.

    Deswegen:
    UltraHD jetzt nur bei der Kombi Passiv-3D als 3D Fan bei Bilddiagonalen>50″ oder eben bei großen Bildgrößen, Vega Zappos geposteter 78″ TV bspw., was allerdings wiederrum 2m Bilddiagonale sind.

    Als Normalkonsument mit Kaufinteresse im Bereich um 50″ lohnt es sich schon mal sowieso nicht wegen der Auflösung, nur ggf. wegen Geräteseitigen anderen Features. Falls da was neues einfach fällig ist ein ordentliches FullHD Gerät jetzt und in 5-6 Jahren dann lieber einen OLED ohne Kinderkrankheiten.

    Für Enthusiasten mit Hang zu Großbild sieht das dann halt anders aus. Da sind UHD-Geräte auch jetzt schon interessant.

    als Antwort auf: TV und HiFi #998287
    captain carotcaptain carot
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    @Tommo:
    Erstmal zu UltraHD:
    Ob das lohnt hängt von Bildgröße und Betrachtungsabstand ab. Ich würd bei 3,5m Kopf-TV sagen, UltraHD lohnt erst ab mindestens 65″ um überhaupt einen echten Unterschied zu sehen. Besser noch größer.
    Ausnahme: Passiv-3D mit Poltilter. Im schlimmsten Fall hat man da bei einem FullHD Fernseher nur ein Viertel der Auflösung je Auge, normalerweise die halbe. Das kann sich dann deutlich schon eher bemerkbar machen. Bei UHD Displays hätte man auf jeden Fall vFull HD Auflösung für jedes Auge.
    Im Fall von Aktiv 3D mit Shutter spielt nicht mal das eine Rolle.

    Wann würde ich kaufen?
    Rund um die IFA bis ca. Ende September/Anfang Oktober wegen Angeboten, nach Weihnachten wegen Angeboten, zum Modellwechsel wegen ebensolchen Angeobten bei den alten Modellen.
    November/Dezember lohnt sich meistens nur, wenn irgendwer was zum Kampfpreis raushaut.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009460
    captain carotcaptain carot
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    Öhm, nö. Das sind wir schon nahezu alle.
    Und zwar in vielen Bereichen. Nur mal so als Beispiele:
    Techniktrends, stand früher mal ein Elektrogerät wirklich oft jahrzehntelang irgendwo wird heute alle paar Jahre ersetzt. Selbst dann, wenn die Geräte keine geplante Obsoleszenz haben.
    Das machen wir auch alle fröhlich mit und ich sprech mich auch nicht selbst davon ganz frei.

    Natürlich wird vieles auch noch von den Herstellern forciert. Aber wir machen ja auch fröhlich mit.

    Dicker Motor, ganz furchtbar beliebtes Thema beim Auto. Wir sind da schon ziemlich leistungsgeil geworden. Da ist es meist völlig zweitrangig, dass das ökologisch und auch ökonomisch Blödsinn ist.

    Billich willich. Das ist auch ein massives Problem bei Lebensmitteln. Wir wissen z.B. alle, dass an unseren Discounterlebensmitteln vor allem Großunternehmen verdienen, während z.B. der einfache Milchbauer, aber auch der südamerikanische Bananenbauer^^ mächtig unter Druck gesetzt werden.
    Wenn wir ehrlich sind ist uns das die meiste Zeit des Jahres kackegal. Ebenso wie es die ökologischen Folgen oft sind.

    Das zieht sich allzu oft durchs Leben. Sehr lustig find ich z.B. den massiven Widerstand gegen die großen Nord-Süd Stromtrassen der Anwohner. Man will zwar vllt. ‘guten’ Ökostrom. Aber man will keine Windräder, keine Überlandleitungen, kein Geld bezahlen…
    Rein zufällig wohnen wir am Rand des rheinischen Braunkohlereviers. Die Riesenlöcher, weggebaggerten Orte, Feinstaubbelasgtung, ökologischen Probleme der Grundwasserabsenkung… will natürlich auch keiner, zumindest nicht vor der eigenen Haustür. Nur mit Garzweiler und Inden haben die allermeisten Menschen in Deutschland rein gar nix am Hut.

    Mit Kohle, die unter weit schlechteren Umweltbedingungen schön weit weg auf anderen Kontinenten abgebaut wird praktischer Weise sowieso nicht.

    Das ist schön weit weg, wir haben damit nix zu tun. Ab und an kommt dann ein netter Bericht über die bösen Großkonzerne, wir schütteln den Kopf, beschweren uns darüber und machen anschließend weiter wie bisher.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1086389
    captain carotcaptain carot
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    Wer braucht schon Call of Duty für Wii U:

    [img]http://sickr.files.wordpress.com/2014/09/the_voice_wii_u.jpg?w=474&h=671[/img]

    als Antwort auf: Smalltalk #1009455
    captain carotcaptain carot
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    Ne, Überdosis. ^^

    Die zwei springenden Punkte sind ganz einfach
    a) egal ob nun omnivor oder auch rein vegan, man sollte sich ausgewogen ernähren. Dann sind z.B. auch Milch oder Sojamilch keineswegs ungesund.
    b) finde ich diese runtergekochten Ökobilanzen witzlos. Zum Teil sind sie auch schlicht falsch. 1KG Rindfleisch=X Liter Wasser, Y Liter Futtermittel etc. ist z.B. unterm Strich eine Milchmädchenrechnung.
    Allerdings eine, die für unsere moderne, durchindstrialisierte Lebensmittelproduktion in vielen Punkten aufgeht.

    Ich würde z.B. weder bestreiten, dass viele Menschen zu viel Fleisch essen, noch dass viel zu viele Lebensmittel weggeworfen werden. Würde man das nachhaltig produzieren, dann würden natürlich auch die Preise steigen. Allerdings lange nichtt für alles gleichermaßen.
    Dabei gibt es sowohl Möglichkeiten intelligenter, ökologisch wertvoller Bewirtschaftung mit Nutzvieh, die eben an die jeweiligen Bedingungen angepasst sein sollte, Ansätze wie Aquaponics bieten sogar interessante, neue Nutzungsräume und Möglichkeiten.

    Das meiste davon verträgt sich einfach nur nicht besonders mit unserer derzeitigen Industrieproduktion von Nahrungsmitteln, die nunmal bereits beim Anbau von Pflanzen und der Tierzucht beginnt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009453
    captain carotcaptain carot
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    Nö, nicht unbedingt. ^^
    Thema Dünger. Da verschwendet der ein oder andere Vegetarier/Veganer z.B. nicht den geringsten Gedanken dran.
    Biogasanlagen>Energieschweine^^
    Und jetzt mal Spaß bei Seite, falls man landwirtschaftliche Flächen nachhaltig bewirtschaften will gehört ein gewisses Maß an Tierhaltung sogar voll und ganz dazu, unter anderem auch zur Flächenbewirtschaftung und unserer ach so tollen Kulturlandschaft. Weideflächen brauchen z.B. Weidevieh und sind Teil unseres kulturell geprägten Ökosystems.

    Die großen Probleme gibt es primär durch die ganz große Agrarindustrie. Da allerdings sowohl bei pflanzlichen wie auch bei tierischen Produkten. Im Fall des Sojaanbaus in Südamerika geht der größte Teil tatsächlich in die Masttierhaltung, aber auch in RIchtung Industrie.
    Dabei gilt für Soja wie auch für andere große Monokulturen dort, dass der Boden sie gar nicht tragen kann, extrem schnell auslaugt, extrem erosionsanfällig wird…
    Andere Monokulturen dort sind allerdings keineswegs primäre Futterpflanzen.
    Im Fall von Palmöl, massiver Anbau samt Regenwaldabholzung in Indonesien, wird das Endprodukt wiederrum für Nutella, Margarine, pflanzliche Öle, vegetarische Produkte allgemein, in kleinerem Teil auch für Waschmittel, kosmetische Produkte etc. verwendet.

    Globale Zusammenhänge:
    Bspw. Energiepflanzen, hier haben viele westliche Länder, etwa auch die USA, einen beträchtlichen Teil ihrer Produktion auf Energiepflanzen umgestellt, also bspw. für Biokrafstoffe. Bei aktuellen Verfahren wird dafür üblicherweise die Pflanzenfrucht verwendet. Dadurch sind ökologisch problematische Produktionen in Schwellenländern gestiegen.
    Produktion im industriellen Maßstab allgemein, ob Großmastbetrieb oder eben Waschmittelindustrie oder auch im großen Stil hergestellte vegetarische Lebensmittel ist da eher sekundär. Alle leben von großen Monokulturen.
    Im Gegensatz dazu steht der möglichst autarke, klassiche Kleinbauernhof. Und das nicht nur in Mitteleuropa.

    Aus okölogischer Sicht haben die Fleischfresser natürlich noch ein besonderes Problem. Das liegt aber primär in unserem Hang zu schön billigem, im industriellen Maßstab erzeugten Fleischs.
    Ob das nun ein absolut beschissenes Tierleben ist, extremer Antibiotikaeinsatz, massenhafter Sojaimport…

    Betrachtet man aber die Ökobilanz eines landwirtschaftlichen Produktes, dann kommt es keineswegs nur auf das Was an, sondern auch auf das Wie. Ein Vegetarier, der alle seine Produkte beim Discounter kauft sollte da besser auch kein allzu gutes Gewissen haben.

    Was die gesundheitlichen Aspekte angeht:
    Zu viel Vitamin C ist ungesund! Ergo ist Vitamin C reiches Obst und Gemüse ungesund. Irgendwie Blödsinn, oder?

    Es gibt einen ganz tollen, sehr alten Spruch, die Menge macht das Gift.
    Das gilt auch für Sojamilch oder Kuhmilch. In diesen beiden Fällen gilt z.B. nach aktuellem Stand, dass der Konsum von 1L Sojamilch oder 2L Kuhmilch jeden Tag auf Dauer ungesund sein könnte, was wiederrum an zu hoher Zufuhr einzelner Bestandteile der jeweiligen Produkte liegt. Im Prinzip ist damit auch schon wieder alles gesagt.

    Natürlich gibt es auch da noch die Einzelfallbetrachtung. Im Fall von Milch natürlich u.a. Lactoseintoleranz, was allerdings eigentlich nur bei Kuhmilch ein Thema ist. Menschen in sehr vielen Regionen haben eben über Jahrtausende eine Lactosetoleranz ausgebildet.
    Dummerweise ist Lactoseintoleranz für den ein oder anderen ein beliebtes Totschlagargument.
    In letzter Zeit bekannter geworden ist Glutenunverträglichkeit, Zöliakie. Der Fairness halber ist die auch in Ländern mit ausgeprägter Milchkultur deutlich seltener.
    Deutlich häufiger dürfte Fructoseintoleranz sein.

    An der Stelle mach ich mal einen Break. Ist denke ich klar, worauf ich hinauswill.

    als Antwort auf: Holymoly stellt sich vor #1201070
    captain carotcaptain carot
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    Ein Doppelpost weniger. xD
    Entspann dich. Doppelthread hatten wir glaub ich einfach noch nicht.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009446
    captain carotcaptain carot
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    Mal den gesundheitlichen Aspekt bei Seite gelassen, der Sojaanbau gehört, so wie er vielenorts betrieben wird zu den ganz problematischen Themen beim Pflanzenanbau.
    Gleiches gilt u.a. für die Palmfettproduktion.
    Problem sind aber nicht die Pflanzen an sich, sondern die Anbau- und Nutzungsmethoden im ganz großen Stil..

    als Antwort auf: Smalltalk #1009439
    captain carotcaptain carot
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    Blubb. Cholesterin ist z.B. nicht generell schädlich und Lebensmittel sind die Summe von sehr viel mehr Einzelteilen, zumindest die, die nicht aus dem Labor kommen. Grundregel gesunder Ernährung ist Ausgewogenheit. Das geht mit und ohne tierische Produkte, auch wenn letzteres durchaus Aufmerksamkeit erfordert.
    Als Fruktarier geht das nicht.

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