99 Meilensteine, die die Videospiel-Welt für immer veränderten

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Brustphysik

Wackelpudding

Schon zu seligen Bitmap-Zeiten konnten vereinzelt bebende Brüste gesichtet werden – SNKs Fatal Fury-Amazone Mai Shiranui sorgte auf dem Neo Geo ab 1992 für Wallungen. Doch vor allem eine 3D-Klopperei steht wie keine andere für auffällig mobile Polygonbusen: Seit dem ersten Teil von Tomonobu Itagakis Dead or Alive entwickeln die sekundären Geschlechtsmerkmale der weiblichen Kämpferinnen reichlich (auf Wunsch abschaltbare) Dynamik und wackeln in den Fortsetzungen zunehmen aktiver vor sich hin. Auch bei der Konkurrenz setzte sich die Erkenntnis durch, dass mit mehr Busendynamik mehr Aufmerksamkeit einherzugehen scheint – so bekommt nicht nur Ivy bei SoulCalibur immer größere Silikoneinlagen spendiert. Am konsequentesten treiben aber die beiden Xtreme-Strandurlaub-Ableger von Dead or Alive den Effekt auf die Spitze: Wie absurd hier die in knappe Bikins gezwängten Oberweiten ein Eigenleben entwicklen, ist selbst so manchem Brustfetischisten zuviel.

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