ChrisKong

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  • als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635427
    ChrisKongChrisKong
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    [youtube]GuRcYUbE2zE[/youtube]

    Die Werbespots können sich nur die Bigplayer leisten, entsprechend überraschungsarm sind die Trailer mit einer Ausnahme, Jordan Peeles neuer Film Us, der durchaus interessant werden könnte. Wonderpark sah mehr wie ein Werbespot für zukünftige Themenparkattraktionen aus und wirkt inhaltlich unglaublich dünn.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635423
    ChrisKongChrisKong
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    So kann man das Triforce auch interpretieren. ^^ Atom-Ganon kann kommen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635413
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    Da sieht man, wie wenig Anteil ich am Schicksal der Switch habe, sonst wär ich ja besser informiert. ^^

    Ich hatte ne Switch, hab sie aber wieder verschenkt aus Mangel an Zeit. Dachte hol mir später dann eine, vermutlich eine Revision.

    als Antwort auf: Resident Evil 2 Remake (Spoiler) #1635386
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    Also wenn Lundgren Mr. X ist, Jean Claude VanDamme Wesker, wer sind dann Sly und Arnie?

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635381
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    Meine Prognosen für 2019:

    Es werden keine weiteren Infos zu Metroid Prime folgen, zumindest nichts Nennenswertes.
    Es werden min. 2 Spiele angekündigt mit Mario, das kann ein Sportstitel u.a. mögliche beinhalten.
    Es wird min. einen weiteren Port von der WiiU geben, den wir spätestens im Sommer spielen können.
    Es wird irgendein Titel und/oder DLC enthüllt, der etwas mit Breath of the Wild zu tun haben wird, seien es Auftritte in anderen Spielen von Link, DLCs für Breath of the Wild usw. Auch ein Hyrule Warriors für Switch ist nicht auszuschliessen.
    Eine Revision der Switch wird angekündigt (nicht zwingend released).
    Der Online-Service wird erweitert, eine Direct dreht sich vermutlich nur darum.

    Klingt alles plausibel, aber keine Angst, Nintendo wird überraschen, wos niemand ahnt und enttäuschen, wo es abzusehen ist. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635380
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    Polar auf Netflix

    Mads Mikkelsen darf sich als Profikiller mit einem Ex-Auftraggeber anlegen, der ihm gleich ein Killerkommande hinterherhetzt, das ein wenig an an die Killertruppe in Hudson Hawk erinnert. Auch sonst ist der Film stellenweise absolut absurd und peinlich. Weniger wäre da mehr gewesen. Als würde man einer Laienschauspielgruppe zusehen. Gratuliere, damit hat Netflix wohl den ersten Edeltrash im Sortiment. Leider nimmt sich der Film dann streckenweise aber zu ernst. Mikkelsen macht ne gewohnt gute Figur. Als Killer ist er glaubhafter als die meisten vergleichbaren Schauspieler in solchen Rollen. Und er darf wieder seinen Ich-hab-was-am-Auge-Fetisch kultivieren. Vielleicht schon der 5. oder 6. Film, bei dem er entweder eine Augenklappe hat oder sonst irgend ein Augentrauma.
    Wer Lust auf gut choreografierten Action-Blödsinn hat und einen richtig ekelhaften Schurken mit hohem Nervfaktor aushält, sollte mal reinsehen.

    Sicario

    Der Film von Villeneuve, der mir bislang am besten gefallen hat. Von Beginn weg etabliert er ein unangenehmes Klima, was durch den treibenden Score noch verstärkt wird. Auch die Kameraarbeit von Deakins ist genial. Die Agents sind wie Kosmonauten, die sich ins feindselige All aufmachen und denen kein Mittel zu brutal ist. Zwischen all der Gewalt steht eine Frau, die gar nicht weiss, wie ihr geschieht. Als sie begreift, dass sie eigentlich nur ein Alibi ist, ist es schon zu spät.
    Gegen Ende schlägt sich der Zynismus in einem adrenalingeschwängerten Finale nieder. So ganz passt der Schlussgang aber dann nicht in die Welt. Schwer vorzustellen, dass eine Infiltration so tief im Feindesland so easy sein soll. Auch überrascht es, dass hier scheinbar die CIA und nicht die DEA die Fäden zieht, wos doch um Drogenkartelle geht.
    Auf jeden Fall sehr spannendes Kino, welches inszenatorisch und darstellerisch 1A ist und einige Fragezeichen des Skripts wieder aufwiegt.
    Die Tonspur zaubert ein regelrechtes Feuerwerk und gehört zu den besten, die ich in letzter Zeit gehört habe.

    als Antwort auf: Resident Evil 2 Remake (Spoiler) #1635379
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    Warum sieht Mr. X eigentlich wie Dolph Lundgren aus???

    null

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635363
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    Ich glaub so langsam, dass Nintendo dich sowieso nicht glücklich macht, egal was sie tun. Aber es gibt ja noch andere Konsolen. ^^

    Und bitte abgehakt, abgehackt ist eher was zu DLC-Politik passt. ^^

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635361
    ChrisKongChrisKong
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    Wer sagt denn, dass es sich nur um ein Spiel dreht? Eins allein macht sowieso niemanden glücklich.
    Und Mario Maker Port können die sich schenken, wenn sie den wieder nur so kurzfristig unterstützen wie bei der WiiU und mit Zusatzinhalten geizen. Inkl. diesem bescheuerten Freischaltsystem.

    als Antwort auf: Resident Evil 2 Remake (Spoiler) #1635354
    ChrisKongChrisKong
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    Ok, muss ich dann mal ausprobieren. Auch das Feintuning fürs Zielen ist noch nicht optimal. Ich nehm mal an, bei Birkin muss man aufs Auge zielen? Das zeigt sich aber nur hin und wieder. Vielleicht auch keine gute Idee, den mit der Pistole zu bekämpfen. XD
    Den Lickern konnte ich bislang ausweichen.
    Meinst du mit Sichtfeld runterschreiben, näher an die Spielfigur ran? Bei Third Person tendiere ich nämlich dazu, mehr Abstand zu haben, weil die Kamerabewegungen sonst zu hektisch werden können und die Figur viel von der Übersicht nimmt.
    Auf jeden Fall macht das Ganze sehr viel Laune und hab selten was Spannenderes gespielt. Sehs halt mehr als Horroradventure mit Actioneinlagen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1635348
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    Nintendo und glücklich machen. XDDD

    Sollen sies mal probieren, ich seh schon den nächsten Port kommen. Wave Race und FZero eher nicht, weil die sich leider nicht wirklich bombig verkauft haben.
    Mal was ganz Neues, das würde zumindest mich glücklich machen.

    Es kommt vielleicht der Star Fox Racer?

    als Antwort auf: Resident Evil 2 Remake (Spoiler) #1635347
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    Hab vorhin mal ne längere Runde reingespielt. Gott, bin ich schlecht in diesen Spielen. Merk grad, wie ich Lieber in Egosicht zocken würde. Zu allem Überfluss kann die Dame nicht mal ordentlich rennen. Das ist mehr ein Joggen. Da die einen Tasten gar nicht gebraucht werden, wäre es mir sogar lieber, sie würde das nicht mit Druck auf Analogstick machen. Find das in anderen Spielen auch nicht so prall.
    Die Präsentation ist wirklich grossartig, insbesondere die Einbindung des Sounds. Das ist schon wirklich filmreif. Bisher gefällt mir auch die Mischung aus Erkunden, Schiessen und Rätseln. Leider kriegt man irgendwie kein Gefühl, wies um die Munition steht. Warum die Zombies nach 3 Kopftreffern zu Boden gehen und dann dennoch wieder aufstehen, verstehe wer will. Nachmessern ist da sogar Pflicht.
    Lobenswert, nach dem Ableben hat man die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu ändern. Das hab ich nun gemacht und schau mal, wie es sich entwickelt. So bleibt dann immer noch Gelegenheit bei einem neuerlichen Zocken, wenn man das Spiel besser kennt, die höheren Schwierigkeitsgrade in Angriff zu nehmen. Mit mehreren Speicherständen kann man da auch gut experimentieren.

    als Antwort auf: Resident Evil 2 Remake (Spoiler) #1635309
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    Hab da nie ganz den Sinn verstanden, mit solchen Waffen belohnt zu werden, die man sicher nicht nötig hat, wenn man das Spiel so gut beherrscht, dass man es entsprechend beenden kann.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635308
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    What Happened to Monday

    Noomi Rapace wandelt auf den Spuren von Tatiana Maslany (Orphan Black) und spielt in diesem Sci-Fi Film gleich mehrere Inkarnationen einer Figur, es handelt sich nämlich um Sieblinge. Diese werden in eine Welt geboren, die eine konsequente Ein-Kind-Politik verfolgt und den “Überschuss” in Kryokammern entsorgt, um sie für später zu konservieren.
    Natürlich funktioniert da ein Kindersegen sehr schlecht, dennoch verstecken sich die Geschwister erfolgreich und jede darf an ihrem Wochentag raus. Als Monday nicht mehr zurück kommt, werden div. Ereignisse losgetreten.
    Das Thema Überbevölkerung, gesellschaftliche Elite, Widerstand, klingt wie Elysium und ist es in Teilen auch. Warum in diesen Polizeistaaten immer Videobotschaften mit dem Thema des Films in der Öffentlichkeit laufen, wissen auch nur Schreiber von solchen Geschichten. Auch wurde das Personal angewiesen, die Prämisse des Films für die Bevölkerung und das Publikum nochmals zu wiederholen. Auch an der Logikfront lichtet sich der Nebel nicht, Anschlussfehler erfolgen zum Teil sogar mit Ansage, Stichwort, der Müll wird abgeholt am Mittwoch, ein paar Sekunden später rennen die durch Strassen, die voll sind mit nicht abgeholten Mülltüten.
    Die Schurken schreien wieder einmal, gebt mir den ich-bin-ja-so-böse-Sticker. Leider fehlts auch hier an klar ersichtlicher Motivation.
    Der Film bietet eine Reihe von Twists, die aber allesamt wirklich sehr vorhersehbar sind.
    Die Handlanger des Bösen könnten kaum farbloser und langweiliger sein.
    Also what happened to Pluspunkte?
    Auf der Habenseite hat der Film schon einiges zu bieten. So ist der Film erschreckend konsequent und macht buchstäblich keine Gefangenen. Das führt zu einigen drastischen Momenten, die man so von ähnlichen Filmen kaum noch gewohnt ist. Das und das Schauspiel von Rapace haben doch richtig imponiert. Der Film entwickelt durchaus einen schönen Drive. Dieser spiegelt sich auch in der Tonspur wieder, aber man muss sie einiges lauter aufdrehen als vergleichbare, insbesondere die Dialoge sind zu leise abgemischt. Dann geht aber die Post ab und der Bass macht Freudensprünge vom Balkon. Warum bei dem ganzen Geballer aber danach immer Totenstille herrscht, keine Polizei oder dgl. unterwegs ist, wo doch alles so geheim ist, erschliesst sich mir in den rund 2h zu keinem Zeitpunkt. Der Makel liegt hier insbesondere in dem nur halbherzigen Worldbuilding. Da werden die Bewohner regelmässig kontrolliert, aber sowas wie Bewegungsdetektoren und anderen Hightechkram zur Jagd, über den verfügen sie nicht? Da muss ich mal wieder eine Lanze für Minority Report brechen, wo man sich eben sehr um einen organischen Fortschritt bemüht hat, der sehr viel glaubhafter rüberkommt. Da der Film sehr ernsthaft rüberkommt und Humor Fehlanzeige ist die meiste Zeit, ein nicht unwichtiger Punkt.
    Wer die Härte und den Zynismus der 80er vermisst, der kriegt ihn hier im zeitgemässen Look, der einiges von den Schwachstellen wieder wettmacht. Insgesamt war ich sogar positiv überrascht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635302
    ChrisKongChrisKong
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    Es ist ein Monster vs. Kampfroboter Film. Dabei auf Logik zu achten, ist doch ein bisschen unfair.

    Also ich hock nicht mit Notizblock und Lupe vor der Glotze oder suche gezielt danach. Aber wenn mans wirklich reingedrückt bekommt, schreib ich das auch. Heisst ja nicht, dass es mich gross stört. Sonst könnt ich min. die Hälfte aller Filme, die ich schau, nicht gut finden. Problem wird es, wenn der Film aus einem Umstand Spannung bezieht, dieser aber eben reichlich unlogisch konstruiert wird.

    Von den ganzen gesichteten Filmen in letzter Zeit fand ich grad mal 2 wirklich nicht gut, Assassins Creed und in Teilen John Wick 2, einfach weil er wirklich schlecht geschrieben ist, auch für einen Genrefilm.

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