captain carot

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  • als Antwort auf: Wii U Talk #1082565
    captain carotcaptain carot
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    Das ist derzeit die große Frage.
    Hyrule Warriors durchaus zeitnah kommen, da der Übersetzungsaufwand sich in Grenzen hält ist ein Release spätestens im Herbst durchaus realistisch.
    X soll in Japan ebenfalls noch 2014 kommen. Hier ist wohl eher die Frage, ob man bereits während der Produktion an Übersetzungen arbeitet oder ob man das wieder mal erst zu einem späteren Zeitpunkt angeht. Könnte also ebenso gut 2014 wie 2016 zu uns kommen.

    Problem sind IMO aber nach wie vor nicht die First Party Spiele, da nach aktuellem Stand der Dinge genug kommen, sondern Third und Second Party. 2nd kommt noch Sonic DooM, das war´s nach aktuellem Stand der Dinge erstmal.

    Third Party sind derzeit noch Transformers, Project CARS und dann?
    Selbst die üblichen Verdächtigen wie CoD und AC machen sich auf der U so wie´s aussieht rar.

    Exklusivtitel 2014:
    Mario Kart 8
    Hyrule Warriors
    Bayonetta 2
    Sonic Boom
    Super Smash Bros U
    X (Westen?)
    Yarn Yoshi ?

    Ggf. könnten noch Titel dazu kommen, die bisher nicht angekündigt sind.
    Sicher kommt im Downloadsegment auch noch einiges, nur sind das nicht unbedingt Spiele, wegen derer man eine Konsole kauft, bei den meisten Spielern zumindest.

    In beiden Bereichen kann Nintendo durchaus mit der Konkurrenz mithalten. Aber so gut wie nix Third Party.

    captain carotcaptain carot
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    Wegen der Skyrim Diskussion:

    captain carotcaptain carot
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    Dann ist deine Autokorrektur halt Ausländer. ^^

    captain carotcaptain carot
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    @Kiskeru: Du musst ja nicht mal unbedingt in nen Dungeon rein. Es sei denn, du willst ganz fest der Hauptquest folgen. In dem Fall kann man Gegner umgehen, eben per Stealth, Zauberei, indem man Begleiter für sich kämpfen lässt…

    Wenn man einen auf Fighter machen will kann man das, es steht aber das Spielen einer Rolle im Vordergrund. Dass man sich traditionell durch eventuelle Gegnerhorden einfach durchmetzelt sagt da IMO mehr über den Spieler als über das Spiel aus. ;-)

    captain carotcaptain carot
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    D00M82 wrote:
    Blöndine….
    D00M82 wrote:
    Captian

    Ey du Außengeländer, lern mal Deutsch.

    :-p

    captain carotcaptain carot
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    @Kiskeru: Das bedeutet dann nur, dass du zu einseitig “trainierst”.
    Mit passenden Zaubern kann man dann nämlich immer noch Schutz vor Angriffen aufbauen, flüchten etc.

    Da es auch genug andere Flucht- Stealth- und Umgehungsmöglichkeiten gibt kann man IMO auch absolut nicht behaupten, dass das Spieldesign besonders auf Kampf ausgelegt ist.

    als Antwort auf: Meckerweide #1034976
    captain carotcaptain carot
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    Jöpp, Wetter ist hier auch Kacke. Würd gern noch mal ne Runde mit dem Rad drehen, aber wenn es immer wieder Platzregenschauer gibt hab ich da nicht so wirklich Bock drauf, die nächsten dicken Wolken sind gerade wieder im Anmarsch.

    captain carotcaptain carot
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    Man bekommt, anders als bei JRPG´s, Exp für alles mögliche. Auch für´s schleichen. Auch das stammt von P&P RPG´s, denn da kann es auch Exp für ein erfolgreiches Gespräch, die Überzeugung eines NPC, Schlösser knacken, stehlen usw. geben.
    Das Skyrim Regelwerk funktioniert z.B. so, dass es Exp für die Nutzung von Skills gibt. Punkte gibt es also nicht pro gekilltem Gegner, sondern pro Stealth Skill, angewandtem Zauber…, dabei werden aber vor allem die entsprechenden Fertigkeiten trainiert. Wer fleißig Dolche schmiedet wird ein besserer Schmied, aber kein besserer Kämpfer und umgekehrt.

    Das klassische Fallout System vergibt Exp traditioneller. Man bekommt sie auch, wenn man bspw. eine Mine entschärft, kann aber beim Levelaufstieg dann Punkte in Handfeuerwaffen stecken.

    Japanische RPG´s sind hier in der Regel erheblich mehr auf Kämpfe fixiert, es gibt meist keine Exp, weil man einen Computer gehacktoder einen Trank hergestellt hat, falls man das denn überhaupt machen kann.

    Anders als etwa beim TES System gibt es eben auch Exp pro Kill, nicht für erfolgreiche Heilzauber, Unsichtbarkeitszauber etc., was die Kampflastigkeit zwangsläufig deutlich fördert. Kann man bei Skyrim etwa als Zauberer viele Kämpfe mit Lautlos und Unsichtbarkeit komplett umgehen und damit gleichzeitig Illusion verbessern muss man sich im typischen JRPG durch die Gegnerhorden metzeln, um höherzukommen.

    captain carotcaptain carot
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    Das würde ich weitgehend so stehen lassen, allerdings wird im Westen nicht unbedingt versucht, grundlegend neues zu schaffen. Es gibt eher eine gewisse Aufteilung.
    – Klassische Dungeoncrawler sind weitgehend ausgestorben. Action-RPG´s/Hack&Slashs Marke Diablo mit schnellerem Kampfsystem haben deren Part weitgehend übernommen. Wobei es auch Ausnahmen gibt, die im Konsolenbereich aber kaum bekannt sind.

    – RPG Elemente werden mehr und stärker in anderen Genres verwendet. So hat Far Cry 3 auch einige Rollenspielelemente, Paradebeispiel und wieder PC-Only ist vllt. immer noch STALKER.

    – story- und eher kampflastige RPG´s: Hierunter fallen u.a. viele der Bioware RPG´s, Kämpfe stehen durchaus mal mehr, mal weniger im Fokus, die Storykomponente ist innerhalb eines eigentlich linearen Spielverlaufs eher nonlinear ausgelegt, Runden- oder Echtzeitkampfsystem. Vertreter im Konsolensegment reichen von KotoR bis Witcher 2

    – Nichtlineare Open World: Kommen dem klassischen Pen & Paper Rollenspiel konzeotionell am Nächsten. Konsolenspieler kennen hier wohl primär Elder Scrolls und Fallout 3. Darunter fallen aber auch die Black Isle Titel wie Planescape Torment, Fallout 1 und 2 oder Icewind Dale. Ein komplexes Regelwerk ist teilweise für Spieler nicht sichtbar eingebettet.
    Solche Rollenspiele können, müssen aber nicht unbedingt ein komplexes bzw. spielerisch anspruchsvolles Kampfsystem bieten. Die Story kann sehr komplex sein, muss aber wortwörtlich erspielt werden und soll ein persönlicheres Spielerlebnis bieten, pompöses FMV Gedöns und Scripting bis ins kleinste Detail fällt so aber flach.
    Zum Ausgleich bietet sich ein sehr persönliches Spielerlebnis. Bei Skyrim gibt es ein interessantes Beispiel, bei dem jemand das Spiel als Bettler gespielt hat.

    JRPG´s:
    Trotz im Prinzip gleicher Ursprünge gibt es faktisch keinen Nippon Vertreter, der solche Freiheiten erlaubt. Egal ob aufwändige oder eher simple Story, oft gibt es eine relativ fest vorgegebene Rolle und eine noch viel linearere Handlung. Allerdings ermöglicht genau das oft erst die epische Präsentation, die man seit den Neunzigern von vielen Nipponvertretern kennt.
    Beispiel: Lydia (Skyrim) vs. Aeris: Während Aeris strickt mit der Rahmenhandlung verbunden ist wähle ich bei Lydia selbst, ob sie mich überhaupt begleitet, ich mich mit ihr unterhalte usw., Aeris’ Rolle kann so natürlich viel komplexer geschrieben werden weswegen ich mich als Spieler mit hoher Wahrscheinlichkeit viel mehr mit Aeris verbunden fühle. Entsprechend ist Aeris Tod nicht nur ein großer Storytwist sondern macht mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch betroffen, während die meisten TES Spieler Lydias möglichen aber eben nicht mal definitiven Tod mit einem Schulterzucken hinnehmen und einen anderen Begleiter anquatschen, falls sie denn einen dabei haben wollen.

    Gerade die stärkere Linearität zieht sich, egal ob Echtzeitkampf oder Rundenkampf, crawlerlastig oder storylastig traditionell durch JRPG´s. Selbst ein Kings Field, das in einzelnen Punkten ein wenig an westliche Ego-RPG´s der Neunziger erinnern mag ist eigentlich sehr linear und kampflastig.

    Das muss auch nicht schlimm sein. Auch wenn mir das eigene Erlebnis der meisten W-RPG´s mittlerweile lieber ist, als die strikte Linearität von J-RPG´s kann die epische Komponente dort einiges für sich haben.

    Problematischer finde ich eben eher, dass derzeit nicht alle aber viele Nipponentwickler keine klare Linie finden, um ihr Konzept weiterzuentwickeln und zu verbessern und deswegen aus Angst, den Anschluss zu verlieren oft eher halbgar daran herumdoktern.

    Außerdem komm ich mit meinen mittlerweile 34 Lenzen einfach nicht mit den Emo-Teenies klar, die mir so manches J-RPGpräsentiert.

    Eines noch: Der Fokus auf Kämpfen und Loot stammt ursprünglich aus einer Zeit, in der Speicherplatz selbst für eine lineare Handlung Mangelware war und nichtlineares, offenes Gameplay praktisch ein Ding der Unmöglichkeit.

    Edit:

    Quote:
    Na ja, ich würde jetzt nicht behaupten, dass das kämpfen in skyrim ein teilaspekt des spiels ist.
    jedes mal wenn du in ein dungeon gehst hast du keine wahl mehr und musst dich mit dem armseligen kampfsystem auseinandersetzen. da ist nichts mit um die gegner schleichen.es macht nicht den primären spielspaß aus das ist richtig ( alleine schon weil es ja auch gar keinen spaß macht), da gibt es wesentlichere elemente.

    Sorry, aber das ist falsch. Auch in Dungeons kann man viele Gegner umschleichen, Fallen aufstellen, Unsichttbarkeitszauber nutzen…
    Man kann nicht alle aber viele Kämpfe auch in den ganzen Höhlen, Ruinen usw. umgehen. Ebenso kann man Begleiter, die man ausreichend ausgerüstet hat für sich kämpfen lassen statt selbst zu kämpfen.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112055
    captain carotcaptain carot
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    Das lustige ist, von dem Opfa mit Glatze, das ich gepostet hab gab es mal ein youtube Video, bei dem er sich nicht mal mehr alleine das T-Shirt ausziehen konnte. :-p

    Wer nicht aussehen will wie ein amerikanisches Mastrind kann als Beintraining ja auch Rad fahren. Das gibt nebenbei ein ordentliches Ausdauertraining.

    captain carotcaptain carot
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    Ne, aber es ist nur ein Teilaspekt. Bei JRPG´s liegt ein viel stärkerer Fokus auf Kämpfen. ;-)

    captain carotcaptain carot
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    Nö. Du siehst nur das Spiel falsch. ;-)

    Kämpfe sind in sehr vielen W-RPG´s nur ein Nebenaspekt, der oft vermeidbar ist. Je nach Spielweise (Stichwort Gameplay). Evtl. ist das nicht deine Art Spiel bzw. Gameplay. Das heißt aber eben noch lange nicht, dass das schlecht ist.
    Ganz klassisches Beispiel (und mit anspruchsvollerem Kampfsystem als viele J-RPG´s) Fallout 1 und 2: Man kann nahezu alle Bewohner der Welt niedermetzeln, ebenso aber die allermeisten Kämpfe völlig umgehen.

    Es gibt auch mehr W-RPG´s, die mehr Fokus auf die Kämpfe legen. Sehr viele setzen aber primär auf die eigentliche Rollenspieltugend, nämlich spielerische Freiheit. Da sind Kämpfe nur ein kleiner Nebenaspekt.

    Übrigens könnte man bei den meisten JRPG´s deswegen auch prima darüber steiten, ob sie eigentlich wirklich Rollenspiele sind.

    captain carotcaptain carot
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    Ne, besser war definitiv nicht alles.

    Aktuell fehlt mir aber echte Evolution.

    Von TES Arena über Morrowind bis Skyrim gibt es eine sehr deutliche Evolution. Selbst von Oblivion bis Skyrim merkt man diese Evolution sehr deutlich. So hat Bethesda etwa sehr viel Arbeit da reingesteckt, dass NPC´s sich vielschichtiger und damit glaubwürdiger verhalten, dass viele Himmelsrandbewohner ihre eigene Geschichte haben usw., was wieder nur ein Aspekt von vielen ist.
    Dabei hat Bethesda auch eine klare Linie. Selbst, wenn man mit Beth-RPG´s nix anfangen kann muss man ihnen eigentlich zugestehen, dass sie ihr Konzept klar weiterentwickeln und verbessern.

    Bei den meisten Nipponentwicklern fehlt mir so eine klare Entwicklung auf Gameplayebene mittlerweile. Sicher nicht bei allen.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112052
    captain carotcaptain carot
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    Mmhh, Synthol. Lecker.

    :-p

    synthol_muscles_1.jpg

    captain carotcaptain carot
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    Brotherhood of Steel ist kein Fallout, auch wenn es draufsteht. :-/

    Ansonsten, bei alten Titeln spielrt sicher auch Nostalgie eine Rolle. Nehmen wir mal FF VII. Ein Großteil der GRafik ist hässlich, die Soundqualität im Gegensatz zu den Kompositionen grausig, die deutsche Übersetzung obendrein furchtbar.
    Im Prinzip ein gutes Spiel, aber mit den technischen Mängeln eigentlich nur durch die Nostalgiebrille erträglich.

    FF XII andererseits ist mittlerweile über sieben Jahre alt und fühlt sich trotzdem frischer an als so manches aktuelle JRPG.

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