Über den Inhalt des HD-Remasters muss man ja nicht mehr viele Worte verlieren: Alle drei Serienteile mitsamt Solospieler-DLC, die allesamt überzeugen können – da kriegt man verdammt viel Spielspaß für sein Geld. Bei einer kurzen Anspielsession konnten wir uns zudem von der technischen Qualität überzeugen: Stabile 60 fps wissen zu gefallen, auch viele Texturen (allerdings nicht alle) sind der 1080p-Auflösung angepasst – das kann sich sehen lassen und erfüllt die Erwartungen an eine gelungene Portierung auf PS4 und Xbox One. Wer also wieder oder erstmals abtauchen oder in die Luft gehen will, kann sich auf die baldige Veröffentlichung von BioShock: The Collection freuen. Außerdem wissenswert: Alle drei Spiele liegen in der Packung auch wirklich auf runden Scheiben vor – Teil 1 und 2 auf einer Blu-ray und “Infinite” auf einer weiteren.
Neueste Beiträge
Outbound – im Test (PS5)
Seite 1
Der englische Begriff Outbound bedeutet übersetzt so viel wie ”stadtauswärts fahren” – und genau darum geht es hier. Zu Spielbeginn wählt Ihr aus...
Gallipoli – Gameplay aus dem Expedition Mode
https://www.youtube.com/watch?v=PkFSAtyqxRY
Blackmill Games hat Gameplay aus Gallipoli veröffentlicht. Darin stellt man uns den Expedition Mode genauer vor.
Gallipoli erscheint am 20. August für PS5 und Xbox...
Wuchang: Fallen Feathers – aktuelle Spielerbasis
Publisher 505 Games hat sie aktuelle Spielerbasis von Wuchang: Fallen Feathers verraten. So konnte man hier mittlerweile die Marke von fünf Millionen knacken.
Wuchang: Fallen...
007 First Light – Patch 1.1.0 verfügbar
IO Interactive hat Patch 1.1.0 für 007 First Light veröffentlicht. Die englischen Patchnotes dazu lesen sich folgendermaßen:
New Content
New TacSim Escalation: The Workshop
The lights are...
ilomilo – im Klassik-Test (360)
Wer Schweden sagt, lässt im selben Satz meistens auch das Wort Möbel fallen. Dass die Skandinavier nicht nur Stühle oder Tische, sondern auch ein...









Und als erstes werde ich mir Teil 3 geben, denn ich hab die Addons damals nicht mehr mit genommen. Und den Gag mit einer toten Katze, die in Teil eins irgendwo im Eis zu finden ist und “”Schrödinger”” heißt, hab ich auch erst beim letzten Zock vor rund nem halben Jahr geschnallt.