captain carot
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captain carotTeilnehmerToshiba 50L7 Reihe
2D Bild ist wirklich gut, 3D per Shutter. Toshibas “Problem” sind träge Menüs und schwache Smartfunktionen im Vergleich zur Konkurrenz. Ein Vorteil ist Colourmaster, weil sich die Farben damit sehr fein regeln lassen.
Der 58″ ist im Schnitt doppelt so teuer, da bekommt man schon teilweise den 58M8 für.
200Hz bei Toshiba bedeuten 100Hz Panel und 100Hz Backlight, anders als z.B. Samsung, die gerne aus 100Hz 400Hz machen.
Sony 55W805
Passiv 3D, wirklich gutes 2D und 3D Bild, schnelle Bedienung.IMO wären beide einen Blick wert. Beide sollte man auch problemlos im Handel finden. Toshiba legt normalerweise keine 3D Brille bei, was in deinem Fall relevant wäre. Es gibt aber reihenweise Anbieter für Brillen.
17. Januar 2014 um 19:16 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170486
captain carotTeilnehmerJA, wobei Nintendo seinen Familienbonus immer noch nutzen könnte. GTA und CoD für den 12 jährigen Sohnemann, Skyrim für Papa, Mario für die ganze Famile und Animal Crossing und Zelda für die Tochter. :-p
captain carotTeilnehmerDamals war sowas nichtmal ein untypisches Budget. Es gab neulich irgendwo eine Liste. Mal Nur Spielebudget, mal nur Marketingbudget, mal beides. In der PS1 Ära liegt ein AAA Titel zwischen knapp unter einer Million bis maximal vielleicht 10 Millionen, das sind aber absolute Ausnahmen.
In der DC/PS2 Ära liegen die Budgets zwischen vllt. 5 und bestenfalls 20 Millionen, Ausreißer mit 47 Millionen ist da Shenmue. In der noch aktuellen Generation sind es dann 15-60 Millionen, Einzelfälle evtl sogar noch etwas mehr.
Dann ist da das Marketing. Das ist bei PS1 Spielen noch relativ günstig, Fernsehwerbung für ein einzelnes Spiel gibt es kaum und wenn dann oft auf möglichst günstigen Sendeplätzen. Da sind 10 Millionen fürs Marketing schon sehr viel. Bei aktuellen AAA Titeln können es aber bis zu 150 Millionen sein. Es gibt also eine ziemlich krasse Entwicklung.
Das erklärt auch, warum man heute viel weniger Risiken eingeht. Wenn man ein Spiel in den Sand setzt verliert man 50-100 Mal mehr Geld als vor 16, 17 Jahren.17. Januar 2014 um 18:49 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170484
captain carotTeilnehmerDas Hauptproblem beim N64 dürfte Yamauchi gewesen sein. Der hat mit seinen Knebelverträgen und Fehden erfolgreich einige der wichtigsten Third Party Entwickler verjagt, die dann exklusiv für Sony oder aber für Sony und Sega entwickelten. Und er hat krampfhaft an Modulen festgehalten. Das machte einerseits die Konsole selbst günstiger, andererseits konnte Nintendo die Cartridges teuer an die Publisher verkaufen.
Sony hat damals im Gegenzug gezielt den Markt um junge Erwachsene erweitert und mit den Publishern bei Bedarf Exklusivdeals geschlossen, die für beide vorteilhaft waren, statt auf Knebelverträge zu setzen.Daran hat Nintendo definitiv lange geknabbert. Mit der Wii als Last Resort Lösung hatten sie zwar den richtigen Riecher, den können andere Unternehmen aber auch haben und den hatte Apple mit Smartphones.
Der 3DS war in einem Punkt ein Fehler, 3D ist in optischer Hinsicht nur ein Gimmick. Spiele sind eh schon dreidimensional, auch wenn die Darstellung platt ist. Damit ist eines der vermeintlich wichtigsten Features nur ein Gimmick, aber eines, das längst nicht bei jedem ankommt. Davon ab hat der 3DS einfach extreme Konkurrenz durch Smartphones, während die Vita keine große Rolle spielt.
Die Wii U sollte wieder stärker auf Coregamer setzen. Dafür reicht Nintendo alleine aber heute einfach nicht mehr. Insofern war der wirklich entscheidende Fehler, dass Nintendo wieder mal sein Ding durchgezogen hat, ohne sich um die großen Publisher zu kümmern.
Sony hat mit ähnlichem Verhalten seine gesamten Third Party Exklusivreihen verloren, wie etwa Devil May Cry, Final Fantasy oder Tekken.
Nintendo hatte solche Unterstützung gar nicht erst.
Die Hardcore Nintendofans reichen aber offensichtlich nicht mehr. Zumindest nicht für zwei Plattformen, die sich von außen betrachtet relativ ähnlich sind.Also braucht Nintendo entweder neue Käuferschichten, fasst Handheld und Konsole zusammen oder beides. Oder man verabschiedet sich von der Hardware und konzentriert sich auf Software.
Beides kostet Zeit, insofern sollte Nintendo auf jeden Fall das beste aus den aktuellen Plattformen machen.
captain carotTeilnehmerDie kochen halt alle nur mit Konsolen.
Nö, es gibt bestimmte Dinge, die bei Budget X halt vorhersehbar sind und es gibt in thermischer Hinsicht einfach Vorteile bei der One, zumindest, solange keiner was drauf stellt. MS war beim Design einfach erzkonservativ. Dazu gehört eben unter anderem auch das externe Netzteil, vieles andere aber auch. Nach all den Problemen bei der 360 ist das wohl auch verständlich.
captain carotTeilnehmerJein, es gibt auch immer noch relativ kosteneffiziente Spiele, die ganz dicken Fische sind natürlich um einiges teurer. Aber nur zum Vergleich, Twisted Metal soll ganze 800.000 Dollar Budget gehabt haben.
17. Januar 2014 um 17:26 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170474
captain carotTeilnehmerNun, ich kann nix dafür. Das passte jetzt nicht unbedingt in den Wii U Talk und der Nintendos Kuhzunftthread, naja.
captain carotTeilnehmerAbseits von Panasonic kannst du Plasmas mittlerweile eh abhaken, da bleiben fast nur noch LCD´s.
Bei D00M gibt es wie gesagt keine Doppelkonturen, Blu Ray hatte Pulldownruckeln, ich weiß aber jetzt gar nicht, worüber die lief, das kann also das Quellgerät gewesen sein bzw. war es das sehr wahrscheinlich.Ich kann mir vorstellen, dass du momentan keinen Nerv hast, trotzdem mal eine kleine Checkliste:
Wie groß kann bzw. muss es sein?
Welche Tuner brauchst du?
Wie viele HDMI/SCART/sonstige Eingänge werden benötigt?
Wie viel Wert legst du aus Smart-TV und Internetfunktionen?
Entspiegelt oder lieber Glossy?
3D zwingend?
Plasma oder evtl. doch LCD?17. Januar 2014 um 17:12 als Antwort auf: Strategiewechselbei Nintendo? Iwata denkt über grundlegende Änderungen nach #1170471
captain carotTeilnehmer@Fuffelpups: Das passt schon irgendwie. Die werden auch nicht von gleich auf gestern alles kippen. Fakt ist aber, dass der 3DS, obwohl er weit erfolgreicher als die Vita ist, hinter seinem Vorgänger deutlich zurücksteht. Langfristig muss man da wohl einfach umdenken. Die Situation der U wird ja gerade eh genug durchgekaut.
Nintendo wird vermutlich nichts anderes übrig bleiben, als sich anzupassen. Entweder, man führt Konsole und Handheld zusammen, siehe weiter unten und erweitert das ggf. um Smartlets, oder man wird zum reinen Softwareunternehmen und entwickelt für Smartlets, Xbox und Playstation.
Das könnte sogar durchaus so weit gehen, dass entweder MS oder Sony mit Nintendo eine strategische Partnerschaft eingeht, alleine Mario ist nunmal eine extrem wertvolle IP.High Definition Hybrid Dualscreen (aus meinem Blog kopiert):
Da hat wohl jeder seine Ideen. Meine Idee, Nintendos Next handheld, der HDS.
Der HDS kommt in zwei Versionen. Der normale hat einen 4″ Touchscreen, der HDS XL einen 7″ Touchscreen. Dazu kommt ein abnehmbarer, oberer Screen mit 5″/10″. An der Stelle ist klar, der HDS XL ist eher für zu Hause gedacht. Beide bieten Wireless Streaming zum TV, per vorhandener Wireless Technik, für TV´s, die das noch nicht unterstützen gibt es einen HDMI-Dongle.
Würde Nintendo sowas Ende 2016 rausbringen und zur Abwechslung mal einen schnellen Mobil-SoC verwenden, dann wäre auch die ewige Diskussion Handheld vs. Konsole Geschichte. Man hätte automatisch ein Gerät, das man für beides nutzen kann, wie man will.
Sollte Nintendo nicht mit den großen Konsolen mithalten können oder wollen, warum dann nicht beide Sparten vereinen? Das bietet Nintendo selbst gleichzeitig den Vorteil, sich auf eine Sparte konzentrieren zu können.
captain carotTeilnehmerKlassische Lightguns funktionieren an LCD und Plasma einfach nicht. Das hat mit der Funktionsweise zu tun.
Damit bleiben automatisch nur die Wii mit Wiimote mit mehreren Railshootern und Move für PS3, wo es nicht viel gab.
Alternative: Röhrenfernseher.
captain carotTeilnehmerHyrule Warriors dürfte einen völlig anderen Grund haben. Musou ist gerade in Japan extrem populär, hat aber auch im Westen eine treue Fangemeinde. Und Zelda ist neben Fire Emblem wohl das Franchise, zu dem Musou am Besten passt, allerdings ungleich populärer.
captain carotTeilnehmerwarum thunderbird? office hab ich eh auf’m rechner.
captain carotTeilnehmerJapanisches Auto. Der läuft immer, ist ja nicht bei foxconn gebaut. ;-p
Und doch, man kann sehr vieles ableiten, ohne reingucken zu können. Wenn du z.b. weißt wo Netzteil und laufwerk sitzen, wo die hdd, ausgänge und lüftungsschlitze sitzen und vllt. etwas erfahrung hast.
Davon ab, bleifreies lot hat man mittlerweile im griff. Die ps4 wird vllt. etwas lauter im sommer sein und im extremfall früher in schutzabschaltung gehen. Letzteres werden die meisten vermutlich auch nie sehen.
captain carotTeilnehmer@Vreen: Der Ursprung liegt darin, dass ich auf Anfrage geäußert habe, wenn überhaupt dürfte die PS4 eher Abwärmeprobleme bekommen als die One, weil mehr Abwärme, erheblich kleineres Gehäuse, internes Netzteil und so weiter die Kühlung problematischer machen.
Sauerland hat zwar dagegen gehalten, dass ich das nicht wissen kann, weil das ja Profis machen, aber Lühlung ist meist keine Rocket Science sondern möglichst kosteneffizient.
Außerdem heißt höhere Wahrscheinlickeit nicht, dass was passiert.
captain carotTeilnehmerDer Witz ist, dass die Videosequenzen im Spiel nicht nur besser waren, nein, der Film hat mit Wing Commander fast nix mehr zu tun.
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