Rubio619
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Rubio619TeilnehmerOk. Die ganze Sache macht für mich halt nur irgendwie Sinn wenn man es mit einer solchen Aktion verknüpft wie auf eine Krankheit aufmerksam machen etc.
Rubio619Teilnehmer@D00m
Spendet man hier 10 Euro oder ist das hier von der ursprünglichen Kampange isoliert ?
Rubio619Teilnehmerlol. Mittlerweile kenn ich das auch. Spenndet man dan hier auch 10 Euro an die ALS-Hilfe wenn man nominiert wird ?
Rubio619TeilnehmerGrüß dich. One Piece-Fans sind hier natürlich immer gern gesehen
. Hast du Berserk gelesen ?
Rubio619TeilnehmerIch freu mich jetzt auch so langsam wieder auf die Bundesliga. Nach der WM kommt mir die Fusballbalpause auch gar nich so lang vor.
Rubio619TeilnehmerWenn ich an das Spiel Kolumbien Brasilien denke, kommt mir zu aller erst das rüde Foul an Neymar in den Kopf. Kourios ist die Klage alle mal.
@Sauerland
Auch wenn du Bayerfan bist teil ich nicht deine Meinung (ganz unabhänig davon). Martinez war klar als erster am Ball. Ob er fähig ist dadurch ein Tor zu machen ist streitbar für mich aber auch für die Bewertung der Aktion zweitrangig. Ich respektiere eure Meinug, teile sie aber wie gesagt nicht. Der Kicker eine netruale Fachzeitschrift, stellt die Sache ähnlich dar wie ich. Wie über alles im Fußball lässt sich da natürlich darüber streiten.
Rubio619TeilnehmerSauerland ist Schauerland wrote:Die Aktion von Martinez war überflüssig und dämlich. Dass er sich dabei verletzt hat, geht natürlich auf seine Kappe.
Ich kann diese Ansicht nicht nachvollziehen. Theoretisch kann man sich bei jeder Aktion im Fußball verletzten und es kann auch mal passieren, dass man einen Gegner dabei Foult. Aber das heißt nicht per seh, dass die Aktion unsportlich oder zwagsläufig eine schwere Verletztug folgen muss.
Rubio619TeilnehmerVolle wucht darufhalten unfd gegenspielr ignorierne, klingt für mich,so, dass man billigen die Verletzug eines Gegenspielers in kauf nimmt was zwagsläufig eine Rote Karte zu folge haben müsste. Davon ist die Aktion von Martinez meiner Meinung nach meilen weit entfernt. Und die Wahrscheinlichkleit, dass man bei so einer Aktion einen Kreuzbandriss hohlt halte ich auch nicht für sehr wahrscheinlich. Deshalb halte ich das Wort unglücklich für besser.
Rubio619TeilnehmerEr wollte einen seitfallzieher machen, nicht so ungewöhnlich und vor allem nicht unsportlich wie du es sugerierst.
Rubio619TeilnehmerDortmund hab aboslut verdient gewonnen ich glaube da gibt es keine Diskunsion. Die WM steckt den Bayern noch mehr in den Knochen, dass hat man gemerkt und vile Spieler die bei Bayern zu einsatz kamen brauchen noch das ein onde andere Jahr Erfahrung. Die verletztung von Martinez ist bitter falls sie tatsächlich so schwerwiegend sein sollte wie vermutet. Ich würde dabei aber auch eher von unglücklich als von selbstverschuldet sprechen.
Rubio619Teilnehmer@Chris
Find ich gut, das du kritisch gegenüber den Medien bist. Würd jetzt von mir allerdings nicht behaupten, dass ich das nicht bin. Aber ich bin aber halt auch anderen Dingen gegenüber Kritisch z. B Verschwöhrungstheorien. Im allgemeinen geb ich dir auch recht, dass man jede für sich selbst sehen muss und ich muss auch sagen, dass ich keine statisticken kenne, die zeigen wie viel leute an irgendwas glauben.
Denoch erschein es mir aus meiner persönlichen Erfahrung so, dass die Leute die an das glauben, was Veern unter seiner Theorien auf geschrieben hat sowohl in meinem Umfeld als auch in den Medien stark in der Minderheit sind.
Und wenn du schreibst die Medien haben einfach nicht immer recht bestreite ich das auch gar nicht: Ich halte es nur für sehr wahrscheinlich, dass etwas der wahrheit entspricht wenn sehr viel vertrauenswürde Medien unabhängig von einander dass gleich berichten. Deshalb braucht es einen driftigen Grund das anzuzweifel. Ich würde wie ich bereits geschrieben habe nur daran zweifeln, wenn ich der Meinung bin sie lügen mit absicht, oder ich besitze mehr wissen als alle diese Medien zusammen.
Was ich bei der Diskussion im Allgemein interessant finde ist, dass es nur die Position schwarz und weis zu geben scheint: Die wenigsten schreiben könnte sein muss aber nicht. Auf jeden Fall ein seh polarisierendes Thema.
Rubio619Teilnehmer“Naja, das heisst, dass du darauf vertraust, dass die Mehrheit immer im Recht ist”
Nein. Ich vertraue in der Regel den glaubwürdigsten Quellen. Es gibt aber anscheinen Unterschiede darüber die Glaubwürdigkeit von Quellen zu bewerten. Es ist dabei egal was behaupte wid, ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist oder ob man einen Auserirdische gesehen hat: Für alles braucht man gute Argumente, wenn man jemanden überzeugen will. Insofer, kann man wieder Fragen, warum eine Verschwörungstheorie so wenige Leute überzeugt im Gegensatz zu früher gibt es heute Meinungsfreiheit und einer öffentlichen Diskussion steht nichts im wege. Für mich sind dann die naheliegenden Schlussfolgerunge wieder die, die ich bereits geschrieben habe
Im übrigen wird auch heutzutage die Moral der Religion teilweise hinterfragt, z.B. in Sachen Verhütung haben eine Vielzahl von gläubigen eine ander Vorstellung, was moralisch richtig ist, im vergleich zu den Oberen. Und die Frage nach Gott muss jeder für sich beantworten. Ich bin selbst Agnostiker, kann die Motivation hinter dem glaube an sich aber besser verstehen, als bei den meisten Verschwörungstheorien.
Ich find auch Snowden ist da ein gutes Beispiel: So überraschen, war der Abhöhrskandal dann doch nicht, und in diesem Zusammenhang wurde davor auch noch nie von Verschwörungstheorie geredet. Dieses Thema fand lange in der Öffentlichkeit nur am Rand stad ohne, das große Medien sonderlich stellung dazu bezogen.
Ein anderes Beispiel sind die angeblichen Beweise der USA für Massenvernichtungswaffen: Das wurde von Anfang an skeptisch betrachtet bzw. in den Nachrichten nicht als Fakt dar gestellt sonder ganz nüchter: Die USA sagt das und das so ist.
Rubio619TeilnehmerIch habe nicht geschrieben, dass die Tagesschau nicht zu hinterfragen ist. Genaugenommen sogar das Gegenteil. Denoch fällt es mir schwer bei unterschiedlichen Positionen bei Verschwörungstheorien von Interpretation von Informationsmaterial auszugehen, da diese zu verschieden. Und gerade bei den Hitlertagebücher hat ja die Tagesschau auch gesagt: LAUT STERN ist bla bla bla. Das ist keine Fehlinformation, die waren nur im Stern und weis Gott nicht überall in den Medien zu finden (Und selbstverständlich eine grandiose Journalistische Fehlleistung). Bei einer Verschwörungstheorie liegt der Fall für mich da schon anders, da praktisch jeder Journalist im Land die meisten Verschwörungstheorien ablehent. Aus welchem Grund soll man jetzt davon ausgehen, dass all diese Journalisten so daneben liegen, im Gegensatzt zu ein paar beführwortern?
Für mich sind die einzige Antwort, dass die Paar Leute geistig überlegen sein müssen, oder die Journalisten mit Absicht die unwahrheit sagen. (Oder sie haben “zufällig” recht ohne äußere Anzeichen).
Rubio619TeilnehmerGeziehlt Informationen unterschlagen zählt für mich aber auch unter Lüge, bzw das was ich meine wenn ich Lügen sage. Vielleicht muss man da aber wirklich nochmal differenzieren.
Denoch hat die Tagesschau den Ruf, nüchtere Informationen zu präsentieren. Natürlich kann man die Berrichterstatung auch kristieren, da es immer schwierig ist seine eigene Meinug aus Dingen rauszuhalten, keine Frage aber z.B. konkret bei 9/11 hätte sie explizeit die Unwahrheit gesagt, und hier geht es jetzt auch nicht mehr um Meinungsmache: Osama Bin Laden stand hinter den Anschlägen war die Aussagen. Wenn man den Satz: Und dahinter die US-Regierung weglässt kommt das einer Lüge gleich. Meine weitere Argumentation ist bekannt.
Rubio619TeilnehmerOk, ich geb zu ich bin mir nicht sicher, wie deine Antwort im bezug auf mein Argument gemeint ist. Ich versuch mein Argument nocheinmal etwas klarer zu formulieren, vielleicht fällt es mir auch einfacher die Antwort zu verstehen:
Wenn man die Informationen aus sehr anerkannten Medien wie der Tagesschau bezüglich eines Themas infarge stellt, dann kann man bzw. muss man noch sehr viele andere Dinge in Frage stellen. Z.B. jedes andere Thema, dass in der Tagesschau behandelt wird, die Bundesregierung, die Justiz etc. Im Prinzip könnt doch das ganze System korrupt, oder was auch immer sein. Daher meine Argumentation: Wer sehr unzufrieden mit dem System ist ( z.B. Einstellung: Politiker lügen eh alle etc.) für den ist der gedankliche Sprung, dass anerkannte Medien ebenfalls die Unwahrheit sagen viel leichter. Es sei denn, man geht davon aus, dass die Medien unwissend nicht die Wahrheit sagt. Dann muss man von sich selber aber bahaupten könne, dass man mehr Fachwissen über eine Sache besitzt wie sehr viel Journalisten, etc. Das ist nur dann möglichwenn man mehr wissen besitzt wie eben diese Leute.
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