GaiusZero

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  • als Antwort auf: Wie das „Rad der Zeit“ an mir knabbert^^ #942398
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    Auf der einen Seite kann ich es verstehen. Auf der anderen Seite aber nicht. Die älteren Spieler, bzw. Menschen, die die Entwicklung der Spiele in den letzten 30 Jahren mitbekommen haben (alles was älter ist, klammer ich mal aus^^) haben halt je nach Spiel eine nostalgische Bindung und Sichtweise. Ich kenne viele Spiele, die in meiner Erinnerung einfach nur goil waren, wenn ich aber versuche sie zu spielen, springen mir fast die Augen aus, vor Schmerz. Wie oft hab ich nicht Spiel X oder Y Nächte lang gezockt und heute halte ich es keine fünf Minuten mehr aus?

    Die Realität kann halt in den meisten Fällen nicht mit den Erinnerungen mithalten. Wobei man hier das Sensorikfeld vielleicht noch erweitern muss. Als ich Spiel X gespielt habe, in welcher sozialen oder familären Situation war ich damals? War es eine gute Zeit und das Spiel hat einfach nur in die gleiche Kerbe geschlagen, dazu gepasst, und heute kann ich mich nicht mehr in diese Emotionswelt einfügen und deshalb geht mir da 90% des Spaßes ab?

    Man merkt halt, dass man Alt wird aber ich sehe das nicht zwingend als negativ an. Vielmehr wird man ja alt, weil man viel er- und lang gelebt hat. Und auch wenn vieles in die Hose gegangen ist, will ich diese Zeit nicht missen.

    als Antwort auf: Emotionales Videospiel :-) ;-{ #927601
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    Ganz klar Eternal Sonata. Die ganze surreale Stimmung eines im sterben liegenden Menschen, gepaart mit dem wunderschönen Soundtrack und der super Endsequenz. Das war einfach Gänsehaut pur.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #902833
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    F.E.A.R. 2.
    G.Ä.H.N. 2 hätte wohl besser gepasst. Das Spiel ist unterer Durchschnitt und hat kaum Überraschungsmomente. Die KI ist nicht das Gelbe vom Ei und die Hit-Detection ist auch irgendwie komisch. Da fehlt einfach das Treffer-Feedback. Sehr enttäuschend, nachdem Teil 1 mir wirklich die Hose gefeuchtet hat.

    WET
    Ein weiteres Durchschnittsspiel. Das Gameplay basiert fast ausschließlich auf dem Zeitlupenfeature und ein bisschen Akrobatik, hat aber sonst nicht wirklich viel zu bieten.

    als Antwort auf: Welches Level hat euch jemals zum Ausrasten gebracht. #940580
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    Durchgedreht bin ich bis jetzt bei so vielen Spielen, dass ich echt schwer ist, da die “Perlen” rauszusuchen. Oder sollte ich die “Säue” sagen? Weil von “Perlen” kann da echt nicht die Rede sein, wenn sie mich so aufgeregt haben.

    Das letzte Spiel bei dem ich echt das Kotzen angefangen habe war Lost Odysse. Ich bin echt kein RPG-Freund (abgesehen von den westlichen RPGs – die bieten ja noch was!) und trotzdem versuche ich mich hin und wieder an dem Genre, nur um zu sehen, ob das immer noch so ist. Und wenn ja, fühle ich mich in meiner Sichtweise bestätigt und bin beruhig. Ab ab und zu versuche ich es dann doch. In Lost Odysse habe ich es bis zum großen Stab geschafft, oder wie das Teil heißt, und wurde da von dem Endgegner (falls das einer ist) in Grund und Boden gehauen. Dieses nervige Micromanagment – erst die Adds zu spielen, dann alle zehn Züge den eigentlichen Gegner anzugreifen, alle zwei Züge einen Charakter zu heilen, dann wieder auf die Adds etc – ist so zum Kotzen!!! Und vor allem dann, wenn man es so eben geschafft hat den Gegner zu zerlegen, nur um dann zu erleben, dass der Gegner dann respawned UND DER GANZE ROTZ noch eine Runde weitergeht! Ähnliches bei Eternal Sonata, wo die Idionten von Programmierern am Ende gleich zwei Endgegner hintereinander gepackt haben. Ohne Speicherpunkt, ohne Heilungsmöglichkeit oder ähnliches. Wenn man da beim zweiten Gegner verkackt, darf man gleich wieder beim ersten Anfangen. Und was soll dieser Unsinn mit zufälligen kritischen Treffern….argh…und…….Rotz……. Genug von diesen RPGs

    Zelda Twillight Princess ist ebenfalls ein Spiel, bei dem ich den Controller mehr als einmal in die Ecke geworfen habe. Allerdings nicht wegen des Gameplays, sondern wegen des nervigen und sinnfreien Geblubberes der Charaktere. Ich habe das Gefühl, als würden gut 90% der Texte in diesem Spiel aus unnötigem “Na, weißt du wo du bist?” oder “Hmmmm, ich könnte dir helfen, aber nein! Erst musst du dir mein Gelabere noch zwanzig Textboxen weiter durchlesen”. Dieses Marathon an bad story telling, gepaart mit der Unglaubwürdigkeit der Welt in diesem Spiel haben mir die Zelda-Serie wirklich verleidet. Verlittet. Verleidend gemacht. Verl……

    Castlevania Lords of Shadow
    Als alter Castlevania-Fan (nicht dieses neumodische Metrovania-Gedöns) wollte ich nach mehr als 10 Jahren mal wieder ein Castlevania-Teil spielen und zum Teil war LoS auch ganz nett. Zu 1/3, um genau zu sein (Vampire). Wo ich aber wirklich einen Ausraster bekommen habe, war bei den Endbossen. (SCHON WIEDER ENDBOSSE) Diese Quick-Time-Events fand ich nicht sonderlich gut getimed. Sehr nervig vor allem beim vorletzten Boss, im Land der Toten. Einmal einen Fehler gemacht und man muss nicht nur das ganze Geklettere erneut machen, sondern auch noch zig Seqeunzen anschauen. Zeitraubend und nervig.

    Ich lasse jetzt einfach mal die ganzen NES, SNES usw. Ausraster aussen vor, so viel Platz hab ich hier garnicht.

    als Antwort auf: Gaius says Hello #942804
    GaiusZeroGaiusZero
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    Danke, danke. Dann mal auf ein schönes 2011.

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