The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom – im Test (Switch)

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Nach einer weiteren ausgiebigen Marathonsitzung gönnt sich der Autor eine kleine Auszeit samt Wald­spaziergang. Doch beim Anblick eines Stapels ­Baumstämme am Wegesrand rattert es im Kopf ­direkt los: ”Warum liegen die hier? Wie könnte man sie am bes­ten verbinden? Welches Rätsel möchte hier gelöst werden?” Und schon steigt wieder die Lust auf den nächsten Ausflug nach ­Hyrule. Es gibt doch noch so viel zu tun, so viel zu entdecken – wenn das mal kein gutes Zeichen ist!

Der gute Link könnte einem fast schon leid tun: Kaum hat er die Verheerung gemeinsam mit Prinzessin Zelda besiegt, muss er schon wieder ran! Während der Rest von Hyrule sich an den Wiederaufbau des Landes macht, erforschen Link und Zelda die Kavernen tief unter dem verfallenen Schloss. Dort finden sie eine rothaarige Mumie, die von einer leuchtenden Hand fixiert wird. Ehe sich die beiden versehen, verliert Link all seine mühsam erworbenen Kräfte und wird von ­Zelda getrennt – und so beginnt ein neues Abenteuer in Hyrule. Und nicht nur in Hyrule selbst, auch hoch über dem riesigen Land. Und auch tief, tief darunter.

Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild schuf das Team um Produzent Eiji Aonuma einen modernen Klassiker. Der setzte 2017 das reichlich ausgelutschte Open-World-Konzept so souverän und konsequent um, dass sich die Erkundung von ­Hyrule so frei, erfrischend und motivierend gestaltete, als würde man das erste Mal überhaupt eine offene Spielewelt erforschen. Anstatt endlose Checklisten abzuarbeiten, stand hier wieder die ­Freude am Erkunden im Mittelpunkt. Die Landkarte war kein Wust aus Symbolen und Icons, sondern wollte selbst Stück für Stück gefüllt werden – ein spielerischer Volltreffer, wie er nur alle Jubeljahre mal vorkommt, und zweifelsohne einer der zentralen Gründe für den gelungenen Verkaufsstart der Switch.

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ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

leer?.. bietet mehr Geheimnisse, Tiere, Klettrt / Glider Strukturen, Waffen, upgrades, mini Tempels, Höhlen, Side Quests etc. als ELDENRING..
….
Fallout 4 war “zu Dicht” im Gegensatz zu Fallout New Vegas, welches mehr “weiträumige” Gebiete hatte, wo man etwas ruhe, wo man sich alleine fühlte in der grosse Einöde, wo man zeit hatte ein Gebiet a zusuchen., wo die Stimmung sich entfalten konnte (ohne Gegner oder Ablenkung), solche Momente brauchts auch in Totk, und die hat es in passenden Abständen (überhaupt ist das Pacing super in Totk, besser als bei Botw)

captain carot
I, MANIAC
captain carot

Ass Creed zumindest soll Spieler binden, das ist mittlerweile primär als GaaS ausgelegt samt reichlich Optionen für Ingame Käufe. Bei Elden Ring oder auch Zelda ist das anders.

Kurze Spiele haben auch nicht unbedingt eine höhere Completion Rate.

Gast

Was mich wundert, die Quote bei DS II liegt bei 45,xx% (PS3&4 gemischt), Bloodborn nur 34,73%. Auch die alten ACs hatten so um die 45% Quote, ab Teil 3 gings um gute 10% runter. Sinds die Spiele oder eher die Spieler?

Ich frag jetzt bewusst provokant: Kann es sein, dass der Hype dran schuld ist? Sprich, kauft man sich ggf. Spiele, weil alle sagen, wie toll sie sind und die Erfahrung des Jahres/der Generation und ein Meilenstein von irgendwas, dass man ja nicht verpassen soll und weil jeder und sein Hund davon in den sozialen Medien berichten, nur um dann festzustellen, das es für einen selbst genau das nicht ist?
Klar, gut für den Publisher, weils sich verkauft, aber bei 1/3 Quote, lohnt dann irgendwann noch der Aufwand oder sehen wir dem entgegen, dass man von für Spotify/Streaming-optimierten Songs kennt: Der Einstieg zählt?

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

ja das sehe ich bei souls normalerweise auch so aber elden ring hat dann doch schon mehr den massenmarkt erobert. bei über 20mio verkäufen finde ich die durchspielquote schon nicht schlecht. naja find das thema halt interessant und wollte damit nicht nur die frage beantworten.
red dead redemption 2 finde ich mit 30% übrigens auch überraschen hoch. habs als sehr langes spiel mit komplexer steuerung in erinnerung

Gast

Natürlich habt Ihr mich enttäuscht. Das war aber auch schon zu erwarten! Ich kenn das ja nicht anders … 😉

… und ich war mir nicht sicher, dass es nicht doch Angaben von Big-N dazu gibt, ggf. verbuddelt in irgendwelchen Fan-Foren, wo sich hier ja manch einer herumtreibt.
Aber ich würde mich nicht wundern, wenn nicht auch Nintendos Wunderkiste nicht ab und an nach Hause telefonieren würde. *schulterzuck*

Das mit dem aufhören wegen dem hohen Schwierigkeitsgrad würde ich jetzt nicht mal groß als Punkt sehen. Beim ersten DS vielleicht noch, aber mittlerweile ist das ja auch ein Merkmal und wird als Teil der Erfahrung wahrgenommen. Eher würde ich noch vom Gegenteil ausgehen.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

was dreh ich mir denn? ein hoher nicht einstellbarer schwierigkeitsgrad dürfte die anzahl der leute erhöhen die wegen des schwierigkeitsgrades abbrechen. eigentlich logisch. und je leichter oder einstellbarer ein spiel umso seltener dürfte der schwierigkeitsgrad eine hürde darstellen. mehr wollte ich damit nicht sagen.

deine frage kann wahrscheinlich niemand hier beantworten da man diese statistiken von nintendo nicht bekommt. dachte das wäre klar. daher meine offensichtlich nicht ganz ernst gemeinte annahme (…nicht so langweilig wie…) mit gründen und konkreten zahlen anderer vergleichbarer spiele. wenn du das nicht hören willst tut mir das ganz doll leid 🙂
wir haben dich enttäuscht 🙁

Gast

@Spacemoonkey , Du drehst Dir die Logik auch so, wie sie grade ins Bild passt, wie mir scheint. Außer Dein Baugefühl, das Dir sagt, “…dass botw sogar mehr leute durchspielen…” und persönliche Vorlieben hast Du auch nichts zu bieten.
Zumal Du auch der bist, der aus dem Schwierigkeitgrad irgendwas ableitet. Wieder irgendeine Annahme, was ich meinen würde, wie die des Captain, dass ich dran irgendwelche Qualitäten festmache.

Damit bleibt meine Frage weiterhin unbeantwortet. Schade.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

natürlich ist mir das klar und das ist doch der punkt. du kannst diese sichselbstspieler halt jederzeit so leicht stellen dass die meisten nur 2 finger brauchen und kaum grips. diese option hast du so in botw oder elden ring nicht.
und trotzdem spielen elden ring höchstens 4,3% weniger durch.

man weiß halt nicht wo diese abbrecher abbrechen. was ist wenn jemand nur den letzten boss nicht schafft? das dürfte zb recht oft in sekiro der fall sein.
obwohl auch das kann man eigentlich anhand der trophies abschätzen wenn man lust hat.

und warum werden so einfach spiele wie witcher3 ähnlich oft abbgebrochen? zu langweilig? 😉

ow spiele sind nicht unbedingt 100+ spielemonster aber viele beschäftigen sich so lange mit nebenquests dass halt vor beenden der hauptquest die luft raus ist. auf dem papier ist man dann ein abbrecher aber wenn trotzdem 200h versenkt kann das spiel ja nicht sooo viel falschgemacht haben.

ich hab botw in ca 60h durchgespielt. kann mir aber vorstellen dass ich das ende nie gesehen hätte wenn ich mir vorgenommen hätte alle 150 schreine zu lösen.

Gast

@Spacemoonkey , Dir ist schon klar, dass die “sichselbstspieler” auch verschiedene Schwierigkeitsgrade haben und man da so ziemlich alles an Hilfen abschalten kann, wenn man sie denn als DS-hard und Alles-selbst-entdecker spielen will?

Es geht auch nicht um schwer oder nicht. Mich wundert eher, dass sich Studios die Mühe machen 100+ Spielstundenmonster zu produzieren, obwohl es mehrere 30+ Stunden Games ggf. auch tun würden? Oder welche Auswirkungen die Analysten sonst so aus den Daten ziehen.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

natürlich ist botw wesentlich anspruchvoller als sichselbstspieler wie witcher creed aber eben auch nicht ganz so hart wie elden ring. auch in elden ring oder generell souls kannst du ohne leveln/upgrades durchspielen 😉
ja richtig eine annahme und keine fakten. hab auch nix anderes behauptet 😉
die fakten zeigen aber dass schwere spiele nicht unbedingt wesentlich weniger durchgespielt werden als die sehr einfachen.

“Wie schnell kommt man aber wieder in ein Spiel rein, wenn man es mal ein paar Wochen nicht gespielt hat?”
finde da botw eigentlich relativ human. man hat immerhin ein questlog

Gast

@Tabby , wenn Sie die eigene Hardware irgendwann absägen und noch noch ein Cloud-Abo anbieten, dass Du per App auf dem Fernseher zocken kannst, dann ja. 😉

Gast

@Spacemoonkey , “Gefühle” sind keine Fakten. 😉
Zelda ohne genügend Herzen und Ausdauer – also wenn man nicht genug Schreine macht – ist defintiv schwer und Witcher und AC haben durchgehende Geschichten, was durchaus motivieren kann.
Wie schnell kommt man aber wieder in ein Spiel rein, wenn man es mal ein paar Wochen nicht gespielt hat?
Aber auch das sind nur Gedankenspiele, keine Fakten/Zahlen.

@Captain_Carot : “Completion Rate ist leider kein Qualitätsmerkmal.”
Hab ich das irgendwo behauptet? Es war eine Frage, die mich interessiert hat. Mehr nicht. Die Zahlen von Spacemookey zeigen aber schon einiges. Ebenso wie Informationen, wie viele Spieler dieses oder jenes gemacht haben.

Tabby
Gast

“Nö. MS macht es doch vor, dass das geht. Sony und Nintendo sollten sich ein Beispiel daran nehmen, find ich.”

Und damit die eigenen Hardware Verkäufe torpedieren? Das ergibt Sinn.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Spacemoonkey

demon’s souls: slayer of demon “false king” 25,4%
witcher 3: finish the game on any difficulty 29%
elden ring: 3 endings 20,3% 24,7% 15,3% also mindestens 24,7%
asscreed odyssey: complete episode 9 + epilogue 35,8%
https://psnprofiles.com/games

wirklich höher ist die completion rate der sichselbstspieler nicht. würde also sagen dass botw sogar mehr leute durchspielen da nicht so anspruchsvoll wie elden ring und nicht so langweilig wie witcher3/asscreed. man kommt eigentlich auch schneller durch da man das meiste einfach nicht machen muss

dmhvader
I, MANIAC
dmhvader

@Eydrian
Nö. MS macht es doch vor, dass das geht. Sony und Nintendo sollten sich ein Beispiel daran nehmen, find ich.

Tabby
Gast

Ich schätze mal bei BotW sind viele nicht mal über das Plateau gekommen.^^

captain carot
I, MANIAC
captain carot

Selbst wenn, was soll das aussagen? Bei Dark Souls sind viele nicht mal am ersten Boss vorbei. und die Trophäe für den finalen Kampf in Horizon Zero Dawn hat AFAIR nicht mal ansatzweise die Hälfte der Spieler. Selbst wirklich gute, kurze, lineare Titel schließen viele nicht ab.

Completion Rate ist leider kein Qualitätsmerkmal.

Gast

Was war denn bitte an der BotW-OW nicht baukastenartig? Jeder Stall ein Versatzstück. Monsterposten oder Gruppen, die dann irgendwelches Gammel-Zeug in ner Truhe hatten. Oh-uh, die tollen Türme nicht vergessen, um die Karte aufzudecken. Selbst die “Städte” der einzelnen Völker waren überschaubar und gruselig klein genug, um zu vermuten, dass viele der Stammbäume dort rund waren … was manche Figuren durchaus körperlich und auch durch ihre Reden bewiesen haben … 😉
Bort und Genpei Aussagen zeigen mir schon, dass sich hier nicht viel geändert hat. Klar gibts neue Elemente, wie die Hand, aber wen das crafting nicht interessiert …

Gibts eigentlich Infos dazu, wie viele Spieler BotW tatsächlich durchgespielt haben?

captain carot
I, MANIAC
captain carot

Ich hatte vorhin zwischen zwei Ställen zum Beispiel mehrere NPCs (samt Schilder aufstellen, Mini Game und Person aus Grube retten), eine Höhle entdeckt, die Gelegenheit genutzt zwei Schreine zu markieren und so weiter. Gegner, Wildtiere etc gab es natürlich auch.

Ja, AC Odyssey hat zum Beispiel mehr nennen wir es mal Räuberhöhlen auf gleichem Raum. Dort war das alles aber so baukastenartig, dass ich ziemlich schnell keine Lust mehr hatte.

Randnotiz, die Hände nerven.

Tabby
Gast

Ist halt auch alles Geschmackssache, aber viel mehr dürfte die Map von Hyrule für mich auch nicht mit anderen Zeugs zugeballert sein, da es sonst nicht mehr organisch wirken würde und auch die tolle Atmosphäre darunter leiden würde. Ich genieße es (wie schon bei BotW) gerade, dass nicht an jeder Ecke irgend ein Ereignis passiert, sondern auch mal die ruhigen Momente im Spiel. Langweilig finde ich es deshalb aber zu keinem Zeitpunkt, weil die Map für mich interessant genug gestaltet ist und es halt trotzdem auch immer was zu entdecken oder zu tun gibt.
Ich kann aber auch Bort oder Nightrain völlig verstehen, wenn sie damit nicht so viel anfangen können.

Edit: Die ersten Tage mit TotK kamen mir so vor, als hätte ich 10 verschiedene Videospiele gleichzeitig gezockt, so überwältigt war ich von den ganzen Eindrücken und Möglichkeiten im Spiel gewesen. ^^

Bort1978
I, MANIAC
Bort1978

Gefühl von Weite, okay. Es muss auch nicht alles Erlebbare direkt zusammengequetscht sein. Aber ab und zu mal ein paar Tiere, ein kleines Wäldchen, ein kleine Gruppe von Gegnern, ein durch die Gegend laufender NPC oder ein Krog würde ich nicht als „überall gibts was zu entdecken“ bezeichnen…

Eydrian
I, MANIAC
Eydrian

„Ich finde es schade, dass Nintendo das Game nicht zumindest auch für den PC auf einer eigenen geschlossenen Plattform anbietet.“

Sollte das ein Scherz sein oder habe ich irgendwas verpasst…?

captain carot
I, MANIAC
captain carot

Die Kritik an der ‚Leere‘ hab ich schon beim Vorgänger nicht geteilt, hier eher noch weniger. Es explodiert zwar nicht an jeder Ecke was, aber es gibt fast überall was zu entdecken, Tiere, Krogs und so weiter. Die Welt vermittelt ein gutes Gefühl von Weite, aber bloß weil es nicht nonstop Action gibt ist es nicht leer.

Dieses Mal sind deutlich mehr Reisende unterwegs.

Was die Waffen angrht, ich bin noch ziemlich früh im Spiel, aber dank Synthese hatte ich jetzt auch schon aus absolutem Standardkram Waffen mit Schaden im 30er Bereich. Nach oben hin ist später reichlich mehr drin aber natürlich kann man man auch die Umgebung gut nutzen. Zum Beispiel Felsen oder Fässer auf Gegner fallen lassen dank Ultrahand.

Was die Welt angeht, der Untergrund ist gigantisch, es gibt natürlich die Himmelsinseln und obendrein den riesigen Untergrund. Aber selbst Hyrule bietet reichlich neues, mehr als ich gedacht habe.

genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

Ich bin aus Zeitgründen “erst” im zweiten Tempel und kann die Kritik nachvollziehen. Kurz: In der Art, wie das Spiel gestaltet ist, wäre es schwierig, unkaputtbare Waffe-n zu tragen. Erstens würde das mit sich bringen, dass die Gegner mehr einstecken müssten oder ein Verhalten/Kampfsystem a la Souls her müsste. Und ein From soft Spiel will Zelda ganz bestimmt nicht sein. Anderseits würde man einfach alles plätten und das Waffenmanagement wäre obsolet. Ich sag nicht, dass ich damit glücklicher wäre, aber eine Art “legendäre Waffen”, die nicht zerbrechen, wäre toll und könnte damit leben, wenn sie sich irgendwann “regenerieren” müssten. Viellicht kommt das noch? Wer weiß…

Zweitens, die Welt: Gigantisch Groß, ja, aber zum Preis der “Leere” die sich einstellt. Mich stört das nicht. Vielmehr sind es diese Lager mit den Gegnern, die für Frust sorgen. Denn ich weiß nicht, warum ich mich durch sie metzeln sollte, wenn die Belohnungen so dürftig ausfallen und mein Inventar dadurch geschumpft ist.
Aber ich kann das schon verstehen, da einige Lager echt garstig sind und die Designer wollten anscheinend nicht, relevante Belohnungen an Kämpfe in der Landschaft zu koppeln ( was aber auch vorkommt) und die wirklich wichtigen Sachen eher für das Erforschen reservierten. So hält sich der Frust in Grenzen und man kann viel kämpfen, wenn man will, muss man aber nicht.
Das Waffenmanagement ist so eine Sache. Nach und nach bekommt man bessere Waffen, nur traue ich mich nicht, sie einzusetzen, da ich z.B. nicht weiß, ob so ein “Zora Großschwert” einzigartig ist und futsch, wenn sie kaputt geht. Prinzipiell weiß ich, dass ich noch an der Oberfläche des neuen Zeldas kratze, da ich schon von Waffen gelesen habe, die das zehnfache des Damages meiner aktuellen anrichten. Aber dafür bin ich nicht weit im Spiel genug.
Ach ja: Wenn ich schon Action Adventures lieber als Textlastige Rpgs spiele, dann sollte es verboten werden, wenn ich bei einem Boss/Zwischenboss krepiere, dass ich die Text Einblendungen der Gespräche davor NICHT abkürzen kann!! Oberhass! 😉
Kann die Landschaft mit der verwinkelten, verzwickten aus Elden Ring mithalten? Sehr einfach ausgedrückt: Zwei der großartigsten Games Landschaften unserer Zeit brauchen nicht verglichen werden. BotW habe ich 150 Stunden gespielt und nach 500 Stunden ER hatte ich die Sorge, ein für alle mal die Nase voll von Open World Gedöns zu haben und stelle hingegen erstaunt fest, dass TotK Welt fantastisch ist und sich kaum danach anfühlt, schon mal sehr ausgiebig dort gewesen zu sein !
Aber dafür müsste man sich wie ich überwinden und in Hyrule eintauchen.

Bort1978
I, MANIAC
Bort1978

Weggeblasen bin ich bisher leider nicht. Eher gut bis sehr gut unterhalten. Die Physik-Spielereien machen schon Laune und sind gut durchdacht. Das Bauen ist mal wieder was ganz neues, was ich so bisher noch nicht gespielt habe. Aber es wiederholt sich halt mit der Zeit auch. Ich bin ganz froh, dass man außerhalb der Schreine nicht zu oft zum Bauen gezwungen wird.

In der OW gibt es zwar viel zu entdecken, aber dazwischen ist mir einfach zu wenig los. Weite leere Flächen. Die Belohnungen, wenn man Gegnergruppen besiegt oder Höhlen erforscht, fallen mir nicht motivierend genug aus, wenn ich die Items schon zig-fach bei mir trage oder aufgrund des geringen Inventarplatzes nicht verstauen kann. Oder ich zwar ne gute Waffe bekomme, die dann aber nach ein paar Schlägen wieder kaputt geht. Da umgehe ich Gegner mittlerweile lieber, als mich in den Kampf zu stürzen.

Die ersten beiden Tempel waren ganz cool gemacht, aber bei weitem nicht so groß wie in den alten 3D Teilen. Ich bin gerade im 3. Tempel. Der hat zumindest schon mal mehr Ebenen.

Naja, es liegt sicherlich auch an meiner Vorliebe für actionreiches Gameplay. Ich werde das Spiel sicherlich auch durchzocken, aber mein GotY dürfte es höchstwahrscheinlich nicht werden. Allen anderen natürlich ganz viel Spaß weiterhin.

ninboxstation
I, MANIAC
ninboxstation

es spielt wieder der Welt von Botw, aber die Umgebungen sind verändert, zerstört oder ganz abers / ausgetauscht .. nebst das der Map praktisch doppelt so gross ist..

die Ästhetik ist imo auf Wind Waker level (nur etwas reifer), mit schönen Farben über die verschiedenen Landschaften, je nach Tageslicht / Wetter.., mag durch die Gegend steifen, dir Grafix ist mehrheitlich genug schön zum Genießen.., lediglich ein paar kleine Höhen, oder karge Grbierge sind etwas kahl.. (aber die Weitsicht, Farbenspielereien, Cell Shadinh, etc. machen dies lockrr wieder wett)

Tabby
Gast

“Ich passe diesmal, sorry! Der Grund: Die Bodenwelt ist anscheinend die gleiche wie in BotW!”

Das stimmt so nicht ganz, da hier sehr viel verändert wurde, aber das alles aufzuzählen würde jetzt hier den Rahmen sprengen und auch zu viel spoilern.
Ich kann dir als jemand, der BotW sehr, sehr ausgiebig gespielt hat versichern, dass sich TotK in so ziemlich allen Belangen mehr als frisch anfühlt. Wenn dir der Vorgänger gefallen hat, dann wird dich TotK mit 99,99 Prozent Wahrscheinlichkeit mindestens genauso begeistern bzw dich komplett wegblasen. 😉

dmhvader
I, MANIAC
dmhvader

Ich passe diesmal, sorry! Der Grund: Die Bodenwelt ist anscheinend die gleiche wie in BotW!
Das finde ich ziemlich enttäuschend und bin daher nicht bereit, mir ‘ne Switch & TotK zu holen. Wenn es eine brandneue Map gewesen wäre, dann wär ich jetzt schon am Zocken, das könnt Ihr mir glauben.
Die fliegenden Luft-Inseln finde ich jetzt nicht so motivierend zum Erkunden ehrlich gesagt.
Aber da mag ich mich ja irren, wer weiß. Allerdings will ich es nicht riskieren, über 300,- Öcken abzudrücken nur um anschließend womöglich enttäuscht zu werden, was ich stark vermute.
Ich finde es schade, dass Nintendo das Game nicht zumindest auch für den PC auf einer eigenen geschlossenen Plattform anbietet.

Revan
I, MANIAC
Revan

Ich finde das Spiel (anders als BotW) gameplaymäßig richtig toll, aber der Creative-Art-Director muss sich doch täglich drei Flasche Sake auf Arbeit reingepfiffen haben.

Wenn man visual-ästhetisch von Zelda ein märchenhaftes Fantasy-Epos (OoT, MM, Twilight) oder zumindest ein stilvolles Comic (Wind Waker) erwartet, kommt man nicht umhin, TotK rein optisch als totalen Trash abzustempeln.

Riesige Felsbrocken, welche mit Sekundenkleber angepappt die Haltbarkeit von dünnen Zweigen als Waffen verlängern (!), bizarre Fahrzeuge mit Raketenantrieb und Flammenwerfern, Zelda voice-overacted als würde sie mit jedem Satz permanent vorm Höhepunkt stehen, und gestern habe ich in irgendeiner verborgenen Kiste auch noch so ein komisches Oberteil gefunden, das aussieht wie aus Hyrules SM-Club entsprungen, nur mit leuchtenden Glühbirnen dran (die physikalisch korrekt beim Laufen klappern).

Spaß macht das alles schon, Sinn nur halt leider keinen 😅

genpei tomate
I, MANIAC
genpei tomate

Mögen, muss man das nicht, aber es ist viel größer. Die Himmelregionen sind nicht die einzige Erweiterung der Landschaft…und viele Gegenden sind durch die Ereignisse kaum wieder zu erkennen. für Veteranen eher ein Fall von “Mal schauen, was aus Zone X oder y geworden ist”.
Ein Stein an der Waffe ist schnell gepappt, eher nervt mich, dass die Taschen wieder knapp sind und erweitert werden wollen.
Ich will das nicht schön reden, dass genau die Anteile nerven, die schon beim Vorgänger die Leute abgeschreckt haben, ich empfinde das Gesamtpaket jedoch stimmiger als BotW.
Aber das hatten wir schon. Ich bin was Meinungen-austauschen angeht hier erst mal raus. Das Spiel polarisiert, Nintendo wird auf die Kritik kaum reagieren, viele sind glücklich, viele nicht. So ist das.