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DGSTeilnehmerDer Sonnenaufgang ist schick…

Hier noch ein Paar Bilder aus Transistor:

Im Magen eines Monsters.
Umringt von Feinden.
Beobachtet.
Auf dem Trainingsgelände.
DGSTeilnehmerMortal Kombat (1992) 18
Sim City (SNES) 28 –
Oddworld: Strangers Wrath 26
Dark Souls 2 30
Turok: Dinosaur Hunter 8
Fear Effect 28 + (Die in ähnlichen Spielen übliche Lebensanzeige wurde durch das “Fear Meter” ersetzt. Wenn man Schaden nimmt oder die Protagonistin in Szenen manövriert, die ein Trauma auslösen, dann verfärbt sich das “Fear Meter” rot und man stirbt. Durch erfolgreiche Aktionen – gelöste Rätsel, erledigte Gegner, … – erholt sich die Anzeige wieder.)
DGSTeilnehmer
Eins von vielen Graffitis, die Delsin an allen möglichen und unmöglichen Orten sprayt.
Eine Art Altar… nur für wen und vor allem von wem!?

Eine ganz besondere Bühne…
Das Hauptquartier des Hackers.
DGSTeilnehmer
PAPER TRAIL!Zum Abschluss ein paar Easter Eggs:

Der Sly Cooper Spielplatz.
Das Cooper & MacGrath Building.
Cole McG’s Electronics.
DGSTeilnehmerSchöne Idee. Hier ein paar Screenshots aus inFamous Second Son:

Ein Blick über einen Teil der Stadt in Richtung Berge.
Sonnenuntergang und Nebel so weit das Auge reicht.
Der Pier.
Mit der Hochbahn durch Seattle.28. Mai 2014 um 7:48 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1048159
DGSTeilnehmerSpiele gerade Transistor.
Zu Beginn haben es mir vor allem die toll gestaltete Spielwelt und der dazu passende Soundtrack angetan. Jedoch erschien mir das Spielprinzip in der ersten Stunde fast ein wenig zu seicht. Doch dann kamen Stück für Stück neue Facetten hinzu und mittlerweile haben das taktisch geprägte Gameplay und die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der Waffeneigenschaften eine fast hypnotische Wirkung auf mich. Mir taugst immer besser. Mal schauen wie es weitergeht…
DGSTeilnehmer@captain carot: Bei einem Spiel wie Skyrim braucht es das auch gar nicht. Spiele mit einem überschaubaren Umfang, wie z.B. The Stanley Parabel, reichen glaube ich schon aus. Wichtig ist es, dass sich dieser (begrenzte) virtuelle Raum und deren Charaktere, etc. stimmig “anfühlen”. Zu Beginn sollte man es wohl nicht übertreiben. Vor allem wenn man an “improvisierten”, digitalen Spielewelten rumschraubt…
Um beim erwähnten Beispiel zu bleiben: The Stanley Parabel. Man spielt in der Ego-Perspektive und wird von einem Erzähler aus dem Off begleitet. Während man ein Gebäude erkundet, teilt sich die Geschichte in zahlreiche Möglichkeiten, basierend auf Entscheidungen des Spielers. Dabei wird vom Sprecher eine Geschichte erzählt, doch wenn der Spieler auf einen Abschnitt trifft, in dem eine Wahl möglich ist (z.B. rechte oder linke Tür), schlägt einem der Erzähler eine Route vor. Der Spieler kann sich nun entscheiden, beschreitet er den Weg der Erzählung oder wählt er die andere Tür und zwingt die Stimme aus dem Off seine Geschichte unter Flüchen und Verwünschungen umzuschreiben…
Klappt ganz gut der Ansatz. Ist aber ausbaufähig.
DGSTeilnehmercaptain carot wrote:vierte Wand: Imaginäre Wand zwischen Theaterpublikum und Bühne.
Ganz banales Beispiel für eine Entscheidung mit Konsequenzen aber ohne festes Script, die viele kennen dürften:
In Fallout 3 liegt in der Stadt Megaton eine Atombombe, die nicht gezündet hat aber noch scharf ist und nebenbei auch immer noch strahlt. Kann man hochjagen, entschärfen oder einfach liegen lassen. Hier bin ich aber als Spieler gleichzeitig auch dafür verantwortlich, ob ich mich mit den Bewohnern von Megaton überhaupt auseinander setze.
Derzeitige Spiele kämpfen da auch noch sehr mit Beschränkungen. Es gibt ja unter anderem keine echte KI. Entsprechend gibt es drei Optionen, wie die Spielfigur mit anderen in Kontakt tritt.
1. Cutscene, ggf. mit Wahlmöglichkeiten, meist aber rein passiv
2. Script: Sobald ich in Gebiet X auftauche wird das Script ausgelöst und NPC´s quatschen mich an
3. NPC reagieren nur auf Dialoganfrage des Spielers.
Nummer 1 ist inszenatorisch am einfachsten, es lassen sich prima beeindruckende Sequenzen produzieren, die aber meist den Regeln des Films folgen.
Nummer 2 zeigt immer wieder enge Limitierungen auf, denen Spiele immer noch unterliegen. Gerade aufwändige Scriptsequenzen fühlen sich an, als ob man auf Schienen läuft.
Nummer 3 verlangt vom Spieler, dass er aktiv wird. Obendrein hinterlässt es inszenatorisch oft den geringsten Eindruck, die dramaturgischen Mittel sind meist eher begrenzt.
Variante 1 kann aus meiner Sicht eigentlich nur als Zwischenlösung hilfreich sein. Es ist aber genau das, worauf viele Spiele, auch einige, die ich sehr mag, bauen.
Variante 2 ist ebenfalls stark limitiert. Ggf. läge zukünftig eine Möglichkeit darin, solche Sequenzen variabler zu gestalten als heute, vllt. echte Reaktionen einzubauen.
Variante 3 ist nach aktuellem Stand der Dinge nur begrenzt ausbaufähig. Zukünftig könnte genau das aber ein Schlüsselstein sein, wenn die Spielwelt wirklich in der Lage sein sollte, mit dem Spieler zu interagieren und aus traditionell vorgefertigten Mustern auszubrechen.
Das ist auch ein gravierender Unterschied zum Theater und der echten vierten Wand. Schauspieler können vorgefertigt Sätze und Aktionen an das Publikum richten, sie können aber auch wirklich mit dem Publikum interagieren.
@cc… zur vierten Wand: Ja, dabei handelt es sich um ein Mittel, welches schon länger in diversen Videospielen eingesetzt wird. Ein schon etwas älteres Beispiel wäre der Kampf gegen Psycho Mantis in Metal Gear Solid. Die Spielfigur spricht den Spieler direkt an und zählt auf was man schon alles gespielt hat und “bewegt” – nur mit seiner Willenskraft! – Objekte in der realen Welt…

Zum Thema Script/ KI: Nur wie man es schafft dem Spieler eine improvisierte (ohne Script), digitale Welt vorzugaukeln, in der sich jede Entscheidungen direkt auf die Spielwelt, deren Charaktere und in letzter Konsequenz auf die Handlung auswirkt… !? Du hast ja schon mal ein paar Varianten aufgezählt, die einem gut vermitteln, wie es im Moment darum bestellt ist und mit welchen Limitierungen die Entwickler zu kämpfen haben. Weitere Versuche werden wohl noch folgen bzw. existieren ja schon; z.B. The Stanley Parable.
DGSTeilnehmerDGS wrote:[…] Zum dritten Teil gab es jedoch schon einige frühe Gameplay-Sequenzen und Story-Schnipsel zu sehen; war für die PS2 in Entwicklung.)Tenei Star Sierra wrote:Sollte das nicht “Inferno” heißen? Mann, was habe ich mich auf das game gefreut…
Ja, auf das Spiel hätte ich mich damals auch gefreut. Hier ein paar (Story)Schnipsel aus dem unveröffentlichten dritten Teil…
Mortal Kombat (1992) 18
Sim City (SNES) 26 –
Oddworld: Strangers Wrath 28
Dark Souls 2 32
Turok: Dinosaur Hunter 8
Fear Effect 26 + (Im Gegensatz zu vergleichbaren PS1 Spielen verwendeten die Entwickler keine statischen, vorgerenderten/ gezeichneten Hintergründen. Man bediente sich animierter Hintergründe, die in einer Dauerschleife abgespielt wurden (FMVs). Diese trugen auch maßgeblich zum einzigartigen Stil des Spiels bei… )26. Mai 2014 um 16:02 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #984903
DGSTeilnehmerLade gerade Transistor runter. 19 Euro sind zwar happig. Doch nach Puppenspieler, DMC und Demon’s Souls hab ich Lust auf einen eigenwilligen Indietitel für zwischendurch…
DGSTeilnehmerMortal Kombat (1992) 22
Sim City (SNES) 26 – (Hat mir leider schon damals nicht getaugt. Da hab ich lieber zwischen Sandburgen mit Playmobil Figuren oder mit Legoklötzchen gespielt.
Oddworld: Strangers Wrath 26
Dark Souls 2 26
Turok: Dinosaur Hunter 12
Fear Effect 26 + (Der zweite und letzte Teil war auch nicht schlecht. Jedoch hat sich dieser weltweit nur noch 180.000 Mal verkauft. Zum dritten Teil gab es jedoch schon einige frühe Gameplay-Sequenzen und Story-Schnipsel zu sehen; war für die PS2 in Entwicklung.)
DGSTeilnehmer@CK: Ja, eben diesen nächsten Schritt erwarte ich mir auch bei der nächsten Generation. So ähnlich wie in Heavy Rain. In letzter Konsequenz verliert man halt einen seiner Hauptakteure und muss mit der Entscheidung leben und kann nur hoffen, dass man den Täter trotz dieser Entscheidung am Ende doch noch zur Strecke bringen kann. Wie du richtig sagst: Entscheidungen treffen, die einen mitnehmen. Nur eben ohne ein Script, welches wie eine Damoklesschwert über dem Spieler schwebt. Das hat man ja schon beim Film.
Ich bin ja kein Spieledesigner, sondern nur angehender Architekt. Daher setzte ich mich mit solchen Fragen kaum auseinander und weiß aus dem Stegreif auch keine Antwort drauf. Wie schon zu Beginn der Diskussion gesagt, eine glaubwürdige Spielwelt durch starke Charakterentwicklung, Immersion und Einbinden anderer Medien sind Schlagworte, die mir dazu einfallen. Wie man das tatsächlich erreichen kann!? Keine Ahnung. Das müssen sich die Leute überlegen, die dafür bezahlt werden und mit Leidenschaft daran arbeiten.
@SiS: Na dann. Tu, was du nicht lassen kannst!
DGSTeilnehmer@Sauerland ist Schauerland: Hier geht es meiner Meinung nach leider nicht nur um Geschmäcker, sondern bei einigen ums Recht haben. Es wird nicht akzeptiert, dass andere an Spielen Spass haben, die einem selbst nicht gefallen. Dem nicht genug, es werden einem sogar Minderwertigkeitskomplexe vorgeworfen, wenn man drauf steht…
Sorry, aber das ist keine subjektive Meinung, sondern eine absolute und verallgemeinernde These, die da formuliert wird. Dafür habe ich leider kein Verständnis. Du solltest in Zukunft einfach auf deine Wortwahl achten und nicht alle in einen Topf werfen, sondern nur für dich sprechen.
@CK – zum Thema auf der vorherigen Seite: Ja, solche Szenen wünsche ich mir. In dem von mir genannten Spielen gibt es solche Szenen ja schon. Natürlich nur vereinzelt, doch sie sind da. Eine der besten Szenen in The Last of Us war zum Beispiel die Szene mit der Leiter, bevor man zu den Giraffen kommt – alles Gameplay. Man macht sich bereit und möchte Ellie raufhelfen, um die Leiter zu holen. Eine Aktion, die man zuvor schon zig Mal ausgeführt hat. Doch Ellie sitzt nur verträumt da und muss an das zuvor Geschehene denken und reagiert erst nach wiederholter Aufforderung und macht sich nur widerwillig bereit. In dem Moment spürt man, dass sich die Beziehung zwischen den Beiden verändert hat. Mich hat dieser Moment extrem mitgenommen…
DGSTeilnehmerJa, hab’s gesehen und mir durch den Kopf gehen lassen.

Eins nach dem anderen. Man kommt ja kaum mit. Hab auch schon was dazu geschrieben. Ein Kommentar weiter oben…
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