Kikko-Man

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen - 841 bis 855 (von insgesamt 910)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Spam #1763059
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer
    als Antwort auf: Spam #1762709
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer
    als Antwort auf: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom #1762706
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Nightrain
    Der “Exkurs” war ja nicht spezifisch an Dich gerichtet, haette sonst ein “@Nightrain” davor gesetzt. Wollte nur was zum Thema beitragen, nicht erziehen.
    Zur Story und Universum: Kann Dich verstehen, da Du eine Vorliebe fuer Lore in Spielen zu haben scheinst. Mir ist sowas voellig egal, mir geht es rein ums Gameplay. Davon ab, haben mich die Trailer zum neuen Zelda aber nicht wirklich begeistert. Ausnahme war der allererste mit Zelda und Link im Dungeon. Hab fuer so riesige 100 Stunden Spiele eh keine Zeit.

    als Antwort auf: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom #1762703
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Schon das allererste Zelda sollte ja SciFi-Elemente bieten und jetzt geht mal halt immer mehr in die urspruenglich geplante Richtung. Hier ein Ausschnitt eines Interviews mit Miyamoto bezueglich Zelda1:
    “Link’s name comes from the fact that originally, the fragments of the Triforce were supposed to be electronic chips. The game was to be set in both the past and the future, and as the main character would travel between both and be the link between them, they called him Link.”

    Und der Mix aus Technik und Fantasy ist ja nicht nur in Japan beliebt, war im Westen ja ebenso. Im ersten Ultima von 1981 kann man Orks im Dungeon mit Schwertern verpruegeln, aber auch Tie-Fighter mittels Raumschiff abballern. In der Might and Magic-Reihe waren Aliens das grosse Boese. Kann mich auch noch an Wizardry 1 erinnern, wo es im Dungeon einen Aufzug gibt.
    Und diese drei Serien waren ja mit die einflussreichsten RPG-Serien, alle RPGs danach, egal im Westen oder in Japan wurde von ihnen beeinflusst.

    als Antwort auf: Was ist eigentlich mit Strictly Limited Games los?! #1762412
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @MontyRunner
    Jetzt mach nicht Ron Gilbert verantwortlich. Er und Zak haben das Benzin extra fuer Dich aufm Mars im Raum mit dem Besen-Alien zurueckgelassen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762362
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Ich verstehe Deinen Punkt, aber nicht jedes RPG will ja gross in eine Story investieren. Ging vielen Entwicklern halt eher um die Spielmechaniken und deren Ineinandergreifen um einen Gameplay-Loop zu erzeugen. RPGs muessen ja nicht eine tiefe Story erzaehlen, nur weil sie RPGs sind. Computer RPGs haben ja nicht als gross erzaehlerisches Medium angefangen.

    Stimme Dir zu, dass die Wiederbeleben durch Fallout und Baldur’s Gate sehr wichtig fuers Genre war. Aber im Prinzip war das nur eine Weiterentwicklung der Ultima-Idee: Grosse offene Welten mit vieln NPCs, die auf einen regieren. Denke aber, dass die Hoehepunkte der Ultima-Serie (Teil 4 bis 7) bei Erscheinen von Fallout und Baldur’s Gate fuer die breite Masse schon vergessen waren.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762359
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Captain
    Zum Thema Storytelling und West-RPGs:
    Story gabs in den 80ern, Anfang der 90er in den meisten West-RPGs ja nur in der Abnleitung als Vorgeschichte. Die Spiele lebten hauptsaechlich von drei Dingen: Welterkundung, Kaempfen, Aufleveln und manchmal gab es zuseatzlich Raetsel, wie bei Dungeon Master die damals super innovativen Schalterraetsel. Das Problem in der 80ern war ja auch, das viel Text gar nicht auf die Disketten gepasst hatte. Deshalb fingen einige Entwickler an, die Story in nummerierten Textblocken in der Anleitung abzudrucken. Auf dem Bildschirm wurden dann in entsprechenden Situation der Aufruf abgebilden den dazugehoerigen Textblock zu lesen. Soweit ich weiss hat das mit Wasteland 1 angefangen (der Vorgaenger von Fallout 1, dessen Entwicklung ja als Wasteland 2 gestartet hatte) und wurde populaer mit der SSI-Goldbox-Serie, die mit Pool of Radiance gestartet hatte.


    @Belborn

    RPGs sind fuer mich das einzige Genre, bei dem das alter keine Rolle spielt. Habe sogar den Vorgaenger von Ultima 1, Akalabeth von 1979, durchgespielt.
    Bei anderen Genres funktioniert das nicht. Spiele z.B. keine Shoot’em Ups die aelter sind als Gradius und R-Type. Beide haben das Genre so extrem weit nach vorne gebracht. Das selbe gilt wohl fuer Super Mario und Ghost’n’Goblins im Jump’n’Run-Bereich, obwohl ich vor Kurzem SonSon1 ohne Savestats durchgespielt und meinen Spass hatte.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1762269
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Tabby Sehr interessante News zu Shadow Man. Das heisst also, dass Valiant-Comics wiederbelebt wurde. Weiss einer, ob denen noch die Turok-Lizenz gehoert?
    Wenn sie noch ueber beide Lizenzen verfuegen, haette ich erwartet, dass die eher zuerst ein Turok-Spiel rausbringen wuerden als mit Shadow Man zu starten. In meiner Wahrnehmung ist Turok einfach die staerkere Marke, kann mich aber natuerlich taeuschen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762268
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Belborn
    Ja, Star Control 2 muss super sein. Habe es noch nicht gespielt, ist eine Luecke die ich noch fuellen muss. Der Podcast hier hatte mir voll Bock auf das Spiel gemacht:

    Star Control 2 (SF 113)

    Und zu Ultima: Die Serie umfasst ja die allerersten Open-World-Spiele die je entwickelt wurden. Die sind schon einiges schwerer zu Spielen als DM oder EotB. Hatte vor kurzem den zweiten Teil von 1982 durchgespielt, musste aber in die Loesung schauen. Man stirbt so schnell an Hunger, als dass es moeglich ist das durch Gold farmen auszugleichen um damit Essen zu kaufen. Der Trick ist, das Essen einfach zu klauen. Glaube anders ist es gar nicht moeglich die ersten Spielminuten zu ueberleben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762116
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Belborn
    Du magst doch die kompliziertesten Strategie- und Rollenspiele. Ich glaube kaum, dass Dungeon Master oder Beholder zu schwer fuer Dich waren. Ich vermute eher, dass Du, da eher den Konsolen als Computern zugeneigt, vielleicht nicht damit aufgewachsen bist, wie man westliche 3D-Dungeoncrawler damals gespielt hat, oder besser ausgedrueckt: wie die Designer es von dem Spieler erwartet haben. Eine selbstgezeichnete, gute Karte ist das A und O (wenn man einem Guide mit Karte folgt, geht man in vielen Spielen einem Grossteil der Kaempfe automatisch aus dem Weg und levelt nicht entsprechend auf). Ich war keine 12, als ich Dungeon Master aufm Amiga durchgespielt hatte, hatte aber auch das Glueck einen aelteren Bruder zu haben, der mich schon im Grundschulalter an westliche RPGs herangefuehrt hatte:
    Ich muss in der 3./4. Klasse gewesen sein, als ich Bard’s Tale 3 durchgespielt hatte. Da ich natuerlich kein Englisch konnte (und er es erst gerade anfing das zu lernen), haben wir immer gewartet, bis die neueste Power Play mit einem weiteren Teil der Loesung rauskam, bevor wir weiterspielten. Da es ein hammerschweres Game ist, hatte mein Bruder auch ein Programm abgetippt (damals gab es noch keine Datentraeger bei Zeitschriften, anstatt dessen waren “Listings” abgedruckt, die man abtippen musste). Das diente als Charaktereditor und man konnte damit seine Charakterwerte maximieren. All das war natuerlich totales Gecheate, aber aufgrund des Alters verstaendlich. Dadurch hatte ich aber gelernt, wie man sich in 3D-Dungeons orientiert.
    Der naechste Schritt bei Dungeon Master war dann die Maussteuerung und der Echtzeitkampf. Dort konnte man aber auch “cheaten” indem man gegen eine Tuer “kaempfte”: Dungeon Master war wohl das erste Spiel (oder eines der ersten), bei dem die Skills mit deren Verwendung anstiegen. Das Schlagen, Werfen und Zaubern musste nicht einen Gegner treffen, es war ausreichend, dass die Aktion ausgefuehrt wurde.
    Das spaeter erschienene Beholder war dann ein Spaziergang, nur die Giftspinnen haben mich irre gemacht. Die sind aber nur in einem Level ein Problem (Level 3 oder 4). Das kann man aber auch gut umgehen, wenn man einen Zwerg in der Party hat, da der immun gegen das Gift ist.

    Sorry, all das Geschwafel passt eigentlich gar nicht hier hin, aber Dungeon Muster und Beholder sind zwei meiner Lieblingsspiele. Hoffe Du hast mit der MegaCD-Version Eye of the Beholder nochmal ne Chance gegeben. Der Koshiro-Soundtrack passt eigentlich gar nicht zum Spiel, transportiert aber ne abgefahrene Atmosphaere.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761930
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Der Treibsand ist nur eine alternative Route.
    Die Schluesselfrage ist: Wie bist Du nach Maridia gekommen?

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761855
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Kann mich irren, aber Igarashi’s persoenliche Timeline hat er erst nach der Veroeffentlichung von Legends entwickelt. Der hat ja Castlevania nicht erfunden, war halt nur spaeter dafuer zustaendig. Ich denke, dass er einfach der Meinung war, dass er persoenlich fuer die Origin-Story verantwortlich sein soll. Im nie erschienene Dreamcast-Teil sollte ja auch Sonia Belmont die Hauptrolle spielen. Das bestaetigt doch eigentlich, dass er erst im Nachhinein mit seiner Timeline ankam.

    Ich hab ne Vermutung, wo Du gerade bei SM haengst. Will es aber hier nicht schreiben, da ich keine Ahnung hab, wie man Spoiler verdeckt. Lass mich wissen, falls Du keinen Bock mehr hast rumzusuchen. Kann Dir dann einen sehr wagen Hinweis geben ohne dass Du Dich via Youtube zu viel spoilern musst.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761845
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Sehe gerade das ein Hauptproblem von Federation Force die fehlende Skalierung basierend auf die Spielerzahl ist. Hab mit Ach und Krach nach mehreren Versuchen alle drei Medalien in der zweiten Mission bekommen. Keine Ahnung wie das noch anziehen wird.

    Die WiiU ist schon gut fuer die Advance Sachen. Hatte meine GBA erst 2017 von meiner Frau zum Geburtstag bekommen. Da waren viele Klassiker schon schweineteuer. Zum Glueck hatte ich mir Gradius schon fuer den PoS 15 Jahre frueher gekauft.

    Castlevania Legends hatte ich total vergessen, hab nur an die beiden GB-Teile, die in der Collection sind, gedacht. Beide noch nicht gespielt, Legends aber schon. Hatte mein Bruder fuer ein paar Kroeten auf nem Flohmarkt gekauft, als keiner Interesse an GB-Spielen hatte. Konnte keiner absehen, wie die Preise explodieren. Hatte es vor ca 20 Jahren durchgespielt und hab es als gutes Spiel empfunden. Kein Must-have, aber auch kein Schund wie Igarashi es darstellt. Er hat das ja mal als “peinlich” bezeichnet.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761787
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    Hab fuer meinen ersten Run von Super Metroid auch einiges gebraucht. Waren fast 10 Stunden, die ich da reingesteckt hatte. Wollte mir auch Zeit nehmen, um das Spiel zu geniessen. Bezueglich des Wiederreinkommens stimm ich Dir zu. In der Regel zock ich pro Tag 30/40 Minuten. Das Problem ist die Karte, die keine Durchgaenge anzeigt. Dadurch muss man erstmal schauen, wie man von Raum A nach B kommt. Beim zweiten Run habe ich eine Karte gezeichnet und Durchgaenge eingetragen. Hab fuer den Run ca. 6,5 Stunden gebraucht. Der letzte Run mit eigener Karte, brauchte dann knapp 2 Stunden.
    Bezueglich Steuerung: Zwar ist die des zweiten Teils eingeschraenkter, aber Samus spielt sich direkter als in Super Metroid. Haette ich nicht erwartet, ist mir aber aufgefallen, da ich die Teile direkt nacheinander gezockt habe.
    Die Gameboy Castlevanias stehen auch noch bei mir auf der Liste. Der erste soll ja etwas zaeh sein. Da haette ich aber auch die Moeglichkeit das Remake, welches auf der Wii von M2 entwickelt wurde, zu zocken. Erstmal ist aber Fusion dran. Hatte aber noch nicht die Energie die WiiU zu suchen und aufzubauen. Hab deshalb kurzfristig Federation Force zwischengeschoben. Weiss noch nicht genau was ich davon halten soll. Ist nicht scheisse, wie alle sagen, aber das Sichtfeld ist echt extrem eingeschraenkt und die Steuerung nicht sehr intuitiv.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761781
    Kikko-ManKikko-Man
    Teilnehmer

    @Genpei
    Ich hatte auch ne Phase in der ich einiges fuer britische und US-Magazine ausgegeben hatte. War zur N64-Zeit, da ich mehr Infos ueber die N64-Versionen der am PC schon indizierten Shooter haben wollte.

Ansicht von 15 Beiträgen - 841 bis 855 (von insgesamt 910)