
Thomas Nickel meint: Kann ein Zelda-Abenteuer, das seine Welt einfach aus dem VorgĂ€nger ĂŒbernimmt, auch nur annĂ€hernd noch einmal so fesseln? Und ob! Und nicht nur wegen der neuen ÂHimmelsinseln und der dĂŒster-mysteriösen Unterwelt â vor allem die neuen Crafting-Systeme Âsorgen immer wieder fĂŒr Aha-Momente. Bastelt Euch aus rostigen Klingen und allerlei Objekten neue Waffen, zimmert hilfreiche Fluggleiter oder GefĂ€hrte zusammen oder treibt einfach herrlichsten Unfug: Die tadellose Steuerung macht es möglich. Aber Tears of the Kingdom ist nicht einfach nur ein ÂgroĂer Sandkasten fĂŒr clevere Mechaniken: Nein, neue und altbekannte Figuren sorgen auch fĂŒr eine ĂŒberraschend dramatische und emotionale Reise durch das herrlich detailverliebte Hyrule. Nintendo zeigt der versammelten Konkurrenz ein zweites Mal, was man aus dem eigentlich schon gnadenlos ausgelutschten Open-World-Konzept alles herausholen kann. Da verbringt man gerne noch mal ein paar hundert Stunden mit Link und Co.
Oliver Schultes meint: So wirklich habe ich die âIst doch nur dieselbe Weltâ-Kritik nicht verstanden. Ja, ich laufe im Breath of the Wild-Hyrule herum, aber zum einen ist das gute sechs Jahre her, dass ich das getan habe, und zum anderen wurde darin so viel neu gemacht und ergĂ€nzt, dass es sich fĂŒr mich âwie neuâ anfĂŒhlt. Solltet Ihr noch zweifeln, dann lasst Euch Tears of the Kingdom nicht von den Kritiker-Griesgramen vermiesen â es ist wie der VorgĂ€nger ein Meilenstein, der durch das Crafting auch einen anderen Schwerpunkt setzt.
Den Test zum Spiel findet Ihr hier.









Mal zu einigen Kritikpunkten.
Die Grafik ist Top auch im Vergleich zu PS oder Xbox Spielen. Es lĂ€uft fĂŒr diese riesige Welt immer flĂŒssig ohne massig Patches usw. Da sollten sich mal andere wie FromSoft oder Ubisoft ne Scheibe abschneiden.
Das Thema mit den Dungeons sehe ich Heute anders als noch beim Erscheinen von BotW.
Gerade die alten 3d Teile OoT & TP find ich nicht so gut gealtert.
Richtig flĂŒssig spielen sich nur noch die 2d Teile wie Minish Cap & AltP.
Bis auf Skyward Sword alle letztes jahr nochmal durchgezockt.
Ich habe im Vorfeld verdammt viel auszusetzen gehabt, an TotK, und das Startareal/Tutorial und das etwas fummelige Basteln, haben mitsamt zerbrechlichen-Waffen und der an jeder Ecke zu spĂŒrenden “Alte” Technik relativ wenig Freude aufkommen lassen. Dann auch noch eine “alte”/bekannte Welt, die abgegrast werden will…
Im Nachhinein habe ich aber dann weniger auszusetzen gehabt, weil ja: Die MĂ€ngel bleiben zwar ĂŒber die gesamte Spielzeit bestehen, aber in vielen Aspekten punktet Totk gegenĂŒber dem VorgĂ€nger massiv und Entdecken/Erforschen und das unorthodoxe lösen von RĂ€tseln mit den relativen innovativen FĂ€higkeiten, verleihen dem neuen Epos genug EigenstĂ€ndigkeit, um sich vom VorgĂ€nger abzusetzen und vor allem, um nicht “beliebig” zu wirken unter der Last der vielen Open World Games, die im Umlauf sind.
Bestes Zelda?
Auf jeden Fall ein feines Spiel mit dem man ne Menge SpaĂ haben kann, wenn man sich mit dem arrangiert, was vom VorgĂ€nger ĂŒbernommen wurde. Z.B. verstehe ich manche Design Entscheidungen nicht, was daran so schwer sein soll, den Spieler-in wenigstens spĂ€ter zu belohnen, indem das Master Schwert nicht dem VerschleiĂ ausgesetzt ist, der die anderen Waffen plagt, aber die Lore, die Geschichte, bla, bla, bla…
Die Story war mit den Cutscenes etwas ausfĂŒhrlicher, als in anderen Teilen und der Himmel mitsamt Inseln fand ich gelungen, vor allem wegen des sich ĂŒberlegen mĂŒssen, wie man von A nach B kommt: In der Hinsicht hat TotK einiges an Kopfarbeit abverlangt und fast jegliche physikalische Idee, die in den Sinn kommt um Wege/RĂ€tsel zu lösen, oder auch ganz zu skippen, lĂ€Ăt das Game durchgehen.
Womit ich wieder beim “Ge-fummele” wĂ€re: Ja, in Physik ist Aounuma ne 1, SpaĂ hat es dennoch wegen der Steuerung nicht immer gemacht, aber ich bin bei solchen Mammut-Epen, die eine Steuerung bieten, die 2 Cotroller brĂ€uchte eh immer leicht ĂŒberfordert…
Persönlich habe ich mich als Zelda Spieler der ersten Stunde, der immer wieder mal sein goldenes Nes Modul aus dem Schrank holt, davon verabschiedet, etwas “klassisches” haben zu wollen, denn von der Formel hatte ich bereits nach OoT die Nase voll und bei nĂ€herer Betrachtung haben sich alle 3D Zeldas relativ von ihren VorgĂ€ngerinnen distanziert.
Und da haben wir es: Eine Neuausrichtung, die Puristen abschreckt und Progressiven nicht “Progressiv” genug ist.
Ich kann gut mit der neuen Ausrichtung leben, auch wenn ich meine, die Unterwelt war zu eintönig und viel zu groĂ ( hab trotzdem die komplette Karte aufgedeckt…) und erwarte nicht ( mehr) dass die Serie eine Abkehr von der aktuellen Form vollbringt.
Denn erstens motzen ( hier) zwar viele, mich inklusive, aber das aktuelle “Zelda” dĂŒrfte vom Erfolg her, Nintendo Recht geben und lieb-gewonnenen Dungeons mĂŒssen sich dann der GröĂenordnung des Spiels unterwerfen.
Das ist auch From Software mit Elden Ring widerfahren: Entweder bietet man einen “Sandkasten” opulentester-GröĂe und nimmt Abstriche bei den Dangeons bei ihrer GröĂe in Kauf, oder man widmet sich, z.B. so wie ich ĂŒber die Tage, dem Demons Souls Remake und bekommt die dicke-fette Dungeon Ladung, wie in keinem Zelda der letzten 25 Jahren, muss aber dann mit einem linearen Welt-Design leben.
Man kann ( bisher) nicht alles haben.
Spiel des Jahres?
Aus aktueller Sicht meinetwegen verdient, aber Demons Souls hat in den letzten Wochen fast alles aus meinem Gehirn verdrĂ€ngt, das ich in TotK dieses Jahr erlebt habe, obwohl ich ĂŒber 200 Stunden in Hyrule verbracht habe.
Ganz klassisch im Stile eines Ocarina of Time oder Twilight Princess wird es Zelda wohl nicht mehr geben. Und wenn, dann nur in Remaster/Remakes.
Ich wĂŒnsche mir aber auch, dass es wieder Dungeon gibt, die mehr nach alten Prinzipien funktionieren. Tears of the Kingdom macht das schon besser als Breath of the Wild, aber eben noch nicht perfekt. Ich stelle es mir jedoch als sehr schwierig vor, das RĂ€tsel Design alter Teile mit der Open World Ausrichtung zu vereinen. Nicht nur, weil man sich nicht bloĂ auf das jeweilige Item zum Lösen der RĂ€tsel beschrĂ€nkt, sondern auch, weil es nicht mehr so stark vorgegeben ist, womit man beginnt und dadurch ein paar Elemente wegfallen. Zum Beispiel, dass Link ĂŒber bestimmte AusrĂŒstung oder FĂ€higkeiten verfĂŒgen muss, um einen Bereich auf der Map ĂŒberhaupt erst erreichen zu können.
Ein Kompromiss wĂ€re da vielleicht sich auf vier bis sechs Dungeon zu konzentrieren und diese dafĂŒr umso komplexer aber auch abwechslungsreicher zu gestalten. In Totk haben sich alle doch recht Ă€hnlich angefĂŒhlt.
Man könnte beispielsweise in einem Dungeon den Fokus auf die FÀhigkeiten legen, wÀhrend ein anderer mehr Wert auf die Umgebung/Natur/Elemente verlangt etc.
Oder vielleicht eine Mischung aus klassischen, eher GebÀude Àhnlichen Tempeln und organischen Höhlen anbieten. (Hat OoT damals echt gut gemacht)
DafĂŒr könnte man die Schreine reduzieren oder von mir aus auch ganz weglassen.
Ich empfand es in beiden Teilen als lĂ€stig die Schreine absolvieren zu mĂŒssen, um an die Herz- bzw. Ausdauercontainer zu kommen.
Da darf man gerne auch dahin zurĂŒckkehren, dass man diese durch RĂ€tsel in/auf der Oberwelt oder durch Nebenquests erhĂ€lt. Das wĂŒrde letztere auch wieder etwas relevanter gestalten.
Wie schon den VorgĂ€nger, habe ich auch diesen Teil irgendwann abgebrochen, weil er mir einfach nicht so gefĂ€llt. Ich mag das moderne Zelda-Prinzip einfach nicht und wĂŒrde mir eher wieder etwas im klassischeren Stil wĂŒnschen, wie Ocarina of Time oder Twilight Princess.
Habe rund 60 Stunden in TotK investiert und es durchgespielt. Ich war schon von BotW nur mĂ€ssig begeistert, das hat sich auch hier nicht geĂ€ndert. Trotz einiger coolen Ideen fehlt mir einfach der rote Faden. Und die Bastelgeschichte empfand ich einfach nur mĂŒhsam und spassfrei. War am Ende einfach nur froh, als ich es durch hatte und einen Haken dran machen konnte. Auch wenn ich seit NES-Zeiten grosser Zelda-Fan war und jedes einzelne durchgespielt habe, weiss ich nicht, ob ich mir nochmals einen Teil in der selben Ausrichtung antun wĂŒrde.
Gab schon schwache JahrgĂ€nge, 2014 zum Beispiel. NatĂŒrlich sind auch in dem Jahr exzellente Spiele erschienen, aber halt nicht so viele.
an ein schlechtes kann ich mich auch nicht erinnern. jedenfalls nicht seit ich spiele.
fand dieses jahr aber besonders gut. natĂŒrlich geschmacksache
Weil ichs immer wieder lese: “2023 war ein gutes Spielejahr”
Trifft das nicht, sofern man auch nur irgendwas mit Videospielen anfangen kann, auf jedes Jahr seit deren auftauchen zu? Klar gibt es immer Gurken, aber so lange man auch nur an einem Spiel Freude hatte, ist doch die HĂŒrde schon genommen.
mir hat botw gereicht. freu mich auf den nÀchsten reboot
Bis zum ersten Dungeon gespielt, der mich leider enttĂ€uscht hat. Vielleicht gebe ich ihm dieses Jahr nochmal eine Chance, wenn Nintendo uns fĂŒr das Switch-2-Update nicht noch mal zur Kasse bittet, sondern sich ein Beispiel an Microsoft nimmt, die zum Start der Xbox Series X manche X1-Spiele fĂŒr die neue Konsole optimiert haben.
In der Zwischenzeit ist der Anteil hervorragender Spiele so groĂ dass es sowas wie Kritikerspiele gibt – objektiv tiptop aber eben doch die verbesserte Verbesserung der Neuauflage. Und es gibt wieder 2te Teile die das Potential voll ausschöpfen und damit irgendwie komplizierter werden um eigenstĂ€ndig zu sein. Der Vorteil ist dass man rein thematisch wĂ€hlen kann weil in der Regel die Mechaniken im Spiel gut funktionieren und manche Strukturen genreĂŒbergreifend gleich sind. Und es zieht viele Spiele unnötig in die LĂ€nge. Das ĂŒberfordert mich als passionierten KnöpfchendrĂŒcker hĂ€ufig, ich schaffe so zwei bis drei Toptitel im Jahr. Zelda gehört da aber definitiv dazu!
Zelda und Mario auf den SpitzenplĂ€tzenâ„ als hĂ€tte sich seit 30 Jahren nichts geĂ€ndert đ
Bei Zelda verdient (Wonder erst angefangen), bald 250 Stunden und noch lang nicht alle Schreine und Quests fertig (Botw ĂŒber 300h). Könnt wohl 500h reinsteckenâ„wenns keine andere Top-Spiele gĂ€be
Unterm Strich hatte TotK bei mir ziemlich hart mit Phantom Liberty und dem 2.0 bzw 2.1 Update fĂŒr Cyberpunk zu kĂ€mpfen. Am Ende geht das Rennen wohl an Cyberpunk, denn das hat mich nach dem Durchspielen von Phantom Liberty noch zu einem kompletten dritten Run animiert.
Und TotK? Iat unterm Strich das bessere Breath of the Wild mit zÀherem Tutorial. Ich hatte sehr viel Spaà damit, die Ultrahand war unterm Strich spielerisch runder als der Shiekah Stein, die Welt ist riesig (zu riesig?), aber es gibt eben auch so einiges, was ich bei BotW nervig fand und hier wieder.
Btw. Unterm Strich war 2023 ein erstklassiges Spielejahr.
Ich bin auch ein BefĂŒrworter fĂŒr Gebiete wie in Dark Souls das genĂŒgt mir vollkommen
Ich bin halt nicht mehr der jĂŒngste da hab ich einfach auch nicht die Lust mehr auf dieses endlose abarbeiten
Definitiv kein DLC fĂŒr Bow. FĂŒr mich aber eher etwas wie Bow Director’s Cut.
Die Story ist fĂŒr mich schwammig mit Bow verbunden, Potenzial verschenkt.
Die Dungeons sind nicht wirklich besser als in Bow, aber die Wege dahin, teilweise sehr gut gelöst.
Zuviel zu tun, Brunnensuche? Schilder aufstellen? Ernsthaft? Open World in allen Ehren, aber wenn man zuviel machen kann, fĂŒhlt es sich eher wie Arbeit an, statt einem entspannenden Spiel.
Das kleben hat nur genervt, zum GlĂŒck konnte man Bauten speichern, wodurch vieles schneller ging.
Die identische Welt war keine Ăberraschung mehr, der Untergrund, fĂŒr mich eine Art Schattenwelt war gut inszeniert, aber fĂŒr mich dauerhaft Stress.
Eher Spiele ich nochmal Bow durch, statt ToK. Das war schon groĂ, im Vergleich aber halb soviel zu tun.
Hab mich dann nach zwei Bossen zum Finale aufgemacht, kein Bock mehr gehabt.
Ich habe “Breath of the Wild” bisher noch nicht beendet, finde das Spiel aber prinzipiell sehr gut und halte die Open World sogar fĂŒr die beste ĂŒberhaupt in einem Videospiel. Auch die Klettermechanik ist toll, die Stimmung in der Welt traumhaft schön und auch die KĂ€mpfe machen genug SpaĂ.
Ich habe es bisher in drei Etappen gespielt, immer wieder unterbrochen von mehreren Monaten Pause. Nach einer solchen Pause wieder in das Spiel hineinzukommen, ist aufgrund der KomplexitĂ€t, all den Mechaniken und dem ĂŒberfĂŒllten Inventar nie so leicht. Zwei PalĂ€ste von den vier im Spiel vorkommenen habe ich erledigt und irgendwann werde ich es auch wieder fortfĂŒhren. Und mich an den genannten Dingen erfreuen. Und mich Ă€rgern ĂŒber die zerbrechlichen Waffen, die mir das Spiel wirklich am meisten vermiesen.
Die Tatsache, dass das in “Tears of the Kingdom” wieder genauso ist und ich zum anderen ĂŒberhaupt nicht auf Crafting, Basteln, etc. stehe, wird mich niemals zum Konsumenten des aktuellen “Zelda”-Teils machen.
Und jetzt noch einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!
Ich liebe Zelda als Kind der ersten Stunde, das das goldene NES Modul voller Stolz in den HĂ€nden hielt. Und ich habe ALLE Teile seitdem gesuchtet.
AAAAAber mit BotW und TotK kann ich so gar nix anfangen, ist fĂŒr mich kein richtiges Zelda mehr. Ein gutes Spiel, aber Zelda ist fĂŒr mich einfach was anderes. Hoffe, Nintendo besinnt sich wieder trotz TOP Bewertungen.
Ok, fĂŒr mich letzter Post des Jahres, gleich geht’s zur gröĂten Party der Stadt.
Guten Rutsch euch allen und bleibt vor allem gesund đ
Langeweile 1.5 auf Platz eins. Der erste war schon zum Einschlafen.
Naja jeder hat einen anderen Geschmack.
Auch fĂŒr mich mein Spiel des Jahres.
Nicht umsonst habe ich 170 mit TotK verbracht.
Es gab genug Neuerungen, damit sich die Welt “frisch” anfĂŒhlt, aber trotz Himmelsinseln und Untergrund keimte der Entdeckerdrang nicht mehr so auf, wie in BotW.
Ganz klar ist TotK das bessere Spiel, da vieles im Detail verbessert wurde, aber ganz so magisch wie BotW hat es sich fĂŒr mich nicht angefĂŒhlt.
Die Himmelsabschnitte, besonders den Part der Ornis und der Weg zum Zora Tempel, fand ich genial. Am besten gefiel mir die Gerudo Quest. Ein absoluter Witz waren leider der Goronen Part und der fĂŒnfte Weise.
Insgesamt war mir die Spielwelt zu groĂ und zwischendurch wirkte es eher wie ein Abarbeiten. Auch die FĂ€higkeiten in BotW fand ich etwas runder. Aber der Deckensprung ist eine willkommene Neuerung, die das Klettern und Erkunden etwas entspannt.
Das Fusionieren von Waffen und GegenstĂ€nden ist auch eine super Idee, bei der viele coole Kombinationen entstehen können. Leider nur etwas frickelig, weil man stĂ€ndig im MenĂŒ herum suchen muss. WĂ€re vielleicht sinnvoll gewesen, wenn man mehrere Kombinationen auf einmal hĂ€tte herstellen können.
Die Ultrahand und das Basteln habe ich gehasst und ich konnte mich nie wirklich damit anfreunden und ich hoffe, dass das, wenn auch eher unwahrscheinlich, nicht wieder aufgegriffen wird.
Das alles ist jedoch Meckern auf hohem Niveau und TotK macht vieles richtig und geht wieder einen entscheidenden Schritt in die richtige Richtung. Die Dungeon fĂŒhlen sich etwas klassischer an, mehr Story und mehr musikalische UnterstĂŒtzung.
Bin einer der schÀrfsten Kritiker des VorgÀngers, aber der Teil hat mich echt umgefegt.
Warum?
– Weitaus mehr Abwechslung durch neue Himmels- und Untergrund-Location
– Weitaus (!!) gesteigertes Fortbewegungstempo durch Fahrzeuge und “Deckentauchen”
– RĂŒckkehr der Dungeons
GröĂter Kritikpunkt bleibt die oftmals fehlende Musik in der Oberwelt – ein Strand sollte einfach nicht genauso klingen wie eine WĂŒste. (Zumal die passenden MusikstĂŒcke ja in den alten Zeldas alle vorhanden waren.)
Ich stimme voll und ganz zu. Es ist fĂŒr mich sogar DAS beste Spiel ever. Der VorgĂ€nger wurde vom Thron geschoben… und Teil 1 war schon perfekt.
FĂŒr Zelda Tears of the Kingdom habe ich satte 325 Std gebraucht und selbst gegen Ende wurde es nicht langweilig.
Hab ich bewusst nicht gespielt, da mir der VorgÀnger schon nicht sonderlich taugte.
Dazu die Technik (die fĂŒr Switch VerhĂ€ltnisse natĂŒrlich in Ordnung ist), das “Bastelfeature”, was mich wenig interessiert, wieder “kaputtbare” Waffen und dazu noch Map-Recycling ….
Ja, es gibt wohl Möglichkeiten die Waffen haltbarer zu machen, es gibt neben den Himmelsinseln auch den Untergrund als Erweiterung der bekannten Welt und wenn man gerne basteln mag, dann ist das Feature sicher toll.
Unterm Strich bietet mir der Titel einfach nichts, was mich dazu bringt das zum Vollpreis (oder mit etwas Rabatt) fĂŒr die Switch kaufen zu wollen.
Falls es dann mal irgendwann n Port fĂŒr den Switch Nachfolger mit verbesserter Technik gibt, denk ich vielleicht noch mal drĂŒber nach. đđ
FĂŒr mich auch ganz klar die Nr. 1. Die wenigen SchwĂ€chen des VorgĂ€ngers behoben und sogar noch ein draufgesetzt. Und das auf der Switch. Dieses Jahr hat Nintendo ĂŒberzeugt, auch wenn bei mit eigentlich PlayStation den ersten Platz einnimmt. Insgesamt ein wirklich gutes Gaming Jahr đ
Ich fand es ganz gut, aber wirklich vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Ja, die RĂ€tsel mit dem Bauen waren schon cool gemacht, aber die Tempel waren kein Vergleich zu den frĂŒheren Spielen. Viel zu schnell abgeschlossen und die BosskĂ€mpfe fand ich lediglich okay. Die Unterwelt war mir viel zu eintönig vom Design. Die Hauptmissionen und die Schreine haben mich aber gut unterhalten.
Wird eigentlich in jedem Zelda fast die identische Story neu erzĂ€hlt? Kommt mir jedenfalls so vor. đ€·đŒââïž
Bin enttĂ€uscht. Die Oberwelt war bekannt, der Entdeckerdrang dadurch fĂŒr mich geringer. Die Himmelsinseln waren nett, hĂ€tten aber mehr und gröĂer sein können. Die Unterwelt ist schlichtweg grausam gewesen. Dazu nach wie vor diesen halbgaren “Dungeons” und ein viel zu starker Fokus auf das Bauen.
Mehr von dem, was mich schon am VorgĂ€nger nicht abgeholt hat und dafĂŒr noch Zeug, das mich nicht interessiert. Nintendo-Spiele sind eine extra KĂŒche, deren ĂŒberhypte gewĂŒrzte Speisen mir nicht mehr schmecken, egal wie sehr die Claqueur auch jubeln.
Nach der 16bit-Zeit hat mich Nintendo einfach verloren.
Mit groĂen Abstand mein Spiel des Jahres.
Bei BotW war ich damals noch etwas zwiespĂ€ltig, ob mir die neue Zelda Formel zu 100 Prozent gefĂ€llt, TotK hat sie dann aber nahezu perfektioniert, da es die meisten Sachen, die mich noch störten verbessert hat und durch neue Ideen wie Ultrahand, den flieĂenden Ăbergang von Himmel, Hyrule und Untergrund, die Reihe auf ein komplett neues Level gehoben hat.
FĂŒr mich ist TotK nicht nur das beste Zelda Spiel, sondern sogar eines der besten Videospiele, die jemals das Licht der Welt erblickt haben. Chapeau Nintendo! đ
mir gefiel der erste teil seehr gut. aber diese fortsetzung hat mich nicht mehr so begeistert. irgendwie war die luft schon raus, das gefĂŒhl, etwas neues und frisches zu spielen, war nicht mehr da. es stellte sich schnell langweile ein
Endlich wurde mein Wunsch erfĂŒllt. The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom setzt nicht nur die Neugier Hyrule zur erkunden, es gibt endlich wieder komplexe Dungeon.
Highlights Nummer 1: Das austoben des Crafting System.
Highlights Nummer 2: Die Unterwelt lĂ€sst den kalte RĂŒcken schauen, nur das kleine Licht erstrahl die Sicherheit.
FĂŒr mich auch das Spiel des Jahres.
Bei Erscheinen angefangen und irgendwie aufgehört nur um Weihnachten fast nichts anderes zu spielen.