ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerBei D00M sammelt man auch die Classic Level!
7. Juni 2016 um 10:46 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #988390
ghostdog83TeilnehmerDie Dreamcastversion hat doch einen größeren Bildausschnitt?
Besitze die CG-Fassung, die Dreamcastfassung nur angespielt.
ghostdog83TeilnehmerWobei bei D00M diese Freiheit von Level zu Level variiert, man in einigen Leveln nicht mehr in bestimmte Gebiete zurück laufen kann.
D00M 2 darf da ruhig weniger Rücksicht nehmen, was die Komplexität angeht.
ghostdog83TeilnehmerTrial and Error.

Bin da nicht einmal gestorben (Panzerfahrzeug gegen Ende).
ghostdog83TeilnehmerWillkommen und einen guten Aufenthalt im Forum.

ghostdog83Teilnehmer[img=900×1199]https://pbs.twimg.com/media/CjPaQrdUUAEnGCi.jpg:large[/img]
A Thunderjaw keeps a watchful eye on downtown LA. pic.twitter.com/1gSbHGNR1k
— Guerrilla Games (@Guerrilla) 24. Mai 2016
ghostdog83TeilnehmerEs geht um die Bildschärfe, da scheinbar durch die verwendete Kantenglättung ein etwas unscharfes Bild entsteht.
Selbst die PC-Version soll vor dem letzten Update da Probleme machen (keine Ahnung, ob es sich tatsächlich gebessert hat) – beide Konsolen haben Frostbite-typisch keine 1080p, sehen entsprechend unschärfer aus.
ghostdog83TeilnehmerZu The Last Guardian werde ich mir nichts ansehen.
Möchte da möglichst unbefangen an das Spiel herangehen.Hoffentlich wird ein Releasetermin verkündet.
ghostdog83TeilnehmerTestmuster?
ghostdog83TeilnehmerNein. Amazon Prime.
Ach so. Last Kingdom kenne ich noch nicht.
ghostdog83TeilnehmerVikings ist keine Netflix Original Serie.
Ich kenne nur die erste Staffel. Hat mir gefallen.
ghostdog83TeilnehmerNarcos soll gut sein, bin noch nicht dazu gekommen, mir die Serie anzusehen:
ghostdog83TeilnehmerNein.
Vielleicht The Tales of Dunk and Egg, wenn GoT beendet ist.
ghostdog83TeilnehmerDie siebende Staffel soll im nächsten Jahr 7 Folgen haben.
Die Showrunner haben 13 abschließende Folgen ins Gespräch gebracht.
Die Serie hat das Buchmaterial in einigen Handlungssträngen bereits überschritten, während den Showrunnern das Endgame der Reihe durch Martin bekannt ist.
ghostdog83Teilnehmer
Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine (wird fortgesetzt)
Gamersglobal: 8.0 von 10 ►Review
Benjamin Braun wrote:Bei Mirror’s Edge war ich schwer begeistert von Spielkonzept und genialem Flow. Nach der kurzen Kampagne hatte ich zudem noch unzählige Stunden Spaß an den Time Trials, auch wenn es mir bis zum Schluss nicht gelungen ist, in allen davon die drei Sterne zu sammeln.Der Grund, weshalb mir Mirror’s Edge Catalyst am Ende nicht ganz so gut gefällt wie der Vorgänger, hat mit der Open World zu tun. Die langen Laufwege zu den Startpunkten sind auf Dauer einfach nur nervig. Die willkürlich in der Spielwelt verteilten Auftraggeber schaden der Atmosphäre. Aber davon abgesehen kann ich an der Open-World-Konzeption nichts Schlechtes finden, zumal die damit verbundenen Zwänge kaum vorhanden sind. So müssen Aufgaben in einer offenen Spielwelt sein: Angebot, keine Pflicht.
Das Problem von Catalyst ist, dass der Reiz des Neuen verflogen ist. Ja, mir machen die Klettereien und Challenges immer noch Spaß. Die Story ist gut, wenn auch nicht überragend, und wird aufwendig in Szene gesetzt. Sogar die im ersten Moment gewöhnungsbedürftigen Neuerungen wie das multifunktionale Kletterseil erweisen sich als eine kleine, aber feine Bereichung fürs Gameplay. Man kann Dice nicht vorwerfen, nichts Neues zu probieren. Allein die Tatsache, dass Faith nicht mehr Feinden die Waffen abnehmen und gegen sie einsetzen kann, verändert das Spielerlebnis deutlich – und zwar zum Positiven.
Unschön, aber nicht wirklich störend ist der technische Zustand. Nein, das ist kein Software-Schrott, aber es sind doch deutlich mehr Bugs drin, als sein müssten. Das wird gerade in den späteren Spielabschnitten deutlich, wo die in der Beta noch wesentlich extremeren Lags und ruckeligen Zwischensequenzen zurückkehren. Kurzum: Wer den Vorgänger schon nicht mochte, der wird mit dem neuen Teil auch nicht warm werden. Wer den Vorgänger mochte, muss die neue Open World nicht fürchten und wird Spaß an Mirror’s Edge Catalyst haben, auch wenn nicht ganz das Niveau des ersten Teils gehalten wird.
Christoph Vent wrote:Was mir am ersten Teil so gut gefiel, war die kurze, knackige Kampagne mit halbwegs linearen Levels, in denen der Parcours-Aspekt den wichtigsten Part einnahm. Nach den ersten Stunden mit dem Nachfolger kann ich sagen, dass viele meiner Sorgen unbegründet waren. Der Open-World-Aspekt hält sich in Grenzen, sämtliche Herausforderungen kann ich getrost ignorieren und mich auf die Hauptmissionen konzentrieren. Einen riesigen Wolkenkratzer bis nach ganz oben zu klettern, um ihn kurz darauf so schnell wie möglich wieder verlassen zu müssen, das hat schon was.Sehr gut gefällt mir, dass sich Faith nach etwas Übung wieder sehr souverän über die Dächer der Metropole steuern lässt. Die Freischaltungen hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, aber immerhin hat unsere Heldin mit dem Seil auch komplett neue Moves dazu gelernt. So viel Spaß ich mit Catalyst auch habe – die Begeisterung, die ich damals beim ersten Teil verspürte, möchte sich nicht ganz wieder einstellen. Als Mirror’s Edge damals aufschlug, war es mit der Art, sich durch die Levels zu bewegen, sowie seinem sterilen Stil etwas Besonderes. Das ist jetzt – natürlich – anders.
Jörg Langer wrote:Catalyst hat mich genervt mit seinem hingezogenen Tutorial, das durch teils willkürliche und teils zu weite Rücksetzungen noch länger wurde. Dann die Enttäuschung, als ich zum ersten Mal die offene Welt der Stadt erblickte: Wo ist der ungewöhnliche, farbreduzierte, klirrend kalte Zukunftslook des Vorgängers hin? Wieso sehen die Charaktere aus, als spielte ich eine TES-Oblivion-Mod? Ja, der Flow beim Wall-running und Springen und Um-die-Ecke- schießen ist, wenn ich mir nicht die Finger mit der Steuerung verknote, super. Aber die Kämpfe sind zu leicht, die Story zu 08/15. Ich empfinde Catalyst als einen eher bemühten Versuch, aus einem One-Hit-Wonder eine Serie zu machen.Spieletipps: 82 von 100 ►Review
Stephan Petersen wrote:In Spielen, in den Klettern und Springen gefordert sind, seht ihr für gewöhnlich euer Alter Ego aus einer Außenperspektive. So könnt ihr beispielsweise Entfernungen besser einschätzen. Nach kleineren Startschwierigkeiten ging mir aber auch die Steuerung in Mirror’s Edge – Catalyst in Fleisch und Blut über. Es macht Spaß, sich in der Ego-Perspektive dynamisch in Parkour-Manier über die Dächer von Glass zu bewegen. Insbesondere die Abschnitte, in denen ihr etwas länger knobelt, um den richtigen Weg zu finden, fand ich sehr motivierend. Da zudem im späteren Verlauf neue Ausrüstung und Sprungkombinationen hinzukommen, bleibt die Motivation dauerhaft hoch.Nicht so positiv sehe ich hingegen die offene Spielwelt sowie den Fähigkeiten-Baum, die für mich beide eher Pseudo-Charakter haben. Die Spielelemente der Nebenaufgaben habe ich auch in den Hauptmissionen, dort aber komplexer sowie mit Zwischensequenzen und dem Fortschreiten der Handlung. Zudem benötige ich die zusätzlichen Erfahrungspunkte nicht wirklich, da die Punkte aus den Hauptmissionen und den nebenbei aufgesammelten Objekten für den überschaubaren Fähigkeiten-Baum reichen.
Dennoch: Mit seiner Spielmechanik hat Mirror’s Edge – Catalyst weitgehend ein Alleinstellungsmerkmal. Sonderlich viele Spiele, die Parkour und Ego-Perspektive miteinander gekonnt verknüpfen, gibt es nicht. Trotz kleinerer Kritikpunkte finde ich die Parkour-Hatz durch das dystopische Glass äußerst motivierend.
PC Games: 85 von 100 (PS4-Version) ►Review
Matthias Dammes wrote:“Wenn Rennen auch dem größten Sportmuffel Spaß macht.”
Mit großangelegten Veränderungen wie einer offenen Spielwelt und freischaltbaren Fähigkeiten bestand die Gefahr, dass sich die Entwickler zu sehr vom Original entfernt haben. Allerdings haben sie es geschafft das eigentliche Spielgefühl aus rennen, springen und klettern zu bewahren. So fühlt sich auch Mirror’s Edge Catalyst wie der Vorgänger an. Das dabei die Grenzen abgesteckter Level gefallen und die Story deutlich besser geworden sind, ist nur zum Vorteil des Spiels. Ich hatte auf jeden Fall deutlich mehr Spaß mit Faith über die Dächer von Glass City zu rennen und dabei ihrer Geschichte zu folgen. Gegen Ende kam dann aber leider etwas Frust auf, weil die immer komplizierter werdenden Wege zum Missionsziel oftmals mit Stürzen in den Tod und Neuversuchen verbunden waren. Aber das hat Mirror’s Edge ja irgendwie auch schon im Original ausgezeichnet. Eine Spielmechanik, die zwar relativ einfach zu verstehen, aber verdammt schwer zu meistern ist. Ich werde wohl noch ein wenig meine Fingerfertigkeit trainieren müssen, um auch bei den letzten Dash-Rennen die Bestzeiten zu holen. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass Mirror’s Edge Catalyst nicht das gleiche Schicksal ereilt wie sein Vorgänger. Ich würde nämlich gern noch mehr Abenteuer mit Faith erleben..
Review-Übersicht – englischsprachige Magazine / Plattformen (Auswahl)ACG | Mirror’s Edge Catalyst ►Review “Buy, Wait for Sale, Rent, Never Touch?”
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