Esorb Red

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  • als Antwort auf: Ich bin froh! Nr. 2 #1058489
    Esorb RedEsorb Red
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    Auf der einen Seite kein Grund zur Freude, auf der anderen aber schon: Am 31. Januar ist mir jemand ins Auto gefahren. Der hatte Schuld, hat auch keine Anstalten gemacht etwas anderes zu behaupten und hat das auch gleich seiner Versicherung gemeldet. Nur eine halbe Stunde danach hat die sich schon bei mir gemeldet und alles Wichtige mit mir abgesprochen. Alles astrein gelaufen. Gutachter, Reparatur, Leihwagen alles in Butter und das beste, ich konnte das ganze mit der Inspektion und dem TÜV zusammenlegen, so dass ich das Auto nur einmal aus der Hand geben musste und hatte für die ganze Zeit einen schicken Audi.

    Einziger Wehrmutstropfen ist natürlich die Wertminderung des Autos. Aber damit kommen wir zum Grund der Freude: Heute war ein Scheck der gegnerischen Versicherung über die Höhe der Wertminderung in der Post. Und das ohne großen Papierkrieg. Also eigentlich ganz ohne, ich dachte ja ich müsste den Anspruch wenigstens schriftlich anmelden. Aber so ist’s natürlich besser :)

    als Antwort auf: Meckerweide #1034404
    Esorb RedEsorb Red
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    Erinnert mich an den einen Testmonat den ich mal hatte (kann man übrigens alle 13 Monate erneut in Anspruch nehmen wie ich jetzt gelernt habe). Da kam auch keine einzige Sendung früher als ohne Prime. Ich hatte sogar das Gefühl, dass es immer einen Tag länger dauerte. Mir scheint es aber auch fast, dass amazon mit Absicht die nicht Prime Bestellungen später verschickt. Vor fünf Jahren kamen meine Sendungen z.T. auch schon am nächsten Tag an, wenn ich vor 14:00 Uhr bestellt habe. Mag daran liegen, dass ich in Hamburg wohne, aber seit einigen Jahren dauert es so oder so meist zwei, manchmal sogar drei Tage, egal wie spät ich bestelle.
    In meinem jetzigen Primetestmonat ist die erste Bestellung erstmal schön fehlgeleitet :/ Kam aber trotzdem rechtzeitig an, aber die Info nervt dann erstmal, gerade wenn man etwas dringend haben will.

    Instant Video muss ich mir nochmal genauer ansehen. Zurzeit bin ich bei Watchever, das kostet allerdings 8,99 im Monat. Aber amazon Prime mit Videostreaming für 49 Euro ist schon ein super Preis.

    Noch ein bisschen OnTopic: Arbeiten nervt, keine Zeit zum Zocken… :(

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177344
    Esorb RedEsorb Red
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    @captain

    Hab jetzt mit Teil zwei begonnen und bis jetzt gefällt es mir ganz gut. Mal schau’n wie es weitergeht.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177340
    Esorb RedEsorb Red
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    Mal ab vom polemischen Gemecker meinerseits, hat das Spiel natürlich auch seine guten Seiten. Ich habe gelesen, dass die große Welt zwar zum entdecken einlädt, es aber nichts zu entdecken gibt, im Gegensatz zur GTA Serie. Allerdings muss ich sagen, dass ich als großer GTA Fan, die Welt von Assassin’s Creed lebendiger fand. Und objektiv betrachtet ist die hakelige Steuerung sicherlich der doch enormen Bewegungsfreiheit geschuldet. Alex Mercer in “Prototype” kann zwar ebenfalls an allen Gebäuden hochlaufen und das spielt sich etwas flüssiger. Aber er braucht im Gegensatz zu Altair keine logischen Festhaltepunkte, weil er einfach so die Wand entlangspaziert. Leider ist das Spiel aber nunmal sehr hölzern inszeniert, was umso mehr auffällt, wenn man ein erzählerisches Meisterstück wie “The Last Of Us” unmittelbar davor gespielt hat.

    Ich lass’ mich einfach mal vom Rest der Reihe überraschen und fang’ mal mit dem zweiten Teil an.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177335
    Esorb RedEsorb Red
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    Mmh… macht natürlich wenig Sinn Spiele mit reinzunehmen, die man im Schlaf spielen kann. Dann hätte ich mit “Super Mario Land” in 40 Minuten das nächste Spiel geschafft. Aber Spiele die man kennt, aber dennoch eine Herausforderung darstellen, warum nicht. Ich werde evt. dieses Jahr nochmal “Bioshock” spielen, aber dann das erste mal auf der 360. Ma’ gucken. Aber jetzt erstmal zu:

    7/26: “Assassin’s Creed” Playstation 3 – Schwierigkeit nicht einstellbar

    So ein Scheiß… Sorry, aber wer hat den Müll programmiert? Ich will ja nicht sagen, dass ich das besser könnte, aber ich verdiene damit ja auch nicht meine Brötchen. Über das immer gleiche Missionsdesign brauch’ ich wohl nichts schreiben, dass wurde in der ganzen Zeit, die das Spiel schon auf dem Markt ist bereits genug getan. Über die krüppelige Steuerung, das total bekloppte rumgereite zwischen den Städten, den beschissenen Sound, die langweiligen Dialoge, die kaum vorhandene Story und was weiß ich, habe ich aber nirgends gelesen. Ich weiß schon, warum das Spiel vier Jahre lang ungenutzt im Regal stand. Ist ja nicht so, dass ich nicht schonmal versucht hätte den Müll zu spielen, habe dann aber aufgrund der bekloppten Wegfindung zwischen den Städten nach dem ersten Attentat gar keinen Bock mehr gehabt.
    Das Klettern an sich ist ja ganz lustig, aber teils ist das so krampfig, weil der Trottel ständig irgendwo rumhampelt.
    Die Geschichte wird nur durch Gespräche erzählt. Diese sind aber so langweilig und -atmig, dass ich meist gar nicht richtig zugehört habe. Mein Gedanke immer: “Halt die Backen und lass’ mich meucheln!” Außerdem werden die Dialoge grundsätzlich von der ätzenden Musik übertönt, selbst dann, wenn die Musik runtergeschraubt ist. Story? Für’n Arsch.
    Was mich aber am meisten gestört hat war folgendes: Das Spiel gibt dem Spieler einen Scheiß an Unterstützung. Nochmal lesen was die Aufgabe ist? Fehlanzeige. Erklärung wofür Sammelobjekte und Nebenmissionen sind? Von wegen.
    Und dann die Steuerung während der Kämpfe… In den Tipps während des Ladebildschirms heißt es “Nutzen Sie die versteckte Klinge im Kampf, wenn ihr Gegner auf dem Boden liegt”. Is’ das ein Scherz? Beispiel: Man ist im Kampf, der Gegner durch Altair mit dem Schwert zum Boden gerungen. Ich wechsle zu der versteckten Klinge. In der Zeit bis Altair die Waffe gewechselt hat, ist der Gegner wieder auf den Beinen und hat mir die Hälfte vom Energiebalken weggeprügelt. Wenn dann auch noch mehrere Gegner da sind, wird man so lange hin und hergeworfen, dass man schon wieder vergessen hat, dass man die Waffe wechseln wollte. Mir fällt grad’ auf, dass ich im letzten Absatz gar keine Fluchworte untergebracht habe: Verdammte Rotzfickscheisse!

    5/10

    Ich wollte eigentlich 6/10 geben, aber beim Erstellen des Textes ist mir erst richtig bewusst geworden wie bescheuert dasTeil ist. Über die Sequenzen mit Desmond habe ich mich ja noch nicht mal ausgelassen… Lahm, langweilig, verwirrend. Bäh. Ich hoffe der zweite Teil ist wirklich so viel besser, wie es überall heißt. Sonst muss ich demnächst fünf Spiele in die Tonne treten.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177318
    Esorb RedEsorb Red
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    @rvn

    KETZER!!! :)

    Deine Meinung hatte ich im anderen Thread schon gelesen. Nach dem ersten Durchgang hatte ich eine ganz ähnliche Meinung. Die Levels erscheinen stark Arenenhaft, so als wären sie auf Multiplayer Deathmatch ausgelegt. Eine wirkliche Atmosphäre kommt da nur schwerlich auf. Mich hat das Ende allerdings dermaßen umgehauen, dass ich über die spielerischen Unzulänglichkeiten hinweggesehen habe.
    Den eigentlichen Reiz entwickelt das Spiel meiner Meinung nach erst im 1999 Modus. Man ist vielmehr gezwungen die verschiedenen Kräfte und Waffen zu nutzen. Für die kleinen Aufmerksamkeiten von Elisabeth war ich in dem Durchgang mehr als dankbar. Die Skyline ist zwar nach wie vor etwas sinnfrei, im Endkampf macht die aber richtig Laune, weil sich die Spielgeschwindigkeit enorm erhöhen lässt. Frustresistent muss man in dem Modus aber sein.

    als Antwort auf: Der Arbeit Thread #1124337
    Esorb RedEsorb Red
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    Ich bin deprimiert.

    Ich bin gelernter Fachmann für Systemgastronomie und arbeite für eine große Kette in diesem Bereich. Ich habe fast fünf Jahre in einer Filiale mit 24/7 Öffnungszeit gearbeitet und auf Dauer ist das nur ätzend, gerade bei dem Gesindel, das sich nachts so rumtreibt. Ich habe in den fünf Jahren sehr oft mit mir und dem Job gehadert und mich zwischenzeitlich auch halbherzig anderweitig beworben. Das ging bis Sommer 2013 so, da wurde ich in eine andere Filiale mit absolut moderaten Öffnungszeiten und Kunden versetzt. Sieben Monate Lotterleben, das war schön. Doch leider hat alles Schöne auch mal ein Ende und so wurde ich zu Anfang Februar ein weiteres Mal versetzt, in eine Filiale die auch wieder z.T. durchgehend geöffnet ist. Und so muss ich auch nachher wieder zur Nachtschicht, auf die ich so überhaupt keine Lust habe. Bäh. So viel zu meinem Hintergrund.

    Seit etwas über einem Jahr habe ich die Stelle des Stellvertreters vom Filialleiter, durch die Versetzungen mit unterschiedlichen Chefs, die aber alle supernette Leute sind. Auch mein Gebietsleiter ist ein umgänglicher Mensch, der zwar hohe Erwartungen hat, aber immer fair ist. Die zweite Versetzung innerhalb der recht kurzen Zeit kommt auch nicht aus Schikane, sondern vielmehr um mir die Chance zu geben mich zu beweisen um bald selbst in die nächsthöhere Position zu kommen. Das Problem: Ich habe einfach keine Lust mehr auf den Job. Das operative ist meistens ätzend, die administrativen Arbeiten liegen mir mehr, davon fällt aber nicht so viel an, bzw. hat man meist auch keine Zeit diese vernünftig zu erledigen.

    Ich würde gerne in einen Bürojob wechseln. Diese sind in meinem Unternehmen allerdings alle belegt. Für einen anderen Arbeitgeber reichen meine Qualifikationen wohl nicht, zumindest glaube ich das. Eine Umschulung käme prinzipiell in Frage, da weiß ich aber nicht an wen ich mich wenden soll, zumal das ja nebenberuflich sein müsste. Ein Wechsel in einen anderen ungelernten Job ist nicht möglich, ich verdiene zur Zeit zwar nicht die Welt, aber das Gehalt ist schon besser als ich es bei einem Neueinstieg irgendwo bekäme und der Lebensunterhalt muss schließlich weiter bestritten werden.

    Und ich würde jetzt gern noch mehr schreiben und mich ausheulen, aber ich muss mich für die Arbeit fertig machen. Schönes Wochenende allen.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177312
    Esorb RedEsorb Red
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    Scheinbar habe ich grad zuviel Zeit…

    6/26: “The Last Of Us” Playstation 3 – Schwierigkeit Mittel

    Naughty Dog und die gelben Kanten :) Es ist nicht so übertrieben wie in “Uncharted”, aber in den meisten Fällen in denen man mit einer Kante interagieren kann ist diese gelb.

    Das Spiel an sich ist meiner Meinung nach erzählerisch eines der Besten, die ich je gespielt habe. Die Charaktere sind authentisch und ihre Handlungen nachvollziehbar. Auch die Geschichte ist, bis auf zwei, drei Logiklücken, glaubwürdig. Wie immer nervt es, dass einem einige sehr emotionale Momente durch die Vorberichterstattung, die Werbung und in diesem Fall sogar durch die Bezeichnungen der beiden Special Editions quasi gespoilert werden.

    Spielerisch wiederholen sich leider einige Dinge immer mal wieder, wenn auch an immer unterschiedlichen Locations. Schade ist auch, dass bei der schlechten Handhabung der Waffen in Actionsequenzen, es nicht möglich ist das Spiel komplett ohne Waffengewalt zu spielen. Ich sehe ein, dass das dramaturgisch häufig gar nicht funktionieren würde, doof find ich’s dennoch.

    Technisch ist das Spiel natürlich einsame Spitze. Wenn man sich besispielsweise “Resistance – Fall Of Man” und diesen Titel ansieht, kann man sich kaum vorstellen, dass beide auf derselben Hardware laufen. Ein paar Clippingfehler treten zwar auf und die Leichen die ab und an spurlos verschwinden schlagen ein bisschen auf die Atmosphäre, aber sonst gibt’s nix zu meckern.

    Bei “The Last Of Us” habe ich aber auch mal wieder etwas an mir festgestellt: Ich habe laut Statistik 19h 19m 29s ( :/ ) zum Durchspielen gebraucht. Bei knapp 15 Stunden hatte ich aber tatsächlich das Bedürfnis den Abspann zu sehen. Spiele mit mehr als 12 Stunden Spielzeit sind einfach nichts mehr für mich. Die lange Spielzeit ergibt sich hier allerdings auch dadurch, dass ich alle Ecken durchsucht habe. Traurig dabei ist, dass ich außer “alle Türen mit Messer geöffnet” keinen einzigen Sammelerfolg geholt habe.

    9,5/10

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177311
    Esorb RedEsorb Red
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    5/26: “Super Mario 3D World” WiiU – Schwierigkeit nicht einstellbar

    Ich hatte es im Januar schon begonnen, es aber aus Zeitmangel liegen lassen. Das Spiel ist typisch Mario eben. Das Katzenkostüm ist super, aber auch das Bumerang PowerUp. Sehr gut haben mir die Toad Level gefallen, in denen man Toad durch die kubischen Level lenken muss. Davon hätte es gerne noch mehr geben können. Ansonsten ist alles beim alten, nur hier und da mit ein paar neuen Ideen gespickt. Der Bosskampf am Ende gegen Bowser war aber viel zu einfach.
    Ich könnte mich jetzt noch dran machen und alle Stempel, Sterne und hochgezogene Fahnen sammeln, aber heute ist “The Last Of Us” angekommen :)

    Nachtrag Wertung zu Mario: 9/10

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176333
    Esorb RedEsorb Red
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    Heyho… Entschuldigt, dass ich mich hier so rar mache, aber ich wurde anfang des Monats an einen neuen Arbeitsplatz versetzt und bin von daher ziemlich eingespannt. Die freie Zeit nutze ich jetzt eher zum Zocken, da hab’ ich zum Filme schauen weniger Lust. Ich hoffe ihr versteht, wenn ich mich von dieser Aktion erstmal abmelde. Ich wünsche euch noch viel Spaß dabei :)

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177301
    Esorb RedEsorb Red
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    BOOM!

    Von 0/26 auf 4/26 in sieben Tagen. Ich habe mich nun endlich mal der “Killzone” Reihe gewidmet. Nachdem ich lange mit mir haderte: “Killzone” auf der PS2, die HD Auflage als Download auf PS3 oder doch die Trilogie für PS3 auf Disc erwerben? Da ich alle Teile schon da hatte, waren mir die mindestens 30 Euro für die Trilogie zu teuer, auf der PS2 mit dem Dualshock Controller habe ich schon vor einem Jahr nach dem ersten Level die Segel gestrichen und die Download Fassung ist mir nach wie vor für 14,99 Euro zu teuer für ein rein digitales Produkt. Dennoch habe ich mich letztlich doch dafür entschieden, außerdem hatte ich gerade Zeit zum Zocken und wollte nicht warten, bis ein bestelltes Spiel hier eintrudelt. Aber zu den Spielen:

    1/26: “Killzone HD” Playstation 3 – Schwierigkeit: Mittel

    Vorweg für diejenigen die sich Fragen “Hä? an der PS3 spielt man doch auch mit ‘nem Dualshock?”, ich spiele auch an der PS3 mit ‘nem 360 Pad per Adapter.
    Dem Spiel sieht man trotz HD Aufbereitung sein Alter an. Alles ist etwas schärfer und hat ein bisschen mehr Detail, an der Weitsicht hat man aber leider doch gespart, so dass alles weiter weg im Nebel verschwindet.
    Spielerisch war das Spiel am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, weil ziemlich Oldschool. Die Lebensenergie füllt sich zwar teilweise wieder auf, aber nie ganz. Dafür gibt es Medipacks in groß die hier und da herumliegen und in klein, die ab und an von den überwältigten Gegnern fallen gelassen werden. Dabei ist mir aufgefallen, dass je besser man sich schlägt, desto mehr Medipacks schleppen die Gegner mit sich rum. Das heißt im Gegenschluss leider auch: Knallt dich der erste Gegner im Level auf die Hälfte der Energie runter, dann kannst du dir sicher sein, dass KEIN EINZIGER Gegner im restlichen Level ein Medipack dabei hat. Doof. Dazu kommt die Logik des Speichersystems. Es gibt keine. Manchmal liegen die Speicherpunkte gefühlte zehn Meter auseinander, dann kommen Abschnitte in denen unzählige Gegner lauern und einen schneller ins Jenseits ballern als man den Abzug drücken kann. Das war teils schon sehr frustrierend, vor allem der Level an den Hafenanlagen. Aber das Spiel heißt ja auch “Killzone” und nicht “Sandkastenparty”
    Wenn man sich erstmal an die “veralteten” Spielmechaniken und die unmoderne Grafik gewöhnt hat, entfaltet sich ein ziemlich netter Ego Shooter, mit der Möglichkeit die verschiedenen Abschnitte mit vier unterschiedlichen Charakteren zu bewältigen. Ich habe mich allerdings auf Jan Templar beschränkt, die Level bieten aber auch alternative Routen für die anderen drei Helden. Die Waffenauswahl fand ich gut, die meisten Waffen bieten einen sekundären Feuermodus, wobei mir das Helghast Sturmgewehr mit sekundärer Schrotladung am besten gefallen hat, wenn es auch gegenüber dem ISA Standard Sturmgewehr mit Granatwerfer weniger Präzise ist. Mit sich tragen kann man immer nur drei Waffen gleichzeitig, was dem ganzen noch eine leicht taktische Variante gibt.

    Alles in allem für mich ein nettes Paket, das vlt. nicht mehr ganz 14,99 Euro rechtfertigt, aber durchaus sein Geld wert ist. Die Grafik mal außen vor gelassen, seinerzeit auf der PS2 war das sicher nicht schlecht, gebe ich dem Spiel eine 8/10

    2/26: “Killzone 2” Playstation 3 – Schwierigkeit Mittel

    Ich empfehle jedem, bevor er ein lang erwartetes Spiel spielt, erstmal ein Spiel aus einer vorangegangenen Videospielgeneration zu zocken. Scheiße, wer braucht NextGen PS4 XBone Grafik, wenn er den Sprung von “Killzone HD” auf “Killzone 2” erleben kann. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich als ich vor “GTA 5” tagelang nur “Elite” gespielt hatte. Das Introvideo führt den Spieler gut ins Spieluniversum ein und sieht bombastisch gut aus. Außerdem wird dem aufmerksamen Zuschauer das erste Mal bewusst, dass einfache shcwarz/weiß Malerei in diesem Spiel nicht funktioniert.
    Die letztendliche Spielgrafik hinkt dem Introvideo naturgemäß ziemlich hinterher. Das störte mich weniger. Was wirklich störte, waren die ständigen Zwischenladezeiten, die das Spiel deutlich zum ruckeln bringen. Mir als Laien drängt sich da die Frage auf, ob eine Installation dieses Problem nicht hätte beheben können. Die ist aber nicht mal optional möglich.
    Spielerisch hat sich zu Teil eins einiges geändert. Durch die automatisch regenerierende Lebensenergie wird das Gameplay fühlbar schneller, allerdings auch Call of Dutyer. Von vier wählbaren Charakteren ist nur noch einer übrig geblieben. Keine Waffe hat mehr einen sekundären Feuermodus. Dafür darf man auch mal mit einem Exodings (so Mech artig) durch die Gegend stampfen, was aber trotz der Größe ziemlich flink geht. Außerdem ist die ein oder andere Fahrpassage drin und statt alle paar Stunden mal zu speichern, muss man nur knapp fünf Meter bis zum nächsten Speicherpunkt gehen. Neben den abwechslungsreichen Umgebungen des ersten Teils, sieht “Killzone 2” mit seinen rotbraun Tönen allerdings doch ziemlich trist und eintönig aus. Die Teamkollegen, die wie im ersten Teil fast immer dabei sind, können diesmal vom Feind ausgeschaltet werden und müssen dann vom Spieler verarztet werden. Warum die das nicht auch für den Spieler machen bleibt mir ein Rätsel.
    Mein Fazit: Trotz Nachladeruckler und weniger spielerischer Freiheit als im Erstling, ist “Killzone 2” doch ein ziemlich geiler Shooter mit größerer Waffenauswahl. Leider kommt die meiner Meinung nach beste Waffe, so ein Elektrowerfer, nur in einem Level vor. Die Waffe ist allerdings auch ziemlich imba, wie man so schön sagt. Unendlich Munition und hohe Reichweite bei breiter Streuung machen den Spieler fast unbesiegbar. Nur die lange Nachladezeit gibt dem Gegener eine Chance auf Gegenwehr. Leider ist das Ende des Spiels wenig befriediegend, was andererseits realistischer ist, als irgendein Krachbumm Ende. Dafür gibt’s 8/10.

    3/26: “Killzone 3” Playstation 3 – Schwierigkeit Mittel

    Alles was ich zum zweiten Teil geschrieben habe, passt auch fast zum dritten. Allerdings gibt’s durch Jetpack, verschiedene Fahrzeuge und eine Luftschlacht im Weltraum mehr Abwechslung. Auch die Umgebungen sind weniger eintönig, weil man auch mal in einer Art Dschungel und im Eis die Helghast auf’s Korn nimmt. Die Nachladezeiten sind glücklicherweise nicht mehr zu merken, nur die Dialoge sind teilweise etwas asynchron zu den Lippenbewegungen. Zum Glück sind auch die SixAxis Einbindungen verringert worden, für die ich, wie auch im zweiten Teil, immer kurz den DualShock Controller angemeldet habe.
    Ansonsten knüpft das Spiel direkt am Vorgänger an und hätte ich nicht die Disc wechseln müssen, wäre mir auch kaum aufgefallen, dass es ein weiterer Teil ist. Dank der besseren Technik, der höheren Abwechslung und dem genialen Bolzengewehr und trotz des sehr offenen Endes bekommt das Spiel von mir 8,5/10.

    4/26: “Journey” Playstation 3 – Schwierigkeit nicht einstellbar

    Nach viel Krachbumm und Maschinengewehrfeuer, mal was ganz anderes. Ruhig, entspannend und ohne brüllende Teamkameraden die einen zum nächsten Ziel treiben. Das Ziel ist bis zum Schluss unbekannt und der Weg dahin ist ähnlich geheimnisvoll. Das Sandsurfen ist unglaublich spaßig. Vielmehr kann ich zu dem Spiel nicht sagen. Allgemein ist das nicht das, was ich von Spielen erwarte, man könnte auch einen Film schauen. Selbst die Spielzeit ist mit meinen knapp zwei Stunden sehr ähnlich. Objektiv gesehen ist das Spiel allerdings extrem genial. Das habe ich so noch nicht erlebt. Und auch wenn ich kein Fan solcher Spiele bin, ist der leichte Zugang zum Spiel und die schöne Grafik sowie die angenehme Musik einfach super und einer 10/10 würdig.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge #1177293
    Esorb RedEsorb Red
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    Gilt Personalakten sortieren und auf den neuesten Stand bringen als Spiel? Ein Computer kommt auch gelegentlich vor, zum drucken… Dann wäre ich jetzt bei 1/26. Da das aber nicht wirklich Entertainment war, bleibt mein Stand 0.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176275
    Esorb RedEsorb Red
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    Sorry, dass ich erst so spät antworte. Aber lange arbeiten und dann Sorgen und Nöte der Freundin anhören und dann noch das erfreulich gut ausgefallene Unfallgutachten für mein Auto studieren… und die vielen Beiträge hier im Thread lesen :)

    Ich hab’ zum Film alles gesagt, von mir aus kann’s zum nächsten gehen. Ich weiß aber nicht wozu wir Vorschläge diskutieren sollten!? Wenn wer einen Film vorschlägt, guck’ ich mir den an. Is’ doch schnurz, ob ich den kenne, das Genre mag oder der Regisseur meiner Meinung nach eine Pfeife ist. Ich mach’ hier auch mit, um Filme kennenzulernen, die ich mir so niemals ansehen würde, wie eben “Das Fest”. Klar kann man diskutieren, ob jetzt der fünfte Arthouse-Film in Folge wirklich nötig wäre, aber soweit wird’s kaum kommen. In dem Sinne, weiter geht’s.

    “A Scanner Darkly” und “Nosferatu” kenne ich beide schon, ist aber bei beiden schon lange her. Is’ mir gleich welchen wir nehmen.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176251
    Esorb RedEsorb Red
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    Filmische Maßstäbe hin oder her… Wenn das nicht verprügeln ist, dann weiß ich auch nicht 😮

    Soll nur die Wut von Michael darstellen? Ich bin echt nicht gemacht für solche Filme… aber die Aufnahme durch die Scheibe fand ich trotzdem gut ;)

    als Antwort auf: Eure Erfahrungen bei Ebay und Co. #1173877
    Esorb RedEsorb Red
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    @schnitzel

    Warten lohnt, gerade bei ebay. Ich hatte vor einiger Zeit ein loses Modul zum Festpreis drin, bei dem auch Preisvorschläge kamen. Festpreis waren 17,99 Euro, Vorschläge kamen zwischen 8,00 und 12,00 Euro. Bei 15,00 hätte ich vlt. zugestimmt, aber nach drei Wochen hat sich dann doch ein williger Käufer gefunden. Mir ist bewusst, dass zwischen 17,99 und 400,00 Euro eine ziemliche Differenz liegt und Käufer in dem Segment schwieriger zu finden sind, aber wie Chris schon schrieb: Wenn du Zeit hast, dann nimm sie dir. Verkauf nichts unter Wert.

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