Ullus
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UllusTeilnehmerLagann: Oh, bin überrascht, Stimmt, daran hab ich gar nicht mehr gedacht, der Ratteneid, werd dann später mal den Ring wieder anziehen, falls ich weiterzocke…
Den Smelter Demon hab ich bisher auch noch nicht besiegt, der nervt gewaltig !
Was bewirkt denn eigentlich der Mundane Stone, wenn man den einer Waffe zuweist beim Schmied, alle anderen sind klar, wie z.b. der Firedrakestone ,was für ein Attribut oder Element ist Mundane ?
Weiß das jemand ?
Die bevorzugten Waffen bei meinem Ausflug von bisher 75 Spielstunden sind immer noch das Fire Long Sword, der Knochenzauberstab, die Helbarde, das Lightning Katana und der Dragonriderbogen sowie die verschiedenen Soul Arrows.
Damit bin ich beim Gefecht flexibel, und kann mich entscheiden je nach Taktik mit Melee oder Magic anzugreifen !

75 Stunden bringen jedoch schon starke Ermüdungserscheinungen, manchmal muss ich länger aussetzen und mich geradezu quälen weiterzuspielen, irgendwann wird es langweilig und ist doch immer wieder dasselbe, dann dürstet es trotz allem nach einem neuen Game !
Dark Souls 2 ist das stundenmässig längste Singleplayerspiel das es gibt, Final Fantasy Tactics, Dragon Quest 8 und Persona 4 hatten alle knapp über 80 Spielstunden.
Das hat dann aber absolut dicke gereicht, bei Dark Souls 2 würde ich manchmal am liebsten durchhetzen, aber dann kann mann auch nicht mehr genießen.
Mal abwarten, wann ich das endlich durchspielen kann…
@ Spacemoonkey: Ohne Schild könnte ich das nicht spielen, glaub ich ! 😮
UllusTeilnehmerGestern hatte ich einen interessanten und ungewöhnlichen Bug in Dark Souls 2.
Im gesamten Doors of Pharos Gebiet, ab dem ersten Leuchtfeuer und dem großen Raum mit den Lockstonetüren, griff mich kein einziger Gegner an, sie blieben stehen wie eine Statue, konnte einfach durchlaufen, die Gegner waren nicht mit Lock On zu markieren, wenn ich mit der Waffe zugeschlagen habe, ging der Streich durch die Monster wie Butter, ohne Wirkung ! 😮
Ich habe keine einzige Tür mit einem Lockstone geöffnet, vielleicht hängt es irgendwie daran,der Endkampf in dem Gebiet lief normal ab.
In allen anderen Gebieten, geht alles seinen gewohnten Gang, welches Hexenwerk mag das wohl sein… ?
Es gibt übrigens ein geheimes Gebiet, das heißt Dark Chasm of Old…
Nun ist endlich der blöde Rotten niedergemetzelt, aus mittlerer Distanz… Mit voll aufgemotztem Lighning Katana.
Der Balrog von Dark Souls 2, der Old Iron King, hat mich bestimmt 30 Versuche gekostet, besiegt habe ich den nicht wie empfohlen im Nahkampf sondern mit der Lock On Funktion und dem Bogen, genauer gesagt dem Dragonrider Bogen. Allerdings war da auch eine gehörige Portion Glück mit dabei…
Die riesige extrem flinke Wolfsratte, den Royal Rat Authority war eher leicht, beim fünften Versuch niedergehauen, dauernd Lock On und Blocken, Angriff ködern, und dann unter die Beine huschen und dort zuhauen.
Es gibt einen Schild, der sogar Magie reflektieren kann….
Mein Charakter ist jetzt Level 131 !

Nun geht es weiter in der Brightstone Cave Tseldora, oder so ähnlich…
UllusTeilnehmer@ Schnitzel:
Zu Rio Bravo: Purple Lights in the Canyon….. !

Zu Scarface: Fand ich ganz gut !
Zu King Kong: Das Original schrieb Filmgeschichte, ich kann das Ding aber nicht ausstehen !

Trotzdem: Nettes Review !

Das Remake fand ich durchschnittlich !

@ Harrikules: Nein, diesen Western Leichen pflastern seinen Weg kenne ich nicht !
UllusTeilnehmerVor kurzem Yoshi’s New Island auf dem 3DS durchgezockt, war ganz gut das Spiel, aber im Vergleich zum Super Nintendo Original fällt es ab, da es irgendwie mit der Qualität diesem automatisch verglichen wird.
Mal gespannt, wann ich Dark Souls 2 durchzocken kann, bei knapp über 70 Stunden bin ich bereits !
UllusTeilnehmerZweitmeinung zu “M Eine Stadt sucht einen Mörder” !
Das dürfte neben dem blauen Engel der älteste Film sein, den ich bisher konsumiert habe. Normalerweise halte ich mich eher von heute an ab bis in die 60er Jahre im Filmbereich auf.
Mir ist der M Film eigentlich schon zu alt, aber das sagt ja nichts direkt über die Qualität aus.
Was mir auffiel sind drei Dinge:
1) da die meisten Darsteller mit Berliner Dialekt reden, kombiniert mit der nicht mehr ganz so frischen Tonabmischung hatte ich etwas Schwierigkeiten manche der Dialoge richtig zu verstehen.
2) Der Mörder ist schon fast zu Filmbeginn dem Zuschauer bekannt, sowas kommt filmisch nicht besonders oft vor, das klassische Krimi oderThriller Grundmuster steht im Gegensatz dazu.
3) Eine Hauptfigur gibt es im Prinzip nicht, es kommen viele Personen vor wobei niemand eine höhere Screen Time eingeordnet wird als absolut nötig. Nur denjenigen die den Plot voranbringen wird etwas mehr Aufmerksamkeit zuteil. Das wären: Der Mörder, der Polizeichef, Franz und der Unterweltboss.
Da M ein äußerst heikles Thema anspricht, mit dem man sofort beim Publikum und den Kritikern anecken könnte erfordert der Film viel Fingerspitzengefühl bei der filmischen Umsetzung vom Regisseur.
( Vor kurzem habe ich einen Film geschaut dem eine sehr ähnliche Grundthematik beiwohnt, “Sein Leben in meiner Gewalt” mit Sean Connery aus den 70ern )
Die Laufzeit des Originals von M beträgt 117 Minuten, 9 Minuten fehlen und sind unauffindbar, die restaurierte Fassung kommt so auf 108 Minuten. Allerdings kam mir der Streifen nicht besonders lang vor. Ein interessanter Ansatz ist die Darstellung der Symbolik des Balls und des Luftballons, wo jeder Zuschauer sofort versteht, was wohl passiert sein muss. Das Schattenprofil an der Litfaßsäule des Mörders ist eine der beklemmendsten Szenen. Sein Pfeifen dient als Erkennungsmal und als Bedrohung gleichzeitig. Auch den ärmlichen Verhältnisse aufgrund der Nachkriegszeit wird etwas Bedeutung zugemessen, was sich in manchen Szenen niederschlägt.
Ständig wechselt der Film zwischen Polizei und Ganoven Quartier öfters mit Lagebesprechung.
Den Bettlern wird vom Regisseur ein Nutzwert zugewiesen, was ich sehr fair und entgegenkommend vom finde, denn im Endeffekt sind sie diejenigen die für die Erfassung des Mörders indirekt das Meiste beitragen. Die Zeitung als Medium in M ist noch die einzige Informationsquelle und neben der normalen Kommunikation das Sprachrohr der Gesellschaft, sowie ein wichtiger Begleiter des Alltags. Auch die Macht und die Auswirkung dieser wird leicht angeschnitten.
Die Gesellschaft bezeichnet den Mörder als Bestie, der Mörders bezeichnet sich selbst als zwanghaften Triebtäter.
Somit unterstützt die Zeitung indirekt den bereits vorherrschenden Hass und das Misstrauen der Öffentlichkeit. Das Verbrechertribunal sieht sich selbst in der Rolle des Richters, kann jedoch seine Lynchjustizabsicht aufgrund dessen Reaktion durch dasVerhalten des Mörders nicht ablegen. Ab jetzt befindet sich der Mörder in der Rolle des Opfers.
Die Schauspieler wurden passend gewählt und machen ihre Sache ordentlich, Peter Lorre der den Mörder verkörpert, spielt vor dem Ganovengericht wahrlich hervorragend eine bedrückende Szene, die zugleich starke Ablehnung und sogar einen Ansatz von Mitleid erweckt. Die Dialoge wirken aufgrund des damaligen Zeitgeists heutzutage manchmal ein bißchen befremdlich und ausrangiert, trotzdem tragen sie viel zu der bedrückenden Atmosphäre des Filmes bei. Der Dialekt ist zwar schwierig zu deuten sorgt für einen authentischen und deutschen Touch. Dies war anscheinend einer der ersten Tonfilme.
Mir hat der Film richtig gut gefallen, ich kannte ihn vorher nicht, ( Peter Lorre war mir nur als Nebendarsteller eines anderen Streifens halbwegs ein Begriff ) Ich fand diesen deutschen Klassiker in seiner filmischen Struktur ungewöhnlich spannend und wahrlich gut konstruiert. Vieles bleibt im Gedächtnis, eine der einprägsamsten Szenen sind die letzten zwei Sätze des Films, die eine verängstigte und zutiefst traurige Mutter anscheinend im richtigen Gerichtsaal von sich gibt. Das hat mich von der Wirkung her sehr beeindruckt. Darin ist nicht nur in verbaler Form die Botschaft des Films erhalten, sondern auch die Wahrheit, sowie die heikle Thematik, die selbst heutzutage leider immer noch aktuell ist.
Übrigens, danke an alle für eure Vorschläge bis jetzt und auch künftig im Filmzirkel, ohne euch würden wir diese versteckten Filme nicht finden.
Ich vergebe für “M Eine Stadt sucht einen Mörder” 8,5 von 10 Punkten.
UllusTeilnehmerMuss jetzt so langsam weg, auch wegen Duck Souls !

Um beim Thema zu bleiben: Bleibt kritisch !

Man liest sich….
UllusTeilnehmer@ Vreen: Hast du da ein aktuelles Buchbeispiel mit Titel über Kommunikation im Internet ? Interessieren würde mich das schon….
Sachlichkeit: Irgendjemand im unserem Forum hat auf zwei User hingewiesen, welche sehr oft sachliche und plausible Erklärungen auf den Threads auf der Hauptseite bei den News abliefern und trotzdem hört den Beiden keiner zu….
Das ist mir in Erinnerungen geblieben, aber die Emotionen sind nun mal stärker als die Vernunft…
Schwieriges Thema ! 😮
UllusTeilnehmer@ Kong: Hab die normale Blueray der dritten Staffel, wirkt recht hochwertig, das ist doch Plastik im Metalllook, oder irre ich mich da ?
UllusTeilnehmerVreen wrote:ich wollte nicht motzen, aber wenn man schon eine antwort in form eines sprichworts bekommt, wirds ziemlich schwierig. ich mein, ich seh da ganz ehrlich keine wirkliche aussage…
@ Vreen: Ich zitiere oft Sprichwörter, hängt an meiner Persönlichkeit und an meinen Metaphern…
Ich hab mich früher viel mit Psychologie beschäftigt, das kommt bei mir öfters mal durch.
Nimm das Ganze nicht so ernst und entscheide dich selbst was du für richtig hält’s und schreiben pder sagen möchtest, vollkommen gleich von der Meinung eines Anderen. Steh zu deiner Meinung, sei offen für Alternativen und eine tolerante Sichtweise, sei fair zu anderen und erkenne auch an, das man selbst auch nicht immer recht hat. Generell,existiert auch kein richtig oder Falsch, es kommt auf das eigene Gefühl an. So wie du dich verhältst so erlebst du auch etwas, Ursache Wirkung…
Schlauer ist man erst hinterher…
Gilt für jeden von uns, falls dich das Thema Kommunikation im Allgemeinen interessiert, da gibt es ein System von den vier Ebenen einer Nachricht, von einem Typen namens Schulz von Thun, auf Empfängerseite und Senderseite ! Ist lehrreich und gut erklärt und verdeutlich wie unterschiedlich Menschen eine Aussage auffassen und interpretieren, je nach eigenem Charakter !

UllusTeilnehmer@ Lagann: Level 234 ?
Mein lieber Herr Gesangsverein ! 😮
Auch hier Beeindruckend…

UllusTeilnehmer@ Vreen: Zum Pseudo esotherisches Geschwurbel: Häh, wo ?

Und nun folgt die nächste Kritik: Die Mark und der Pfennig sind doch längst Geschichte, darüber könnte man jetzt eine kritische Diskussion starten…

Apropos Fettnäpfchen !
Ein ständiges Hin und Her, wenn man motzen wollte…

UllusTeilnehmerVreen wrote:mich stört wie hier im forum mit inhaltlicher kritik umgegangen wird. ich frag mich mittlerweile echt, warum ich mir das noch antue…
@ Vreen: Im Prinzip könnte man alles kritisieren, was jemand den ganzen Tag allein nur von Äußerungen von sich gibt, es findet sich bei jedem ein Fettnäpfchen, falls nicht wird eines rasch erfunden…

Da gibt es eine Art Sprichwort: Du bist Herr deiner eigenen Worte, einmal niedergeschrieben beherrschen sie dich !
Kritik müssen wir alle vertragen, ist eine Frage wie man damit umgeht.
Wenn Kritik, dann aber nicht destruktiv sondern konstruktiv, ist besser für’s Ego !
UllusTeilnehmerMax Snake wrote:Mein Kopf ist durcheinander seit einiger Tage und ja Ullus ich habe dein E-Mail nicht vergessen und mal durch den Kopf gehen.
@ Max: Das war keine Kritik, falls doch eine Konstruktive, ansonsten eine Anmerkung, weil mir das aufgefallen war. Kein Grund bedrückt zu sein !

You got mail !
( AGAIN )

UllusTeilnehmer1. Dark Souls Games sind der Hammer !

2. Neben Dark Souls hat mich Final Fantasy Tactics, Persona 4, Valkyre Profile und The Last of Us mehr als begeistert !
3. Mit dem Mario und mit Zelda ( außer Link between Worlds ) kann man mich jagen…
4. Ich benutze oft für RPGs eine Komplettlösung, auch gerne von gamefaqs.
5. Ich zocke JRPGs und RPGs nur mit englischem Text.
6. Ich hasse die Kanalisation, welche gefühlt in fast jedem Game vorkommt.
7. Shen Mue rockt und bleibt ein Game mit Hand und Fuß, eine Fortsetzung wäre mehr als wünschenswert.
8. Command and Conquer auf dem Saturn mit NOD und GDI ohne Zwischenspeichern, welches auf Konsole nicht möglich war, komplett durchgezockt. War bockschwer…
9. Ich finde, das Animedesign in Games fehlt mittlerweile die optische Einzigartigkeit, wirkt generisch und sehr austauschbar, der Markt ist vollkommen übersättigt, aber ich mag es trotzdem noch irgendwie. Westliche Enwickler bemühen sich hingegen immer dem eigenen Produkt eine individuelle optische Note zu verleihen.
10. Der 3DS XL gefällt mir besser als die Vita, beim DS und der PSP war es umgekehrt.
UllusTeilnehmer@ Nero: Beeindruckend !

@ All: Ihr kennt doch die drei kleinen Schweinchen in Majula, welche einem angreifen und bei Spielbeginn erstaunlich fiese Gegnerlein sind.
Es gibt im Spiel ein Chance von 1 zu 1000, das in einer speziellen Location ein Piglet erscheint welches man unversehrt zu einer bestimmten Stelle begleiten sollte, wer das schafft bekommt als Belohnung die Pickaxe !
Ob sich das für diesen Bergbauspaten überhaupt lohnt ?
Eher nicht, da gibt es weitaus bessere Gefechtswerkzeuge….

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