Lagann

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  • als Antwort auf: Xenoblade Chronicles #967406
    LagannLagann
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    Hätte ja geklappt, Doc, man kann aber wohl nicht zweimal den gleichen Spielstand draufpacken.
    Der Speicherstand liegt noch auf der SD Card, aber da ich auf der U schon einen neuen angelegt hatte und nach vier Stunden wieder angefixt war und diesen nicht mehr löschen wollte, ruht jener auch dort erstmal weiter.
    Hab meiner Eltern Wii ja noch hier, könnt ich also darauf beenden.

    Ni No Kuni zieht einfach in zu vielen Aspekten den kürzeren.
    Ausarbeitung der Charaktere, Kampfsystem, das kaum Taktik benötigt, Nebenquests, die keinen Einfluss auf die Spielwelt haben.
    Im Endgame wird es zunehmend repetitiv, da bietet Xenoblade slebst auf Level 99 noch neues.
    Es wird, wie gesagt, toll erzählt und präsentiert, hätte aber auch einfach als Ghibli Film funktioniert.
    Ich halt Ni No Kuni für ein grandioses Spiel, deshalb hab ich es auch zweimal gekauft, aber die Krone gehört Xenoblade.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198191
    LagannLagann
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    Das heißt eine logarithmische Spirale raum-zeitlich betrachtet nach innen.
    Klar, ne?
    Was hab ich grad gelacht. xD
    Da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll, den Kopf zu schütteln.

    als Antwort auf: Ich bin froh! Nr. 2 #1058631
    LagannLagann
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    Ich liebe Gooooooold.
    Eigentlich ja nicht, find Gold voll blöd, Platin gefällt mir viel besser, but for the sake of citation and coherence.

    als Antwort auf: Xenoblade Chronicles #967403
    LagannLagann
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    Ni No Kuni kann mit Xenoblades nicht mithalten, dafür sind die Kämpfe viel zu seicht, die Geschichte ist zwar toll präsentiert und erzählt, bietet aber kaum dramaturgische Höhepunkte.

    Bane, du kannst Text auch so verbergen: [ color = transparent ] Text [ / color ]

    als Antwort auf: Smalltalk #1009124
    LagannLagann
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    Hatt ich auch, als ich mich dieses Jahr das erste Mal in die Sonne gelegt hab.
    Hat sich so 10 Tage gehalten, glückicherweise hat es kaum gejuckt.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1198180
    LagannLagann
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    Es gibt drei Faktoren, warum Menschen an Verschwörungstheorien glauben.

      1. Keiner möchte die Schuld an den eigenen Problemen tragen, deshalb suchen sie die Schuld bei irgendjemand anderem.
      Wenn man eine Gruppe findet, die groß genug ist kann man alles erklären, was im eigenen Leben nicht richtig läuft.
      Es ist nicht die eigene Schuld, es sind die Freimaurer, UFOs, die Jesuiten, die Juden, die Bilderberger, das CFR, etc.
      2. Wir leben in einer sehr seltsamen Zeit, die Welt verändert sich schneller und schneller, die Information wächst stetig, ebenso die Übertragung der Information,was bedeutet, dass viele Menschen in einer Welt leben, die sie nicht verstehen.
      Wenn Leute etwas nicht verstehen, tendieren sie zu unheimlichen Erklärungen.
      3. Es gibt viele Verschwörungen.

    In den 70er Jahren sorgte die Freimaurerloge Propaganda Due(P2) in Italien für Aufsehen, die mit Verbindungen zu Mafia, CIA und Vatikanbank versuchte eine antikommunistische Regierung zu etablieren.
    Licio Gelli war der Meister vom Stuhl, er gilt als Vorlage für Don Licio Lucchesi im Film Der Pate – Teil III.
    P2 konnte über 900 Mitglieder auf seine Seite ziehen, darunter Politiker, führende Bankiers (Michele Sindona, Roberto Calvi), Industrielle (ua. Silvio Berlusconi) und Regierungsbeamte.

    Hier nochmal mein Post vom Februar, der die Anfänge der Illuminaten Verschwörungstheorie beleuchtet. (bin nicht der Verfasser)

    Die Illuminaten wurden am 1. Mai 1776 in Ingolstadt von dem Freimaurer und ehemaligen Jesuiten Adam Weißhaupt gegründet. Nach der Encyclopedia Britannica gelang es den Illuminaten, viele Freimaurerlogen unter ihren Einfluß zu bringen und eine wichtige Posititon in der Bewegung der republikanischen Freidenker zu erringen. Sie zogen so bedeutende Männer wie Goethe und Herder an, aber die ganze Bewegung wurde beendet, als sie 1785 von der bayerischen Regierung verboten wurde.
    Verschwörungsjäger und Anhänger von Abbé Barruel glauben, dass die Illuminaten nach 1785 einfach unter anderem Namen weitergemacht haben, und zwar bis in die Gegenwart. Sie sind sich aber nicht darüber einig, ob die Illuminaten nun den Republikanismus fördern wollen oder den Kommunismus, oder vielleicht den Anarchismus, Satanismus, das internationale Bankwesen oder eine Kombination daraus.
    Nach dem Freimaurer-Historiker Albert G. Mackey hatten die Illuminaten mindestens 2000 Mitglieder in Freimauerlogen in Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark, Schweden, Polen, Ungarn und Italien. Mackey betont, dass Baron Knigge, eines der einflußreichsten Mitglieder der Illuminaten, ein frommer Christ war und sich schwerlich so für den Orden eingesetzt hätte, wenn sein Ziel die Abschaffung des Christentums gewesen sei, wie es Abbé Barruel und andere behaupten. Abbé Barruel brachte die Illuminaten andereseits mit dem Assassini-Orden, den Tempelrittern und einer weltweiten jüdischen Verschwörung in Verbindung.

    1797 druckte ein verbitterter französischer Jesuit, Abbè Barruel, seine Theorie darüber, warum es zur französischen Revolution gekommen war. Wo andere Historiker diese Explosion den Leiden der Armen zuschreiben würden oder den Ambitionen der aufstrebenden Händlerklasse oder der Entfremdung des Adelsstandes (die den König fast alle verachteten und ihn hinter seinem Rücken “der fette Knabe” nannten) oder einer Kombination dieser Kräfte, auf den Weg gebracht durch die neuen Ideen von Vernunft und Demokratie, hatte der zornige Priester eine einfachere Theorie: Die Revolution war das Ergebnis der Machenschaften einer buchstäblichen teuflischen Verschwörung.
    Die Ansichten dieses extrem reaktionären Priesters scheinen nur eine Angelegeneit von rein historischem Interesse zu sein, wenn seine Riesen-Verschwörungstheorie, wie er sie zwischen 1797 und 1808 entwickelt hatte, im Lauf der Zeit nicht solche Ausmaße angenommen hätte, dass sie seitdem fast alle Verschwörungs-Enthusiasten direkt oder indirekt beeinflusst hat.
    Zuallererst gab der Abbè den bayerischen Illuminaten die Schuld an der Revolution, einer Geheimgesellschaft, die von 1776 bis 1785, als sie von der bayerischen Regierung verboten wurde, existierte; es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, dass die Illuminaten noch nicht verschwunden waren, als man sie 1785 verdammte. Vielleicht gab es sie noch unter anderem Namen, und vielleicht hatten sie wirklich eine Rolle beim Aufstand von 1789 gespielt. Diese Theorie erschien etwa gleichzeitig in einem anderen Buch, Proof of a Conspiracy von einem ernsthaften schottischen Akademiker (und ehemaligen Freimaurer) namens John Robison, der behauptete, die Illuminaten hätten die meisten Freimaurerlogen auf dem Kontinent unterwandert, und er warnte seine schottischen, irischen und englischen Brüder, nicht zuzulassen, dass diese Verschwörer auch noch die britischen Logen infiltrierten.
    Aber Barruels Werk ging viel weiter als das Robisons. Nicht nur hätten die Illuminaten die Kontrolle über die Freimaurer auf dem Kontinent an sich geriseen, hieß es, sondern sie sollen auch schon lange existiert haben, bevor sie unter dem Namen Illuminaten in Bayern auftauchten. Tatsächlich soll es sie seit 1000 Jahren gegeben haben, und bei ihrer Gründung im neunten Jahrhundert sollen sie sich als Templer oder Tempelritter bezeichnet haben.
    Die Inquisition beschuldigte die Templer der Teufelsanbetung und der Sodomie, und Abbè Barruel betrachtete die Inquisition nicht mit “säkular-humanistischem” Skeptizismus. Die teufelsanbetenden Templer, so entschied er, hatten als verborgener Satanskult von ihrer angeblichen Auflösung 1308 bis zu ihrem Wiederauftauchen 1776 als bayerische Illuminaten, überlebt.
    Eine tausend Jahre alte Verschwörung, so etwas gefällt dem echten Verschwörungs-Enthusiasten, und es verging nicht viel Zeit, bis Abbè Barruel von Männern mit ähnlich starker Einbildungskraft mit noch epischeren Verschwörungssagen hörte. Mehrmals änderte er seine eigene Theorie, um die Ideen einzuarbeiten, die seiner einzigartigen hahnebüchenen Vorstellung von dem entsprach, worum die Welt sich drehte. Die Templer wurden beispielsweise zu Verbündeten Der Assassini, jener islamischen Gruppe, die Haschisch in ihren Ritualen gebrauchte und eine recht seltsame Spielart des Sufismus lehrte. Sie hörte sich an wie der “pantheistische Multi-Ego-Solipsismus” den Robert Heinlein später für eine Science-Fiction-Story erfand. “Nichts ist wahr, alles ist erlaubt”, dieser angebliche Assassini-Slogan vermittelt eine Ahnung von ihrem mystischen Nihilismus.
    Schließlich begegnete der Abbè einem geheimnisvollen Captain Simonini, der ihm erzählte, “die Juden” als solche stünden hinter allem; die Riesen-Verschwörungstheorie nennt die internationalen Banker, namentlich die Rothschilds. Um 1808 hatte Barruel einen dauerhaften Beitrag zur Ideologie der Rechten geleistet; Seine einheitliche Verschwörungstheorie, nach der alles, was Rechtsradikale hassen, von den Machenschaften satanisch-sodomitischer Tempelritter, gottloser Freimaurer, arabischer Haschischraucher und finsterer jüdischer Banker herrührt.
    Ein großer Teil seines Fu-Manchu-artigen Myhos verbreitete sich schnell über Neuengland, und manche Föderalisten, besonders im Klerus, verwendeten ihn gegen Thomas Jefferson, von dem sie behaupteten, er sei der Spitzenmann der Illuminaten in der damals neuen US-Regierung.
    (John Adams, Vorsitzender der Föderalistischen Partei und wegen der französischen Revolution im Streit mit Jefferson – später versöhnten sie sich wieder -, verachtete diese undurchsichtige Horrorstory und versuchte, sie zu bekämpfen. Das Ergebnis war, dass er – Adams selbst – in den Werken von Matthew Josephon, einem Anti-Illuminaten-und-Rockefeller-Kreuzritter des 20. Jahrhunderts, als Kopf der Illuminaten auftaucht.)
    Die gesamte Barruelsche jüdisch-maurisch-arabische Verschwörung tauchte gelegentlich in der Anti-Freimaurer-Partei in den USA um 1840 auf und hat seither alle rechtsgerichtete Politik in Europa beeinflusst, den italienischen Faschismus und den deutschen Nazismus eingeschlossen. Eine geschönte Version, ohne den übertriebenen Antisemitismus, zirkuliert derzeit unter den christlichen Rechten des Reverand Pat Robertson. Eine ganz und gar ungeschönte Version, Antisemitismus eingeschlossen, motiviert einen großen teil der amerikanischen “Miliz”-Bewegung.

    Da in den meisten Verschwörungstheorien der Anti-Illuminismus ein Hauptthema ist, gehört Akron Darauls History of Secret Societies in den Bücherschrank eines jeden Konspirologen. Daraul findet, ähnlich wie Abbè Barruel, Spuren illuministischer Doktrin in der islamischen Ismaeli-Sekte, die man auch Assassini nennt; sie wurde 1092 von Hassan i Sabbah gegründet und wird heute von Aga Khan geführt.
    Er findet außerdem illuministische Gedanken und Symbole in der Roshinaya (Die Erleuchteten), die im 16. Jahrhundert in Zentralasien aktiv war, und ebenso in den spanischen Allumbrados (Die Erleuchteten). Darum repräsentieren in Darauls Version die bayerischen Illuminaten, 1776 von Adam Weißhaupt gegründet, nur die spätere Manifestation einer viel älteren Tradition.
    Noch vorhandene Dokumente zeigen mehrere Ähnlichkeiten, die sich nicht mit purem Zufall erklären lassen. (History of Secret Societies, S. 225)
    Obwohl Daraul die wiedererstandenen Illuminaten in Paris der 1880er Jahre erwähnt, schließt er sich nicht der Vorstellung an, dass die Illuminaten auch heute noch existieren.

    Sowohl Darauls Geschichte der Geheimgesellschaften als auch Nesta Websters Weltrevolution erwähnen eine um 1880 wiedererstandene Illuminatengruppe in Paris, aber Daraul hält diese für eine Kopie von Weishaupts ursprünglichem Orden, ohne bleibenden Einfluß. Webster dagegen glaubt, dass es sich um die echten Illuminaten handelt, die wieder ans Tageslicht getreten sind und die damals moderne Arbeiter- und Sozialistenbewegung stark beeinflußt haben.
    Interessanter war der Orden der Illuminaten, den der Apotheker und Freimaurer Theodor Reuss 1880 in München gegründet hat.
    Dazu kam 1893 in Berlin die Weltliga der Illuminaten des Schauspielers Leopold Engel. 1896 gründeten Reuss, Engel und der Okkultist Franz Hartmann die Deutsche Theosophische Gesellschaft, und 1901 schrieben oder fälschten Reuss und Engel eine Urkunde, die ihnen die Autorität über die wiedereingeführten Illuminaten von Weißhaupt verlieh. Ebenfalls 1901 gründeten Reuss, Hartmannn und der Metallurge Karl Kellner den Ordo Templi Orientis und ernannten William Wynn Westcott vom Hermetic Order of the Golden Dawn zum Regenten von England.
    Um 1912 verlieh Reuss Aleister Crowley den 9. Grad des Ordo Templi Orientis mit der Begründung, dass Crowley das okkulte Geheimnis dieses Grades bereits kannte (siehe: Das Buch der Lügen). Später ernannte er Crowley zu seinem Nachfolger als Outer Head des Ordens.
    1934 unterdrückte die Gestapo in Deutschland gewaltsam den Illuminaten-Orden und den Ordo Templi Orientis – zusammen mit allen Freimaurerlogen und allen Esperantoschulen. Der Ordo Templi Orientis überlebte an anderem Ort, die Illuminaten als okkulter Orden jedoch scheinen gegenwärtig nur noch in der Schweiz zu existieren. Crowley schloß Adam Weißhaupt zusammen mit den gnostischen Heiligen in seine gnostisch-katholische Messe ein, die regelmäßig in allen Logen des Ordo Templi Orientis zelebriert wurde. Aber darin eingeschlossen waren auch so seltsame Vögel wie König Arthur, Parsifal, Papst Alexander Borgia, John Dee, Goethe, Wagner, König Ludwig II. von Bayern und der Maler Paul Gaugin…

    The Illuminoids: Secret Societies and Political Paranoia von Neal Wilgus ist eine kritische Geschichte des Illuminismus und Anti-Illuminismus.
    Wilgus geht davon aus, dass die Illuminaten des 18. Jahrhunderts mehr Macht hatten, als akademische Historiker zugeben.
    Er zitiert Robisons Proof of a Conspiracy, der von 84 Logen allein in Deutschland spricht und behauptet, dass französische Aristokraten wie Mirabeau und Orleans ebenfalls Mitglieder waren; der skeptischere Vernon Stauffer akzeptiert in The Bavarian Illuminaten in New England, dass Metternich, Goethe, Herder und Banfly dazugehörten; und da ist die noch skeptischere Mythology of Secret Societies von J.M. Roberts, der dasselbe schreibt und Mozart hinzufügt. Solch eine Bewegung sollte mehr als nur eine Fußnote der Geschichte sein.
    Wilgus untersucht die verschiedenen Verschwörungsforscher, die Illuminaten-Einflüsse in Politik und Wirtschaft des 19. und 20. Jahrhunderts gefunden haben wollen, und hält sie für wenig überzeugend. Er akzeptiert eher die neueren Theorien über die Bilderberger und andere Machtgruppen, findet aber die Beweise, die sie auf Illuminaten-Ursprünge zurückführen sollte, eher dürftig. Wilgus’ Buch enthält eine Literaturliste mit zum Teil exzellenten Büchern und einen Abriß der Geschichte, wie sie sich darstellt, wenn man die Vorstellung akzeptiert, dass die Illuminaten schon immer die Ereignisse manipuliert haben.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1085166
    LagannLagann
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    Welche, die Brustwackelphysik?

    als Antwort auf: Smalltalk #1009112
    LagannLagann
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    seems legit.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009105
    LagannLagann
    Teilnehmer

    Sind das die einzigen beiden Alternativen, die ich hab?
    Lustigerweise könnte ich locker über den D00M springen, naja mittlerweile vielleicht auch nicht mehr, meine Bestmarke war vor 16-17 Jahren 1,84m.

    als Antwort auf: Ein Neuer, aber kein N00b :D #1196675
    LagannLagann
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    Also ich bin definitv öfter on als Chris, ich schreib nur nich so viel.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009103
    LagannLagann
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    Ich lass den nicht über mich drüberspringen.

    als Antwort auf: Smalltalk #1009094
    LagannLagann
    Teilnehmer
    bitt0r wrote:

    hi

    Willkommen, neu hier?

    als Antwort auf: Wieder ein Neuer #1196929
    LagannLagann
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    Er lebt offiziell nicht.
    Schon vergessen, dass das ganze EU kein Kanon mehr ist?

    als Antwort auf: Xenoblade Chronicles X #1197045
    LagannLagann
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    Is’n Argument.
    Ich mein, in der Demo haben sie auch andere Kolonien erwähnt, beziehungsweise, dass sie sich auf die Suche danach machen.

    als Antwort auf: Xenoblade Chronicles X #1197042
    LagannLagann
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    Hoffentlich, wie im Vorgänger, eine sehr gute Synchro in britischem Englisch.

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