ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerHmm, also was die Geschichte angeht, da hapert es was die Aufteilung in den Szenarien angeht. Eigentlich hatte Mr. X nichts im A-Szenario von Claire verloren. In Szenario B bekämpft man mit Leon aber auch Birkin und zwar in der gleichen Phase wie mit Claire davor.
Nach dem Untergrund mit dem Parkdeck und diesen beschissenen Hunden ist man ja erneut im Revier und nach einer Weile, wenn man den Hubschrauber löscht, taucht die Nervensäge wieder auf. Zum Glück ist da nicht mehr allzu viel im Revier zu machen. Leider versäumt die Licker vorher wegzuräumen. Jetzt schleichen da 3-4 Stück im Untergeschoss rum und der Tyrant ist auch immer in der Nähe. Der Pisser spawnt immer irgendwo in der Nähe, weglocken ist nur minimal möglich. Morgen muss mal die Shotgun klare Worte an die Licker richten.
ChrisKongTeilnehmerEine Filmreihe mit Abenteurer-Flair wäre mMn das Richtige gewesen, garniert mit gepflegten Grusel. Dann hätte man sowas wie Indiana Jones oder die Mumie (mit Brendan Fraser) gehabt. Das hätte von den Darstellern her durchaus was werden können.
Interessant, dass man aber für so einen ausgemachten Käse wie 47 Ronin ein Megabudget hatte. Bei dem war von Anfang an abzusehen, dass das nichts wird. Martial Arts Filme zu so einem Budget, einfach lächerlich. Universal war im Übrigen auch das Studio, dass die Rechte an Hellboy 2 erwarb und ihn fertigstellte, nachdem das ursprüngliche Studio Konkurs gegangen war.Und ich dachte immer Fox wäre der Weltmeister im Absetzen von Reihen. Universal steht dem in nichts nach.
ChrisKongTeilnehmerIch hab auch mal gelesen, dass es teilweise reicht, wenn sich der erste Film einer geplanten Reihe (bzw. eines Universums im Aufbau) selber trägt. Dort kommt es dann in erster Linie drauf an die Marke zu etablieren und weiter auszubauen und über die Nachfolger oder Spinoffs dann Geld zu machen.
Also da wird die Schwelle wohl immer etwas anders liegen. King Arthur sollte ein Franchise werden, das Dark Universe mit den ganzen Monsterkreaturen hat auch nicht gezündet. Und glaube da sind die Entscheide vermutlich schon sehr früh gefallen. Heute gibt man einer Reihe auch einfach keine Chance mehr, sich zu entwickeln.
Vor kurzem brachte ich das Beispiel mit Terminator. Heute würde doch kein Studio mehr Terminator 2 finanzieren. Damals glaub ich sogar der teuerste Film wegen der Morphing-Effekte. Denn die Basis war ein Streifen, der im absoluten Nischenprogramm lief und über Videotheken zu seiner Fanbasis fand. Da richtig viel Geld zu investieren, das trauen sich die Studios kaum noch. Siehe auch Hellboy 3. Irgendwie pervers, dass das Studio jetzt doch einen Hellboy Film heraushaut, der zwar günstiger ist, aber dennoch die Fans braucht, die man mit dem offenen Ende der Reihe vergrault hat. Ich denke Hellboy 3 hätte eine sehr gute Chance gehabt, erfolgreich zu sein. Die Filme werden schon recht beliebt sein, ansonsten hätte man die nicht zig mal ausgewertet.@Star Wars
Ordne ich eher Fantasy zu und hat mit Herr der Ringe sehr viel mehr gemein, als mit jedem anderen Sci-Fi-Film. Zumal die fiktionale Wissenschaft eigentlich kein Thema ist. Was auch nicht verwundert, spielt das Ganze ja nicht in unserer Welt, also der Erde der Zukunft oder so.
Sci-Fi hat halt oft noch diesen philosophischen Anstrich, ganz egal in welche Richtung der Film schlägt. Und reduziert man die Action, ist die Chance auf einen Kinoerfolg merklich gering. Für die glaubhafte Darstellung dieser Wissenschaften, kommt man oft nicht um kostspielige Kulissen, Bauten, etc. nicht herum. Darum halt für Studios ein regelrechtes Wagnis. Ne Zeit lang kam auch an der Front so gut wie gar nichts mehr, was AA oder AAA entsprach. Das hat sich dank Nolan, Blomkamp, Villeneuve zum Glück wieder geändert. Die Regisseure selbst haben eine Fanbase, die Reputation greift hier.
Und die ist wichtig, sie gibt dem Filmemacher Macht und Budget. Man denke an Kojima. Ohne Reputation sähe der keinen Heller von Sony. Sony aber weiss um den Ruf und vertraut blind darauf, dass er eine gewisse Fanbase und damit Abverkäufe auf sicher hat.Und was MCU angeht, das wird irgendwann enden wie alles endet. Ich finde man merkt teilweise schon einen gewissen Rückgang in der Qualität. Das hindert ja noch niemanden dran, ins Kino zu rennen, siehe Transformers 4. Aber die Schlagzahl wird immer höher und Filme der Gegenbewegung haben reelle Chancen, zu Hits zu werden. Man denke an Get Out, ES, Genrefilme, die unter normalen Umständen ihre Kasse vor allem mit Abverkäufen von Scheiben machen. Aber hier ist lustigerweise ein ganzes Genre salonfähig geworden, u.a. wegen des anderen Filmerlebnisses, obwohl das Genre eigentlich vor allem eins kannte, Fortsetzungen, Fortsetzungen, Fortsetzungen.
Bei den Trends muss man vorsichtig sein. Einen Piratenfilm-Trend gabs nie im modernen Kino, ebenso wie es auch kein Revival des Sandalenfilms gab. Pirates of the Caribbean und Gladiator waren da ziemlich allein auf weiter Flur, von den Trittbrettfahrern redet heute keiner mehr.
Der Western schon eher, der hatte und hat immer wieder Phasen mit wirklich sehenswerten und auch erfolgreichen Filmen.
ChrisKongTeilnehmerJa, stimmt eigentlich. Nur ist das zu Beginn ja für mich eher Spekulation gewesen, dachte der Raum bleibt rot, solange Gegenstände da sind und unerledigte Terminals und dgl. Das mit den Türen wusste ich nicht.
Frage zum Szenario B mit Leon, hat man da später auch noch die Gelegenheit, in Ruhe das Polizei-Revier zu durchforsten oder muss ich ab der ersten Begegnung Tyrant die ganze Zeit mit diesem Wichser leben?
Mir fehlen nicht mehr viele Waschbären, aber in der Panik hab ich auch keine Lust die zu suchen.
ChrisKongTeilnehmerHmm früher hiess es mal Produktionsbudget mal 2 gleich tatsächliche Kosten. Ob das allerdings mit dem viralen Marketing immer noch so ist, wage ich zu bezweifeln. In gewisser Hinsicht verschleudern viele Unternehmen da auch einfach nur ihr Geld.
Das, was hängen bleibt, soll ja auch wieder reinvestiert werden und gleichzeitig muss es auch div. Sachen querfinanzieren, die von Haus aus im Optimalfall keine Miese machen.
Glaube zu den riskantesten Projekten gehören nach wie vor Sci-Fi-Filme, weil, damit die Optik stimmt, oft viel Geld nötig ist, aber das Zielpublikum je nach Thema auch sehr eingeschränkt sein kann. Ist ein bisserl ähnlich wie in der Gameswelt. Dagegenhalten kann man mit Reputation. In der Filmbranche muss man die sich aber auch erst mal erwerben. Bestes Beispiel, Christopher Nolan. Interstellar und Dunkirk sind recht sperrige Werke, die gar nicht auf den Massengeschmack zielen. Dunkirk wird gar als teuerster Arthouse-Film überhaupt bezeichnet. Der Film war vermutlich nicht zuletzt wegen dem Namen Nolan ein Erfolg.
Ich geh ja auch mehr oder weniger regelmässig seine Filme im Kino schauen, einfach weil ich gespannt bin, was er aus dem Thema macht und eben auch originäre Stoffe auf die Leinwand bringt. Das können oft gar nicht mehr viele, denn Geld sprechen die Studios lieber für irgendwelche Bestseller, die eine gewisse Fanbase haben. Und auch da ist die Finanzierung insbesondere dank Peter Jackson in der Form möglich geworden.
ChrisKongTeilnehmerNever mess with the Original. Das gilt für Macher und Zuschauer. ^^
Früher hätte ich mich noch richtig dolle über Remakes oder Realverfilmungen aufgeregt. Aber es gibt ja solche und solche. Und wenn mans neu macht, sollte man auch neue Elemente einbringen, sonst ist das einfach unnötig. Aber vor dem Resultat sollte man nicht urteilen. Da fällt mir grad was ein für einen anderen Thread. 🙂
ChrisKongTeilnehmerWarum sollten die Räume, in die man nicht kommt, dann nicht auf der Karte erscheinen bzw. die Türen, die man nicht öffnen kann, nicht angezeigt werden?
Also Sinn macht das Ganze sowieso nicht. Na wenn schon auf der Karte lauter Infos drauf sind, dann hätte man das bei den Türen und Durchgängen, die man nicht öffnen kann, eben auch vermerken können.
ChrisKongTeilnehmerSo, Szenario A mit Claire erledigt. Am Ende soviel Muni übrig, dass ich vermutlich jeden Zombie im Spiel mit dem Granatwerfer hätte erledigen können.
Danach gleich noch Szenario B gestartet. Das fängt ja schon gut an. Irgendwie find ich auch dauernd Munition für Waffen, die ich noch gar nicht hab. Dabei kommen hier schon früh Licker.
ChrisKongTeilnehmerWenn der Erfolg zu mehr Support führen würde, wäre er auch was wert. So leider kaum.
ChrisKongTeilnehmerDiese CGI Resis sind auch nicht mein Fall gewesen, wobei der eine noch etwas besser ist. Der mit den Russen, den fand ich Kacke. Degeneration trifft es gut. ^^
Arrival
Ein weiterer Villeneuve, dieses Mal wieder einer der anstrengenderen Sorte. So lässt der Film eigentlich viel Interpretationspielraum offen und darf sich das Label Arthouse-Science-Fiction aufs Cover kleben.
Was ich ein bisserl komisch fand, war die Reaktion der Menschen. Deutlich zu wohlwollend auf der einen Seite, auf der anderen ein sinnloses Gehetze, als würde King Kartoffelhirn regieren. Ich mein, isja wohl logisch, dass da Resultate nicht auf dem Fuss folgen und auch interessant, wo bleibt ein ausgewachsenes Team von Linguisten, Zoologen, Proktologen und dgl.?
Die Ausserirdischen kommunizieren in Kreissymbolen und so entpricht auch ihre Wahrnehmung von der Zeit, die nicht linear ist. Warum das dann auf die Menschen abfärbt und was es damit auf sich hat, das und vieles andere wird nicht wirklich beantwortet.
Sehr lobenswert ist der Ansatz, die Kommunikation als ein weltumspannendes Problem zu zeigen und auf welcher Ebene auch die unterschiedlichsten Player ihre Gemeinsamkeiten finden können. So ist denn auch die Sprache der Ausserirdischen keine kühl rationale sondern sehr emotional geprägt.
Die Geschichte schwelgt förmlich in bedeutungsschwangeren Bildern und baut dadurch enorm an Atmosphäre auf. Das etwas konfuse Ende ist dann halt Geschmackssache.
Wer Filme wie Contact mochte, der sollte mal einen Blick riskieren. Die Art von Auseinandersetzung mit Ausserirdischen ist im Kino sehr selten geworden und nie sah es imposanter aus.
ChrisKongTeilnehmerWas mMn nicht so gut ist, dass man bei gewissen Stellen einfach im Unklaren gelassen wird, dass man da nicht hin kann im entsprechenden Szenario, respk. Gegenstände nicht zur Verfügung stehen. Dann brauchen die Punkte ja auch nicht auf der Karte zu erscheinen. Dass man der anderen Figur praktisch nicht mehr über den Weg läuft, ist leider auch nicht so prall. Im Original trug der Funkkontakt erheblich dazu bei, dass man das Gefühl hat, da passiert parallel noch was. Bin jetzt im Labor und gespannt, was dann im Szenario B mit Leon noch aus dem alten Spiel enthalten ist, was geändert wurde.
ChrisKongTeilnehmerIch muss sagen, als Filmsammler schliess ich sowieso selten was aus, was ich mir nicht rein aus Neugier ansehen würde. Wobei ich mir schon Müll gegeben habe im Free-TV, weil ich wusste, dass ich da wohl kaum ein Anhänger von werde. Sucker Punch ist so ein Beispiel, den ich komplett gesehen habe. Waren sehr harte 2h. Oo Von Twilight reichten mir zumindest 2min auf Prosieben. Gott, das war so unterträglich. Oder den ersten Hunger Games, der ausser Woody Harrelson rein gar nichts hatte, was in mir die Lust auf eine Fortsetzung wachsen liess.
Ich glaube darum werden die Streifen auch nie in meine Sammlung wandern, ausser ich werde altersmilde/-blöde.
ChrisKongTeilnehmer@Rudi
Na den Film hab ich eh schon, da kann ich mich ja gerne selber davon überzeugen. Aber das klingt wirklich nicht grad prickelnd, was du erzählst.
Expendables 3 fand ich in Teilen besser als 2, der wie ein Seagal Bulgarien Streifen wirkte und ausser müden Witzchen kaum was bot, ausser vielleicht noch VanDamme als Albert Wesker XD.
Wer Statham in Action sehen will, darf sich auf Hobbs und Shaw freuen. Der wird sicher sehr gut laufen. Von aktuellen Action-Stars fehlt da eigentlich nur noch Jason Momoa in einem Fast and Furious Streifen. ^^
ChrisKongTeilnehmerWenns die mit dem Goldenen Würfel ist, gibts noch ne kleine Überraschung. Verrat ich aber nicht. ^^
Gestern noch mit Nightflyer angefangen. Klang ganz interessant. Hab davor eine Kritik in einem Magazin gelesen, wo auf die Zusammenklauerei hingewiesen wurde. Das macht für mich eine Serie jetzt auch nicht sehenswerter oder nicht. Dachte ich zumindest. Aber hier ist das ja wirklich schon übelst. Hier wird man dauernd an andere Streifen erinnernt und das mit voller Absicht. Leider geht so auch jede Eigenständigkeit verloren. Vielleicht stehen ja andere Cineasten auf Tonnen von Querverweisen zu Lasten der eigenen Geschichte. Wenn ich sowas will, schau ich die Simpsons ab Staffel 12 oder so.
Hoffentlich hält sich das bald in Grenzen, sonst brech ich ab. Wäre schade, weil die Serie endlich mal sowas wie Sci-Fi-Horror aufgreifen würde. Macht sonst nämlich keine, die mir bekannt wäre.
ChrisKongTeilnehmerSource Code
Gyllenhaal wandelt auf den Spuren von Meet Joe Black und Deja Vu. Er darf sich in den Körper, respk. die Erinnerungen eines Fremden beamen, einem Pendler, der eine flüchtige Romanze unterhält. Dies aber nur für die letzten 8 Minuten, weil nur diese gespeichert werden nach dem Tod. Die Ereignisse sind also schon passiert, zumindest in der Realität, in der anderen nicht. Es geht dem Militär eigentlich nur darum, ein weiteres Attentat zu verhindern, weil sie vermuten der Anschlag auf den Zug wäre nur der Apero.
Das Ganze klingt ziemlich wirr und der Film unterlässt es, allzusehr auf die Technik und die Logik einzugehen, was vermutlich auch besser so ist. Da geht so einiges nicht wirklich zusammen, wird sogar so im Film mit den Grenzen des Machbaren erklärt.
Aber Duncan Jones wirft einen sowieso mitten hinein in die Handlung. Die ist spannend und bewegend erzählt mit einigen rührseligen Momenten. Gebt Duncan Jones ordentlich Budget und ein gutes Script, dann wird der noch für sehr viel gute Filme verantwortlich zeichnen.
Warcraft hab ich bislang nicht gesehen, mich reizt der Film aufgrund der Thematik halt kaum. -
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