rvn
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13. Dezember 2016 um 16:16 als Antwort auf: Alles nur GEKLAUT! (Musik die sich zu sehr “ähnelt”) #1248874
rvnModeratorEine Regel haben wir nicht.
@Genpei
Welchen Browser nutzt du denn?
Ich habe mit Opera auf Windows 7, Firefox auf Kubuntu und Opera auf Android keinerlei Probleme mit der Seite. Ganz egal, wieviele Videos, Bilder oder Gifs eingebettet sind. Alles mit lediglich 12 Mbit. Maniac.de ist allgemein langsamer als andere Seiten, aber wenn es zu Abstürzen etc kommt, stimmt was mit deinem Rechner nicht.
rvnModeratorBin dafür, ist nett da. Aber eigentlich bin ich auch dagegen, das sind 6 Stunden Fahrt und man hat niemanden vor Ort.
rvnModerator@greenwade
Deine Xbox ist fertig, alle Tasten funktionieren. Das Paket geht heute oder morgen raus.[youtube]F8xPSj5WBeY[/youtube]
rvnModeratorcaptain carot wrote:@rvn: Genau die genannten Kunden wollte Nintendo. Und davor Sony. NAtürlich können entsprechende Kunden abwandern. Dass das so schnell und umfassend passiert war aber nicht absehbar.
Nintendo wollte die alten und schwachen? Die Leute, die sich die Wii ausschließlich für’s Bowling kaufen und danach keinen Cent mehr investieren? Wohl kaum. Nintendo wollte wieder Fuß im Wohnzimmer fassen und hat dafür ein familienfreundliches Konzept gewählt, mehr nicht.
Und dass die Abwanderung der Kunden nicht absehbar war, soll doch wohl ein schlechter Scherz sein oder? Das war vor Jahren schon vollkommen klar.
rvnModeratorGut, also Leistung interessiert den Kunden nicht, weil Technik Blabla, aber der Stromverbrauch eines Entertainmentgerätes hat Relevanz? Vielleicht dann, wenn das Gerät 15″ groß ist und sich direkt neben der Eiswürfelmaschine in der Tür eines riesigen Kühlschrankes befindet.
rvnModeratorSelbstverständlich wirst du weder im Lexikon, noch bei Wikipedia eine Definition von ‘falscher Kunde’ finden. Genau so wenig für ‘falsche Kalkulation’, ‘falsche Schlange’ oder ‘falsche Titten’. ‘Falsche’ Kunden sind solche, die nicht zur angestrebten Zielgruppe gehören, Verkaufszahlen in die Höhe treiben, sich aber nicht in die Planung des Unternehmens eingliedern. Als ‘falschen’ Kunden würde ich auch jemanden bezeichnen, der sich ein Smartphone kauft, es aber komplett vom Netz abklemmt, keine Google Dienste nutzt und ausschließlich telefoniert. Der Typ von Kunde schadet nicht, solange seine Anzahl nicht besonders groß ist und man den Überblick behält. Bei Nintendo hat es allerdings zum Genickbruch geführt. Diese Art von Kunden haben einen sehr großen Teil der Käuferschaft zu Wii und DS Zeiten gestellt. Nintendo’s Marktforschung und die entsprechenden Rückkanäle haben dann vollständig versagt und man hat den kommerziellen Erfolg der Wii auf die ‘Gamer’ bezogen und sich somit selbst einen Systemerfolg eingeredet. Darauf hat dann die gesamte Planung für die WiiU gefußt und die ist bekanntlich kolossoal gescheitert, weil die ‘falschen’ Kunden zu Wii Zeiten eben ein quasi zufälliges Phänomen waren, mit dem man nicht wirklich rechnen kann. Zumindest dann nicht, wenn man den Überblick verliert. Durch solche Kunden holt man sich, wenn es viele sind, zwangsweise große Risikofaktoren ins System, da man nicht mehr planen kann. Schon ärgerlich, wenn Apple Milliarden für Entwicklung und Produktion des neuen Iphones ausgibt, das Teil aber niemand kauft, weil alle Kunden des Vorgängergerätes offline sind, sich dem eigentlichen Zweck des Produktes entziehen und garkeinen Bedarf für ein neues Gerät haben.
Was Nintendo erklären sollten? ‘Hey, hier ist unsere neue Konsole, die gleichzeitig WiiU- und 3DS-Nachfolger ist. Sie wird vollen stationären Support bekommen und alles, was ihr an Marken vom 3DS kennt, kommt zukünftig auch auf den großen Bildschirm. Sprich 200% Support für ein einzelnes System, mit den und den technischen Eckdaten, jenen Launchtiteln, für 299$ Holiday 2016. I want it all! Fuck the PS4 Pro! Directly to you! Greatness Awaits! This is for the Haters! #wirhabenausunserenFehlerngelernt’
Mit anderen Worten: Titten auf den Tisch und Attacke anstatt ‘Huhu, kennt ihr uns noch? Wir waren die mit dem getrennten Controller, na erinnert ihr euch wieder an die Wii? Jetzt auch im Flugzeug!’So wie sie es jetzt gelöst haben, kommt es jedenfalls zu relativ viel Spott im Vorfeld und allgemeiner Unterwältigung.
rvnModeratorIm Zweifel Buena Vista Social Club

rvnModerator‘Falsche’ Kunden sind in einer Industrie, die sehr stark von Fans, Stammkunden und entsprechend eben auch der Kundenbindung lebt, solche, die sich einmalig eine Konsole mit 2 Spielen kaufen und danach wieder weg sind. Im Fall von Wii und WiiU also ~90 Millionen Kunden bzw nicht-Kunden.
Dass sich die 90 Millionen nicht auf Xbox One und PS4 aufgeteilt haben, dürfte wohl klar sein. Unbewusste Kundenwünsche wurden also angesprochen, allerdings bei Leuten, die einmalig investiert haben und dem Unternehmen einen kurzfristigen Boost verschafft haben. Lief bei der PS2 ähnlich.
rvnModeratorUnd wie oft hat das geklappt? Einmal, bei den falschen Kunden.
rvnModeratorWieviel Nintendo auf Kunden und vorallem potentielle Kunden gibt, haben sie uns ja mit der U bewiesen.
rvnModeratorJa gut, dann ist es halt so, dass das Kernfeature von NX sein wird, dass man es an den TV hängen kann, falls man mal gleichzeitig zuhause sein sollte und zocken möchte. Laut Nintendo ist das Kernfeature zwar die optionale Mobilität, aber was weiß Nintendo schon. Die haben das Teil schließlich nicht entwickelt, sondern Nvidia.
rvnModeratorEben, im mobilen Betrieb, nicht allgemein. Konzept der Konsole ist stationäres zocken + im Notfall, wenn man mal weg muss, die Kiste mitnehmen zu können. Der ‘Handheld’ ist nicht mehr als eine Option für Leute, die auf Mobilegames stehen. Wobei die ja erstmal überhaupt angekündigt werden müssen. Bis jetzt bewirbt man die Switch mit Skyrim, Zelda, Mario, Mario Kart und Splatoon. Alles große Titel für den stationären Betrieb.
rvnModeratorDer springende Punkt ist: Switch ist kein Handheld.
rvnModeratorStark, jetzt wird die Switch schon darüber verteidigt, dass auch Smartphones nicht so potent laufen xD
rvnModeratorAlso eher eine Copy/Emu-Station? Hatte das beim Treffen anders verstanden.
Wenn das der Exekutor hört.
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