DGS
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DGSTeilnehmerIch möchte nur kurz was ausprobieren…
Das Einbetten eines Nicht-Youtube Videos klappt wohl nicht… !?
DGSTeilnehmer… und denen ist hoffentlich klar, dass ich mir dadurch noch mehr von der Show erwarte.
Die eine oder andere “Bombe” sollten sie nun platzen lassen. Projekt Beast, The Last Guardian, das neue RPG von Guerilla Games, etwas Neues von Media Molecule …
DGSTeilnehmerDa wäre ich auch sofort dabei. Vielleicht… irgendwann… eines Tages auch in unseren Breitengraden.

Opern, Konzerte und sonstige Veranstaltungen aus allen möglichen Teilen der Erde werden im Innsbrucker Metropol – mein Stammkino – schon seit längerem (auch zeitversetzt) übertragen.
/Edit: Hier noch der Trailer zur” E3 Experience” (Kino-Event)…
DGSTeilnehmer
Die Welt steht Kopf…
… und löst sich auf.
Dem “Prozess” ganz nah.
Neuanfang!?
DGSTeilnehmerMortal Kombat (1992) 14
Sim City (SNES) 26 –
Oddworld: Strangers Wrath 28
Dark Souls 2 36
Turok: Dinosaur Hunter 4
Fear Effect 30 + (Die eine oder andere sexuelle Anspielung gab es schon im ersten Teil. Doch erst mit der Werbekampagne für die Fortsetzung ging man damit in die Vollen…)29. Mai 2014 um 6:19 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1048161
DGSTeilnehmerNein, da hat der Typ schon recht. Das Spiel gibt es leider nur für PC und PS4. Es wäre wohl auch für die Last-Gen ohne weiteres machbar gewesen. Doch dort hätte man wohl jede Menge Optimierungsaufwand betreiben müssen, damit es so gut aussieht!? Schlussendlich weiß ich nicht warum es nicht für andere Konsolen erschienen ist. Vielleicht folgen die Umsetzungen ja etwas später…
Jedenfalls hab ich mal ein paar Screenshots in den “Mona Lisa” Thread reingestellt.
DGSTeilnehmer
Verschnaufpause.
Falle!
Transformation.
Hier geht’s nach Fairview…… Fortsetzung folgt.

DGSTeilnehmerDer Sonnenaufgang ist schick…

Hier noch ein Paar Bilder aus Transistor:

Im Magen eines Monsters.
Umringt von Feinden.
Beobachtet.
Auf dem Trainingsgelände.
DGSTeilnehmerMortal Kombat (1992) 18
Sim City (SNES) 28 –
Oddworld: Strangers Wrath 26
Dark Souls 2 30
Turok: Dinosaur Hunter 8
Fear Effect 28 + (Die in ähnlichen Spielen übliche Lebensanzeige wurde durch das “Fear Meter” ersetzt. Wenn man Schaden nimmt oder die Protagonistin in Szenen manövriert, die ein Trauma auslösen, dann verfärbt sich das “Fear Meter” rot und man stirbt. Durch erfolgreiche Aktionen – gelöste Rätsel, erledigte Gegner, … – erholt sich die Anzeige wieder.)
DGSTeilnehmer
Eins von vielen Graffitis, die Delsin an allen möglichen und unmöglichen Orten sprayt.
Eine Art Altar… nur für wen und vor allem von wem!?

Eine ganz besondere Bühne…
Das Hauptquartier des Hackers.
DGSTeilnehmer
PAPER TRAIL!Zum Abschluss ein paar Easter Eggs:

Der Sly Cooper Spielplatz.
Das Cooper & MacGrath Building.
Cole McG’s Electronics.
DGSTeilnehmerSchöne Idee. Hier ein paar Screenshots aus inFamous Second Son:

Ein Blick über einen Teil der Stadt in Richtung Berge.
Sonnenuntergang und Nebel so weit das Auge reicht.
Der Pier.
Mit der Hochbahn durch Seattle.28. Mai 2014 um 7:48 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1048159
DGSTeilnehmerSpiele gerade Transistor.
Zu Beginn haben es mir vor allem die toll gestaltete Spielwelt und der dazu passende Soundtrack angetan. Jedoch erschien mir das Spielprinzip in der ersten Stunde fast ein wenig zu seicht. Doch dann kamen Stück für Stück neue Facetten hinzu und mittlerweile haben das taktisch geprägte Gameplay und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der Waffeneigenschaften eine fast hypnotische Wirkung auf mich. Mir taugst immer besser. Mal schauen wie es weitergeht…
DGSTeilnehmer@captain carot: Bei einem Spiel wie Skyrim braucht es das auch gar nicht. Spiele mit einem überschaubaren Umfang, wie z.B. The Stanley Parabel, reichen glaube ich schon aus. Wichtig ist es, dass sich dieser (begrenzte) virtuelle Raum und deren Charaktere, etc. stimmig “anfühlen”. Zu Beginn sollte man es wohl nicht übertreiben. Vor allem wenn man an “improvisierten”, digitalen Spielewelten rumschraubt…
Um beim erwähnten Beispiel zu bleiben: The Stanley Parabel. Man spielt in der Ego-Perspektive und wird von einem Erzähler aus dem Off begleitet. Während man ein Gebäude erkundet, teilt sich die Geschichte in zahlreiche Möglichkeiten, basierend auf Entscheidungen des Spielers. Dabei wird vom Sprecher eine Geschichte erzählt, doch wenn der Spieler auf einen Abschnitt trifft, in dem eine Wahl möglich ist (z.B. rechte oder linke Tür), schlägt einem der Erzähler eine Route vor. Der Spieler kann sich nun entscheiden, beschreitet er den Weg der Erzählung oder wählt er die andere Tür und zwingt die Stimme aus dem Off seine Geschichte unter Flüchen und Verwünschungen umzuschreiben…
Klappt ganz gut der Ansatz. Ist aber ausbaufähig.
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