ChrisKong

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  • als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637803
    ChrisKongChrisKong
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    Bitte keine Mathe-Aufgaben, danke. 🙂

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637801
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    Mein Gott, bist du so jung oder der Film schon so alt?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637796
    ChrisKongChrisKong
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    Ein Glück muss ja nicht jeder alles toll finden, was anderen gefällt. Ich unterscheide dabei eben nur die Aussagen, gefällt mir nicht und deren Konkretisierung. Wenn man also konkrete Vorwürfe vorbringt, dann ist eine Begründung oder zumindest ein Beispiel durchaus angebracht, nicht so, wenn einem das Gezeigte einfach nicht zusagt.
    Manches Dilemma in einem Film stört mich halt mehr in diesem als in einem anderen. Das ist der Teil subjketiver Gewichtung.
    So wenig, wie Kaoru nachvollziehen kann, dass ich den dritten X-Men mag und Logan für einen der besten Filme der letzten Zeit hielt, so wenig kann ich begreifen, wie er Jurassic World gut finden konnte. Da scheint er, wie andere auch, eben nicht immer die gleichen Massstäbe anzulegen. Das tut sowieso keiner, da wir keine Roboter sind, die nach Algorithmen funktionieren.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637784
    ChrisKongChrisKong
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    Ich staune einfach immer wieder, wie schnell man sich einem allgemeinen Tenor anschliesst, ohne dann selbst genau zu wissen warum. Von perfekt bis mies gibts da immerhin noch eine rechte Bandbreite. Filme, die ich als gut einstufe, wie etwa Deadpool oder auch Guardians of the Galaxy werden andernorts einfach dermassen über den Klee gelobt, dass ich da schlicht nicht an ehrliche Auseinandersetzung glaube, sondern wie bei div. Klassikern, man übernimmt einfach mal schlicht so die allgemeine Haltung. Da tut bei Bedarf eine neuerliche Sichtung manchmal not.
    Das Empfinden von Mängeln ist sowieso immer relativ, darum können auch Filme, die klar solche aufweisen, dennoch Spass machen und müssen auch keine Meilensteine sein. Manchmal presst sogar eine extrem miese Darbietung noch einen Unterhaltungswert heraus.
    Das nur mal so allgemein, ohne dir jetzt zu unterstellen, du würdest nur etwas nachplappern. X-Men 3 ist nicht der beste dieser Streifen, aber allein schon der Cast hebt es auf ein gewisses Niveau und glänzt auch nicht mit dem pathetischen Gebrabbel auf dem Niveau anderer Superhero-Streifen.

    Super fand ich sehr gut, weil er sich des gleichen Themas wie Kick-ass annimmt, aber auf eine absolut andere Art und Weise. Hier ist nix glamurös. Das machts für mich zu einem Äpfel/Birnen Vergleich. Kick-ass zielt auf andere Reize ab. Vielleicht bist du da tatsächlich öfter mal Opfer der Erwartungshaltung? Du schreibst das zumindest in Ansätzen ja selber.
    Es wird natürlich deutlich schwieriger, sich dem zu entziehen, wenn man nicht selber ins Kino geht und erst spät sich einen Film reinzieht, der schon überall zerredet wurde. Ist ja bei mir fast immer der Fall. Ich überleg mir halt nach Ansicht eines Streifens durchaus, welche Qualitätsmerkmale ich für mich festhalte, wo ein Film mich packt, wo eher nicht. Die Kunst, ein Thema in der gebotenen Zeit zu verdichten, ist wirklich kein leichtes Unterfangen. Viele aktuelle Filme scheitern daran, meinen mit langen Einstellungen ihren Filme Tiefe verleihen zu müssen oder sprechen aus, was eh schon klar ist. Aber gut, das ist meine Ansicht, kann jetzt jeder wieder komplett anders sehen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637743
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    Übrigens halte ich den Ursprünglichen X-Men 3 für den schwächsten Teil – dicht gefolgt von Apocalypse.

    Entgegen der Meinung vieler, fand ich den 3. Teil gut. Was daran wirklich schlecht sein soll, würde mich mal interessieren. Der Film schliesst die Reihe mMn gut ab.

    Ich hoffe, dass mit Dark Phoenix dann mal der Sack zugemacht wird und der Weg zum Marvel Universe nach Avengers: Endgame geebnet wird. Keine Ahnung wie lange 20th Century noch die Rechte an den Mutanten hat.

    Äh spielt das eine Rolle, wenn Fox Disney gehört??? Da wirds nicht lange dauern, bis in der Richtung was passiert.

    Deadpool fand ich relativ überhyped und auch nicht wirklich besser als die ganzen anderen Streifen. Ein paar gelungene Szenen reichen mir da nicht. Der Film ist da viel zu brav. Da rockt der angesprochene Kickass deutlich mehr.

    ChrisKongChrisKong
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    Tja und ich wurde von Witcher 2 erschlagen und hatte da halt dann keine Lust, das weiterzuverfolgen. Aber ich gebs zu, ich bin def. ein Komfortopfer. Ich tu mich schwer, wenn ich irgendwas woanders mal besser gesehen habe und dann Sachen spiele, die halt in gewissen Belangen ganze Ecken schlechter sind. Dabei gibts ja genug Vorbilder, wie mans richtig machen kann, ohne dass es unnötig kompliziert wird. Da ist sicher Demon’s Soul nicht ganz unschuldig, welches ich dann als erstes seit langer Zeit gespielt habe nach längerer Videospielabstinenz. Zwangsläufig verglich ich Spiele mit ähnlich gelagerten Kämpfen damit.
    Ich finds auch nicht grad dynamisch, schon vor dem Kampf Tränke zu mir nehmen zu müssen, wenn ich nicht weiss, wie sich der Kampf entwickelt.
    Allerdings hab ich auch nicht grad grosse Lust auf Witcher 3, weil es ein Content-Monster ist und mir ein Spiel pro Jahr in der Dimension reicht. War diesmal halt Fallout 4.
    Dafür geniesse ich Sachen wie Before the Storm umso mehr.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637739
    ChrisKongChrisKong
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    Das wirkt jetzt ehrlich nicht so, als wäre da ein vernünftiges Konzept dahinter. Apocalypse halte ich für den schwächsten aller X-Men Streifen. Thematisch einer der langweiligsten Superheldenfilme überhaupt. Ob Dark Phönix was taugen wird, bleibt abzuwarten.
    Ehrlich gesagt brauch ich nicht wirklich jetzt einen Reboot der bekannten Figuren. Besser wäre es, neue einzuführen und auf die dann zu bauen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637738
    ChrisKongChrisKong
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    Okja

    Ein weiterer Netflix-Originalfilm. Der Film dauert 2h. Würde man die ganzen Szenen mit Jake Gyllenhaal entfernen, der echt nur nervt in dem Streifen, dann ginge er nur 1 1/2h und wäre wesentlich besser. Zumal seine Szenen echt nichts zum Film beitragen. Generell sind die bekannteren Darsteller hier nicht unbedingt ein Gewinn. Swinton war noch nie mein Fall und Giancarlo Esposito ist hier eindeutig verschwendet. Der eine Aktivist, da dachte ich, das wäre ein Paul Dano für Arme. War dann aber tatsächlich Paul Dano.
    Ansonsten trägt der Film seine Message an den Zuschauer heran und kann mit koreanischem Panoptikum aufwarten. Leider verlässt sich der Film zu wenig auf die Hauptdarstellerin, was eindeutig besser gewesen wäre. Dort funktioniert der Film nämlich sehr gut, was auch an der jungen Schauspielerin liegt. Das Ende ist dann ein wenig zu sehr moralinsauer aber noch verkraftbar. Die Kritik an Konzernen wie Monsanto wird hier wenig subtil vorgetragen.
    Insgesamt ein guter Film, der einfach ein besseres Drehbuch verdient hätte und weniger Hollywood. Okja, das CGI-Schwein ist sehr gut animiert.

    ChrisKongChrisKong
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    Witcher 2 hab ich wieder abgebrochen, kam mit dem Kampfgameplay nicht zurecht und mich mehr oder weniger nur geärgert.
    Far Cry 3 fand ich wirklich lohnenswert. Kann mich da aber nicht erinnern, dass man sich da reinfuchsen musste. War immerhin mein erstes Far Cry.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1637689
    ChrisKongChrisKong
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    Ich verspüre dezent Superhelden-Müdigkeit….

    Ja, es ist Brendan Fraser, aber nicht im Robo- sondern im Fatsuit. Aber irgendwo musste ja John Goodmans verlorenes Gewicht hin. Jetzt wissen wir es wenigstens.

    ChrisKongChrisKong
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    Nein, ich hab die DMC Collection zwar, aber bin nie dazu gekommen. HacknSlay steht bei mir oft nicht an erster Stelle. Darksiders und God of War hab ich sehr gerne gespielt, aber gerade ersteres bot natürlich auch noch ordentlich Adventure. Wie sich das mit DMC verhält, weiss ich schlicht nicht.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1637653
    ChrisKongChrisKong
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    Da die meisten Superheros fad und austauschbar sind, müssen immer häufiger irgendwelche Freaks und Behinderten Akzente setzen. Ist jetzt nicht die erste Serie, die die etwas anderen Helden aufgreift. Die Schwemme an diesen Serien hat mittlerweile einfach echt abtörnende Züge erreicht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1637652
    ChrisKongChrisKong
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    Weniger intellektuelle Science-Fiction gefällig?

    Jurassic World – The Fallen Kingdom

    Von dem Film hab ich mir ehrlich gesagt nichts versprochen. Der Vorgänger war in Teilen einfach nur hohl und oft zum Fremdschämen. Aber man stelle sich mal vor, der Nachfolger ist in der Hinsicht wirklich ne Ecke besser. Noch immer gibt es Kuschelraptoren und die Menschen benehmen sich nach wie vor wie Idioten – gut, das ist ja durchaus realistisch. Und doch ist der Film relativ spannend und bietet sogar einen feinen Twist, der allerdings nicht gross thematisiert wird.
    Im letzten Drittel kriegt man dann eine Mischung aus Resident Evil (Herrenhaus inkl. Labor), Dino Crisis (Dinos, what else?) und Tomb Raider (die junge Lara Croft darf sich durchs Manor bewegen, die Sequenz erinnert wirklich stark an den letzten Teil).
    Was man trotz aller Liebe sagen kann, auf inszenatorischer Ebene wird der Schongang gefahren. Nichts, was man nicht schon besser gesehen hätte, sprich konventionell ohne wirklich eigene Note. Im Gegenteil, es werden sogar so einige Momente der vergangenen Episoden wiederholt, weniger als Hommage, denn mehr als Ausdruck von Ideenlosigkeit. Wenigstens war die Dino-Auktion mal etwas Neues.
    Das Ende allerdings wirft Fragen auf, es wirkt fast so, als sei das Thema durch und uns bliebe ein weiterer Teil erspart, zumindest mit den bisherigen Protagonisten.
    Weiter gibt es einen Gastauftritt einer älteren Figur, leider in einem für sich geschlossenen Segment, was eine verpasste Chance darstellt. Auch hier beweisen die Autoren keinerlei Talent.
    Fazit, wer Bock auf Fastfood-Dinos hat mit Referenzen an div. Videospielreihen, wird prima bedient, im Moment scheint der Dinosaurierstreifen ziemlich alternativlos zu sein.

    ChrisKongChrisKong
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    Heute mit Life is strange before the Storm angefangen. Gefällt mir bisher gut. Nach der Biedermaus Max, hat man hier die Möglichkeit so richtig rotzig trollig zu sein. Und ich lass da nichts anbrennen, Diebstahl, Prügelei, Drogenkonsum, so muss das sein. Auch die Tagebucheinträge sind wieder mit dabei. Aber etwas irritiert mich, da wird eine kaufbare Bonusepisode im Menü sichtbar gemacht. Kam die einiges später? Da fragt man sich auch, warum man sich eine CE des Spiels kauft, wenn dann Sachen wieder fehlen. Hab aber im Vorfeld nix von Zusatzinhalten gehört. Und das Prequel zu Life is strange 2 hab ich geladen, das kanns ja nicht sein.

    Dann noch die Demo gezogen von DMC 5. Das spielt sich schon sehr gut und die Grafik ist wirklich toll. Aber mit meinen Lowskills ist mir das oft zu anstrengend, wenn das Spiel praktisch nur aus Geschnetzel besteht. Bislang hat die Demo nichts anderes offenbart. Aber die Umsetzung ist wirklich gelungen. Aber vermutlich fehlt mir einfach der Nerv, im Eifer des Gefechts Combos zu starten, bei denen man sogar eine Pause bei den Schlägen einlegen muss. Sicher Gewöhnungssache.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1637612
    ChrisKongChrisKong
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    Ach nach dem War on Drugs ist das ein alter Hut, dass die Pharmalobby meint, sich in sämtliche Belange einmischen zu müssen, bei denen ihnen sonst die Felle davonschwimmen.

    Man kann aus dem Verzicht aufs Essen auch ein Spiel machen. Aber wie alles brauchts halt Disziplin und das mit dem Einschlafen hatte ich erst auch.
    Aber klar ist auch, jeder ist da anders sensibel bei der Nahrungszufuhr oder wenn die ausbleibt.
    Ein positiver Nebeneffekt ist auch, dass man die eigenen Grenzen besser kennenlernt.
    Grösstes Hindernis, das soziale Umfeld. Das ist vermutlich ähnlich wie mit Rauchen aufhören, wenn es alle anderen um einen herum eben nicht tun und fröhlich weiter paffen.

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