ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerDa sollen die Amis noch sagen, dass mans mit harter Arbeit zu was bringt. Wohl eher mit harter Währung. 🙂
ChrisKongTeilnehmerHmm, Netflix ist auf solche Inhalte angewiesen. Ich glaube, das wissen die auch. Wenn die Alleinstellungsmerkmale weg sind, holt man mit Mainstream auch keine Kunden ab, weil da der Markt mehr als gesättigt ist.
Was manchmal etwas komisch ist, wie Netflix eigene Sachen oder finanzierte Sachen in den Ländern unterschiedlich handhabt. So fehlt zum Beispiel ein von Netflix produziertes Comedian Special oder Serien wie Longmire, die durch Netflix verlängert wurden, findet man gar nicht erst im hiesigen Programm.
ChrisKongTeilnehmer@Ghostdog
Abwarten, zuletzt hat mich Tarantino mehr enttäuscht als was anderes. Und einen alkoholkranken Pitt brauch ich aktuell nicht. Der mäandert ehrlich gesagt weit unter seinem darstellerischen Können in letzter Zeit. Vielleicht findet Tarantino ja zu alter Stärke zurück.
ChrisKongTeilnehmerIch hab mir tatsächlich das ganze Video gegeben. Als Fan des zweiten Teils, war es interessant zu hören, was ein ebensolcher von dem Remake hält. Und das Angesprochene deckt sich praktisch 1:1 mit meinen Eindrücken. Nur sind mir längst nicht so viele Sachen aufgefallen. Bin da vermutlich einiges gnädiger.
Das Intro des Videos ist natürlich grossartig und ein toller Einstieg. Gerne darfs auch zwischendrin sowas sein.
Was mir entgangen ist, kein Wort zum Soundtrack, bis auf die Anmerkung mit dem DLC, wo man sich den OST laden kann fürs Spiel. Ich meine, da der Soundtrack nicht unwesentlich ist, bezw. es im Original war, würde mich da schon die Meinung zum Remake interessieren. Ich denke das Original hat sich da gut die Waage gehalten zwischen Komposition und Umgebungsgeräuschen.
Was ich persönlich jetzt aber weggelassen hätte, wäre der Spielablauf. Da du gleich zu Beginn spoilerst und sich das Review eigentlich nur an Kenner richtet, braucht es im Gegensatz zu einem Spieltest nicht wirklich eine Erklärung der Mechaniken, wie z.B. das mit der Sekundärwaffe und so. Gut, ich finde den Teil auch in Tests ehrlich gesagt langweilig. Eher interessiert mich, wie gut die Mechaniken funktionieren. Und das erklärst du ja auch sehr gut. Die Unberechenbarkeit der Zombies, hmm, ich behaupte mal frech, oder besser gesagt, schliesse mich der Meinung von anderen an, dass die Resistenz irgendwie mit der verteilten Munition skaliert. Komisch, wenn ich zu viel verballert habe, reichen nachher oft weniger Schüsse. Vielleicht schafft das Spiel da einen Ausgleich. Auf jeden Fall ist hier die Nachvollziehbarkeit von Treffereffekten nicht wirklich gegeben.
Dein Kritikpunkt mit den Ungereimtheiten wäre mein grösster an dem Spiel. Ich hätte lieber einfach ein Leon und ein Claire Szenario gehabt und dann eine deutlichere Trennung, unterschiedliche Bossgegner und nicht unsinnige Überschneidungen. Wenn der Tyrant von Birkin filetiert wird, kann er später schlicht nicht auftauchen in der selben Form wie bisher.
Auch das Revival von Ada, welches ich schon damals blöd fand, passt überhaupt nicht zur vorangegangenen Szene.
Auch bei mir stellt sich da der Eindruck ein, dass man auf dem Rest der Releasestrecke den Atem verloren hat.Wie gesagt, Spielmechaniken erklären, davon in einem Spoilerreview weniger, dafür wäre es noch interessant gewesen, was du dir von einem evt. Remake bei Teil 3 oder Vroni erhoffst.
ChrisKongTeilnehmerHmm, ich finde gerade Memento, mMn sein bester Film, da lohnt sich mehrfaches Ansehen durchaus, weil man da erst die Feinheiten in der Geschichte erkennt. Ob sich die alle beim ersten Ansehen offenbaren, glaub ich nicht wirklich. Aber ich würde mir jeden Streifen von ihm mehr als einmal ansehen.
Auge um Auge
Im Original Out of the Furnace, also aus dem Ofen. Beides irgendwie bescheuerte Titel. Der Klappentext versucht den Streifen als Revenge-Movie zu verkaufen. Aber das ist er irgendwie nicht. Irgendwie ist er alles nur ein bisschen und nichts so richtig. Daraus resultiert einmal mehr, ein ganzer Haufen prämierter Darsteller, die allesamt toll spielen, aber die Geschichte ist einfach zu fahrig, um wirklich zu zünden. Das Spiel der Darsteller erzeugt aber sehr viel Atmosphäre. Und die ist es auch, die den Film trotz allem lohnenswert macht.
Neben Bale und Affleck (Casey) agieren Zaldana, Dafoe, Shepard, Whitaker und, schon wieder, Woody Harrelson.
Aber entgegen dem Klappentext der Bluray geht es hier nicht gegen eine ganze Gang. Wer also einen Taken oder dergleichen erwartet, der liegt hier vollkommen falsch. Eher ist das ein Film, der sehr gut zu Netflix gepasst hätte.Der nächste Streifen ist aber mal Harrelson-frei.
Kong Skull Island
Eigentlich bin ich in der Tendenz bei diesen Monsterklopp-Filmen immer skeptisch. So auch hier. Den vorausgegangenen Godzilla fand ich nur mittelmässig. Da es sich aber um einen Familienfilm oder besser gesagt ein Biopic handelt, hatte ich durchaus Lust auf den Film.
Tja, was soll ich sagen? Ich war angenehm überrascht. Der Film hat viele spannende Szenen, einen sehr guten Cast und immer wieder mal Highlights. Und wenn Kong durchgreift, dann so richtig. Nix mit Kuschelaffe und so gehört sich das. Sogar für den ein oder anderen bitterbösen Gag ist Platz. Ich sag nur komm und hol mich…
Nach dem Abspann gibts dann noch die Vorschau für den nächsten Monsterfilm. Der ganze Streifen hat in seiner Machart sehr gut das Flair von Abenteuerfilmen wie Caprona und dgl., die ich als Kind gesehen hatte, getroffen. Leichter Grusel gehört da eigentlich immer mit dazu. Etwas, was die Indiana Jones Filme seinerzeit auch ausgezeichnet hat. Der Film atmet durchaus diesen Geist. Und darum fand ich den jetzt hier auch um einiges besser als erwähnten Godzilla und vergleichbare Sachen. Ok, ich bin da natürlich etwas befangen. 🙂
Das einzige, was mich ein wenig irritiert hat, dass man Kong so früh schon sieht. Damit hätte ich absolut nicht gerechnet. Fand ich aber ok, schliesslich ist er der beste Darsteller in dem Film. Und das wäre er auch, wenn Robert de Niro, Jack Nicholson und Cumberbatch mitspielen würden. XD
Warner liefert wieder mal Bild und Ton vom Feinsten ab. Und keine lästigen Trailershows. Daran sollten sich alle anderen Anbieter ein Beispiel nehmen. Und glaubt mir, wenn ich das von Warner sage, dann hat das was zu bedeuten, weil ich den Verein ansonsten hasse.
ChrisKongTeilnehmerDafür zeigt auch sie ihr Geschlechtsteil gerne.
Das mit der Engine hab ich mir auch gedacht. Was mir weiter aufgefallen ist, es werden div. Sci-Fi Filme zitiert. Etwa LV4206 aus Alien, Eröffnungsszene von Terminator 2 mit dem Zertreten des Schädels, die Araknoiden aus Starship Troopers und vermutlich noch div. die mir nicht grad aufgefallen sind. Wobei der eine Roboter aus Episode 2 erinnert an den Animationsfilm Robots.
ChrisKongTeilnehmerBei mir wärs nur Fake-Geburtstag. Glückwunsch.
ChrisKongTeilnehmerIch fand Chappie sehr gut. Arrival war für mich mehr Arthouse als Sci-Fi Film, aber tut von der Schauspielleistung her nichts zur Sache.
Was die Kritiker angeht, als ein Haufen kann ich die leider eh nicht ernstnehmen. Analog zu der Cinemaliste, die ich hier gepostet habe, gibts auch eine der BBC, bei der 177 Kritiker befragt wurden und daraus eine Liste mit 100 Filmen entstand. Da tummelt sich sowas wie Springbreakers drin. Sry, nuff said.
Aber ein Nolan-Allesbejubler bin ich auch nicht.
ChrisKongTeilnehmerIch seh hier mehr Villeneuve als Regisseur in der Pflicht. Wenn dieser aber das so nicht wünscht, ist es seine Sache. Mich holt ein Film mehr ab, wenn er eben emotional nicht so flach bleibt. Dass so, wie du sagst, keine Empathie entsteht, wundert mich nicht. Ich kann mir aber nicht wirklich vorstellen, dass das so beabsichtigt ist.
Wenn ich mir vorstelle, dass es zum Beispiel Zemeckis in Castaway gelingt, dass man Mitgefühl für einen Volleyball entwickelt, dann ist das schlussendlich auch einfach eine Willensfrage. Dort ist es zweifelsohne Hanks Schauspiel, dass das ermöglicht. Hier agieren mir sowohl Ford als auch Gosling zu wenig mit der nötigen Intensität. In Fords Fall versteh ich es noch weniger, wenn ich mir das Original vor Augen führe.Eben da finde ich beispw. erwähnten Nolan oder auch Blomkamp klar besser in ihren Werken. Geht mir einizig darum, dass Villeneuve dann mE wirklich top wäre in der Kategorie originäres Kino.
ChrisKongTeilnehmerIch frage mich nach 14 Episoden Love, Death and Robots, ob eine der Vorgaben war, immer min. ein Geschlechtsteil ins Bild zu halten oder derbe Bezeichnungen zu verwenden. Auf mich wirkt das stellenweise wie der bemühte Versuch erwachsen zu wirken. Allzu oft läufts auch auf eine Schlusspointe hinaus. Vielleicht sind Kurzfilme in der Hinsicht etwas eingeengter was die Dramaturgie angeht. Die ist ja in sämtlichen Episoden vorhanden.
Interessant, dass Lofwyr Suits zu den besten zählt, ich fand dies bislang die mit Abstand langweiligste. Ein Starship Troopers bei dem gerade der Satire-Einschlag aber fehlt. Stattdessen müdes Geballer ohne wirklichen Witz. Aber vielleicht sieht man das mit einer Affektion zu Kampfanzügen etwas anders. ^^
ChrisKongTeilnehmerDas mit Gunn ist doch schon ein alter Hut, oder nicht? Sowieso besser, wenn die erstmal Zeit vergehen lassen, Teil 2 war jetzt auch kein Spitzenfilm. Teil 1 aber ehrlich gesagt auch nicht.
Abgesehen davon könnte der Film trotzdem schon vorher kommen, schliesslich sind es oft nicht viele Drehtage und ein Regisseur kann unterschiedlich stark in einzelne Prä- und Postproduktionsprozesse eingebunden sein.@Spartan
Die Charaktere konnten mich nicht überzeugen, was sicher auch an der (storybedingten) fehlenden Ausdrucksfähigkeit lag.Also ich seh da nicht ganz, warum da was storybedingt sein sollte. Die ganzen Kunstmenschen sind allesamt zum Ausdruck von Gefühlen befähigt. Sie tun es nur situationsbedingt oft nicht, warum auch immer, in anderen Situationen dann aber schon.
ChrisKongTeilnehmerBlade Runner 2049
Der Film erwies sich an den Kinokassen nicht gerade als der Heilsbringer, hingegen die Kritiker waren dem Film durchaus gewogen.
Als Fan des Originals, war ich schon bei der Ankündigung damals skeptisch gewesen. Bislang hat noch kaum eine Fortsetzung eines Meilensteins des Kinos gehalten, was versprochen wurde.
Der Film hat über die gesamte Laufzeit sehr viele diskussionswürdige Momente. Das meiste davon gefiel mir recht gut, einiges fand ich nicht überzeugend oder gelungen.
Zuerst mal zum Positiven. Villeneuve schafft, was aktuell sonst nur Nolan auf dem Niveau bietet. Er kreiert bildgewaltige Szenarien unterlegt von epochalen Klängen. Das übt für sich alleine schon eine gewisse Faszination aus, die stark nachwirkt. Der Film hat einen grandiosen Look und Sound. Das gesamte Worldbuilding wirkt in sich kohärent, auch wenn die Tyrell Company mehr an einen Nobel-Spa erinnert. Das alles lässt schon mal die Vorfreude auf Dune deutlich steigen. Denn da war es an Lynchs Film für mich auch die opulente Szenerie mit dem Soundtrack, die eine fast schon hypnotische Wirkung entfaltete. Dave Bautista hat Villeneuve gleich aus dem Film mitgenommen. Ich geh mal davon aus, dass er den Harkonnen Raban spielen wird.
Inhaltlich hat der Film trotz allem ein paar Mängel, sowohl was Ausdruck als auch was Form angeht. So schafft er es im Gegensatz zu Nolans Interstellar nicht so recht, die emotionale Kraft der Geschichte rüberzubringen. Dafür agieren die Darsteller zum Teil zu limitiert, respk. wirken als ob sie mit angezogener Handbremse durch den Plot kutschieren. Das irritiert, weil es eben auch Szenen gibt, die emotional fast schon erruptiv wirken. Dadurch hat das Finale nicht ganz den starken Effekt, den ich mir persönlich gewünscht hätte.
Was ich aber wirklich gravierend fand, war der stets vorhandene Erklärbär im ersten Drittel des Films. Das passt auch absolut nicht zu Villeneuve. Im Gegenteil, oft lässt er den Zuschauer schlicht alleine mit der Interpretation. Hier hätte man einfach die Hinweise als solche belassen können, aus denen der Zuschauer selber seine Vermutungen anstellen kann. Schliesslich lässt einem der Film mehr als genug Zeit dafür. Auch da wäre Straffung sicher möglich gewesen, insbesondere wenn der Denkapparat Sendepause hat.
Dass er gegen Ende dann naturgemäss auflöst und das nachvollziehbar gestaltet, war nicht verkehrt. Leider kommt aber genau diese Erkenntnis emotional eher flach rüber und entwickelt nicht die Wucht, die es brauchen würde. Auch ist die Motivation einiger Figuren eher zweifelhaft.
Das ergibt in der Summe immer noch ein spannendes Filmerlebnis, das aber die Stärken von Villeneuve nicht ganz ausspielt, an gewissen Stellen zu geschwätzig wird (Lennie James Figur z.B.) und etwas mehr Punch gebrauchen könnte. Hätte der Film diese Mängel nicht, würde ich ihn durchaus als modernen Filmklassiker einsortieren.
Der Cast ist absolut gut gewählt, hält auch ein paar Überraschungen bereit. Nur wirklich gefordert werden die wenigsten.
ChrisKongTeilnehmerMile 22
Iko Uwais, der Star aus the Raid, trifft im nächsten Actionthriller von Peter Berg auf dessen Stammschauspieler Mark Wahlzwerg. Der Film hat schon so seine Momente. Marky Mark markiert markigen Macho oder eine Art As(s)perger Aussendienst-Agent. Daneben agieren noch Lauren Cohan und Ronda Rousey, die ähnlich viel Schauspieltalent wie Gina Carano hat, nämlich keins.
Iko Uwais darf denn auch kurz, leider insgesamt zu wenig, zeigen, warum er als Martial Arts Star gilt. Insgesamt hätte der Film von etwas sympathischeren Figuren sicherlich profitiert und auch etwas mehr Spannung im Mittelteil vertragen.
Fazit: Advanced-Wühltischtitel mit etwas mehr Klasse als was sonst so dort rumgammelt.
Der Ton ist einen ganzen Tacken zu leise abgemischt und die Bluray nervt wieder mit der Ascot Elite typischen Trailershow.
ChrisKongTeilnehmerDer Tatortreiniger Staffel 1 – 7 Netflix
Ja, das ging fix. Kunststück, haben die Staffeln immer nur 4 – 5 Episoden. Hier kann man wirklich von One-Man-Show sprechen. Das Interesse an der Sendung steht und fällt mit den Sympathien für den Hauptdarsteller. Im Wesentlichen dreht sich die Serie drum, dass Schotty für uns alle stellvertretend gesellschaftliche Tabus aufs Tapet bringt, bezw. ausspricht, was oft gedacht wird und damit Direkt- oder Indirektbetroffene konfrontiert. Das funktioniert stellenweise herrlich, wie etwa in der Nazi-Episode, die ich klar zu meinen Favoriten zähle. Einige Folgen beinhalten auch regelrechte Nerv-Charaktere. Womit man auch leben muss, dass die Serie hin und wieder einen Ausflug in die Fantastik macht. Das hat mich jetzt absolut nicht gestört, aber die eine oder andere Folge war dann halt doch etwas flach.
Bjarne Mädel macht aber das meiste wieder wett.
Die letzte Folge hat mich ein wenig zwiegespalten zurückgelassen. Da hätte ich mir für Schotty einen besseren Abgang gewünscht. Die Episode fällt irgendwie aus dem Rahmen und hinterlässt eher Fragen, denn das sie ein rundes Ende findet. Und es ist immerhin das gewollte Ende der Macher. Der Sender NDR hat die Macher scheinbar bekniet, weiter zu machen. Aber die fanden, man solle auf dem Höhepunkt aufhören. Ob das bei der geringen Episodenanzahl zutrifft, mag jeder selber beurteilen. Ich vermisse Schotty schon jetzt. Und an Themen hätte es sich auch nicht gemangelt, im Gegenteil. Und weil das nunmal der Abschluss ist, fand ich das Ende irgendwie zu unpassend und traurig im Ton. Das entspricht so gar nicht der Hauptfigur. Vielleicht denken die anderen da anders darüber und finden es einen klasse Kontrapunkt. Das einzig für mich Positive, es gab ein Wiedersehen mit div. Charakteren aus vergangenen Episoden. Schwacher Trost.
ChrisKongTeilnehmer2 Episoden gesehen, inhaltlich gar nicht so verkehrt, im ersten ist der sterile Videospiellook aber tendenziell recht nervig. Überhaupt wirkt die Episode wie ein überlanges Intro für ein Prügelspiel. Für mich funktionieren diese CGI-Menschen eher so la la. Die drei Roboter haben natürlich nicht dieses Problem, die Episode ist auch recht witzig. Wenn auch nicht ganz nachvollziehbar ist, warum sie unflätige Wörter in ihrem Sprachgebrauch haben, aber keinen Schimmer von menschlicher Anatomie.
Vermutlich wird die Qualität der Episoden demnach auch recht schwanken, was der Outer Limits Formel geschuldet ist. Ich fand auch nicht jede Black Mirror Episode gut. -
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